Beiträge von andré

    Da möchte ich gern etwas dazu sagen. Als ich vor über 30 Jahren den CS 5000 kaufte, hatte ich in den nachfolgenden Jahren immer wieder Mal das Problem mit den Verzerrungen gegen Mitte-Ende der Platte. Damals hatte ich keinen Plan von Plattenspielern und habe auch nichts eingestellt außer Auflagekraft und Antiskating. Einige Jahre später habe ich den CS 5000 dann ersteinmal eingemottet und mit einem 1229 gehört, das war schon 2012 und dort sind mir diese Verzerrungen nicht aufgefallen. Inzwischen habe ich den CS 5000 ja wieder aus seinem Dornröschenschlaf geweckt, technisch und optisch überholt und nun darf er wieder..und was soll ich sagen, ich kann keine Verzerrungen hören (obwohl es technisch gesehen welche geben muss). Woran liegt es? Ich vermute, dass vielleicht meine Ohren nicht mehr ganz so gut hören wie früher und/oder ich heute deutlich mehr über das Einstellen eines Plattenspielers weiß.

    Viele Grüße

    André

    Ganz meine Meinung, den CS 5000 finde ich sehr klassisch und auch heute noch schön. Der Golden One / Golden 11 haben für mich keinen Reiz, da ich auf das Güldene nicht so stehe, aber wie schon vielfach erwähnt ist das einfach nur eine Frage des Geschmacks. Den 750 / 750-1 finde ich persönlich auch nicht mehr so schön wie den CS 5000 in Nussbaum.


    Viele Grüße

    André

    Danke für die Rückmeldung, Peter.


    Aber mal kurz drüber nachgedacht: Die UV-Beständigkeit eines farbigen Lacks spielt vielleicht eine Rolle (oft haben rote Fahrzeuge ja starke Ausbleichungen durch die Sonne), aber bei Klarlack? Und dazu auf einem relativ dunklen Holzton aufgebracht (Nussbaum)? :/


    Das ist ja das Problem mit all dem erhältlichen Zeugs, es gibt Unmengen davon, jeweils für unterschiedliche Anwendungen...wie soll man da durchsteigen. Am Ende muß man sich ja für irgendwas entscheiden, da mußt Du einfach mal schauen, was Dir am Wichtigsten ist, Peter. Und bitte gerne Bilder posten, wenn die Zarge am Ende fertig ist. :)


    Viele Grüße,

    André

    Hallo Uli,

    ich gratuliere! :thumbup: Nun läuft er wieder und darf seine Runden drehen. Optisch finde ich Dein Gerät in schwarz-silber auch viel schöner als die güldene Variante - aber das ist reine Geschmacksache.


    Als CS 5000 Besitzer kenne ich das Problem mit der wackeligen und schlecht gemachten Headshell sehr gut. Bisher hatte ich Glück und es sind keine Kanalausfälle aufgetreten, aber es ist kein Dreher bei dem man zu oft das System wechseln sollte und die Headshell rauf- und runter nehmen sollte.


    Viel Spaß mit dem schönen Teil!

    Viele Grüße

    André


    P.S.: Die Transportsicherungen gut aufheben, wer weiß wann das Gerät mal transportiert werden muß.

    Heute habe ich noch die Auflagekraft mittels einer Tonarmwaage kontrolliert (geht trotz aller gegenteiler Posts beim CS 5000 tatsächlich ganz einfach: Riemen vom Pulley nehmen, wenn der Motor dreht erreicht er auch ohne dass der Teller angetrieben wird eine Solldrehzahl und der Lift senkt sich ab!) und festgestellt, dass die Einstellung bei 1,5 g minimal zu wenig Auflage bringt, ein ganz klein wenig oberhalb des Striches und es passt.


    Auf die gleiche Art und Weise habe ich auch mit der originalen Einstelllschablone das System gecheckt, es sitzt nur ein ganz klein wenig hinter der gewünschten Linie (weniger als 1 mm), muß ich nochmal nachstellen bei Gelegenheit, anderseits klingt es sehr gut. Vielleicht sollte ich mir mal eine universelle Einstellschablone besorgen und diese verwenden. Wie gesagt, die Liftautomatik ist kein Problem wenn der Riemen vom Pulley genommen wird).


    Das Gerät klingt auch mit der Ortofon 10 Nadel schon sehr gut, keine hörbaren Verzerrungen gegen Ende der Platte und auch kein Zischeln. Zumindest wenn die Platte an sich in Ordnung ist, ich habe auch so einige Flohmarktscheiben, die einfach hinüber sind und zischeln was das Zeug hält. Deshalb auch die nachfolgende Entscheidung zur Ortofon 20 Nadel, ich möchte ersteinmal keinen allzuscharfen Schliff.


    Eine Ortofon 20 Nadel habe ich geordert und steht hier schon bereit. Aber ich möchte ersteinmal eine Weile mit der 10 weiterhören (da ich den Dreher ja seit 9 Jahren nicht mehr genutzt habe) um dann beim Umstieg auch den Unterschied wirklich gut beurteilen zu können. Vielleicht kommt als Upgrade irgendwann die 30 ins Haus, mal sehen.


    Meine Frau hat mich übrigens ganz toll unterstützt, gleich von Anfang an als ich die Entscheidung getroffen habe, dass der CS 5000 bleiben soll und ich ihn so gut es geht wieder herrichten möchte. Sie hat mit mir zusammen überlegt, wo wir ihn bei unserem begrenzten Platzangebot aufstellen könnten und mir wertvolle Impulse geliefert. Auch als ich schon davon überzeugt war, dass ich die Elektronik womöglich umgebracht habe, war sie davon überzeugt, dass am Ende alles funktionieren wird und es gaaaanz toll aussehen wird! Ein RIESEN DANKESCHÖN geht hiermit an meine Frau! :love:


    Vielen lieben Dank auch an Euch, ohne Eure Unterstützung und Beratung wäre es nicht gegangen!


    CS 5000 Revision April 2021


    - Lift entplumpst

    - nach 30 Jahren mal kräftig Staub gewischt im Inneren - war auch nötig

    - Zarge aufgearbeitet und neu lackiert

    - Kondensatoren getauscht

    - Tröpfchen Öl ins Motorlager und an die Tellerachse

    - Geschwindigkeitswahlschalter-Schild getauscht, da Bedruckung abgerieben war

    - Scharniere getauscht (Glück gehabt, ich konnte welche erwerben allerdings hing noch eine Haube mit dran)


    Viele Grüße

    André

    Am Sonntag mußte ich mich dann meinem absoluten Angstgegner stellen: dem Löten. Eigentlich wollte ich ja Hilfe sowohl für die Holzarbeiten als auch für die Lötarbeiten in Anspruch nehmen, aber irgendwann auf dem Weg habe ich mich dazu entschlossen die Sache selbst anzugehen.


    Da mir sowohl die Erfahrung, als auch das richtige Equipment fehlt, war das ein schwieriger Nachmittag. Ich habe es am Ende geschafft, die Kondensatoren an den richtigen Stellen mit der richtigen Polung einzulöten, nur Bilder zeigen sollte ich lieber nicht - besser so, glaubt mir. Am Anfang ging es ja noch easy mit dem Knallfrosch, da ist Platz auf der Platine. Raus, rein, fertig. Aber dann die Motorplatine, da wurde es richtig eng, zuviel Lötzinn, kreativ ganz neue Brücken gebaut, Lötzinn entfernt so gut es ging, Brücken wieder abgerissen und am Ende hoffentlich alles richtig gemacht. Als ich mit allem fertig war, hatte ich doch arge Bedenken ob der Dreher je wieder einen Ton von sich geben wird und ob ich die Motorelektronik nicht gerade gehimmelt hatte und mir dann nur noch eine schöne Leiche bleiben wird. <X=O:/:cursing:


    Das Chassis stand hier ja nun noch herum und irgendwann ist mir dann aufgefallen, dass etwas mit dem Tonarm nicht stimmte. Beim Einschwenken des Arms gab es merkwürdige Schleifgeräusche. Die abnahmen, wenn ich das Antiskating in Richtung 3 stellte, aber auf 0 starker Widerstand. Auch fehlte der Widerstand beim Bewegen des Einstellungsknopfes, erst gegen null spürte ich starken Widerstand. Was war das denn jetzt? Am nächsten Tag also nach Feierabend mußte ich da noch ran bevor ich die Hochzeit durchführen konnte ich nun endlich erfahren würde, ob der CS 5000 meine Lötattacke überlebt hat.


    Ich hatte das Tonarmlager im Verdacht und habe das vertikale Lager mittels der Madenschraube/Konterschraube etwas gelöst um dann festzustellen, dass dies nicht die Ursache war. Also ersteinmal ungefähr wieder eingestellt und die genaue Einstellung des Tonarmlagers habe ich dann ersteinmal auf später geschoben. Dann die hintere Tonarmabdeckung gelöst und von hinten mal reingeschaut was da so passiert wenn die AS Einstellung verstellt wird. Dabei konnte ich dann sehen, daß die Feder am Tonarm überhaupt nicht bewegt wurde und die AS-Verstellung überhaupt nichts bewirkte, außer dass sich irgendwelche Plastikteile ein wenig aufeinanderschoben (daher der zunehmende Widerstand). Half nix, auch die vordere Tonarmabdeckung nochmal runter, begreifen wie die AS Schiene den Hebel am Tonarm bewegt und wie dann die Feder gespannt oder entlastet wird. Alles wieder so zusammengesetzt, dass die AS-Schiene nun richtig sitzt und den Hebel auch bewegt, außerdem natürlich darauf achten, dass der Liftpimpel genau über dem Hubmagneten sitzt und sich die weiße Plastikwippe nicht dazwischendrängelt, als alles passte schnell wieder zusammenschrauben. Dann das Tonarmlager einstellen und bei der Gelegenheit auch dafür sorgen, dass beim Einstellen des Auflagegewichts der Einstellknopf nicht zurückfedert (was bei mir bei 3g passierte). Glücklicherweise habe ich zuvor schon am 1229 das Tonarmlager eingestellt und hier steht ja noch ein zweiter CS 5000, an dem ich vergleichen konnte.


    Nach Lösung dieser Problemchen stand der Hochzeit von Zarge und Chassis nun nichts mehr im Wege, also alles wieder zusammengebaut, alle Stecker eingesteckt und verbunden. Nun der große Moment der Wahrheit - was passiert wenn ich den Stecker in die Steckdose stecke und das Ding einschalte? Er ließ sich einschalten und nach kurzer Bedenkzeit erreichte er die richtige Geschwindigkeit und KLACK der Lift senkte sich ab. Bei allen drei Geschwindigkeiten, Lift anheben und absenken über die Sensortasten funktioniert auch - puuuh Glück gehabt! :saint:


    Nach diesem Trockentest, dann an die Anlage angeschlossen und mal hören, ob auch ein Ton herauskommt. Yes - und wie! Da war die Geisterstunde schon eingeläutet, aber egal: bis 20 vor 1 noch Platten gehört (ich bin ja nett zu den Nachbarn: mit Kopfhörer) und ins Bett gewankt....

    ES IST VOLLBRACHT - ICH HABE FERTIG :D


    Ein paar Fotos und eine Beschreibung für alle Interessierten sollen folgen.


    Das Schleifen des dünnen Furniers war problemlos, bis auf die Aussparung für den Motopulley, dort habe ich leider die Kante ein wenig weit runtergeschliffen. Aber nicht schlimm, da später ja durch den Teller abgedeckt, also gleich ein wenig gespachtelt.


    Edit(h): verwendet habe ich einen Schleifschwamm mit relativ feiner Körnung, leider nicht mehr lesbar, aber schätzungsweise ca. 300 - 350er Körnung. Das der Schwamm nachgibt, läuft man nicht Gefahr das sehr dünne Furnier sofort durchzuschleifen. Diese Nachgiebigkeit führte allerdings an der Kante der Motorpulley-Aussparung dazu, dass ich dort zuviel von der Kante weggeschliffen habe. Also auch nicht ganz gefahrlos.


    Bis letzten Samstag habe ich die Schleifarbeiten abgeschlossen und konnte nun endlich ans Lackieren gehen. Gewählt habe ich ein Rallye-Felgen Spray , mit solchen Lacken ich in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen gemacht habe, besonders was Schlagfestigkeit angeht. Dieser Lack (Klarlack, Glanz von Dupli-Color) scheint jedoch nicht ganz so robust zu sein wie erhofft, es ist also in Zukunft eine gewisse Vorsicht angebracht. Das Ergebnis ist trotzdem sehr gut, besonders der Glanz entspricht der vorigen Lackierung. Hier ein paar Bilder dazu und gleich geht es weiter.

    Viele Grüße

    André

    Ganz langsam geht es ein wenig voran...nun habe ich das fehlende Stück Furnier an der linken vorderen Zargenecke eingesetzt und bin aktuell dabei den alten Lack anzuschleifen. Danach sehe ich dann auch, wo noch etwas gespachtelt werden muß, dann geht es ans Lackieren. Das eingesetzte Stück Furnier war mir ja beim Schild rausdrücken ausgebrochen, nach dem Schleifen der Fläche ist es kaum noch sichtbar und das Holz wird nach dem Lackieren wieder deutlich dunkler und intensiver werden. Dafür, dass ich kein Tischler bin, ist es mir ganz gut gelungen, finde ich, aber seht selbst. :)


    Viele Grüße

    André


    Das S200 hat ja immerhin 120-fache Vergrößerung, trotzdem ist es nicht ganz einfach da etwas zu erkennen. Aber für sphärisch und einfache elleptische Schliffe reicht es schon aus. Die alte kleine Glühlampe habe ich gegen eine hellere LED Version ersetzt, aber um wirklich gut was sehen zu können ist eine zusätzliche Beleuchtung (LED-Taschenlampe) nötig.


    Viele Grüße

    André

    Hallo Rudi,

    ich habe mal gegoogelt und das hier gefunden:

    Dual Saphirprüfer Radiomuseum


    Sieht ähnlich aus, schein aber etwas anders aufgebaut zu sein, besonders dort wo die Nadel eingespannt wird. Interessant ist, dass das 50er Jahre Dual Nadelmikroskop nur eine 90-fache Vergrößerung hat.


    Und noch einen Link, hier ist tatsächlich Dein Model abgebildet und auch mit eingespannter Nadel, wahrscheinlich eignet sich das Teil nur für etwas grobere Schliffe würde ich sagen. Wozu allerdings das zusätzliche Teil bei Deinem Mikroskop dient, wird hier nicht erklärt.

    Infoblatt Dual "Die Nadel"


    In diesem alten thread geht es auch um eine Anfrage zu einem Dual Mikroskop, dort ist so ein Zubehörteil abgebildet:


    Ich vermute, dass dort eine Taschenlampe eingeklemmt werden konnte, befindet sich seitlich bei deinem Teil eine Madenschraube oder ähnliches? Das Teil wurde dann am Mikroskop aufgesteckt und sorgte für gutes Licht beim Betrachten. So wie auf diesem Bild eines Tonarcord Mikroskops:

    https://www.pickupnaalden.com/…controle-microscoop_2.jpg


    So, wenn das jetzt nicht geholfen hat, dann weiß ich auch nicht ;) Ich nutzte das Dual S200 Nadelmikroskop, mit ein wenig Übung und dem Vergleich mit neuen Nadeln kann man da durchaus beurteilen wie weit die Nadeln schon runter sind.


    Viele Grüße

    André

    Nun, da ja alles in Einzelteilen zerlegt ist und die Platine mit der Elektronik auch gut zugänglich ist, bin ich zu dem Schluß gekommen, dass ich auch die Elektronik in Angriff nehmen sollte.


    Besonders der RIFA Knallfrosch im Netzteil sollte getauscht werden (sehr kleine Risse im Kunststoff sind schon sichtbar, ob das nun ein Hinweis auf ein baldiges Knallen ist, kann ich nicht sagen) , die beiden großen Elkos und vielleicht noch einiges mehr.


    Da ich von Elektronik leider edit: keine Ahnung habe, erschien es mir am sinnvollsten ein Kondensatoren-Set speziell für den CS 5000 (inkl. der Elkos und dem Entstörkondensator) in der großen Bucht zu kaufen, dort ist dann auch ein Plan dabei dem man entnehmen kann wo die einzelnen Kondis rein sollen, auch die Polung wird erklärt. Das ist wahrscheinlich teurer als wenn ich die Einzelteile irgendwo zusammengekauft hätte, aber dafür ist es das genau passende Set für den CS 5000. Mit einem Freund zusammen, der etwas besser mit dem Lötkolben umgehen kann als ich, werden wir da mal rangehen. Das Projekt zieht sich also noch ein wenig in die Länge, aber ich habe es auch nicht eilig...bitte ein wenig Geduld, sollte länger nichts passieren.


    Also ist aus aufhübschen der Zarge nun doch eine ziemlich komplette Revision geworden ^^


    Was mich zur nächsten Frage bringt: Wo sollte eventuell noch ein Tropfen Öl ran oder rein. Als Kandidaten fallen mir da nur die Tellerachse ein und der Motor, wobei der ja so richtige Lagerbuchsen gar nicht hat - oder sind die nur gut versteckt?


    Viele Grüße

    André


    Hier mal ein paar Bilder, die ich beim Zerlegen gemacht habe. Ein kleines Stück Furnier hat ist beim Herauslösen des Aluschildes herausgebrochen, das ist nicht schlimm, da dieser Bereich später wieder von dem Aluschild verdeckt wird. Das kleine Stückchen werde ich verwenden, um die Fehlstelle an der Zargenkante zu ersetzen. Den Ausbruch werde ich mit dem besorgten Holzspachtel auffüllen, aber wie gesagt es ist nachher nicht mehr sichtbar.

    Heute habe ich den CS 5000 zerlegt, alle zusammengehörigen Einzelteile ordentlich in kleine Tütchen verpackt (damit am Ende keine Schrauben oder ähnliches verloren gehen) und die Zarge ist nun "nackig". Nur die Kunststoffumrandung der Tonarmaussparung darf dranbleiben, da sie mit Industriekleber verklebt ist und dazu noch mit zwei Klammern festgetackert. Da werde dann einfach abkleben.


    Ich habe mir nun Holzkitt in zwei verschiedenen Nussbaumtönen besorgt und kann mir damit den passenden Farbton mischen.


    Es geht also ein wenig voran :)

    Viele Grüße

    André

    Der sieht richtig toll aus!


    Ich habe einen Harting Single-Wechsler aus ca. 1960, der vom der Größe her ähnlich ist, da kann man 12 Platten auflegen. Angeschlossen an eine Philips Philetta macht das kleine Ding richtig Spaß, es kommen allerdings nur Recht angeschraddelte Flohmarktplatten drauf, da der Wechsler nicht gerade plattenschonend arbeitet.

    Viele Grüße

    André