Bau doch die Scharniere Mal aus und sieh nach.
Beiträge von bobhund
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Hast du sie schon nachgespannt? An den Scharnieren sind Rändelschrauben.
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- Als Tonabnehmer ist anscheinend ein billiges Nachbau TA91 montiert, möchte ich gegen ein hochwertigeres System tauschen, was ich noch neu hier liegen habe.
Frage dazu: Gibt es einen Trick / Tipp das System nach Schablone auszurichten, ohne jedes Mal den Träger wieder ausklicken zu müssen um an die Schrauben zu kommen?
- Es ist ein DIN Stecker montiert, hier werde ich auf ein Kabel mit Chinch Steckern umlöten, habe da noch ein Gutes auf Lager. Kondensatoren werden in dem Zug auch erneuert.
Für die Ausrichtung des Tonabnehmers gibt es Einstelllehren von Dual. Damit kannst du den TA im TK ausrichten. Was das Kabel anbelangt, würde ich nur den DIN-Stecker abknipsen und Cinch-Stecker anlöten. Nicht das ganze Kabel tauschen. Das von Dual verbaute Kabel ist hochwertiger als landläufige günstige Cinch-Kabel. Vor allem haben sie meist eine geringere Kapazität, was dem Klang zugute kommt.
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Zum Thema Riemen finde ich in meinen Unterlagen folgendes:
506: Bestellnummer 234435, kompatibler Riemen Bestellnummer 283480, Länge 176 mm, Breite 5 mm, Dicke 0,6/0,7 mm
506-1: Bestellnummer 261921, Länge 108 mm
Zum 506-2 finde ich nichts. Den gab's doch gar nicht?
Die Riemen vom 502, 510, 601 und 1249 müssten dem des 506 entsprechen.
Die Riemen vom 505(-1/2/3/4) und 522 dem des 506-1.
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Hast du die vor dem Versand noch poliert?
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Ich könnte in meiner Kruschelkiste noch einmal nach einem Arm gucken. Da könnte eventuell was liegen.
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510 für einen 502 schlachten?

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Freut mich enorm. Wieder ein Gerät gerettet.
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Ich hoffe, dass die Lager deinen Ansprüchen genügen. Die hab ich ja vor zehn Jahren schon drucken lassen und hab seitdem noch keine Beschwerden gehabt. Aber das heißt ja nicht unbedingt was.
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Ich hab noch einige liegen.
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Drucklager für 601 und 701 habe ich noch liegen.
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Man kann ja mal beim Markeninhaber nachfragen, ob man sowas in kleiner Auflage für den internen Boardgebrauch basteln darf. Schlimmer als Nein kann die Antwort nicht werden.
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Hallo Ralph prinzle ,
das ist schon in der Pipeline. Dualquartett für 19,95€ zzgl. Versand. Alles schon auf der FP. Die neueren Geräte besaß ich zu einem größeren Teil - auch mit guten Fotos. Leider gibt es ein schwarzes Loch bis in die 60er. Daran hatte ich nie Interesse.
Ich habe nur die Befürchtung, dass es 1.000 begeisterte Forenbeiträgen gäbe und dann tatsächlich 5 reale Quartettkäufe. Davon machen dann 4 Käufer vom Rückgaberecht gebrauch, weil Sie realisieren, dass sie beim blöden Keuner gekauft haben. 😱
Ich wär auch dabei. Trau dich!
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Man kann das Gegengewicht doch drehen. Man braucht das doch echt nicht mit Hin- und Herschieben exakt auszubalancieren. Das weiß der "Technician" nicht? Krass.
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Vielleicht gibt es den CS 718 auch in Klavierlackfinish.
Ist das nicht sowas von out?
wir sind doch selber schon alle out hier ...
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Ich hab mir mal vor längerer Zeit eine Liste gemacht, aber ob die Angaben stimmen, vermag ich nicht sicher zu sagen. Der 505-2 braucht demnach denselben Riemen wie der 506-1, der 505, der 505-1/2/3/4 und der 522: 108 mm Durchmesser, 4 mm Höhe. Das dürfte eigentlich der "kleinste" Dual-Riemen sein, denn bspw. der 506 braucht 176 mm Durchmesser, der 450 162 mm.
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Geht man von der Faustformel: "Abschluss = 10 x Innenwiderstand" aus (...)
Naja, eigentlich geht's bei dieser Faustregel nicht um einen genauen Zielwert, sondern um ein sinnvolles Minimum bei der sogenannten Spannungsanpassung. Sprich, wenn die Lastimpedanz zehnmal größer ist als die Quellimpedanz, dann fallen an ersterer halt zehn Elftel der erzeugten Spannung ab, während nur ein Elftel an der Quellimpedanz verbraten wird. Bedeutet dann also, dass knapp 90,91 % der erzeugten Spannung am Ziel ankommen respektive der Pegelverlust nur knapp (-)0,83 dB beträgt. Da fehlt also eigentlich ein "mindestens" auf der rechten Seite der Gleichung.
(...) Ich hab´s zwar gerne laut bzw. kräftig, aber es sollte schon mit den anderen Elementen der Anlage noch einigermaßen harmonieren. Und das tut es bei der empfohlenen Einstellung .
Diese Empfehlung orientiert sich auch daran, dass zumindest noch eine halbwegs nennenswerte Übersteuerungsfestigkeit gewährleistet sein sollte.
Oder ausführlicher formuliert: Bei Opamp-basierten Phono-Vorstufen beträgt die interne Versorgungsspannung häufig symmetrische 15 Volt (also +15 V und -15 V). Entsprechend beträgt die mögliche Peak-to-Peak-Spannung bei Opamps, die eine Ausgangsspannung bis zur vollen Versorgungsschienenspannung zulassen, dann eben im Bestfall maximal 30 V. Und geht man nun etwa nach der alten Shure-Studie, kommen "heiß geschnittene" Scheiben mit Maximalschnellen um die 30 cm/s bei 1 kHz durchaus vor, was dann also dem Sechsfachen von 5 cm/s beziehungsweise knapp +15,6 dB gegenüber der 0-dB-Marke nach NAB-Standard entspräche, Und zudem gibt's ja auch noch unbeabsichtigte/nicht zum gewollten Nutzsignal gehörige Spannungsspitzen durch Kratzer oder Schmutzpartikel.
Verstärkte man nun also die bei 1 kOhm Last an der Vorstufe ankommenden ca. 1,8 mV bei 1 kHz und 5 cm/s mit 60 dB (= Faktor 1000), landete man schon bei ca. 1,8 V effektiv respektive knapp 5,1 V peak-to-peak - das Ganze mal sechs für so eine richtig heiß geschnittene Scheibe, und schon wär die maximale Peak-to-Peak-Spannung überschritten. Hallo, hartes Clipping!
Da sollte man also besser nicht allzu knäpplich kalkulieren - zumal's gar nicht so selten vorkommt, dass Systeme ihre spezifizierte Ausgangsspanung noch ein bisschen überschreiten. Oder jemand schaut nicht so ganz genau hin und weiß daher nicht, dass beispielsweise die Ausgangsspannung seines Denon DL-110 "nach Japan-Art" spezifiziert ist, also zwar auch bei 1 kHz und einer Schnelle von 5 cm/s, das aber in reiner Horizontal-/Mono-Modulation statt 45°-/Stereo-Modulation, sodass sich die angegebenen 1,6 mV für 45°-/Stereo-Modulation noch mit Faktor "Wurzel 2" zu knapp 2,3 mV aufmultiplizieren, was einem Zugewinn von (+)3 dB entspricht.
Grüße aus München!
Manfred / lini
Ich muss diesen thread zu Hause mal in Ruhe lesen, bin gerade unterwegs am Handy. Ich hab ein Denon DL 110 an einer ProJect Box und in der Einstellung MC war es zwar lautet, aber verzerrte auch. Ich hab mich gewundert und etwas gebraucht, bis ich drauf gekommen bin. In der MM Einstellung verzerrt es nicht. Das DL110 ist ja auch ein HO MC. Richtig glücklich bin ich mit dem Denon am MM Eingang aber auch nie geworden. Wenn sich da also noch etwas optimieren ließe ...
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Kai hat recht
Einerseits ist der 718Q die Steigerungsstufe zum 704 und 714Q, weil er Quartzregelung und höhenverstellbaren Tonarm bietet und damit nach vierzig Jahren endlich dieser Lücke schließt. Wenn man sich die feuchten Träume der Dualfans ansieht, werden alle Wünsche erfüllt - wenn man mal davon absieht, dass er nicht mehr im klassischen Platinendesign daherkommt. Anderseits kann man auch mit einem alten (trage dein Lieblingsmodell ein) für (trage einen niedrigeren Preis ein) aus den Kleinanzeigen 'hervorragend Musik hören'.Ich weiß ganz sicher, dass ich in einem Doppelblindtest den 718Q nicht identifizieren könnte. Aber ich hätte sicher Freude an Haptik und Optik des Geräts und an der technischen Finesse. Das ist doch auch erlaubt.
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Drucklager gibt's als Ersatzteil
