Beiträge von zwölf36

    Hey Micha,

    genau das habe ich eben probiert, leider ohne positives Ergebnis.

    Er macht die gleichen Geräusche. Und sie erinnern mich immer mehr an "Gas geben" und "Gas wegnehmen"

    um eine Drehzahl zu halten.

    Aber ich habe beim Experimentieren einen Gedanken bekommen, den ich, wenn ich wieder wach bin, mal verfolge.

    Die weil der Motor dieses Geräusch hörbar nur macht, wenn er am Gehäuse festgeschraubt ist.

    Das Holz dient als Resonanzboden.

    Mal schauen, ob ich das anders hinbekomme.

    Gutes Nächtle

    Danke Peter!


    Inzwischen ist mir klar, dass es nichts mit dem Riemen zu tun hat.

    Der Motor macht die Geräusche, nicht laut und nicht im Signalweg (dank der Bauart), aber da.

    Und nachdem ich die Geschwindigkeiten richtig eingestellt habe, ist das Geräusch permanent da.

    brrr...brrr...brrr bei 33 1/3 und br..br..br bei 45 rpm.

    Also schneller vom Rythmus bei 45. Als wenn sich da was aufschwingt. So ein wenig erinnert mich das an einen Motor,

    der immer Zwischengas gibt, um eine Drehzahl/Geschwindigkeit zu halten.

    Ich hatte mal einen BMW 315. der hatte einen Drehzahlbegrenzer, und hakte mir immer bei einer bestimmtem Drehzahl

    die Zündung weg. Habe ich das erste und einzige Mal in den Kasseler Bergen gemerkt.

    Hui war ich da schnell


    Hat jemand schon mal so einen Motor geöffnet?

    ...was ich allerdings nicht verstehe, sind die schon oben beschriebenen Geräusche vom Motor,

    oder genauer, aus dem Bereich des Motors.

    Wemm ich den PS starte, ist das Geräusch durchgehend da bis er seine Solldrehzahl hat.

    Danach periodisch, aber nicht konform mit der Umdrehungszahl. Tatsächlich ca. alle 1,5 Sekunden

    schwirrt es hoch um dann fast ganz zu verschwinden. Im 33er Bereich. Bei 45 ist es agressiver.

    Eben stand ich sinnend davor während der 503 Dire Straits zum Besten gab.

    Aus einem Impuls heraus den Finger an den Tellerrand gelegt bis er still stand.

    Es grummelte ärgerlich vom Motor her, dann losgelassen und nach Erreichen der Drehzahl war Ruhe.

    Nach etwa 2 Liedern war es wieder da, aber leiserer und permanent. Wieder gebremst und wieder Ruhe.


    Es ist ein Rätsel...

    Also, er funktioniert einwandfrei, hört sich sogar überraschend gut an mit seinem 163E.

    Was mir sehr gut gefällt ist seine Semiautomatik, die wie z.B. beim 704 funktioniert.

    Am Ende wird nur der Arm hochgenommen, keine Rückführung. Und der Lift ist auf der

    Tonarmbank auf "Oben", so schmeisst man nicht versehentlich den Arm auf die Platte.

    (links und rechts das Headshell fest anfassen und dann wechselweise vorsichtig links( rechts / hoch /runter leicht "kreisend."unter gleichmäßigem Zug geradeweg nach vorne /

    Beim Lesen ist mir schwindelig geworden

    ...aber runter ist der Tonkopf jetzt. Warum hat Dual da bloß statt SME einen Sonderweg gemacht? Ts ts.


    Beim Motor ist nicht viel zu warten, der sieht genau wie ein Tapedeck Motor aus. Da geht nix auseinander.

    Also träufele ich weiter winzige Mengen Öl an die Achse und werde ganz einfach mal bei Cleo einen neuen Riemen bestellen.

    Kostet ja nicht die Welt.

    Oh,

    der mittlere Kontakt muss aber mit dem Massekable verbunden sein.

    Wenn Du richtig gut löten kannst, löte mal am TK vom mittleren Kontakt eine Brücke zu einem der beiden Chinchmassen.

    Nur zum testen. Wenn dann alles still ist, kannst Du es entweder so lassen oder schauen, wo das Massekabel sich vom mittleren

    Kontakt getrennt hat.


    Das richtig gut habe ich unterstrichen, weil es da echt frimelig ist.

    Hallo Dualesen,


    heute konnte ich nicht widerstehen und habe für schmales Geld einen 503-2 gekauft.

    Service und manual habe ich mir schon besorgt.

    Erstmal geputzt und trocken, also ohne Verstärker, anlaufen lassen. Es funktioniert alles.


    Dennoch haben sich zwei Fragen ergeben;

    ich wollte den Tonarmkopf runternehmen, musste aber feststellen, dass nach dem Losdrehen

    des Überwurfs der Tonkopf nicht runterwill. Backen die gerne fest?, oder muss ich da noch eine Drehung machen?


    Und,

    der Motor machte Geräusche.Ein an-und abschwellendes ...mmh ja Brummen, oder eher Sirren.

    Und es ist periodisch. Bei 45 heftiger als bei 33. Ich habe mal von der Welle aus Sinterlageröl auf die Buchse gegeben, und es ist weniger geworden.

    Ohne Riemen gibt es dieses Geräusch nicht. Kann es sein, dass das ein Hinweis auf einen alten Riemen ist, der regelmäßig durchrutscht?

    Ich habe kein 621 Manual gefunden, aber der 604 ist ja sehr dicht dran.

    Und danach hat der 621 eine sperate Masseleitung vom Tonkopf hin zur Masse vom Verstärker.

    Also nicht mit einer Kanalmasse zusammen gelegt.

    Hast Du irgendeine Art Durchgangsprüfer?

    Habe das Reibrad etwas stärker abgeschliffen -und siehe da- das Problem ist weg.

    Siehste


    Ich hatte anfänglich auch muffensausen, da zuviel abzunehmen. Aber irgendwann habe ich begriffen,

    dass die Verhärtung locker mal einen Millimeter Schliff benötigt.


    Bereich Kurvenrad irgendwas noch schwer dreht und mehr Widerstand leistet, wie es sollte.

    Oh ja Peter,

    bei meinem ersten 1225 übte der Haupthebel einen so starken Druck aus, dass es knarzte im Automatikbetrieb.

    Als wenn 'ne Egge in den Acker getaucht wird

    Dieses Symptom habe ich bei meinen Reibradlern immer in Verbindung mit dem Reibrad gehabt.

    Ich habe dann Konus und Tellerrand entfettet, die Leichtgängigkeit der Reibradmechanik getestet

    und nachgefettet wenn erforderlich und vor allem das Reibrad selbst bearbeitet.

    Also angeschliffen und gesäubert.

    Dann war eigentlich immer Ruhe.

    aber die öddelige Sägerei an den Achsen nervt.

    Einer der Gründe, warum ich einen Dremel habe


    Nordmende RP 1300 einen Drehschalter habe um von 17, 25 und 30 cm umzuschalten

    Andere Philosophie, ältere Duals (Reibradler z.B.) haben sowas. Später spielte das wohl keine Verkaufsrolle mehr.