Beiträge von nick_riviera

    nee, ich fräse sie mir selber, die Boxen sind ja zum Glück schwarz, da muss ich nicht über Holzart und -farbe nachdenken. Schön wäre es, wenn ich irgendwo einen Schrottrahmen finden würde, von dem ich eine Schablone abnehmen könnte..


    Ach ja, einen großen Gefallen könntest Du mir noch tun, wenn Du magst - den Punkt ausmessen, an dem das Dual Emblem durch die Bespannung gepiekst werden muss.


    Danke und Gruß Frank

    danke Euch allen, dann habe ich es ja wohl richtig gemacht:


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    Das C820 war gratis, das haben wir bei einem Freund beim Aufräumen gefunden. Es muss eine leichte Nikotinschädigung beseitigt werden ( und natürlich einmal komplett durchgesehen werden ) , laufen tut es sogar noch, obwohl es seit etwa 20 Jahren in der Ecke gestanden hat.


    Gruß Frank

    hallo, bei meinem CL 730 Neuerwerb sind nur noch die Plastikrahmen von der Frontbespannung vorhanden. Hat jemand diese Lautsprecher zuhause und könnte mir den Querschnitt der Holzleiste ausmessen, die auf das Plastik aufgesetzt wird ( evtl. Foto ) ?


    Ausserdem hätte ich noch gerne eine Empfehlung, welcher Bespannstoff möglichst originalgetreu aussieht, und akustisch keine grossen Nachteile hat.


    Danke für Eure Mühe.


    Gruß Frank

    wir hatten in Dortmund diverse HiFi-Discounter, u.a. Supersound am Brüderweg. Da gab es fast alle Shure Systeme in so riesigen Plastikpaletten zu Preisen, wo niemand mehr eine Ersatznadel gekauft hat. Bei den Shure Systemen unterhalb der V15 Serie hing es ja auch immer noch davon ab, mit welcher Nadel das System bestückt war. Das V15III habe ich mir selber im Jahr 1979 für 99 Euro aus so einer Palette mitgenommen, es wurde lose in eine Papiertüte gepackt. Es gab auch noch eins, das eine ähnliche Gehäuseform hatte wie das V15, und das extrem günstig war - die Modellbezeichnung habe ich aber vergessen.


    Meine Wahrnehmung kann natürlich auch daran liegen, dass es die späten siebziger waren, in den frühen siebzigern war alles noch deutlich teurer, und es war noch kein Makel, wenn z.B. Braun in einen Hochpreis Dreher ein Shure M75 eigebaut hat.


    Gruß Frank

    michael - natürlich probiere ich auch gerne alles mögliche aus, wie bei Dir hat das Ganze aber auch bei mir Grenzen im Portemonnaie - und genau diese Grenzen sehe ich oft nicht, wenn ich mir ansehe, was mit Vinyl in aktuellen HiFi-Zeitschriften und in High End Läden heute so getrieben wird.


    Horst - Du musst Dir folgendes überlegen - in den siebziger Jahren war die Technologie Schallplatte auf ihrem Höhepunkt angekommen. Digital für den Heimgebrauch gab es noch nicht, die Schallplatte war ein Tonträger für die breite Masse und weil bei der industriellen Fertigung immer die Stückzahl zählt, sind in der Zeit auch hochwertige Laufwerke und hochwertige Abtaster billig in Großserie produziert worden. Dann kam die CD, und in den späten achtzigern hat die Industrie dann weltweit einen Schallplatten-Abverkauf organisiert, um den Tonträger offiziell zu begraben. Das ist zwar nicht vollständig gelungen, und das Ausgraben einer alten Technologie ( Schallplatte ) mit dem Ziel eine jüngere Technologie ( CD ) vom Markt zu schieben, ist wahrscheinlich bisher einmalig in der Technikgeschichte, aber die Stückzahlen, die heute an Schallplatten und Geräten neu verkauft werden, ist nur eine homöopathische Menge von der, die in den siebzigern über den Ladentisch gegangen sind. Heute gibt es eigentlich zwei Sorten Plattenspieler und Abtaster - einmal billigste Plastik-Eimer, in China für den ganzen Weltmarkt produziert und mit zig verschiedenen Marken gelabelt, und zum anderen hochwertigere teure Geräte, die aber nicht deshalb so teuer sind, weil sie besser sind als vor 50 Jahren, sondern, weil man den Kleinserienzuschlag bezahlen muss. Es mag ein paar technische Details geben, die noch weiterentwickelt wurden, aber grundsätzlich war die Schallplatte Ende der siebziger zuende entwickelt und nicht mehr weiter innvationsfähig.


    Das kann man den potentiellen Käufern von neuen Drehern oder neuen Abtastern natürlich so nicht erzählen, stattdessen muss man jeden neuen Tonabnehmer und jedes neue Manufaktur-Laufwerk als den ultimativen technischen Durchbruch vermarkten. Meiner Meinung nach gibt es nur einen einzigen echten Nachteil, wenn man alte Abtaster benutzen will - die Suche nach neuen Originalnadeln gestaltet sich meist kompliziert, und Nachbaunadeln sind ein ähnliches Lottospiel wie das Ausprobieren von verschiedenen Tonabnehmern. Aber mit etwas Geduld geht alles.


    Ausserdem muss man berücksichtigen, dass es mit den Diamantnadeln von alten MM-Systemen ähnlich ist wie bei Tonköpfen in Bandmaschinen - die halten meist wesentlich länger als man glaubt, und wurde früher meist viel zu früh gewechselt, als es sie noch billig zu kaufen gab. Um den Zustand einer Nadel rudimentär beurteilen zu können, reicht heute ein simples Digitalmikroskop, ich schaue mir JEDE alte Nadel an, bevor ich sie ersetze, und habe bisher wenige gefunden, die ich nicht mehr auf meine Platten loslassen würde. Der erste Schritt ist, dass Du beim Kauf eines alten Systems darauf achtest, dass die Originalnadel noch drin ist, und, dass der Nadelträger nicht erkennbar verbogen oder abgebrochen ist. Oft ist es auch günstiger, einen alten Dreher zu kaufen, bei dem noch die Originalbestückung verbaut ist. Der 741Q mit dem TKS390 E, den ich kürzlich gekauft habe, war ein ganzes Stück billiger als das TKS390 E alleine. Man muss bei altem HiFi ein wenig zum "Krümelsammler" werden, und alles verwerten, wenn man günstig davonkommen will.


    Gruß Frank

    Man kann es auch so sehen - wenn ein Hersteller mehrere zigtausend oder gar hunderttausend Dreher von einem Modell baut, kann er den Plattenspieler um den Tonabnehmer herum konstruieren, oder sich vom Hersteller des Abtasters Custom Modelle fertigen lassen

    Und warum hat Dual dann das TK-Wechselsystem ausgetüftelt (und andere Hersteller dann z.B. das SME-System)? Bei aller Sorgfalt die ein Hersteller wie DUAL sicherlich bei der Konzipierung der Dreher hat walten lassen, waren da sicher noch reichlich andere Kriterien neben dem vorgesehenen Werksausstattungs-Tonabnehmer, warum ein neuer DUAL so oder so gebaut wurde. Die Kombination aus Tonarm und Tonabnehmer ist doch praktisch immer kompromissbehaftet und funktioniert trotzdem für eine ganze Menge an Kombinationen innerhalb gewisser Toleranzen . Ergo kann es nicht nur den einen TA geben, der z.B. zum CS-1219 passt. Das SHURE M91 ist sicher ein guter Tanzpartner, aber auch das lässt sich steigern. Man muss aber auch berücksichtigen, dass wir vom Zeitraum Anfang der 70er sprechen. Danach ist ja - bis heute - noch einiges gekommen, sowohl bei der Technik der Plattenspieler als auch bei den Tonabnehmern und lange nicht alles war "High End Schwachsinn". Letzteren würde ich ohnehin eher in der jüngeren Zeit verorten, obwohl auch in den Achtzigern schon so einiges übers Ziel geschossen ist.

    naja, das, was Du als "Wechselsystem" bezeichnest, ist ja erstmal ein "Befestigungssystem". In England und den USA hat sich schon sehr früh die 1/2" Befestigung für Tonabnehmer durchgesetzt, und die deutschen Hersteller konnten sich dem nicht verschließen. Für den Binnenmarkt hat man aber immer eher Befestigungssysteme favorisiert, die nicht für den schnellen und herstellerübergreifenden Tausch bestimmt waren - Dual hat bis in die späten siebziger Jahre Klicksysteme verbaut, und mit dem Beginn von ULM sogar den Systemträger eliminiert. Erst ganz am Ende ist man komplett auf 1/2" umgestiegen, aber da war es mit Dual ja auch schon quasi vorbei.


    Und natürlich ist jede Werksausrüstung ein Kompromiss. Dual als Großserienhersteller musste sowohl auf den Verkaufspreis Rücksicht nehmen, als auch darauf, dass die Bestückung für ein sehr breites Band an unterschiedlicher Musik gut sein musste. Wenn man sich aber bei solchen Kompromissen Mühe gibt, was Dual zweifelsfrei getan hat, dann hat das den großen Vorteil, dass man die Platten nicht nach der audiophilen Qualität der Pressungen und dem Musikstil aussuchen muss, sondern hören kann, was man will.


    Außerdem muss man doch mal die Preise berücksichtigen - ein M91 hat damals zu besten Zeiten 40 Mark gekostet, ein V15 III gab es beim Kistenschieber aus der Industrieverpackung für 99 Mark, und das M75 konnte man im Elektronikshop zusammen mit einem Monacor Vorverstärker als Nachrüst-Set für 39 DM kaufen. Dass solche Tonabnehmer es schaffen, von der Beurteilung überhaupt in die Nähe von Abtastern zu kommen, die bei der Anschaffung einen halben Monatslohn verschlingen, das ist doch schon ein Armutszeugnis für alle diese Edelsysteme. Das ist so, als ob man einen Lidl Akkuschrauber für 49 Euro mit einem Makita für 400 Euro vergleicht, und dem Lidl Gerät danach vorwirft, leistungsmäßig "nicht ganz" an den Makita heranzureichen. Der 741Q hat komplett mit hochwertigem Tonabnehmer etwa 700DM Straßenpreis gekostet - für den Preis hat man zu der Zeit grade mal Tonabnehmer bekommen, die in Audio, Stereoplay und Stereo als gehobene Mittelklasse bezeichnet wurden.


    Als High End Schwachsinn sehe ich an, wenn HiFi Fans in ständiger Unzufriedenheit gehalten werden, damit sie immer wieder neu kaufen und probieren. Die letzten Male, wo ich so eine High End Messe besucht habe, habe ich mir immer den Spaß gemacht, ganz normale Aufnahmen mitzunehmen. Im Gegenzug ist es genauso interessant, audiophile Schallplatten auf normalen Anlagen abzuspielen. Beides führt zu Überraschungen in positive wie in negative Richtung, ein Vorteil bleibt dem ganzen Allerweltsgeraffel aber fast immer erhalten - das extrem gute Preis-/Leistungsverhältnis. Marginal schlechtere Qualität, die man nur im direkten Vergleich überhaupt wahrnimmt, zu einem Bruchteil des Preises.


    In meinem 1219 werkelt ein DM 103 mit guter Originalnadel - wahrscheinlich wird es noch was besseres geben, aber ich kann auch nach längerem Hören keine wirkliche Motivatiion entwickeln, mein Geld in Experimente zu investieren. Da kaufe ich mir lieber Platten und Tonbänder, und das eine oder andere Schätzchen für meine Sammlung.


    Gruß Frank

    der 1219 wurde zunächst mit dem Shure M91 MG-D ausgeliefert. Später konnte man dann zwischen drei Systemen wählen - dem M91, dem DM 101 M-G und dem DM 103 M-E. Letzteres hat schon eine elliptische Nadel, ich weiß ehrlich nicht, wie ein Reibradler aus der Zeit noch besser klingen soll als mit dem DM 103.


    Irgendwann habe ich mir nach vielen teuren Fehlschlägen abgewöhnt, zu glauben, dass ich besser als der Hersteller weiß, welches System zum Dreher passt. Die Mode, den Kunden den Plattenspieler zuhause mit Versuch und Irrtum zuende bauen zu lassen, kam erst in den achtzigern im Zuge des High End Schwachsinns so richtig auf. Die Strategie, die z.B. Thorens gefahren hat, war aus Herstellersicht ja auch schlau - man spart den Tonabnehmer weg oder baut ein Zugabesystem der untersten Schublade ein, und verkauft das den Kunden als Vorteil, dass er sich seinen Abtaster ganz individuell aussuchen darf. Zur Bauzeit des 1219 hätten die Kunden dem Verkäufer aus dem Dreher eine Halskrause gebaut, wenn er nicht "out of the box" ein angemessen klingender Plattenspieler gewesen wäre.


    Man kann es auch so sehen - wenn ein Hersteller mehrere zigtausend oder gar hunderttausend Dreher von einem Modell baut, kann er den Plattenspieler um den Tonabnehmer herum konstruieren, oder sich vom Hersteller des Abtasters Custom Modelle fertigen lassen. Welche Möglichkeit habe ich als Otto Normalverbraucher, ausser viel Geld für Systeme auszugeben und rumzuprobieren ? Wenn ich unbedingt meine Kreativität austoben muss, da fallen mir erfreulichere und auch preiswertere Dinge ein, als Abtaster und Phonovorstufen für viel Geld zu kaufen und zu testen.


    Gruß Frank

    die Lautsprecher dürfen nicht direkt auf den Tonkopf des Plattenspielers strahlen, das gibt Mikrofonie. Der Körperschall der Lautsprecher sollte aber durch die Federung des Laufwerks weitestgehend weggefiltert werden, so lange man nicht sehr laut hört.


    Eine allgemeine Anmerkung möchte ich noch einmal loswerden. Wir sind bei Dual wirklich in der komfortablen Situation, dass wir dank Wegavision für fast alle Geräte die Bedienungsanleitungen und Service Manuals im Zugriff haben - vielleicht etwas umständlich mit einzelnen jpegs und manchmal nicht in bester Qualität, aber doch so, dass man die meisten Fragen damit erschlagen kann. Ohne jetzt jemandem zu nahe treten zu wollen - aber immer wieder die selben Probleme wie hier mit dem unbekannten Sprengring zu diskutieren, ist auf Dauer etwas monoton. Es kann natürlich nicht jeder den selben Wissensstand haben, und ich helfe auch grundsätzlich gerne, aber auch die Diskussionen würden deutlich interessanter werden, wenn der Fragesteller wenigstens mal die Bedienungsanleitung lesen würde, bevor er fragt. Ich bin jetztnach längerer Pause seit etwa fünf Monaten wieder regelmäßig hier, und habe in der Zeit z.B. schon ca. fünfmal den Fragenkreis DIN/Cinch als neues Thema gelesen.


    Etwas mehr Eigenintiative hat auch für den Fragensteller große Vorteile. Wir sind doch alle traurig darüber, dass es immer weniger Leute gibt, die sich mit der alten Technik nicht mehr auskennen - umso wichtiger wäre es, wenn das Wissen an möglichst viele Neueinsteiger weitergegeben werden kann, bevor die "alten Hasen" alle wegsterben, wie es zur Zeit in der Röhrenradioszene verstärkt passiert. Die meisten Dual Geräte bis etwa 1978 sind absolut dankbare Einstiegsmodelle, sowohl mechanisch wie auch elektrisch.


    Gruß Frank

    hi Nick, ich denke, dass Du da eine sehr gute Wahl getroffen hast. Einen "Nachteil" hat das Gerät für Dich - wenn der so gut ist, wie es hier aussieht, wirst Du nicht viel zu basteln finden. Das einzige, was ich hier sehen kann, ist, dass es empfehlenswert wäre, zu prüfen, ob die Cinch Umrüstung korrekt gemacht wurde, und nach einer neuen Nadel könnte man sich umsehen, muss man aber nicht, wenn es gut klingt. Das Shure V15 III ist in jedem Fall die Idealbesetzung im 704, und entspricht dem Auslieferungszustand. Der Preis ist fair.


    Unabhängig von diesem Gerät würde ich mir an Deiner Stelle auch den 721 in die engere Wahl ziehen. Der ist gegenüber dem 704 nicht nur ein Vollautomat, worauf man verzichten könnte, sondern hat einen wesentlich hochwertigeren Antriebsmotor, den EDS 1000 in der zweiten Version. Wieso man das damals gemacht hat, den scheinbar fast baugleichen Drehern zwei komplett unterschiedliche Antriebe zu verpassen, das wird wohl ein ewiges Geheimnis bleiben.


    Gruß Frank

    hallo John, verrate uns doch mal, wie es mit Deinen Fähigkeiten bestellt ist, Mechanik und Elektronik selber zu reparieren ? Davon hängt es nämlich entscheidend ab, ob Du mit altem Krempel glücklich werden kannst, oder lieber was neues kaufen solltest.


    Gruß Frank

    bei neu hergestellten CDs muss man aber höllisch aufpassen, welche Edition man kauft, Stichwort "Loudness War". Gerade viele dieser Low Budget Boxen enthalten Versionen der Alben, die klanglich nichts mehr mit den Erstausgaben zu tun haben. Und CD-Erstausgaben mit hoher Tonqualität waren nie billig und sind es bis heute nicht.


    Beim Kauf eines alten Plattenspielers ist es ein Irrglaube, Geld sparen zu können, indem man unkomplette Geräte kauft. Eine gute Einsteigeranlage von Dual ist z.B. die KA50/60/61 mit den Boxen CL172/173/174 . Für 200 Euro findet man so ein Set in gebrauchsfertigem Zustand, mit Haube und passendem Abtaster, das Gerät erfüllt die HiFi Norm und macht die Platten nicht kaputt. Wenn ich dagegen ein Gerät wie den hier diskutierten PE nehme, sind die 200 Euro auch schneller weg als man gucken kann, und am Ende hat man immer noch eine Möhre, die die Platten ruiniert.


    Wenn ich überhaupt keinen Plan und wenig Geld hätte, würde ich wahrscheinlich ein billiges Neugerät mit Magnetsystem und eingebautem Phono Vorverstärker nehmen, z.B. den Dual DT210, und diesen an ein halbwegs gut klingendes aktives Lautsprecherset anschliessen. Das ist dann neu, funktioniert, und man kann sich erstmal in Ruhe dem Thema nähern. Besser als der hier diskutierte PE ist ( fast ) alles andere.


    Und wenn es schon ein Problem ist, 200 Euro für die Einsteigeranlage zu investieren, ja dann kann ich mich den Vorrednern nur anschließen, dass es keine gute Idee ist, mit Platten sammeln anzufangen. Schallplatten sind die zweitteuerste Art, Musik zu hören, nur Tonbänder sind noch teurer.


    Gruß Frank

    diese hier:


    https://www.lidl.de/p/parkside…2-v-paap-12-a1/p100269071


    Das Zubehör habe ich mir dann über Amazon aus China dazubestellt. Das Problem bei Lidl ist immer, dass das Zubehörangebot eher mau ist, und man selber rausfinden muss, was passt. Da das aber auch nur Chinamaschinen sind, klappt das meistens recht gut, und die Qualität der Geräte selber ist für den Preis kaum zu schlagen.


    Du kannst zum probieren aber auch einen simplen Akkuschrauber oder eine regelbare Bohrmaschine nehmen. Poliersets mit Dorn zum Einspannen in Bohrfutter gibt es wie Sand am Meer, guck Dich mal z.B. hier durch:


    https://www.amazon.de/polierau…lieraufsatz+akkuschrauber


    Gruß Frank

    ich hab noch so eine kleine KA im Keller stehen, auch mit Keramiksystem, allerdings mit einem 1214. Ich muss mal nachsehen, wie das Gerät heisst. Niedlich sind die, ohne Frage - am niedlichsten sind aber die HS mit den kleinen Einfachspielern 420 oder 430.


    Gruß Frank

    Sieht eher aus wie ein Koffer-Ghettoblaster 😋

    das IST ein Koffer Ghettoblaster:


    https://www.hifi-wiki.de/index.php/Telefunken_Hifi_Studio_1


    Ich habe aber noch keinen Gettoblaster gehört, der dem Ding klanglich das Wasser reichen kann. Das war eigentlich ein Mitleidskauf, und jetzt komme ich seit Tagen von dem Ding nicht mehr weg.


    Die Boxen sind abnehmbar und per Kabel angestöpselt, ich will die Tage mal ausprobieren, wie sich das mit größeren Boxen anhört.


    Gruß Frank

    mal ne ganz blöde Frage, bitte nicht böse sein - Du schreibst, dass Du mehrere Phonovorverstärker aus geschlachteten CR und KA liegen hast. Wieso schlachtet jemand Heimanlagen und Receiver, die von Haus aus schon HiFi-tauglich sind, um dann damit eine Anlage HiFi-tauglich machen zu wollen, die es ab Werk nicht ist. Das ist in etwa so sinnstiftend, wie einen AMG-Mercedes zu schlachten, um die Felgen anschließend an einen kleinen Diesel dranzubauen - finde ich zumindest.


    Mit etwas Suche gibt es für den Preis eines neuen Einsteiger-MM-Systems immer noch eine Menge schöne Dual HS und KA, die schon ab Werk das tun, was Du mit dem Umbau bezweckst. Ich würde der kleinen HS ihren Originalzustand lassen, und mir stattdessen lieber eine richtige HiFi Version kaufen. Erst im Sommer habe ich eine etwas verwahrloste aber reparable KA61 "geschonken gekrochen", und diese für 20 Euro an einen Kollegen weitergereicht.


    Gruß Frank