Beiträge von HoRa

    Hallo Micha,


    gerade viel um die Ohren, sorry.


    Wie in #23 schon geschrieben, habe ich den Schaltarm eingestellt und 184 in Ruhe gelassen, weil für korrekt befunden. Allerdings habe ich mittlerweile Zweifel, ob ich das richtig machte. Erstens habe ich das bei umgedrehtem Spieler gemacht und zweitens habe mittlerweile gelesen, daß das Verstellen des Knickes des Schaltarms große Auswirkungen haben kann. Ich konnte munter verstellen, ohne daß sich die Funktion wesentlich veränderte. Jetzt ist es besser aber noch nicht gut. Hatte dann das Projekt erst einmal aus meinem Kopf genommen :S.


    Werde mir jetzt erst mal, wenn ich dazu komme, ein einfaches Gestell basteln, in welchen ich ihn beim Laufen besser von unten beobachten und dort zumindest die Einstellungen noch mal prüfen kann.


    Gruß, Holger

    Hallo Wolfgang,

    ...

    eine Frage hab ich, so wie es aussieht sind unsere Beiträge nur zum Teil übernommen worden oder werden die Beiträge jetzt anders gezählt ?

    ....


    das liegt vermutlich am oben erwähntem Entrümpeln der Langläufer. Was da rausflog, verschwand vermutlich auch aus dem Beitragszähler.


    Gruß, Holger


    PS. an die Verantwortlichen: Super Updatearbeit:thumbup:

    Zwar etwas OT, aber es geht hier ja auch um Neuerungen in der (MS) IT Welt :) , und nicht nur über diesen :cursing::evil:8o:evil::cursing: Virus.


    Komme mit Win10 erstaunlich gut zurecht, auch wenn ich bei der Umstellung die Probleme erwartete, von denen hier einige berichten. Über Farbgebungen und das allzu hippe Dunkelgrau auf Hellgrau lässt sich durchaus streiten und wo was zu finden ist, gibt sich irgendwann. Diese Diskussion gibt es wohl bei jedem größeren Systemwechsel. Aber was mir auch aufgefallen ist und auf sehr großen Missfallen meinerseits stößt, ist das:

    ...
    - Automatik-Funktionen, die nicht abschaltbar sind.
    ...

    Nicht nur in Win. sondern auch Word, Excel in Teilbereichen usw. usf. Ganz schlimm ist es aber bei meinem Broterwerb CAD: Dort wollen mir die Amis vorschreiben, was ich nach Ausführung einer Aktion als nächstes zu tun habe X( . Ist zwar sicherlich gut gemeint, behindert aber teilweise meinen Arbeitsfluß enorm. Manchmal wünsche ich mir einen Buzzer mit der Aufschrift: Alle (erster Gedanke meinerseits zensiert, deshalb) Automatismen abschalten!


    Ein wunderbarer, hier auch ab und an zu beobachtender, Aspekt hierzu ist die Autokorrektur diverser Geräte =O .

    ...Ich vertrete aber auch die Meinung, dass es nichts älteres gibt, als einen 5 Jahre alten Computer.
    ...

    Dann meißle ich diesen Text (trotz Win10) gerade in Steinplatten :D . Mein Rechner ist von Ende 2008 (Marke Eigenbau) und läuft noch wunderbar. Gut Bild- und vor allem Videobearbeitung macht definitiv kein Spaß. Aber alles andere geht top. Sogar CAD lief bis vor kurzem wunderbar (Hersteller hat aber Homeuse eingestellt :( ). War seinerseits etwas teurer und ich habe mich damals auch gegen die hippen Quadcore entschieden und einen Dualcore mit 3,0 Gigarumms (auch heutzutage nicht schlecht ;) ) genommen. Profitire nach zweimaligem Aufrüsten auch heute noch davon. Betriebssysteme waren XP :) , Vista :( , Win7 :thumbsup: und Win10 :| .


    Sollte mir langsam mal Gedanken darüber machen, wann und wie ich die diversen Lüftermotoren abschmiere :D .


    Gruß, Holger

    Hallo Moritz,


    Knallis oder Knallfösche sind Funkentstörkondensatoren. Diese verhindern ein Knallen in den Boxen beim Einschalten des Motors. Manche Typen neigen aber bei dem Alter dazu, lautstark und theatralisch mit einem lauten Knall ihr Leben auszuhauchen :D . Außerdem haben viele durch die Umstellung von 220V auf 230V eine zu niedrige Spannungsfestigkeit von 250V (220V + 10% = 242V; 230V + 10% = 253V :!: ). Ersetzt werden die durch X2 Typen mit einer Wechselspannungsfestigkeit von min. 275V.


    Im 1229 sitzen, wenn ich das richtig sehe, 2 Stück; einer im Schaltkasten und einer im Strobokasten. Ob die aber auffällig sind, kann ich nicht sagen. Wenn Du soweit bist, kannst Du ja mal Bilder von denen machen. ABER VORSICHT: Bei Arbeiten in den Kästen IMMER vorher den Netzstecker ziehen, da liegt sonst sehr ungesunde Netzspannung an! Wenn Dir das zu heikel ist, lass da lieber ein Fachmann ran. Ach ja: die im Servicemanual angegebenen 700V ist die Gleichspannungsfestigkeit. Die Wechselspannungsfestigkeit ist erheblich niedriger (Umrechnung habe ich jetzt nicht parat).


    Viel Spaß mit dem Gerät und beim Schrauben :)


    Gruß, Holger

    Hallo,


    erstmal ein herzliches Willkommen hier. Wenn Du uns noch Deinen Vornamen verrätst, fällt die Kommunikation hier leichter. Sinnvoll wäre auch eine Angabe über Deinen Wohnort. Evtl. findet sich dann ein Kollege, der Dir vor Ort unter die Arme greifen kann.


    Habe zwar noch keinen 1229 gehabt, aber wie ein Blick in das Servicemanual verrät, hat der keinen Trafo. Ist das Geräusch denn eher ein "elektrisches" oder ein "mechanisches", ich vermute letzteres. Dann kommen vor allem der Motor, die Treibradlagerung und das Tellerlager in Frage, welche nach Schmierung rufen. Die beiden letzten Punkte sind relativ problemlos zu behandeln, nur der Motor ist etwas aufwändiger, da er zum Nachschmieren geöffnet werden muß. Wo das Problem ist müssen wir also zuerst rausfinden.


    Hattest Du ihn oder Dein Reperaturgeschäft ihn schon mal aus der Zarge?


    Schönes Gerät hast Du da, aber bei dem Alter sollte man auch über eine Komplettwartung / Schmierung nachdenken, und da wären noch die Knallis :) . Wie ist es um Deine Bastelfähigkeiten mechanisch und elektrisch bestellt? Wenn der Dreher bis vor kurzem noch lief, denke ich nicht, daß da bis auf Kondensatoren und evtl. Strobolampe groß Ersatzteile nötig sein werden.


    Gruß, Holger


    Edit: zu langsam getippt, Frank war schneller

    Hallo zusammen,


    komme gerade nicht so richtig weiter :( .


    Gemacht habe ich seitdem exakt garnichts. Allerdings ist er mittlerweile nach dem Ausfall meines 504 ins Multifunktionszimmer gewandert und verrichtet dort aktuell in aufgebockter Position, mehr oder weniger, seine Dienste:



    Will auf die Art vermeiden, daß ich den Stromstecker zerlegen muß, um ihn komplett und funktionstüchtig aus der Zarge zu bekommen. Und aktuell will ich ihn nicht in der Zarge haben wegen der Erreichbarkeit der Innereien ;( .


    Spielt eigentlich wunderbar, nur die Automatik hakt manchmal etwas: gestern keine Probleme beim Start aber Probleme beim Abstellen (Motor nicht aus :( ) erst nach einem "Fingerzeig" Richtung Schaltarm bzw. Kurvenrad. Heute auf einmal alles in Ordnung =O?(:thumbsup::?: . Ich hasse es, wenn es mal geht und mal nicht und ich nicht weiß, woran es liegt 8o .


    Macht eigentlich der Betrieb in dieser Position Probleme bei einem eventuellen Dauerbetrieb (Motor sitzt hart auf und vermindert die Wirkung der Pufferung)? Ansonsten macht er geringe Geräusche beim Laufen der Automatik und etwas Kräftigere beim Aus- / Einschalten. Bei Ersteren muß ich noch mal an den Kurzschließer, bei Zweiterem habe ich wohl was beim Tausch des Knallis verbockt (sowas kann nur ich :S ). Sonst ist er absolut ruhig :thumbsup: .


    Für Vorschläge oder sonstige Hilfe währe ich extremst dankbar.


    Gruß, Holger


    Ps.: Gerade eben wieder ein Hänger beim Ausschalten und nach einem Tip an das Kurvenrad ....

    Hallo Carsten,


    das Thema hatte ich schon mal auf dem Schirm, trotzdem danke für die Pionierarbeit :) . Habe mir seinerzeits die in #35 empfohlenen Kabel (0,04mm²) besorgt: 5 10m Ringe in unterschiedlichen Farben, das sollte für eine Weile reichen :D . Die sind zwar nicht die dünnsten, aber schön flexibel und lassen sich auch für einen Laien wie mich noch einigermaßen problemlos löten. Der 1019 hat sich bis jetzt zumindest nicht beschwert :thumbup: .


    Wenn ich aber auf Direktverkabelung umbauen sollte, liebäugle ich tatsächlich mit dem Universalkabelsatz von DualFred: Tonarmkabel. Da sind die Kabelschuhe schon dran.


    Gruß, Holger

    Ich weiß, habe ich am 1019 schon hinter mir und er bzw. ich haben es überlebt :D .


    Sollte aber das letzte Mittel sein. Vorher würde ich versuchen, die Kontakte des Tonkopfhalters zu umgehen und die Tonarmkabel direkt an den TA anschließen. Muß mal mich auf die Suche nach den passenden Steckhülsen machen.


    Gruß, Holger

    Hallo Hasan,


    der Schalter ist zum Einstellen der Plattengröße im Automatikbetrieb: 30 cm für LP's, 17 cm für Singles und 25 cm müsste Schellack sein. Ist also noch nicht mit der Geschwindigkeit gekoppelt wie bei späteren Geräten (sei froh!).


    Die Feineinstellung des Aufsetzpunktes wird mit einer Schraube in der Nähe des Tonarms gemacht; geht nur bei der Größeneistellung 17 cm.


    Hast Du schon die BDA? Hier mal ein Link: BDA 1210 Steht auf der letzten Seite :) .


    Gruß, Holger

    Hallo Carsten,


    Vorschlaghammer? Eher Lötkolben. Nein, so rabiat bin ich nun auch wieder nicht :saint: . Dafür habe ich ihn dann doch zu lieb :) .


    Jetzt kommt erstmal der 1019 aus dem Keller, obwohl noch nicht ganz fertig, damit ich was zum Spielen hab (vielleicht ergibt sich ja beim Betrieb neue Eingebungen bezüglich Schaltarm). Dann kommt der 504 auf den OP und wird in Ruhe mal vernünftig von oben bis unten durchgemessen. Vielleicht finde ich ja was. Und wenn alle Stricke reißen, wird der TA direkt verkabelt.


    Gruß, Holger

    Hallo zusammen,


    hat gerade mal 2 Monate gehalten. Am letzten WE war noch alles in Ordnung und jetzt? Erstmal ohne rechten Kanal. Also TAK raus und wieder rein, und das ein paar Mal: kein Erfolg, ganz im Gegenteil: Jetzt beide Kanäle weg 8o:cursing::evil: .


    Jetzt kommt erstmal der 1019 nach oben (und der 504 nach unten auf den OP), auch wenn die Automatik nicht will und er damit nicht in die Zarge kann, nackig sozusagen :D . Sonst habe ich nichts da. Kann nicht verstehen, wie Euch die Spieler reihenweise einfach nur so um die Ohren fliegen :D?(:D . Hier gibt es nichts :!: .


    Gruß, Holger

    Hallo Greta,


    natürlich wünsche ich Euch, daß der Poltergeist nun endlich vertrieben ist. Nur falls nicht, habt Ihr schon über einen Netzfilter nachgedacht?


    Wikipedia
    Bsp. bei A... 1
    Bsp. bei A... 2


    Hoffe, der Vorschlag ist nicht ganz daneben :/ .


    Hilft Euch nicht die Ursache zu bekämpfen, aber könnte bei der Eingrenzung von Nutzen sein. Gibt es sicherlich preiswerter (sind die ersten Treffer), aber Vorsicht, wenn der Preis zu weit sinkt: Dann sind es meist nur Überspannungsschutzfilter. Die dürften Euch aber eher weniger helfen. Vielleicht könnt Ihr Euch irgendwo einen leihen zum Testen. Wenn nicht, könnte ich Euch auch meinen antiken Monacor aus den 90'ern des letzten Jahrtausend (sieht so aus wie der im letzten Link; das zum Thema "modernes Design" :D . Allerdings wäre er braun :whistling: ) testweise zuschicken, wenn ich ihn wiederbekomme :) .


    Zum Thema Powerline: Setze ich seit Jahren ein und hatte damit noch nie Störgeräusche. Aktuell läuft eine CD ohne diesen Filter ohne Probleme. Würde zwar gerne Platte hören, aber das geht grade nicht :evil::cursing::evil: )


    Gruß, Holger

    Jungs, Ihr seid klasse :thumbsup: . Das Leben kann so einfach sein. Hat funktioniert :!:


    Bei der nicht mehr ganz so zurückhaltenden Kraftanwendung meiner Finger gab es ein kräftiges "KRAX" so daß ich dachte, jetzt ist alles im A***h. Aber nein, die Welt steht noch :D . Resultat:



    Sieht doch schon besser aus :) .


    Danke noch mal fürs Mutmachen.


    Gruß, Holger


    Ps. an alle potentiellen Nachmacher: Zuerst mit Fingerschmalz versuchen (war in meinem Fall schon erfolgreich). Wenn Armschmalz oder gar Werkzeug (Zange, Schraubenschlüssel; sollte vermieden werden) eingesetzt werden, sollte zumindest das Tonarmrohr gut festgehalten oder sogar das Vertikallager gesichert werden ...

    Hallo liebe Forengemeinde,


    das Leben könnte so schön sein, aber bei der Inbetriebnahme nach der Wartung meines 1019 ist mir folgendes aufgefallen:


    8o:cursing::evil:


    Normal ist der Schiefstand wohl nicht, befürchte ich mal. Meine beiden TK11 gehen aber problemlos rein und zumindest der Abgelichtete hat auch überall Kontakt, das Shure M75MG mit Thakker Nachbaunadel N75EJ spielt auf beiden Kanälen und klingt eigentlich ganz passabel. Obwohl es erstmal krass aussieht, aufgefallen ist es mir erst, als alles wieder zusammen war :( .


    Wie kommt sowas zustande zumal das Teil ja irgendwie in sich verdreht / verbogen ist (siehe 3. Bild, das trapezförmige Teil der Aufnahme des Tonarmrohrs sieht ja fast normal aus) ? Habe ich da beim Austausch der Tonarmkabel oder beim Einbau des Tonarms was falsch gemacht? Mir ist er zwar mal von den Klorollen runtergerutscht, aber das war eine sanfte Landung (und eher auf dem Lagerbock).


    Kann man da was machen, oder benötige ich enen neuen Tonarm? Tauschen bzw. einstellen kann man da ja zumindest bis zum Vertikallager ja nichts, oder sehe ich das falsch?


    Einen DL103 (R) brauch ich da wohl erstmal nicht drunterschnallen ?(:S:D


    Habt Ihr dazu irgendwelche Ideen oder Erfahrungen?


    Danke im Voraus und Gruß, Holger


    Ps.: Mein nächstes Projekt wird ein Reparaturbock :!:

    Gestern war kein guter Tag zum schrauben :(;(X(


    War nicht so ganz erfolgreich. Schaltarm so eingestellt, daß die Sperrklinke noch gut und zuverlässig funktioniert. Der Arm drückt jetzt auch nicht mehr so stark auf das Kurvenrad. An 184 musste ich nichts machen, Sperrklinke hat 0,5mm Überhub.


    Ist etwas besser geworden, aber nicht gut. Beim manuellen Drehen des Kurvenrades habe ich bemerkt, daß dieses schwer geht kurz bevor der Schaltarm in seine Vertiefung zum Ausschalten fällt. Nehme an, daß ist der entscheidende Bremsvorgang, der zum zeitweisen Nichtfunktionieren führt. Wenn dann im Realbetrieb der Motor nicht ausschaltet oder der Kurzschließer nicht aufmacht reicht es, das Kurvenrad ein paar Minuten zu bewegen oder sogar nur dranzutippen; das berühmte "Muggeseggele" :D . Werde dann nochmal den Schaltarm ausbauen müssen, obwohl ich ihn an der entscheidenden Stelle schon mal entgratet habe; allerdings im eingebauten Zustand als das Kurvenrad draußen war. Wenn ich da nichts finde, bin ich allerdings mit meinen (zugegeben sehr geringen) Lateinkenntnissen am Ende.


    Ärgerlich an der Geschichte ist, daß ich ihn sonst eigentlich recht gut hinbekommen habe. Tonarm bewegt sich so, wie er soll, Automatik flutscht butterweich und geräuschlos und alle Funktionen (bis auf die Motorabschaltung) sind so, wie beschrieben. Macht eigentlich schon richtig Spaß, das Eisenschwein.


    Zu allem Überfluss habe ich noch gesehen, daß die Tonkopfaufnahme wohl eine heftige Macke hat. Überlege gerade, dazu ein neues Thema zu erstellen, weil so wie es aussieht ist das keine Kleinigkeit mehr ...


    Gruß, Holger

    Hallo Martin,


    genau daran dachte ich auch im ersten Moment, obwohl der frisch getauscht ist; machte ich wegen der 250V Problematik bisher eh' immer. Aber man weiß ja nie. Der Schalter war aber nicht hörbar und so habe ich mal am Schaltarm gerüttelt und dann ist er im Kurvenrad eingerastet und der Motor ging aus. Mechanik ist eigentlich sonst soweit leichtgängig. Allerdings stoppt das Kurvenrad etwas zu früh.


    Nach nochmaligem Lesen des Service Manuals werde ich mal die Schaltarmeinstellung für die Sperrklinke (175) und die Umschalthebeleinstellung (184) kontrollieren. Mir kommt es so vor, daß der Schaltarm zu viel "Kraft" auf das Kurvenrad ausübt und an diesen Einstellungen der Hase im Pfeffer liegen könnte. Wäre auch eine Erklärung für die Verschleißerscheinungen am originalen Kurvenrad. Bin ich da auf dem richtigen Weg?


    Gruß, Holger

    So, er läuft wieder, zumindest zu 80%. Dank Eurer Hilfe habe ich die Tonarmverkabelung hinbekommen: kein Brummen, kein Rauschen oder sonstige Störgeräusche mehr :thumbup: . Motor zieht auch wieder ohne nennenswerte Schwächen durch die Automatik. Ein paar Feineinstellungen sind noch nötig, aber:


    der Motor schaltet nicht mehr ab, sowohl im automatik- als auch im manuellen Modus :( . Zudem wollte zuerst der Kurzschließer nach dem Automatikdurchlauf auch nicht mehr öffnen. Also noch mal umdrehen:


    Zu viel Schmiere am Kurzschließer :rolleyes: ; nach dessen Entfernung habe ich festgestellt, daß das Kurvenrad kurz vor dem Eintauchen der Kurzschließerkontakte in die "Ruhemulde" stehen bleibt. Nach Entfernung des überflüssigen Fettes ging es etwas besser, aber noch nicht zuverlässig. Also was tun? Kurzschließerkontakte nachbiegen, nur wie? Wenn ich die beiden langen Schenkel nachbiege, übt er ja noch weiter vorne Druck aus und er rastet nicht ;( ?


    Gruß, Holger


    Ps.: Ich wünsche Euch eine schöne Weihnachtszeit. Es ist ein tolles Forum hier :):):thumbsup::thumbup::):)

    Sollte kein Nachbau sein. Aktuell funktioniert es aber immer noch :) . Sobald aber neue Schwierigkeiten auftreten sollten, werde ich den tatsächlich direkt verkabeln, weil diese Kombi gefällt mir einfach :thumbsup: und daher werde ich seltener den TA wechseln :D .


    Gruß, Holger

    Danke mal für den bisherigen Input :thumbsup: . Der vermeintliche Übeltäter sieht übrigens so aus:



    - Kein DIN, kein Adapter, Rean RCA vor einem Jahr neu angebracht, mehrfach ein / aus und umgesteckt, am Stecker gewackelt, Massen intern sind noch zusammen (kein Brummproblem!)
    - Überall Durchgang, wenn auch mit geringfügig unterschiedlichen Werten, Kabel sind also, trotz Gewaltanwendung durch Schruppen an der Kontaktplatte noch dran :D


    Folgendes noch zusätzlich gemacht:
    - Kontaktplatte nach oben gedrückt: bewegte sich tatsächlich mit einem leisen Knack ca. 0,1mm nach oben
    - Kontakte / Kabel an der relativ neuen TK durchgemessen ...


    Und siehe da: am Pin des roten Kabels um die 20 Ohm und beim Eindrücken des Pins mit der Meßspitze starke Schwankungen bis hin zu OL =O . Die anderen 3 liegen so um 1 Ohm und bleiben beim Eindrücken konstant. Dies am roten Kontakt noch ein paarmal gemacht und auf einmal auch dort auch konstant ~ 1 Ohm ?( .


    Alles wieder angeschlossen, nochmal Brummtest (links immer noch leiser / anders als rechts; ist das normal?), TK mit TA drauf und es geht erstmal wieder, wenn auch mit subjektiv leicht kränkelndem linken Kanal (kann aber auch Paranoia sei :rolleyes: ). Hoffentlich war es das jetzt. Nur so recht glauben will ich das nicht, denn so richtig gemacht habe ich ja eigentlich nichts.


    Gruß, Holger


    Ps.: Grade nähert sich die Meddle von Pink Floyd zweikanalig dem Ende, welche ich seit geraumer Zeit hören wollte, aber einkanalig macht sie einfach keinen Spaß ;):D