Beiträge von RoemerSt

    Das TK kannst Du komplett mit Tonabnehmer tauschen. Du kannst auch den Tonabnehmer - vermutlich ein CDS 650 - tauschen. Und auch die Nadel - vmtl. DN8 - kann nun ausgetauscht werden.

    Ob der andere Kopf passt, hängt bei deinem Spieler im wesentlichen vom verbauten Tonabnehmer ab. Ohne Umbauten kannst Du nur ein Kristallsystem nutzen, weil der Verstärker keinen Phonoentzerrer eingebaut hat.

    Versuchen wir erstmal, das TK wieder zum kontakt zu bewegen.

    Gruß,

    Rainer

    Hi Tati,

    Tonarm auf der Auflage verriegeln. Und stetig - aber mit Gefühl (schwer zu beschreiben..) nach hinten bewegen. Das Headshell dabei festhalten, damit das nicht abbrechen kann. Das wird schon.

    Peter hat ja eine Beschreibung gepostet, ein Video habe ich auf die Schnelle nicht gefunden. Aber da liegt mit >95% Wahrscheinlichkeit der Fehler...

    Gruß,

    Rainer

    Hallo Tati,

    das bedeutet, dass die Elektronik soweit funktioniert. der Fehler liegt entweder beim Eingangswahlschalter oder dem Plattenspieler. Also wie ich in #20 schon geschrieben habe - den Tonkopf abnehmen und die Kontakte reinigen. Dazu musst Du den silbernen Griffbügel am Tonarm nach hinten Schwenken, dann kommt der Tonabnehmer nach unten raus - bitte nicht fallen lassen.

    Gruß,

    Rainer

    Gut,

    vielleicht der Plattenspieler? Ein Tonkopfkontakt? Nimm den Tonkopf mal ab und reinige die Kontakte - auch die der Kontaktplatte des Tonarms (manche schwören auf Wattestäbchen und Isopropanol - ich nehme meistens einen agressiven Glasfaserstift...)

    Gruß,

    Rainer

    Hallo Rene´,

    dann wird jemand löten müssen. Die Kontaktfehler sind vermutlich die Krimpverbindungen der Käbelchen.

    Ich jemand in seiner Nähe, der das kann?

    Gruß,

    Rainer

    Hallo Rene´,

    hast Du die Kontakte der TK 11 gereinigt. Auch die Kontaktplatte des Spielers? wenn beide TK nicht funktionieren, kann der Fehler auch woanders liegen.

    Besitzt Du ein Multimeter?

    Gruß,

    Rainer

    Hallo Tati,

    die Papiermembran kann man ggf. flicken. Dann bliebe die Anlage weitestgehend im Originalzustand. Warst Du zufrieden mit dem Klang und der Lautstärke? Im Prinzip kannst Du jeden konventionellen Lautsprecher mit der HS 130 betreiben. Ich nutze ab und an eine HS 52 mit einer Version der "10 Öre" Selbsbaulautsprecher. Die sind kompakt und passen m. M. ganz gut zu der HS. Ist natürlich nicht High-End.

    Gruß,

    Rainer

    Ja Jensen,

    wie ich bereits schrieb - der blanke Teil, also ohne Rille - ist unnütz. Der Rest kann durchaus nutzbar sein. Ich besitze selbst mehere Testplatten.

    Gruß,

    Rainer

    Abend Björn,

    viele Plattenspieler besitzen auch Netzschalter. Meine Thorens-, Philips-, Technics- und Hitachi-Spieler werden so eingeschaltet (und vielleicht auch noch einige andere, die mir gerade nicht einfallen). Manchmal kombiniert mit der Geschwindigkeitswahl (z.B. Technics SL-23A oder Hitachi PS-38).

    Bei Dual wird - bei den älteren Modellen jedenfalls - der Netzschalter durch eine Schiene betätigt. Die wird beim Automatikstart und beim manuellen Einschwenken des Tonarms betätigt. Wenn der Tonarm wieder auf seiner Ablage liegt, wird diese Schiene zurückgezogen. Daher ist ein separater Schalter nicht notwendig. Ist eine schöne Konstruktion und recht bedienerfreundlich - finde ich.

    Gruß,

    Rainer

    Abend Jensen,

    die Wirkung der Antiskatingverstellung kannst du genauso bei Schwebendem Tonarm testen. Dazu braucht es keine - m. E. unnütze - blanke Platte. Wenn Du das im abgesenkten Zustand prüfen willst, langt irgendeine Glasplatte. (Den Netzstecker musst Du dann natürlich vorher abziehen.)

    Gruß,

    Rainer

    Hallo Ingo,

    ich griffe zum Audio Technica. Das ließe sich ohne weiteres mit einer AT VM95SH oder *ML auch zu anspruchsvollem Hören konventioneller Platten nutzen. Kostenpunkt für alles etwa 260 € - wenn die Preise noch stimmen, die ich im Kopf habe.

    Ich vermute allerdings, dass die Entzerrung per Software aufgund der sehr großen Abweichung vom linearen Frequenzgang eher suboptimal sein wird. Was spricht gegen einen vernünftigen Phonovorvertsärker - die restliche Korrektur geht sicherlich mit dem PC recht ordentlich.

    Gruß,

    Rainer

    Also wenn der Tonarm nicht angehoben wird, könnte es sein, dass die Kurvenscheibe nicht dreht oder der Haupthebel bzw. dessen Lagerung defekt sind. Ggf. ist auch nur die Lagerung nicht richtig verschraubt. Hatte ich so noch nie. Ich tippe auf den üblichen Verdächtigen - vielleicht kombiniert mit einem Einstellungsproblem.

    Schau Dir an, was sich bewegt.

    Gruß,

    Rainer