Beiträge von lehmo

    Da ich nicht so viel Geld zu verfügung habe, sollte alles im low-Budget Bereich liegen. Für die Lautsprecher habe ich 150 Euro zu verfügung.

    plus 50 € für den Phono-Pre macht 200 €, (plus 2 mal 2 Meter Cinchkabel plus 2 Ständer für den Aktiven nicht mitgerechnet), für eine minimalistische Anlage ohne die Möglichkeit den Klang zu beeinflussen und eventuell mal weitere Geräte anzustöpseln und nach Beenden der Hör-Session hinter die Boxen zu greifen und dann noch das Steckernetzteil von Phonopre aus der Wand zu ziehen. :?: :?:


    Vielleicht haben Aktive für 150 € eine Stand-By Schaltung, ob bei dem Preis aber auch noch ein eigenes kleines Netzteil drin liegt, möchte ich anzweifeln. Sollten sich meine Zweifel bestätigen, läuft der schöne dicke Trafo immer durch und wenn es auch nur als Minimum 5 Watt pro Box sind. Bei 8 Stunden entspanntem Hören werden also pro Jahr ca. 60 KW verbrannt und wenn der Phono-Pre mit seinen angenommenen 3 W auch das Jahr durchläuft, kommen noch mal ca. 20 KW hinzu.


    Gut, dass Ganze kann man mit einer schaltbaren Steckerleiste halbwegs elegant um gehen. 8)


    Werden die Lautsprecher so eingesetzt, wie es von Thomann vorgegeben ist, nämlich überwiegend als Nahfeld Studio Monitor, ist diese Verbrauchskalkulation natürlich Irrelevant, der Herr Tonmeister wir mit Sicherheit nich eine Sekunde daran denken.


    Einen Aktiv-Monitor, der ausdrücklich auch für Home-HiFi entwickelt wurde, wird man suchen müssen.


    Aber, ich schweife ab :!:


    Meine Gedanken sind z. B. bei diesem hier,


    https://www.ebay-kleinanzeigen…erker/1726580772-172-9504


    und bei diesen hier,


    https://www.ebay-kleinanzeigen…102-i/1719477185-172-4966


    also, ich glaube, das hasste was Vernünftiges und bist mit den Knöppen gegen allerhand Widerlichkeiten gut gewappnet. :)


    Ist natürlich was Gebrauchtes. :rolleyes:


    lg. Hans

    Hi Rico,

    Warum suchst Du ein "Anfängergerät", willst du dich langsam hoch arbeiten und bei jedem Schritt Geld verbrennen?. Diese Vorgehensweise ist eigentlich nicht mehr zeitgemäß.

    So haben unsere Väter/Großväter nach dem Krieg verfahren um sich von der 98er NSU über Goggomobil bis schlussendlich zum Opel Kapitän hoch zu arbeiten.

    Nimm etwas mehr Geld in die Hand und Du hast vom ersten Tag an einen Spieler, der lange Jahre keine Wünsche offen lässt, speziell, wenn es sich um einen Riemen getriebenen Spieler handelt, der ohne Elektronik daher kommt, also so etwas wir der 510, 521..., die auch optisch sehr gut dastehen.


    lg. Hans

    Ich befolge ja gut gemeinte Ratschläge und habe der Verkäuferin des 1224 abgesagt. Werde halt noch eine Weile mitlesen und ab und an ein wenig löten üben. Vielleicht kommt mir ja mal einer der von euch empfohlenen Plattenspieler unter die Finger. Da ich, wie erwähnt, keine LP mehr habe, drängt ja auch nichts. Wenn man hier mitliest, wird man nur sehr schnell angefixt. Kenne das von den analogen Kameras ja bestens.


    Danke allen und Gruß,


    Ernst

    Mein Gott Ernst,


    da hat man ja fast ein schlechtes Gewissen, dir den 1224 ausgeredet zu haben. ?(

    Ich hab hier den 1226, der deutlich über einem 1224 steht, für kleines Geld gefunden, oder ist dein Budget damit schon überfordert?. Wenn die wieder perfekt laufen, kann man damit schon gut Musik hören.


    https://www.ebay-kleinanzeigen…ieler/1712106142-172-5316


    https://www.ebay-kleinanzeigen…ieler/1681422202-172-4721


    In den Kleinanzeigen wird dieses Modell reichlich angeboten, vielleicht ist da was für dich dabei.


    lg. Hans

    Wäre ein 1224 eurer Meinung nach ein geeignetes Modell für mich?


    Gruß, Ernst

    ach Ernst,


    warum einen absoluten Einsteiger aus der unteren Schublade?, da wirst Du keinen Spaß dran haben, auch nicht klanglich, da er in der Regel ein Keramik System eingebaut hat, eine Einstiegsdroge ist dass Teil ist das Teil bestimmt nicht.

    Nimmst Du einen 1218/1228 oder einen 521, der einen standesgemäßen großen Teller hat, wird lange Zeit nicht der Wunsch aufkommen, noch weiter aufsteigen zu wollen.


    lg. Hans


    Ich hätte "einfach" einen Widerstand mit entsprechender Ohm-Zahl besorgt.


    Gruß

    dann hätte er möglicherweise so ausgesehen, wie der alte. =O


    Durch einen Widerstand fließt Strom, der vom Verbraucher, in unserem Fall ist es der Mitteltöner, gefordert wird. Dieser Strom wird mit der Spannung die der Widerstand "vernichten" soll multipliziert, dass ergibt dann die Watt (Belastbarkeit), ok.?


    lg. Hans

    ja, bei 1 Ω kann so gut wie nichts mehr rauskommen, da hat die Schwingspule einen einen Kurzschluss, dass lässt sich leider nicht mit vertretbarem Aufwand reparieren. Und wie sieht es mit dem rechten Hochtöner aus, ist da alles bestens?


    Der Widerstand scheint durch die Belastung etwas hochohmig geworden zu sein, 15% mehr ist mir zu viel, besonders in einem Bereich, wo die Öhrchen sehr sensibel reagieren. Leider floss der höhere Strom auch über den 30µf Elko, ob´s ihm egal ist, kann ich aber nicht beurteilen.


    lg. Hans

    Hallo Thomas,

    die Prozedur kannst Du auch beim Mitteltöner anwenden, der Spulenwiderstand sollte bei allen Chassis auf jeden Fall über 3Ω liegen. Löte dazu am besten den jeweiligen "+" Anschluss ab.

    Und wenn es dir keine allzu großen Umstände macht, dann prüfe auch die andere Box.


    lg. Hans

    Ich habe noch kein DMM gesehen, welches wirklich "Null" anzeigt. Bei Anzeige um Null ist der Durchgang extrem hoch, also Kurzschluß.
    Bei einer defekten (unterbrochenen) Spule ist der Wert unendlich, also irgendwo im Megaohm-Bereich bzw. keine Anzeige.

    ja Gernot, dass stimmt, ist dass DMM auf Ω gestellt, zeigt es erstmal eine "1" an, die auch bleibt, wenn die Spule unterbrochen ist. Einen 100% Kurzschluss mit Anzeige "0" kann es ja nicht geben, auch wenn die Spule intern ein Kurzschluss hat, wir immer ein Wert angezeigt.

    lg. Haans

    Hi, dass der dicke Zementwiderstand so heiß geworden ist, ist bedenklich.

    Kommst Du denn an die zwei Anschlüsse des Hochtöners?, wenn ja, dann mindestens von eine Seite alles ablöten und mit einem DMM den Widerstand der Spule messen, dazu das DMM auf kleinsten Ω Bereich stellen. Wird "0" angezeigt, hat die Schwingspule keinen Durchgang, also Schrott, ein Wert zwischen 3Ω und 6Ω wäre wünschenswert.


    lg. Hans