Beiträge von Puuhbaer68

    Habe "zufällig" auch gerade einen 604 ergattert :whistling:.


    Da der auch noch einen DIN-Stecker hatte (und ich keinen DIN-Anschluss an Verstärker), habe ich das Gerät gleich mal mit neuem nieder-kapazitivem Kabel (RG179 - zwar etwas störrisch, aber passt durch die originale Kabeleinführung) und günstigen, aber ordentlichen Metall-Cinch-Steckern versehen.


    Die Punkte, die Evil aufgelistet hat, wurden selbstverständlich abgearbeitet, das läuft ja so "nebenher" ^^.

    Muss allerdings sagen, dass sowohl die Pins des TK als auch die Anschlüsse im Headshell blitzeblank waren. Konnte es kaum glauben, sie sauber die waren.


    Dafür sahen die Steckanschlüsse des Kurzschließers nicht wirklich sauber aus. Da ich aber eh neues Kabel genommen habe (das alte Kabel samt DIN-Stecker habe ich extra "aufgehoben", falls da später mal jemand auf DIN zurück möchte), wurden die gesäubert und das Kabel verlötet, Kurzschlussdraht durchgezwackt und ein separates Potentialausgleichskabel angeschlossen.


    Fazit: Totenstille - nichts brummt.


    Zum Kurzschließer:

    Dessen Kontakte mussen nicht sauber sein, damit es nicht brummt.

    Der Kurzschießer ist im Normalfall GEÖFFNET, da interessiert es nicht, wie die Kontakte aussehen!

    (hab´ sie selbstverständlich trotzdem gesäubert)

    Mauri,
    was hast du da wie gemessen, mit welcher Einstellung am Messgerät?


    Das ist jetzt nicht böse gemeint, aber du solltest dort Spannung (Volt) messen, KEINEN Strom (Ampere)!.

    Für diese 2 unterschiedlichen Messungen muss das Messgerät unterschiedlich eingestellt und unterschiedlich angeschlossen sein! Wenn schon dieses Basiswissen nicht vorhanden ist, lass das lieber jemanden machen, der weiß was er tut.


    Man kann auch beim ersten Mal tot umfallen, wenn man an 230V langt ... .

    Hm,
    und weil die Preise heute gleich sind (Dual heute gebraucht gegen andere heute neu), vergleicht man einen Top-Dreher von damals mit (halbwegs) Einsteigergeräten von "heute"? Sicherlich interessant zu sehen, was so geht. Aber es geht auch heute anderes, eben nicht zu dem, was ein Uralt-Gerät kostet.

    Hätte man da nicht lieber Gleiches mit Gleichem messen sollen?


    ... bessere Plattenspieler gibt es nicht, wenn man dem CS 731Q ein passende System spendiert.

    Ich weiß ja, dass wir in einem Dual-Fan-Forum sind, aber muss man denn immer solche rosarot-gefärbten Brillen aufhaben?

    Bist du wirklich der Meinung, die Ingenieure aller anderen Hersteller wären blöder gewesen, als die Ingenieure bei Dual?

    Die Lösung mit der Digitalisierung und der Abhöre über Kopfhörer ist schon eine sehr gute Lösung, aber wenn unterschiedliche Personen hören sollen, wird wahrscheinlich auch wieder irgendwer aus dem Gebüsch kommen...

    Ich jetzt nicht, aber an anderer Stelle sind da schon Leute aus dem Gebüsch gekommen und das (nicht von der Hand zu weisende) Argument lautet: Urheberrecht. Vielleicht könnte man das noch in einem kleinen, privaten Kreis machen, weil es ja um einen Vergleich und nicht die Verbreitung von digitalen Kopien geht, aber öffentlich ist das riskant und auch rechtlich nicht in Ordnung.

    Hm,
    ich ginge jetzt von einem privaten Vergleich aus, wo man sich 1 Lied aussucht und das digitalisiert. Und der anschließende Vergleich der Aufnahme durch ein paar Personen, die sich privat treffen (und natürlich nicht auf einer öffentlichen Veranstaltung/Vorführung). Da dürfte kein Urheber was dagegen haben können, denn schließlich darf ich mir ja auch zu privaten Zwecken eine "Sicherungskopie" erstellen und z.B. eine Platte auf Kassette aufnehmen.


    Das Ganze dann auf/in das Internet, mit Vorführung eines Liedes zum Vergleich, dass man auf irgendeiner Plattform "öffentlich" wieder findet, das geht natürlich nicht.


    Ich hatte Günthers Andeutung auch eher dahin verstanden, dass es Leute gibt, die dann alle möglichen Argumente finden würden, warum eine digitalisierte Aufnahme keine Aussage zulässt.

    zum Thema Garantie: ein Gewerblicher Anbieter MUSS eine Garantie anbieten.

    Nö, leider falsch!

    Er muss eine "Gewährleistung" geben, KEINE Garantie.

    Eine Garantie ist eine freiwillige Leistung eines Herstellers. Hat mit der verpflichtenden Gewährleistung des Händlers NICHTS zu tun!

    Wurde schon 1 Million mal geschrieben, scheint aber immer noch nicht klar zu sein.


    Auf einer Anlage, die, sagen wir mal, im Preisbereich € 5000,- für Verstärker, Phonopre und Lautsprecher angesiedelt ist, vermute ich, dass es sehr schwer wird,

    Hm,

    5000,-€ für Phono-Pre, Verstärker und Lautsprecher finde ich jetzt schon mal nicht gerade wenig. Da kann man schon Einiges dafür hinstellen.


    Und was nutzt eine Anlage für 50.000,-€, wenn die bescheiden im Raum aufgestellt und/oder der Raum bescheiden ist? Genau, nichts!

    Dann hört man wohl eher Unterschiede mit einer gut aufgestellten und zum Raum passenden 5000,-€-Anlage.


    Deshalb würde ich auch Unterschiede nicht an einer Anlage herausfinden wollen, sondern würde von beiden Spielern (alt und neu) eine Digitalisierung eines (des selben) Liedes machen und das dann per (selben) Kopfhörer vergleichen.


    Aber ich weiß schon: Die böse Digitalisierung macht ja alle Unterschiede kaputt ... ;).

    Verstehe ich das richtig?

    Du hast gebrauchte Duals 701/704 für jeweils >500,-€ gekauft, die NICHT komplett in Ordnung waren und musstest noch >200,-€ pro Spieler investieren?

    Oder nach den Investitionen haben sie >500,-€ gekostet?


    Egal welche Variant: eindeutig zu viel!

    Jedenfalls dann, wenn nicht etwas eindeutig Besseres als der Originaltonabnehmer verbaut war.

    (MEINE Meinung)


    Ja, ich weiß schon, alles ist so viel wert, wie ein Anderer dafür bereit ist zu zahlen.

    Das ist mir vollkommen klar. Und genau das meine ich. Solange es Leute gibt, die die überteuerten Preise zahlen (egal was, nicht nur bezogen auf Plattenspieler), solange werden die Preise sehr schnell steigen.


    Ich für meinen Teil kann da "einfach" die Finger ruhig halten und nicht kaufen. Bislang war nichts Gebrauchtes so toll, dass ich es sooooo dringend haben musste und ich einen viel zu hohen Preis gezahlt hätte.


    Bitte nicht falsch verstehen!

    Ein gut gewarteter Spieler Dual 701 oder 704 darf wegen mir auch "ordentlich Geld" kosten, WENN er wie "aus dem Ei gepellt" da steht und ich NICHTS mehr dran machen muss. Optisch UND technisch MUSS das Ding aber dann auch eine 1 sein, wenn da dann 500,-€ aufgerufen werden ... .


    Zur Zeit sieht man ja bei den einschlägigen Verkaufsportalen, dass anscheinend Jeder seinen Dachboden- oder Kellerfund von Omma/Oppa vergolden lassen möchte, wenn es sich um einen Plattenspieler handelt. Da werden sogar ganz unverschämt so verdreckte Spieler abgelichtet, dass man vor lauter Staub noch nicht einmal erkennen kann, um was genau es sich handelt ... .


    Um die Kurve zum Thema zu bekommen:

    Diese Spieler werden dann wahrscheinlich auch einen Test gegen ein Neugerät verlieren :P.

    (zählt das? ^^)

    Naja,
    wenn der Arm "schräg" zum Teller stünde und nach "innen oben" wegläuft, dann macht das ja auch das Headshell und der darin befindliche Tonabnehmer mit Nadel bzw. steht ja dann auch "schräg" zur Platte. Also wird die Nadel schräg in der Rille stehen und nicht genau senkrecht, der/das "Azimut" stimmt dann nicht.


    Geometrie

    Dürfte sich eigentlich nicht auf die Auflagekraft auswirken, wenn der Arm nicht am Ende "irgendwie von irgendwas angehoben" wird.

    Aber der Winkel der Nadel ist dann eventuell nicht mehr ganz korrekt zur Rille. Da müsste dann am Headshell nachgestellt werden (je nachdem, wie viel es ist - man muss es ja nicht übertreiben ;)).

    Hast du die Messungen auch mal über einen "längern" Zeitraum laufen lassen, oder immer nur 1-2 Minuten?


    Als bei meinem CS5000 der Riemen "ausgeleiert" war - das ging komischerweise "von heut´auf morgen", hat der Spieler schon so knapp 3 Minuten gebraucht, um die anfänglich zu niedrige Geschwindigkeit zu kompensieren. Hat es aber dann trotz des ausgeleierten Riemens geschafft. War natürlich kein Zustand, der bleiben konnte ;).


    Wenn der Reimen bei dir neu ist, sollte es eigentlich nicht an diesem liegen. Aber eventuell musst du einfach mal länger messen!?!? Die Regelelektronik scheint da nicht die allerschnellste zu sein.

    Kann es bei diesem Spieler irgendwie möglich sein, dass die Befestigungsebene des Tonarms nicht gleich eben mit der "Befestigungsebene" des Tellers (Lagers) ist? Das die Befestigungsebene des Tonarms im Verhältnis zum Tellerlager "nach rechts außen abfallend" ist?


    Oha, versteht man, was ich meine? Ich verstehe es fast selbst nicht, was ich da gerade geschrieben habe :P.


    Ich hatte mal einen kleinen Fisher, der was wo ähnlich aufgebaut, wie die ganzen Duals auf 455er Basis, also ein "Blechchassis", auf dem alles aufgebaut war. Dieses "Blechchassis" war von unten an die Kunststoffzarge geschraubt. Deren Befestigungspunkte waren aber so ungenau, dass sich das Blechchassis "verbogen" hat und der Tonarm damit im Verhältnis zum Tellerlager ebenfalls nach außen "wegbog". Ergebnis war auch, dass die Nadel am Ende der Platte wesentlich höher stand, als am Anfang. Konnte ich beseitigen, indem ich das Blechchassis an den entsprechenden Stellen der Befestigungspunkte "unterfüttert" habe.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, dann:


    1 Plattenspieler soll an

    2 Verstärker


    Oder???


    Daher auch mein scherzhafter Vergleich zu verschiedenen Systemen mit unterschiedlichen Eigenschaften.

    Wenn ich das nicht mehr höre, wozu dann das Alles.

    Ja, du hast in der Sache generell recht! Das bestreitet Keiner.


    Aber hast du den anderen, hier vorgeschlagenen Weg mit dem Umschalter VOR der VV schon einmal ausprobiert und angehört? Konntest du tatsächlich Unterschiede hören? Auch im "Blindvergleich"?


    Mein Schalter bringt ein paar pF mehr, das daran angeschlossene niederkapazitive Kabel (63pF/m) mit seinen knappen 40cm Länge noch ein paar pF mehr.

    Ich (!) kann KEINE Unterschiede hören.


    Mene Empfehlung daher: Umschalter erst nach einem Phono-VV.

    Auch da hast du recht, das wäre der bessere Weg.


    Aber mal ehrlich!

    Ich (!) z.B. habe im Jahr ca. 4-5 verschiedene Plattendreher hier - alle mit verschiedenen Tonabnahmern. Alle sollen mal mehr oder weniger "gleichzeitig" angeschlossen werden. Alle verlassen mich nach einer gewissen Zeit wieder.

    Wie viele Phono-Vorverstärker, die auch noch universell einstellbar sind, soll ich mir hinstellen? Wirklich 4-5 Stück der Kategorie "Pro-Ject Phono-Box DS+"???


    Ganz sicherlich nicht!

    Denn selbst wenn es für mich (!) einen kleinen hörbaren Unterschied gäbe, so wäre es mir dieser kleine hörbare Unterschied nicht wert, einen solchen (auch finanziellen) Aufwand zu treiben.


    Nur gut, dass meine Ohren so schlecht sind ... ;).



    Sei mir bitte nicht böse, aber dass du mit "Ü75" diese subtilen Unterschiede tatsächlich (und nicht nur durch "Selbst-Suggestion") noch hören kannst, "verwundert" mich doch stark.

    Wenn es so ist, dann meinen herzlichen Glückwunsch zu deinem Gehör. Ganz ernst gemeint!

    Die Frage ist nur, ob "Mann" es auch hören kann (und er sich den gehörten Unterschied nicht nur einbildet, weil er weiß, da da jetzt was zusätzlich dazwischen hängt)?

    Hallo Winfried,

    dann würde es ja genügen, wenn sich alle Ü50, ein Audio Technika AT-3600L für € 15,00, an den Dreher schnallen würden.

    weil sie die Unterschiede sowieso nicht hören würden. ;)?(
    Dann könnte ich ja meine Shure V15, Ortofon, Dual MCC und ............... gewinnbringend veräußern. ;(
    Ich bin ja schon Ü75. 8)

    Wobei natürlich, alles rein subjektiv ist.

    Hast du es denn überhaupt schon mal versucht, alles gewinnbringend zu verkaufen und mit einem AT3600 zu hören? :P

    Da tun sich vielleicht ganz neue "Sphären" auf! :whistling:


    Im Ernst, ich sprach vom Umschalter (mit/ohne), nicht von komplett unterschiedlichen TAs.


    Nicht ganz ernst gemeinte Grüße ;)

    Es ist unbestritten, daß mit mehr oder weniger Kabel-Kapazität die Höhen oder Tiefen beeinflußt werden.

    Eben.

    Deshalb bestreitet es ja auch keiner.


    Die Frage ist nur, ob "Mann" es auch hören kann (und er sich den gehörten Unterschied nicht nur einbildet, weil er weiß, da da jetzt was zusätzlich dazwischen hängt)?


    Deswegen:

    Ernst:

    Probiere es doch aus, diese Schalter gibt es um ca. 15,-€. Und ein paar kurze Kabel hast du sicherlich noch zuhause ... .

    Mal ganz ehrlich: (MEINE Meinung)


    Keiner hier mit Ü50 wird bei einem MM-System einen klanglichen Unterschied hören (aber eventuell messen), wenn er die Spieler über einen (ordentlichen) Cinch-Umschalter betreibt. Zumindest nicht bei einem Blindtest.


    Ich habe bis zu 4 Spieler an einem Umschalter hängen und gehe dann an einen Verstärker. Der Schalter hat ein Metallgehäsue (der Vorhergehende mit Kunststoffgehäuse brachte ein leises brummen, das ist mit dem Metallgehäuse nun nicht mehr zu hören) und ich kann gegenüber einem Direktanschluss keinen Unterschied feststellen.


    1) Es gibt ganz sicherlich Verluste, denn JEDE zusätzliche Steckverbindung bringt Verluste.

    2) Würde ich es bei MC-Systemen dann vielleicht doch nicht machen, weil da das Signal noch wesentlich schwächer ist.

    3) Weiß ich nicht, was deine beiden Verstärker machen, wenn da die Massen alle aufeinander treffen, denn die sind bei diesen Umschaltern nicht getrennt. Im "Normalfall" benutzt man diese Schalter ja in anderer Richtung.

    ... beim OM entscheidet nur die Nadel und nicht ob du nur OM oder Super OM hast, das Super OM ist nur lauter, sonst nix, habe ich auch lernen müssen

    Was daran liegt, dass Ortofon den Super-OM-Generator so konstruiert hat, dass er weiterhin so klingt, wie der OM (nämlich recht neutral), aber eben einen höheren Output hat. Daran ist eben nicht die (OM-) Nadel schuld, dass es gleich klingt.

    (Selbstverständlich klingt es dann mit anderer Nadel auch anders)

    Nun - die "Verschwörungstheoretiker" (besonders meine geliebten "High-Ender" ohne jeglichen technischen Sachverstand) glauben natürlich, daß da noch andere Faktoren mitspielen würden, "denn sie würden es ja hören"!

    Also ich bin als Elektrotechniker sicherlich KEIN Verschwörungstheoretiker und halte mich gerne an technische Fakten.


    Darf ich nach deinem beruflichen Hintegrund fragen?

    Warum?

    Weil das, was du da schreibst, sicherlich nicht auf (elektro-) technischem Hintergrund beruht.


    Oder glaubst du wirklich, dass Induktivität, Kapazuität, ohmscher Widerstand und Impedanz so völlig egal sind (wie du es schreibst), wenn es um el. Werte geht? Und das wirklich nur der "mechanische" Teil, also die Nadel, für den Klang verantworlich sein können?

    Das also verschiedene elektrische Generatoren, angeschlossen an den selben Verstärker (und damit die selben elektrischen Werte auf dieser Seite) zum absolut selben (elektrischen/klanglichen) Ergebnis führen würden?


    Selbstverständlich wird klanglich - mal wieder - KEINE Welt zwischen den Spulen liegen. Aber warum bloß nicht?

    Ich sage es dir: Weil die Hersteller auch nicht nur Blödmänner in ihren Entwicklungsabteilungen sitzen haben - und hatten. Auch die können so konstruieren, dass der Abnehmer möglichst "genau" spielt. Aber dennoch hat die Konstruktion einen (elektrischen / klanglichen) Einfluß. Vielleicht auch vom Hersteller so gewollt, damit man sich von der Konkurenz absetzen kann.


    Und genau aus dem Grund hat eine Nadel einen größeren Einfluß auf den Klang, als der Generator. Denn hier kommen verschiedene Hersteller einer Nadel (und damit verschiedene mechanische Eingenschaften, die durch ihre Bewegungen die Elektrik beeinflussen, wie das bei einem bewegten Magenten in einer Spule nun mal so ist (bei MC umgekehrt)) auf einen Hersteller des Generators. Das MUSS doch dann unterschiedlich klingen.


    Stell die die SELBE (MM-) Nadel in 2 verschiedenen Generatoren vor (vorausgesetzt, dass sie mechanisch drauf passt). Alleine, dass der Magent bei den 2 verschiedenen Spulen unterschiedlich tief in/zwischen den Spulen sitzen kann, hat doch schon einen Einfluß. Und der liegt nun mal in diesem Fall nicht an der Nadel - denn die ist die SELBSE geblieben.

    Das ist jetzt für mich Erbsenzählerei.

    Wenn ich meine Wasschmaschine zu voll packe, stellt sie sich auch vor dem ersten Schleudergang ab.

    Wenn die Single zu voll gepackt ist .......................................

    Tolle Argumentation :rolleyes:. Ohne Worte.


    Das Eine ist eine beworbende Eigenschaft, bei der man - nach Aussage des Entwicklers - wohl teilweise damit rechnen muss, dass sie nicht immer zu gebrauchen ist.

    (aber man ja soll erst mal abwarten - und wenn man das Gerät erst einmal gekauft hat und wegen diesen Umstandes nicht zufrieden ist, dann kann man es auch nicht mehr zurück geben, weil es ja vorher schon bekannt war?)


    Das Andere ist eine Schutzfunktion, die so sein soll, wenn man das Ding zu voll packt.



    An dieser Stelle wollte ich ja noch was schreiben, aber so wie es aussieht hat das hier sowieso keinen Zweck. :|


    Ok-ok, "ich bekomme mich dann mal wieder ein" und steige aus dieser "Argumenationsrunde" aus.

    Wenn man schon anfängt und versucht, mir den Mund zu verbieten ... . Ich mus ja nicht vestehen, wie manche hier "argumentieren".

    Was hat denn die Endabschaltung damit zu tun, ob es NEUE Singles gibt, oder nur alte? :/

    Und warum schreibt ihr hier plötzlich NUR von einer nicht funktionierenden Endabschaltung? :/


    Roxi Music - Avalon

    Das ist eine Single, die sehr weit nach innen geschnitten ist. Wäre (zumindest für mich) sehr schade, wenn die letzten Töne auf der Strecke bleiben, weil die Abschaltung (wie auch von Alfred beschrieben) zu früh zuhaut.


    Die Behauptung, daß ein Dreher dann nicht gescheit funktioniert, halte ich für

    weit hergeholt.

    Nochmal:

    Mir ist es egal, welche Herstellernamen da auf dem Gerät steht. Pioneer, Dual, Technics, Elac, Onkyo ... - völlig schnuppe.

    Wenn ein beworbenes Feature nicht gescheit funktioniert (und eine Endabschaltung, die manchmal gar nicht, dafür ein ander Mal zu früh abschaltet, funktioniert für MICH eben nicht "gescheit"), dann prangere ich das an.


    Wäre es für dich egal, wenn deine Waschmaschine eine zugesagte Eingenschaft nicht immer erfüllt und das Wasser zum Schluß ab- und an nicht wegpumpt? Würdest du dich dann nicht beim Händler/Hersteller beschweren?

    Eigentlich darfst du das ja dann nicht, weil die Waschmaschine macht ja, was sie soll: Waschen.



    Aber ich sehe schon.

    Egal, was da jetzt von Dual kommt, es wird als hochgelobte Innovation gefeiert ... .