Beiträge von Lost in the seventies

    Für einfach nur mal mit dem Plattenspieler in den Phonoeingang ( Plug and Play ) sind die Verstärker oder Receiver aus den 70ern oder 80ern wohl am besten geeignet. Echt, in dieser Zeit hat niemand über einen Phono Pre-Amp gesprochen.

    Aber selbst in diesen Jahrgängen gibt es unterschiedliche Qualitäten in den Phonoeingängen. Eigentlich kann man aber bei namhaften Herstellern nichts falsch machen. Onkyo haben hochwertige Geräte gebaut. Wieso sollte da ein Phonoeingang schlecht sein ?

    Hallo Frank,


    zum CS 741 Q gibt es hier im Board jede Menge Threads.

    Zu Deiner Fehlerbeschreibung :

    Das kann jetzt alles Mögliche sein.

    Vom defekten System und Nadel bis hin zu Kontakten und Anschlüssen.

    Ich würde Dir jetzt wirklich empfehlen mal die entsprechenden Threads zu suchen.

    Oder die Fehlerbeschreibung etwas zu spezifizieren.


    Beste Grüße

    Andreas


    Hallo Uli,


    vielen Dank für Dein Angebot. Aber Hamburg liegt von mir aus gesehen nicht gerade mal um die Ecke.


    Der 1010 ist eigentlich noch ganz okay. Auch vom Reibrad. Außerdem hatte ich dem Dreher damals ein neues ULM 66 E spendiert. Das hörte sich wirklich alles nicht schlecht an.

    Es geht mir auch um den Spaß daran solche Plattenspieler am Leben zu erhalten.

    Wenn dann konstruktive Hilfe kommt ist das um so besser.

    Leider kommen hier die Antworten etwas spärlich.


    Aber ich habe tatsächlich mal etwas mit der Suchfunktion gefunden.

    Ist von „papaschlumpf“.

    Ich habe mir jetzt entsprechende Leitungen bestellt.


    Zitat von "papaschlumpf" :


    Derzeit verwende ich Litze 0,04 mm² 5x 0,10 mm Außendurchmesser knapp 0,5 mm, aus dem Modellbahnbereich.

    Bin aber nicht 100% damit durch, da die Isolierung, für meinen Geschmack einen Tick,

    zu fest ist, aber es funktioniert auch bei fünf Adern einwandfrei, wenn es nicht zu straff eingezogen wird.

    Ich bin nicht bereit, die Mondpreise der Verkäufer zu bezahlen, welche

    "klangverbessernde" Tonarmkabel-Kabel anpreisen.


    Vielleicht kann mir doch jemand sagen wie ich das Headshell am 1010 demontieren kann.

    Gut, dass ich das mit der „Wickelfeder“ ( danke, Peter ) schon mal weiß.


    Ich habe eben die Abdeckung vom Kurzschließer entfernt.

    Wollte mal sehen was mit den Lötstellen los ist. Und „Los“ trifft es tatsächlich.

    Beim leichten berühren der Leitungen ist eine direkt am Kontakt gebrochen.

    Nicht so schlimm, dachte ich. Wird das Ding halt wieder dran gelötet.

    Aber der Versuch scheiterte schon beim abisolieren.

    Die Leitung zerbröselte mir quasi in den Händen.

    Irgendwann war das betreffende Kabel so kurz, dass es jetzt nur noch eine Möglichkeit gibt : Neue Leitungen !


    Welche Leitungen könnt IHR mir empfehlen ? Die müssen ja recht flexibel sein. Gehen immerhin durch das Tonarmrohr.

    Und, wie bekomme das Headshell ab bzw. auseinandergebaut ohne etwas zu zerstören ?

    Und wieder mal brauche ich eure Hilfe.


    Es sind mindestens 10 Jahre vergangen als ich meinen 1010 Staubsicher eingelagert habe. Damals hat er noch einwandfrei funktioniert.

    Heute Abend habe ich ihn aus dem Lager geholt.

    Der Dreher läuft an. Es kommt aber kein Ton. Möglicherweise ein Problem mit dem Kurzschließer.

    Der Start-Stop-Manual Regler bleibt beim Stop links von der Stop-Stellung stehen.


    Und dann noch die Wickelfeder ( Bauteil 195 ). Die hängt irgendwie ziemlich unmotiviert in der Gegend herum.

    Ich habe jetzt trotz ausreichendem Studium des Service-Manual nicht herausfinden können wo die hingehört.





    Ich möchte diesen 11 Jahre alten Thread noch mal reanimieren.


    Nachdem ich meinem frisch eingestellten 601 einen neuen Treibriemen gegönnt habe,

    würde ich ihm gerne noch einen frischen Knallfrosch spendieren.

    Bin mir aber überhaupt nicht sicher ob der überhaupt gewechselt werden sollte.

    Und wenn ja, welchen Ersatz könnt Ihr mir empfehlen ?



    Hallo Maico,


    danke für Deine Hilfe. Es war die Antiskating-Scheibe. Die war nicht in der richtigen Position. Warum auch immer. Ich habe jetzt Auflagegewicht, Aufsatzpunkt, vertikales Tonarmlager und natürlich die von Dir beschriebene Antiskating-Scheibe justiert bzw. in die richtige Position gebracht.


    Der 601 läuft jetzt einwandfrei. Der Tonarm schwenkt ruhig und präzise auf die Platte ein. Auch die Rückführung funktioniert perfekt.

    So soll es sein.


    Danke noch mal !


    Beste Grüße

    Andreas

    Also, dass Problem mit dem „Wippen“ war eigentlich gering. Das heißt, der Tonarm wird in der Automatik beim Start aus der Tonarmstutze gehoben und „wippt“ nach oben. Eigentlich sollte das ja alles ganz ruhig ablaufen. Beim 491 war das Problem ähnlich. Hier half ein justieren des Tonarmlagers. Beim 601 nicht. Habe eben ein paar Bilder aufgenommen. Sieht doch eigentlich alles ganz normal aus. Oder ?






    Wow !


    Vielen Dank erst mal für Deinen ausführlichen Beitrag.

    Ja, da habe ich erst mal eine Anleitung zum Ausprobieren. Puh !

    Ich weiß, dass der 601 ein Ziegenbock / böckin :-) ist.


    Das Problem mit dem Antiskating ist erst aufgetaucht als ich den Pimpel gewechselt habe. Keine Ahnung wo ich da etwas verstellt habe. Eigentlich wollte ich nur das vertikale Wippen am Tonarm beseitigen. Hat ja beim 491 mit dem Tonarmlager auch hervorragend geklappt. Hier leider nicht.

    Möglicherweise ist dieses Thema zum 601 hier im Board schon oft behandelt worden.

    Vielleicht kommen deshalb keine Antworten ?

    Habe zwar selbst etwas gefunden, aber recht unvollständig.

    Falls jemand einen Tipp hat bei welchem Thread ich nachschauen könnte,

    wäre das bestimmt hilfreich.