Beiträge von Litton72

    Ist nicht viel, aber vielleicht hilft es

    Siehe #4


    Gruß

    Hajo

    Den Dioden sieht man die technischen Daten nicht an. Schau auf deine Rechnung, was man dir verkauft hat. Im Netz findest du das Datenblatt dazu und kannst so herausfinden, ob die Dioden passen.

    Unter den Dioden im Bild sehe ich nichts schwarzes, für mich sieht es eher danach aus als wäre der mittlere Pin des Steckers der Schuldige. Wie sieht denn die Unterseite an dieser Stelle aus? Wenn die auch nur so leicht angebräunt ist, könntest du noch einmal Glück gehabt haben,


    Gruß

    Hajo

    Ohne jetzt die Einzelheiten zu kennen,

    kann es sein, dass die Isolation der Leistungstransistoren (Glimmerscheiben) fehlt oder z.B. durch ein Staubkorn beim zusammenschrauben beschädigt wurde?

    Ich würde dies mit einem Ohmmeter prüfen (Transistorgehäuse gegen Kühlfläche).


    Viel Erfolg!


    Hajo

    Hallo Jürgen,


    wenn du schon beim wilden bauteilewechseln bist, erneuere doch gleich die 4 Dioden des Gleichrichters D9451 (4 Dioden Typ 1N4001).

    Natürlich kannst du die Dioden einzeln durchmessen, dazu müssen sie auf jeden Fall ausgebaut werden um Messfehler auszuschließen.

    Ich empfehle den Austausch, da Halbleiter gerne mal Temperaturabhängige Fehler haben


    Gruß


    Hajo

    Guten Morgen Fernseheumel,


    hier im Forum gibt es einen Thread über den 496, schau mal:


    Gruß


    Hajo

    Hallo niko030,


    ich bin zwar nicht HaJo, aber ich konnte in einem Chat mit Tante G ein paar Tipps bekommen.


    Das Rosita SM gibt es hier:

    https://archive.org/details/manual_T6500_SM_ROSITA_DE

    Für Dual suche bei elektrotanya.com
    hier ein Datenblatt für das IC:

    http://www.supermoduul.com/PDF/AY%205%208102.pdf


    Es gibt verschiedene Versionen der Displayschaltung, also Obacht!

    Der Widerstand R1235 hat 150 Ohm und 0,5W, die Zeichenerklärung befindet sich auf derselben Seite wie das IC 1206 links unten.


    Viel Erfolg!


    Gruß


    Hajo

    Der Umwerfer wird blockiert, solange der Motor nicht läuft bzw. der Plattenteller sich nicht dreht.

    Dazu dient das schwarze Teil mit der Spiralfeder, die Sperrschiene (Position 9). Dessen Nase blockiert den Umwerfer (weißes Teil) in seiner aktuellen Position.

    Wenn der Motor läuft, wird die Sperrschiene freigegeben und von der Nase am Antriebsteller aus dem Weg gedrückt. Bei meinem 505-3 braucht

    es dafür 2 Umdrehungen.


    Gruß


    Hajo



    es daür 2 Umdrehungen.

    Hallo Matthias,

    mit dieser Platine kann man aus einer einfachen eine doppelte Stromversorgung machen. Die Eingangsspannung kann zwischen 3V und 24V liegen, der Ausgang liefert +15V und -15V.

    Beachte aber, dass dein vorhandenes Netzteil den zusätzlichen Verbrauch deines VV auch leisten kann.

    https://www.amazon.de/gp/produ…tle_o08_s00?ie=UTF8&psc=1


    Was das Brummen angeht, kann ich dir leider nicht viel helfen, es gibt zu viele Möglichkeiten 4 bzw. 5 Drähte anzuschließen.

    Ich habe dennoch ein Bild aus dem SM meines 1249 angehängt, weil dort 2(!) Masseverbindungen von Plattenspielerchassis zum Tonarm zu sehen sind.

    Eine (schwarz) vom Kurzschließer zur Kontaktplatte im Tonarmkopf, die zweite (grün) vom Kurzschließer zum Tonkopfhalter bzw. zur Cartridge selbst.

    Es gibt offenbar Cartridges mit eingebauter Abschirmung.

    Gruß


    Hajo

    Hallo Vasilij,


    In #76 wird eine Dose WD40 gezeigt.

    Viele Leute verwechseln Kriechöl bzw. Rostlöser mit Elektronik Kontaktspray.

    Falls du das Zeugs zur Behebung deiner Probleme an den Potis verwendet hast, möchte dir dringend empfehlen, ALLE teile der Elektronik, die damit in Berührung gekommen sind, gründlich zu reinigen.


    Rostlöser zerstört langfristig Gummis, Leiterbahnen und elektronische Bauteile. Siehe diese Video:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Viele Grüße


    Hajo

    Hallo Uli,


    du wirst mit deiner Vermutung richtig liegen.

    Ich denke nicht, dass irgendein Bauteil defekt ist.

    Der starke Membranhub lässt auf einen Wackelkontakt in einem Zweig der Stromversorgung schließen.

    Wenn die positive oder negative Betriebsspannung unterbrochen wird, kann es zu dem beschriebene Fehler kommen.


    Ich kenne den CR 1750 leider nicht, aber das Strickmuster (Schaltplan) verrät mir, dass die Stromversorgung der Endstufen über die Stecker P303/303 bzw. J302/302 geführt wird. Schau dir diese Stecker einmal genauer an, vielleicht hat einer Kontaktprobleme.

    Ansonsten wird dir nicht viel anderes übrigbleiben, als mit Kältespray, Föhn und leichtem beklopfen der Platine den Übeltäter zu provozieren. Dabei braucht kein Lautsprecher angeschlossen zu sein, die Schutzschaltung sollte auch so funktionieren und du kannst das Relais arbeiten hören.

    Achte auf kalte (schlechte) Lötstellen besonders im Bereich der Leistungstransistoren.


    Viel Erfolg!


    Gruß

    Hajo

    Hallo ystein,


    leider irritieren mich ein paar Details in deiner Fehlerbeschreibung:


    "dann brennen die Sicherungen durch und der rechte Kanal/Mosfets ist wieder futsch"

    Es brennen Si1 UND Si2 gleichzeitig durch(?) und was meinst du mit futsch? T5 UND T6?


    "ohne Mosfets hab ich eigentlich sauber 35V Kollektorspannung"

    Du hast also jeweils +35V und -35V gegen Masse gemessen?


    War eines der von dir gewechselten Bauteile defekt?


    Zuerst solltest du den Gleichrichter (4 Dioden BY251, Gl1-Gl4) ausbauen und durchmessen bzw. erneuern.

    Dann würde ich sämtliche Halbleiter (Transistoren, Dioden) auslöten und mit einem Tester prüfen, z.B. so einen:

    https://kurzelinks.de/9dfl

    Es könnte außerdem lohnend sein, die beiden Elkos im Gegenkopplungszweig (C14 und C15) und zusätzlich auch C5 zu erneuern.

    Nimm dir auch das Poti R10 (2,2kOhm) vor (auslöten und Funktion prüfen), die Dinger lösen sich gerne in ihre Einzelteile auf oder oxydieren.

    Ersetze die Widerstände R14 und R15 (0,33Ohm) provisorisch durch höhere Widerstände, z.B. 47Ohm bis 100Ohm 1/4 oder 1/2 Watt.

    Wenn diese in Rauch aufgehen, ist das nicht schlimm und du hast einen Hinweis zur Fehlersuche.

    Sollten deine Sicherungen dann immer noch durchbrennen, ersetze die Kondensatoren C21 und C22 (je 4700µF)


    Dann kommen ein paar Messungen, deren Ergebnisse du bitte alle postest, falls du den Fehler bis dahin noch nicht gefunden hast:

    1. +35V, Ergebnis:

    2. -35V, Ergebnis:

    3. +A, +15V, Ergebnis:

    4 -B, -15V, Ergebnis:

    5. +C, +7,5V, Ergebnis:

    6. -D, -7,5V, Ergebnis:

    Wenn diese Messungen ok sind, findest du im Schaltbild der Endstufe pro Kanal 6 Kästchen mit Betriebsspannungen, die du ebenfalls wie gehabt misst und postest.


    Viel Erfolg!


    Hajo

    Hallo Magnus,


    ich halte einen defekten Transistor für unwahrscheinlich.

    Eher glaube ich an eine schlechte (kalte) Lötstelle, da der Fehler nicht ständig vorhanden ist.

    Ich sehe gerade, dass die Schaltung offenbar aus 2 Platinen besteht, die über 3 Anschlüsse miteinander verbunden sind. Diese 3 Verbindungen solltest du an beiden Platinen auftrennen, kontrollieren und wieder verbinden. Ich schreibe das so ausführlich, weil ich dir von hier aus nicht über die Schulter sehen kann um Tipps zu geben ;-)

    Danach alle Lötstellen mit einer Lupe kontrollieren und ggf. dann noch versuchen, den Fehler mit Kältespray zu reproduzieren.

    Außerdem ist es sinnvoll, die Betriebsspannung im Auge zu behalten solange du auf Fehlersuche bist. Hattest du eigentlich auch den C16 (2000µF) erneuert?


    Viel Erfolg!


    Grüße


    Hajo

    Hallo sound_master,


    Natürlich stellt jede metallische Verbindung auch eine elektrische Verbindung dar. Aber wenn Nichtleiter (Fett, Oxyd oder einfach nur Luft) die Verbindung unterbrechen, war es das. Die metallische Verbindung wird zu einem veränderlichen Widerstand. Wenn du den Tonarm bewegst, bekommst du höchstwahrscheinlich irgendwann eine Anzeige am Ohmmeter. Im ungünstigsten Fall würde das sogar als Prasseln oder knacksen im Lautsprecher hörbar werden. Um solche Störgeräusche zu verhindern gibt es die permanente Masseverbindung über den schwarzen Draht.


    Gruß


    Hajo

    Die Frage nach dem Schmiermittel für das zweiteilige schwarze Plastkteil stellt sich mir auch gerade.

    Habe heute einen 505-3 geschenkt bekommen, der sich nicht einschalten ließ.

    Das Schmiermittel zwischen den beiden Teilen sah aus wie altes Motoröl, dunkelbraun und verharzt, zähflüssig.

    Habe die beiden Teile gereinigt und hauchdünn mit Silikonfett bestrichen. Nun funktioniert das Ein- und Ausschalten erst einmal.


    Es würde mich wirklich interessieren, welches Schmiermittel hier richtig wäre.





    Grüße


    Hajo