Beiträge von killroy2000

    Menno, jetzt hatte ich ja alle Kodensatoren in meinem 621 getauscht und er lief absolut einwandfrei ... und seit gestern knackt und knallt es leise bis mittelstark beim Ein- und Ausschalten :(

    Vorhin mal aufgemacht ... die neuen Kondensatoren sehen alle gut aus, die Kontake habe ich in Ermangelung eines Glasfaserradierers mit Alkohol vorsichtig saubergemacht. Ändert aber nix ...

    Ist gestern Abend das erste Mal aufgetreten nach mehrstündigem Dauereinsatz ... kann das was damit zu tun haben?


    Ich habe die folgenden Kondensatoren im Netzgerät und Schaltkasten vom Conrad eingebaut:


    Menge

    Artikel

    Bezeichnung

    1 Stück

    1566329

    MKP KONDENSATOR X2 0,01µF 280VAC RM10

    1 Stück

    1564954

    MKP KONDENSATOR X2 0,047µF 275VAC RM15

    1 Stück

    450221

    MKP KONDENSATOR X2 0,068µF 280VAC RM10

    1 Stück

    446181

    STANDARD ELKO AXIAL 85° 1000µ 40V


    Ich hoffe, es weiß jemand Rat.


    Viele Grüße

    Henrik

    Ach du hast gar nicht die Wippwaage sondern die digitale. Dann kann man meinen Schrieb völlig vergessen.


    Gruß Evil

    doch ich hab die wippwaage. hab zur kontrolle aber mal die kleine digitalwaage aus der küche mißbraucht .... und die kommt zu denselben ergebnissen wie die ortofon-wippe


    es ist m.E. nicht der aufsetzpunkt, der istpenibel eingestellt. vermute für das seitliche abschmieren eher, dass der lift nicht schnell genug runter geht und der arm über den kontakt zum lift wegschmiert.

    Vielen Dank euch allen!


    So, nochmal ein Bildle gemacht:

    So sieht das Federhaus bei Stellung 0 von außen aus. Ist das jetzt ok so?



    Grundsätzlich wäre es ja aber eigentlich egal, was die Skala anzeigt, oder? Hauptsache das Auflagegewicht ist sauber eingestellt, was es ja ist - auch wenn die Skala nicht stimmt. Ich bin mir nicht sicher, ob ich anfangen will den Tonarm zu zerlegen.


    edit: das nächste problem ist, dass die nadel bei ungefähr jedem 3ten absetzen auf der platte "springt", d.h. statt direkt in die Rille zu gehen gleitet die nadel 1 bis 2mm nach innen - was logischerweise nicht gut sein kann für nadel und platte. verbaut ist ein AT95VM-ML system. hm?

    Also der Tonarmlift ist es nicht, der Tonarm liegt da nicht auf. Der Endanschlag vom Einstellrad stimmt auch, bei 0 ist Ende.

    Ich habe mal ein paar Fotos gemacht:


    1. Tonarm in Balance bei Einstellrad Skala 0


     



    2. Einstellrad Skala auf 2 bringt 1g Auflagegewicht (die Waage ist mit dem aufliegenden Blatt auf 0 kalibriert). Skala auf 3 bringt 2g Auflagegewicht. Tonarm liegt nicht auf dem Liftpimpel auf.


       

    Ja, macht er. Mit Gefummele mein ich nur, dass z.B. bei meinem Thorens TD280 ich das Gefühl habe, viel feingliedriger in die Balance zu kommen. Das hat beim 621 ein bißchen was fummeliges.

    Hallo,


    an meinem 621 mache ich gerade eine evt. seltsame Erfahrung. Um ein mit der Ortofon Tonarmwaage gemessenes Auflagegewicht von 2g hinzubekommen muss ich die Skala am Tonarm auf 3 stellen.

    Das sollte doch eigentlich nicht sein, denn laut BDA ist Skala 3 gleich 3g Auflagegewicht. Der Tonarm ist ausbalanciert zwischen Teller und Tonarmstütze, was ich aber beim 621 schon ein übles Gefummele fand.

    Hat jemand auch schon so eine Abweichung erlebt? Ist das normal? Und was mache ich dann mti der AS-Einstellung (auf 2 für 2g oder auf 3 wegen Skala 3)?

    Ich glaub ich muss nochmal von vorne ausbalancieren.


    Danke und Grüße

    Henrik

    Also bei meinem 1015f sind die Federkontakte im TK eine notorische Schwachstelle. Bei TK-Wechsel hatte ich hier immer mal wieder einen Kanalausfall.


    Grüße

    Henrik

    Hallo zusammen,


    ich muss mal meinen alten Thread wiedert hochholen:

    Ich habe nun heute alle relevanten Kondensatoren im 621 getauscht, laut dieser Anleitung hier aus dem Board:

    Dual 621 Knallfrosch, Elko etc. wechseln


    Und ich lebe noch :)


    Nun ist mir beim Einbau des großen Elko im Netzteil leider der Keramikkondensator C53 (22nF/63 V) kaputtgegangen. da war ich nicht vorsichtig genug. Nun haben wir Lockdown, alle Läden zu und ich eigentlich keine große Lust, beim Conrad, Pollin oder Völkner für ein 5-Cent-Bauteil 5,xx Euro Versand zu zahlen. Daher die Frage an euch Profis, ob einer so einen Kondensator rumfahren hat und mir gegen Übernahme der Versandkosten (reicht ja ein Briefumschlag) zusenden würde? Oder aber ob man da unproblematisch auch ein Billig-Teil von Ebay verwenden kann. Hier z.B.

    https://www.ebay.de/itm/Kerami…2cf2ab:g:Nu4AAOSwRJpdTUnY

    oder hier

    https://www.ebay.de/itm/Kerami…134f69:g:1lEAAOSwhdZab7HW

    (wobei das Vielschicht-Kondensatoren sind und ich vermute, es sollte ein Standard-Keramik-Kondi sein, oder?)


    Danke für eure Unterstützung und allen einen guten Rutsch

    Henrik

    Hallo zusammen,


    ich hab einen Dual 621 erworben und möchte den aufarbeiten. Ich habe die ganzen Infos zu den zu tauschenden Kondensatoren bereits gefunden, da gibts ja hier schon ausführliche Beschreibungen. Das Löten selber ist kein Problem und mit Strom stehe ich nicht auf Kriegsfuß.

    Da ich aber noch nicht konkret mit Kondensatoren gearbeitet habe - bzw. es ist eine Ewigkeit her - bin ich minimal unsicher was das Thema Restspannung in den Kondensatoren angeht. Da liest man ja im Netz die üblichen Horrorgeschichten.

    Daher meine ernstgemeinte und kleine Frage, ob es hier bei den im 621 zu wechselnden Kondensatoren irgendwelche Sicherheitsthemen zu beachten gibt. Es geht ja auch im Kondensatoren im Netzteil. Ein Messgerät ist vorhanden und somit kann ich eine evt vorhandene Restspannung im Vorfeld messen.


    Danke für eure Hinweise

    Grüße

    Henrik


    PS: Was ich auch richten muss ist die Strobolampe, die geht nicht mehr. Kann man da einfach eine LED wechseln oder muss das Teil komplett ersetzt werden?

    Ok, das ist echt spannend

    Zu dem Thema Kapazitäten gibts wirklich so unendlich viele (teils sehr unterschiedliche) Ansichten und Berechnungen .... ich mein, ich war auf einem technischen Gymnasium ... aber da steig ich aus ^^


    Wie gut, dass meine Ohren bei den verschiedenen Einstellungen des Phon-Pre eh keine Unterschiede hören ... Glück gehabt :S


    Naja, ich schalte jetzt einfach 220 pF zu, dann bin ich je nach Rechenart entweder bei 420 pF oder eben bei 495 pF. Damit kann ich leben

    Hallo Michael,


    *auf dem Schlauch stehend*: Was ist eine RC- bzw. LRC-Kombination ??? Ratlos :)


    Also dann rechne ich neu

    90 pF (Tonarmkabel)

    110 pF (1 Meter Albedo)


    200pF - verbleiben 250 pF für den Phono-Pre - richtig?


    Grüße

    Henrik

    Hallo zusammen,


    wenn ich meinen 1015 im Automatikbetrieb laufen lasse bewegt sich der Arm relativ gut (langsam) in Richtung PLatte. Wenn ich den Tonarmhebel manuell bediene allerdings nicht - sofern ich diesen nicht mit der Hand führen und loslassen würde würde dieser recht ungebremst runterfallen. Das mag weder Platte noch Nadel :(


    Ich hatte das Ganze mit Kugellagerfett geschmiert - da ich nichts anderes zur Hand hatte. Das war vermutlich nicht das beste Mittel der Wahl. Was muss ich denn nehmen, damit das dauerhaft sanft und mit dem richtigen Tempo absenkt?


    Viele Grüße

    Henrik

    Hallo und vorweg: ich habe Lust ein bisschen zu spielen, daher mal hier dieser Thread mit vielen Fragen und vielleicht schon längst widerlegten Annahmen. Aber vielleicht will ja jemand mitspielen (äh, rechnen):


    Also, Ausgangssituation ist ein 1015 mit Shure M44MG mit N55E Originalnadel. Den habe ich wieder gängig gemacht und mir (als Spielerei) für den Dreher das Albedo-Kabel von Sommer als Phonokabel geleistet (ursprünglich war ein DIN-Kabel dran). Das ist im 1015 mit Ader/Ader angeschlossen, der Schirm einseitig mit der - Ader auf der Steckerseits aufgelegt. Die Masse habe ich aufgetrennt und ein separates Masse-Kabel vom Gehäuse zum Phono-Pre gelegt. Brummtechnisch ist das so absolut spitze.


    Nun habe ich einen Phono-Pre mit fein einstellbarer Anschlusskapazität ... und damit will ich ein bisschen spielen (also ich mache es bereits - und höre eigentlich kaum bis keine Unterschiede - aber ich bisschen rechnen am Samstag kann ja nicht schaden).


    Also, nun zu den bisher recherchierten "Fakten"(?):


    1. Das Shure M44MG will 450 pF, das war einfach

    2. Tonarmkabel rechnet man mit ca. 40 pF, wobei ich auch schon eine Info gefunden habe, dass es bei den alten Duals eher 100pF sind? Schon schwieriger.

    3. Das Albedo hat eine Ader/Ader Kapazität von 65 pF, Ader/Schirm von 110 pF (bei 1 Meter, das kommt auch hin). Was gilt da nun, der Schirm ist ja nur einseitig (Stecker- bzw. Phono-Pre-Seite aufgelegt)?

    4. Ich hab ja nun zwei Albedo-Kabel angelötet (je Kanal und Stekcer eines), muss man dann die Kapazität verdoppeln - oder gilt die je Kanal???


    Meine bisherige Rechnung wäre:


    40 pF Tomarmkabel

    85 pF Albedo (die beide Werte zusammen /2 ;) und nur einmal gerechnet)


    125 pF Summe


    Und damit brauche ich auf Seite des Phono-Pres noch 325 pF und alles ist gut.


    Aber vermutlich stimmt das nicht? Oder?


    Viele Grüße und danke fürs mitspielen (rechnen)

    Henrik

    Hallo zusammen,


    nachdem ich mein Projekt Dual 1015 nun fast fertig habe will ich mich nun an einen DD machen und habe für etwas mehr als 60 Euro einen gut erhaltenen 621 gekauft.

    Eigentlich hatte ich vor, da dann das AT95VL ML zu testen. Nun habe ich aber auch noch ein AT91 mit oller Nadel hier rumliegen und überlege, ob ich nicht lieber in eine Hyperelliptische oder Shibata Nadel für das AT91 investieren soll. Oder ist das alles Quark und ich nehme besser das mit dem Dual eintreffende DMS 220, nur mit welcher Nadel? Vielleicht organisiere ich auch noch TKs für den DReher und experimentiere mit all diesen Systemen?


    Fragen über Fragen, bin auf Anregungen gespannt


    VG

    henrik