Beiträge von Puuhbaer68

    Ich kann verstehen, dass du gleich loslegen willst. Aber ich weiß nicht, ob ich(!) mir deshalb Teile besorgen würde, die ich gar nicht brauche, vor allem, wenn ich eigentlich gar nicht so viel ausgeben willl.

    Für weniger als 45,-€ bekommst du kein (brauchbares) anderes System mit Nadel.


    Wenn dir die 45,-€ zu viel sind: Ich habe jahrelang problemlos mit einer Nadel 5E gehört. Tonal ist die eh nicht wirklich anders, als die teureren. Es fehlen halt ein paar Feinheiten (eben z.B. die oben genannten Zischlaute), aber dazu muss man schon wirklich hinhören ... .

    Das "gute" daran ist, dass du einfach nur die Nadel austauschen und dir um sonst nichts Gedanken machen musst. Ok, die Justage sollte trotzdem immer überprüft werden.



    Edit: Turi war schneller.

    Das "Adapter Ding" ist der Generator, ohne den geht nix. Bei allen MM (moving magnet) Systemen.
    (bei MC (moving coil) Systemen kann man (bis auf sehr wenige Ausnahmen) die Nadel nicht einzeln austauschen, sondern immer nur das ganze System mit fest verbauter Nadel)

    Nein, den Generator brauchst du nicht neu, der kann bleiben. Du müsstest nur den vorderen Teil - die Nadel - neu kaufen.

    Wenn du vorab wissen möchtest, ob der Generator noch ok ist, dann kannst du an den Anschlusspins eine Widerstandsmessung machen:

    - Alle Käbelchen abziehen (Belegung merken)

    - Mit dem Multimeter auf der Stellung für den Widerstand den Messbreich 2kOhm einstellen

    - Spulenwiderstand zischen rot und grün messen

    - Spulenwiderstand zischen weiß und blau messen

    Die Werte sollten bei ca. 750Ohm (ich hoffe, dass ich das noch richtig in Erinnerung habe) liegen. Beide Seiten sollten ungefähr gleiche Werte haben.


    Warum willst du eigentlich eine neue Nadel? Ist deine kaputt? Klingt sie schlecht, verzerrt die Musik? Hören sich S- und Zischlaute schlecht an?


    Auf den vorhandenen Generator, der wohl gleich mit einem Ortofon OM ist, sollten auch alle Ortofon-OM-Nadeln passen. Die gibt es zwischen ca. 40,- und ca. 265,-€ zu kaufen. Nennen sich dann OM5, OM5E, OM10, OM20, OM30 und OM40. Für Schellackplatten gibt es gesonderte Nadeln.


    Den - meiner Meinung nach - "best buy" hast du wohl bei der OM20-Nadel, aber die kostet auch schon ca. 145,-€. Für den Anfang macht aber sicherlich eine OM10-Nadel auch ihren Job ganz gut.


    Oder du tauschst wirklich das ganze System (Generator + Nadel) gegen was ganz anderes. Da die meisten Systeme aber deutlich schwerer sind, als das Ortofon OM (oder hier: Dual ULM66E), würdest du dann auf die Vorteile des ULM (ultra low mass) verzichten. Ist jetzt nicht sooo tragisch.


    Es werden sicherlich noch Empfehlungen für Systeme kommen ... .

    Zum 701.

    Der wurde ja von einem "audiophilen Enthusiasten" überholt. Dabei die Mechanik der Automatik ausgebaut.


    Im Klartext:

    Ein audiophiler Enthusiast muss eben nicht zwangsweise Ahnung von Mechanik/Technik (oder Plattenspieler) haben! 8)


    Generalüberholt:

    Tja, dieses Wort muss wohl auch oftmals für ganz schon viel Unsinn herhalten.

    Es soll tatsächlich Leute geben, die das machen. Wenn die "ausgemachten Spezialisten" hier im Board das schreiben, dann glaube ich das auch gerne.

    Schön. Ob das aber auch immer (also gerade außerhalb des Boards) der Fall ist, dass Leute wissen, was sie da tun und ob es immer sinnvoll ist bzw. sinnvoll durchgeführt wird? Ja, natürlich gibt es auch außerhalb des Dual-Boards tatsächliche Spezialisten ;). Diejenigen, die einfach "alles" tauschen, gehören für mich nicht dazu.


    Ich verstehe z.B. nicht, warum manche Leute generell alle Kondensatoren erneuern. Das ist in >90% der Fälle gar nicht nötig, wird aber einfach gemacht, weil a) keine Ahung von Elektronik und b) man ja "sowieso dabei" war und c) es sich gut anhört, wenn "alles erneuert" wurde.

    Janee, is klaar. Dass man sich damit auch das ein- oder andere Mal Probleme in den Spieler reinholt, statt sie zu beseitigen, sieht man an den Threads, in denen es darum geht, dass nun nach einer "Revision" plötzlich dies oder jenes nicht mehr funktioniert.

    Dafür streuben sich aber Viele davor, die beiden, in den meisten Fällen maroden Drehzahlpotis auf den Motorplatinen zu tauschen, die zusammen gerade mal 1,-€ kosten. Denn da sind ja 3 statt 2 Lötstellen dran und man muss nachher noch was einstellen. Dass die aber in vielen Fällen der Grund für nicht sauber laufende Motoren sind, wird gerne mal ignoriert.


    Gewerbliche Anbieter und "überholt/revidiert":

    Hm, viele Spieler laufen auch nach 40 Jahren noch problemlos.Und werden es auch nach 40,5 Jahren noch tun.

    Wie hoch ist das Risiko für einen Geweblichen, wenn er einen Spieler einfach nur schön putz und optisch herrichtet und ihn als "revidiert" anbietet, dass der Spieler das erste halbe Jahr, bis die Beweislast für den Käufer eintritt, tatsächlich schlapp macht? Und dafür zalht man dann einen, teilweise nicht unerheblichen, Mehrzuschlag!?

    Ich wäre da vorsichtig. Auch bei einem Kauf von gewerblich würde ich (!) mir das Ding vorher (!) persönlich ansehen, um wenigstens die Möglichkeit zu haben, festzustellen zu können, ob da tatsächlich etwas "revidiert" wurde (z.B. den Spieler durch den Verkäufer öffnen lassen, damit man mal reinschauen kann), oder ob hier nur geputzt wurde. Bringt natürlich auch nur was, wenn man weiß, wonach man schauen muss ;).

    1)

    Schön für dich! Meine von kindischen Indern (oder war es umgekehrt) gefertigten Vollholzmöbel sind leider nicht so plan, dass ein Spieler mit 4 Füßen ohne entsprechende Einstellarbeit sauber und sicher steht. Leider haben alle meine Spieler 4 Füße ... . Und nein, ich werde die Möbel nicht tauschen.


    2)

    Geht es nicht um alte Dual mit federkraftbasierter Einstellung, es geht ums nivellieren.


    3)

    Hat nix mit Glauben zu tun, oder ob mir was lieber ist, es geht ganz einfach nur um Physik!


    Wenn du mal über mehrer Jahre Maschinen aufgestellt hast, die 3,4 oder mehr Standfüße hatten; und du die auf 10µ/m nivellieren musst; dann weißt du, warum 4 Füße sch..ße sind.

    Warum sind 4 Füße sinnvoller als 3?


    Ein Gerät mit 3 Füßen steht auch immer auf den 3 Füßen, eines mit 4 Füßen nicht unbedingt auf 4, wenn die Standfläche nicht eben ist.

    Zudem kann man ein Gerät mit 3 Füßen wesentlich einfacher nivellieren, als eines mit 4 Füßen.

    Und schon wieder viel undeutliches Geschreibe mit Null Inhalt.


    Was sollen diese ständigen

    - Pfeile,

    - Durchgestrichenes,

    - Gleichheitszeichen,

    - Klammern,

    - Anführungszeichen und

    - was weiß ich nicht noch alles,

    wo keines dieser Dinge hingehört?


    Wer soll denn diesen "Text" (was es nicht mehr ist, sondern nur noch Fragmente mit vielen Zeichen drin) denn noch lesen? Und wenn dann nur "inhaltsloses Geschwurbel" drin steht und NICHTS zum Thema, dass du selbst ins Spiel gebracht hast, wird es um so schwieriger, dir da irgend etwas "abzukaufen".


    Sorry, aber so kann ich dich nicht ernst nehmen.

    Delta:

    Spanne uns Unwissenden doch nicht so auf die Folter und erkläre uns doch endlich, was so "geheim" an einem ULM Spieler ist, dass man die Reihenfolge der Tonarmleitungen besser anders an die Platine lötet, als von Dual vorgesehen.


    Alleine aus deinem Geschreibe werde ich jedenfalls nicht "schlauer". Ich habe hier einen ULM Spieler stehen, seit vielen, vielen Jahren. Den hatte ich auch schon komplett zerlegt und wieder zusammen gesetzt. Nur ist mir im Bezug auf "ULM" und der Tonarmverkabelung nie etwas aufgefallen, was mich dazu veranlasst hätte, die Verkabelung umzulöten.

    Vielleicht meinst du ja auch etwas ganz anderes, nur komme ich nicht drauf.


    Los, bitte! Butter bei die Fische ;). Mach uns schlauer.



    Ach ja, noch etwas, BITTE!

    Schreibe doch mal so, dass man es lesen kann, OHNE sich die Augen zu verbiegen, also ohne die 1000 Sonderzeichen mitten im Satz.

    Vielen Dank dafür im Voraus :thumbup:.

    Moin,
    wie schon geschrieben, die Platine ist nur für die Verbindung der beiden Kabel da, keine weitere elektrische/elektronische Funktion.


    Das System ist ein Ortofon OM-System mit einer Nachbaunadel (zu erkennen am "E"). Hier passen alle Nadeln des OM-Systems drauf (5, 5E, 10, 20, 30, 40). Oder eben wieder eine Nachbaunadel.

    Bei deinem System fehlt im Übrigen oben das kleine Zusatzgewicht von ca. 2,5g. Ist aber nicht weiter tragisch, wenn sich der Tonarm gescheit auspendeln lässt. Wenn es ein "ULM" (Ultra Low Mass) Tonarm ist, passt das sicherlich ohne das Zusatzgewicht.


    Zum Brummen:
    - einmal sauber alle Lötstellen nachlöten --> Test

    - einmal an den Cinch-Steckern im Betrieb wackeln und hören, ob das Brummer mehr oder weniger wird --> Kabel ein paar Zentimeter abknipsen und neue Cinch-Stecker anlöten.


    Hinweis:

    Diese Steckverbindungen nennen sich Cinch (also vorne ohne "h"), nicht Chinch! ;)



    Edit: Turi war schneller ;)

    Ok,
    wieso soll ich denn:

    - Pimpel bestellen, warten auf die Lieferung, ausprobieren, ob der Pimpel auch tasächlich zu meinem Gerät passt.

    - Dauert bei unserer Post hier geschätze 4-6 Tage, bis eine Lieferung ankommt.


    Also vieeeeel Zeit, um mit Kabelisolierung "zu spielen". Vielleicht habe ich als Elektriker da einen Vorteil beim "Pimpelschnitzen", aber das dauert bei mir wesentlich weniger lang ;).


    Und bisher musste ich nur ein einziges Mal "nachschnitzen", hat dann halt beim zweiten Versuch gepasst. Ganz OHNE an irgedwelchen Schrauben zu drehen. Und alle Arme liefen anschließen butterweich über den Teller.

    Also auch nur einmal mehr den "Spieler aus der Zarge holen". Wieso überhaupt aus der Zarge holen? Bei mir bleibt der so lange draußen, bis ALLES erledigt wurde, der Pimpel ist da meistens das Erste, was gemacht wird. Sorry, das DAS ist sicherlich kein Argument.


    Ich will sicherlich Oli62 nicht zu nahe treten (und auch keinem anderen, der solche Teile gewerblich vertreibt), aber was ist denn an seinen Teilen nun so viel besser, als an einem "gescheiten, selbstgeschnitzten"? Dass sie schön bunt aussehen?


    Ganz klar, wer keine entsprechenden Kabelreste rumliegen hat, sich mit dem Messer eher in die Finger schneidet, denn so ein Stück Isolierung sauber anzuschneiden, wer generell 2 linke Hände hat, wer auf die Lieferung einer Bestellung warten möchte, ... , ganz klar, für den sind Pimpel zum Kaufen die erste Wahl.


    Wer ohne Sinn und Verstand und ohne Blick ins Manual blind an irgendwelchen Schrauben dreht, der macht das auch mit oder ohne Original/Nachbau/Selbstbau-Pimpel.


    Und das hat jetzt absolut noch nichts damit zu tun, dass eine Version Geld kostete (und ob das für den Ein- oder Anderen viel oder wenig Geld ist), oder die andere Version aus kostemlosem Abfall besteht, der eh nur dumm rum liegt.

    Hm,
    mit "Excenterschleifer" meinst du jetzt den Deltaschleifer?


    Dass dessen Motor bei leichtem Druck "schlapp" machen soll, kann ich nicht nachvollziehen. Natürlich fällt die Drehzahl etwas ab, aber nicht so viel, wie es z.B. zwischen Geschwindigkeitsstufe 1 und 2 ausmacht. Und ich kann das Ding bis Stufe 6 hochdrehen.

    Die Frage bleibt natürlich: Wie kommst du mit der Poliermaschine innen in die Ecken?

    Hallo Thomas,
    herzlich willkommen im Form.

    Mit dem 721 hast du einen richtig guten Dreher. Und manche behaupten, mit dem Shure V15III ein richtig gutes System ;) (sorry, mir persönlich gefällt es nicht sooo gut - deshalb 8o).


    Ob du einen Phono-Vorverstärker benötigst, hängt davon ab, an welchen Verstärker du den 721 denn anschließen möchtest und ob dieser nicht eventuell schon einen Phono-Eingang hat. Dazu hast du keine Angaben gemacht.


    Die Angaben "MM" oder "MC "beziehen sich auf die beiden "Arten" der Tonabnehmer "Moving Magnet" (das Shure V15III gehört hierzu) oder "Moving Coil". Was der Unterschied dazwischen ist, kann man einfach und schnell googlen (sorry, bin gerade zu faul). Bei MM ist das Signal aber wesentlich lauter, als bei MC. Aber dann gibt es noch High-Output-MCs, deren Signal dannauch wieder lauter ist, als bei einem normalen MC ... . Ach ja, MIs gibt es auch noch ;).


    Aber das braucht dich ja gar nicht zu interessieren, denn dein V15III ist eben ein MM-System, das an einem MM-Eingang eines Verstärkers läuft und dabei auch recht unkritisch auf die sog. Eingangskapazität reagiert.


    Also, hat dein vorhandener Verstärker einen MM-Phono-Eingang?

    Ja? Dann den 721 einfach dort anschließen - fertig.

    Nein? Dann würdest du einen Phono-Vorverstärker für MM-Systeme benötigen. An diesen schließt du den 721 an und den Vorverstärker dann an einen Line-Eingang des Verstärkers (z.B. Aus, CD, ...).

    ...Ich habe jetzt etwa 1 Stunde pro Haube benötigt.

    Ui, das war flott. So lange brauche ich im Allgemeinen, um zu schleifen, ohne Politur.

    So, ich bin jetzt fürs erste durch.

    ...

    Habe dann mit 600-800-1000-1500-2000-3000-5000-7000-10000 geschliffen und anschließend poliert.


    Das Ergebnis ist gut, aber nicht perfekt.

    Wenn man die Haube gegens Licht hält, sieht man immer noch ganz leichte Schleifspuren, selbst bei 10000er Körnung.

    Ich wusste gar nicht, dass so so feines Schleifpapier gibt ^^. Mehr als ´ne 3000er Körnung habe ich noch nie probiert.

    Dass die Dinger nie wieder so werden, wie sie im Neuzustand waren, sollte klar sein - glaube ich jedenfalls. Das, was man auf deinen Bildern sieht, scheint doch seeeeehr gut zu sein.

    Außerdem: wer hält die Teile gegen das Licht 8). Klar, mache ich beim Schleifen und Polieren natürlich auch, man will ja wissen, wie es aussieht.

    Und hier mal 2 Bilder von einer Haube mit der Autopolitur. Die ist nicht schlecht poliert, das ist ein Schmierfilm, den man kaum wieder runter bekommt.

    Noch mehr Zeit ist mir die Sache doch nicht wert.

    Das ist komisch.

    Ich nutze ausschließlich Autopolitur und bei mir werden/bleiben die nicht so trübe. Aber ich poliere auch länger als ´ne Stunde.

    Im "Kreuzgang" (also zuerst "hin-und her", danach "auf-und-ab") mit etwas "Druck" und mit dem Deltaschleifer, dann nass abwischen, und das Ganze wieder von vorne mit neuer Politur. Natürlich auch mal das Politur-Pad (ich nutze da zurechtgeschnittene alte Frottier-Handtücher) wechseln.


    Bei Hauben, die vorher schon einigermaßen ok waren, geht ´ne Stunde fürs Schleifen und ´ne Stunde fürs Polieren drauf.

    Rekord waren aber 6h, 4 fürs Schleifen und 2 fürs Polieren X/. Trotzdem kein Neuzustand, aber wohnzimmertauglich ... .

    Geht es nur mir so? Habe nur ich Verständnisschwierigkeiten?

    Ja alles fein und da er mit dem 32 Jahre alten original super läuft weiss ich leider auch nicht weiter

    Warum willst du (anscheinend) unbedingt einen neuen Riemen nutzen, wenn der alte, originale Riemen einwandfrei funktioniert?

    Wie kommt man denn überhaupt darauf, einen Riemen auszutauschen, wenn es bislang noch keinerlei Probleme gab?


    Ich habe z.Z. gerade 3 Riementriebler hier stehen, einer so um die 40 Jahre alt, die beiden andern gute 30 Jahre alt. Solange ich da keine Schwankungen hörte und die Drehzahlen per Strobo-Scheibe in Ordnung sind, bleiben die alten Riemen drauf.


    Meine Frage also: Warum hörst du nicht einfach mit dem alten Riemen weiter Musik, statt dir mit den neuen Riemen "einen Kopf" darum zu machen?

    Hallo "Barny",
    (Hast du auch einen richtigen Namen? Ist in diesem Board eigentlich so üblich)


    deine V15 haben ein "Dual-Klick", das bedeutet, dass die auch ohne die Schrauben im TK halten. So wie ich es erkenne, beide.

    Dabei ist es natürlich nicht schlimm, wenn die trotzdem per Schrauben zusätzlich "gesichert" sind.


    Blöd nur, dass du bei Wechsel dann immer den Tonarm neu ausbalancieren und die Auflagekraft neu einstellen musst, weil das TK mit Schrauben schwerer ist, als das ohne.

    Hallo zusammen,
    ich habe die Jico ED und die Jico HE für das M95.


    Wie hier schon geschrieben wurde:

    Ich würde mir die HE-Nadel sparen und gleich die SAS nehmen (die ich allerdings auch noch nie gehört habe).


    Warum?

    Weil ich auf dem M95 zwischen der (damals) 38,-€ Jico ED (kostet aktuell gerade 58,-€) und der 109,-€ Jico HE absolut KEINEN Unterschied gehört habe. Auch nicht, nachdem ich einen (den selben) Track (und dem absolut selben Equipment, nur die Nadel wurde getauscht) digitalisiert, normalisiert und per Kopfhörer gegen gehört habe. Absolut kein Unterschied in Tonalität, Auflösung, Zischlaute, Bühendarstellung, ... . Einfach KEIN Unterschied.


    Ich finde die Jico-ED völlig ok, habe mich aber geärgert, dass ich die 109,-€ für die HE auch noch ausgegeben habe.


    Natürlich wie immer: Es kann auch an meinem absolut schlechten Equipment und meinen fast tauben Ohren liegen ... ;).

    Excenterschleifer, Poliermaschine, ...


    Und wie poliert man die schmalen Innenseiten, vor allem, wenn man dort in die Ecken will?


    Also ich komme mit dem Deltaschleifer gut zurecht. Noch nie Probleme mit zu viel Hitze auf der Haube gehabt. Man darf halt auch nicht 2 Minuten mit voller Kraft auf einer Stelle schleifen/polieren ^^.

    Der Vorteil ist, dass man mit dem Ding eben auch in die Ecken innen kommt. Und ich hatte schon einige Hauben, bei denen das nötig war. Ich nutze das Multitool "(irgendwas) 180" von Bosch.


    Schleifen per Hand und nass, von 600 bei stärkeren Kratzern, bis 3000 vor dem Polieren. Als Politur nehme ich Autopolitur. Wird nicht wie neu und ins Sonnenlicht halte ich die Hauben auch nur, um zu sehen, wie sie geworden sind, aber absolut wohnzimmertauglich sind die hinterher alle mal. Natürlich nur meiner Meinung nach ;).

    Bislang haben sich noch alle Käufer sich darüber gefreut, dass meine Hauben recht schön aussehen ... .