Beiträge von aron

    Vielleicht übernimmt PE jetzt wieder den Rest vom Original-Dual. Der Arm des CS 600 würde auch einem PE4040 gut stehen.

    ...das wäre "Ein" 100% made in St. Georgen. Mal sehen, bei der jetzigen Umbrüchen in der Dual Welt scheint alles offen...verwunderlich wäre es aber schon, sofern die alten Fehrenbacher Maschinen nicht durch den "Jungbrunnen" gehen. 8o Ein PE 4040 mit CS600 Arm und Endabschaltung wäre ein Wunschkonzert!

    Hi Mina, Welcome to the Board,


    ...Peter hat wie immer nett und sehr präzise geschrieben. Ein Grund warum ich hier im Forum gerne lieber Beiträge lese als verfasse...andere könnens einfach besser!


    Der 1019er ist, wenn man sich mechanisch mit "Ihm" auseinandergesetzt hat, ein treuer Gefährte, wie ich finde. Es braucht schon ein wenig Zeit bis man das Service Manual verstanden hat. Aber ist er einmal richtig "entharzt und nach Anleitung geschmiert" macht er wohl nochmal 50Jahre!

    Was im Serviceheft nicht steht ist, dass das der Motor und dessen Sinterlager ebenfalls richtig gereinigt und mittells Unterdruck mit Sinterlageröl geschmiert gehören. Und dann gehts halt ans Nieten aufbohren und dessen Aufhängung etc. Das mag so mancher nicht machen. Und außerdem ist da noch die "Kontaktschwäche" der Federkontakte im Headshell sowie der Kurzschließer auf die geachtet werden muss. Hat man alles schön in Ordnung gehört schlussendlich das Reibrad ausgetauscht. Der Gummi hat noch 50Jahren die Konsistenz einer Plastikscheibe, das macht Laufgeräusche, naja und dann würde ich empfehlen das Tellerlagerfett samt der 3,175mm Kugeln zu wechseln. Alles keine Raketentechnologie aber unterm Strich dann doch kein Anfängergerät, wenn man es "unbehandelt" bekommt.

    Hallo und guten Abend,


    die Fehrenbachers bekleben Plattenspieler mit Waldbilder?! Bevor ich sowas kaufe stehe ich lieber im Wald und spende zum Erhalt dessen das Geld an den NABU!


    Fehrenbacher hatte Dual mangels Innovationen zu Grabe getragen (wie ich finde #83) aber mit so einem "Blackwald" Gerät graben die St. Georgener noch tiefer! "Blackwald" was kann sich jemand, besonders im Ausland darunter vorstellen...das scheint ein letztes aufbäumen zu sein, einfach peinlich, autsch das tut weh!


    Dualfred gehört zum Markeninhaber und macht sein Ding...und das ist (zum Erhalt der Marke) nach der jüngsten Entwicklung bei Fehrenbacher auch verdammt richtig und wichtig.


    Ich lege jetzt ne Platte auf meinen 1019er und träume von..."Schwarzwälder Kirsch"! :)

    Hallo in die Runde,


    die ganzen Modelle von Fehrenbacher der letzten Zeit waren keine wirklichen Innovationen (da stimmt wohl jeder hier im Forum zu), denn zu Gunsten von Innovationen änderen sich Produkte und mit denen nötige Fertigungsmaschinen. Dazu hätte man aber in neue Maschinen investieren müssen. Hat man offenbar nicht (oder man hatte es sich aufgrund der kleinen Serien nicht leisten können oder wollen), denn warum sonst in aller Welt sollte sich der Markeninhaber neue (Fertigungs-) Partner suchen.


    Fehrenbacher hatte die Fertigung von Dual oder zumindest Teile davon übernommen. Das ist Jahre her. Diese Maschinen sind selbst bei guter Wartung und Pflege verschlissen! Bei Fehrenbachers hat man das Vollste aus dem damaligen Invest und Übernahme in die Dual Linie herausgeholt und jetzt ist (für Neues) eben Schluss!


    Sicherlich, St. Georgen ist für uns das Zentrum des guten Tons, aber Fehrenbacher hat das restliche bisschen was aus den Dual Ur-Tagen noch übrig war selbst zu Grabe getragen. Bestimmt gibts auch dafür gute Gründe, aber traurig ist es halt schon.


    An der neuen Produktlinie von Dual sieht man doch sehr gut, dass Herr Langer alias Dualfred was neues machen wollte. Offenbar war Fehrenbacher dafür nicht der richtige Fertigungspartner und jetzt machts eben ein anderer....leider nicht in St. Georgen sondern im Ausland.


    Letztendlich ist ein Plattenpieler auch nur ein Produkt welches hergestellt wird um Gewinne zu erzielen. Von uns paar Idealisten hier im Board, von denen die meisten an alte Zeiten festhalten und an ebenso alten Geräten, kann ein Industrieunternehmen schwer existieren.


    Sollte ich mit meiner Sicht auf die Dinge total falsch liegen, werden wir in Zukunft von tollen Geräten aus dem Hause Fehrenbacher hören...und vielleicht entstehen ja dadurch neue Partnerschaften mit Firmen in und um St. Geogen. :)

    (Übrigens: beim Aufsetzen macht mein Tonarm auch einen kleinen Schwenk, den aber nach außen. Ursache habe ich auch lokalisiert, aber das lässt sich nicht wirklich lösen. Vielleicht ein neues Thema...).

    Hallo an Martin,

    wenn der Arm nach Außen schwenkt beim Absetzen, dann kann er aber auch händisch in Ruhepostion des Gerätes etwas über die Stütze nach Außen bewegt werden und das sollte nicht sein. Wenn dem so ist, dann ist der Arm-Anschlag nicht richtig justiert...Schrauben Nr. 162 und 166 sind für die korrekte Winkelfeststellung des Arms zuständig. Der Federbock (167) hat dafür eine Bohrung um an die Schraube Nr. 166 mittels Schraubendreher zu kommen. Wenn Schrauben locker dann Segment (165) festhalten und Arm in die Postion auf die Stütze Richtung Tellermitte drehen. Hatte gleiches Problem nach dem Armausbau. Ist halb so wild.

    Hallo Ulmflo,


    ich habe Dein Problem erst jetzt gelesen. Hatte gleiche Symptomatik bei meinem1019er. Es gab zwei neuralgische Punkte:


    1. Verharzung am Drehgelenk der Rillenachse (182), ließ sich nur träge bewegen, dadurch zieht beim Bewegen dieses Gelenkes der komplette Schaltarm (128) träge nach und läßt die Klinke (179) ebenso träge arbeiten. Die Zunge der Klinke greift dann träge und etwas verlangsamt an dem Läppchen des Segments an und lässt den Arm vor dem Aufsetzen (Aufsetzen-Funktion wird beim der Armrückführung nur durch das Kurvenrad und dem Haupthebel gemacht und hat nix mit deinem Problem zu tun) auf die Stütze (75) nochmal nach vorne zuckeln.


    2) Der Schaltarm (128) muss ausgebaut gereinigt und geschmiert (Schmierung Rillenachse und Schaltarm-Drehgelenk mit LM47 von LiquiMoly entspricht Molykotepaste) werden, was natürlich nicht gerade schnell geht und sehr bedacht gemacht werden muss. Am besten Fotoserie machen von allem was ausgebaut wurde. Ist alles wieder zusammen, und es geht ists gut, ansonsten kann mittels der Zylinderschraube (175) der Winkel des Schaltarms verändert werden. Aber, aber Achtung! Bitte die Winkelpostion der beiden Schaltarmsegmente (der Schaltarm ist zweiteilig!) markieren. Kleinste Winkelveränderungen haben große Auswirkungen auf das (Ein/Aus) Schaltverhalten des Motors!


    Schwer zu erklären, (geht ohne das Servicehandbuch garnicht), hoffe ich konnte helfen, ansonsten schreibe mir eine persönliche Nachricht...dann können wir kurz telefonieren. Bitte nicht irgendwo an den Blechteilen rumbiegen. Das sind alles Präzisonsbiegeteile, da muss man nicht nachbiegen und wenn man es doch macht, macht man was schlimmer als vorher.


    Ich habe zwei 1019er...der erste hat mich zum WAAAHNsinn getrieben, aber das spielt sich ein. Diese Geräte sind richtig deutsche Ingenieurskunst, wenn richtig geschmiert und justiert dann läuft er und läuft und läuft....

    Hallo Michael,

    leider etwas spät komme ich auf das LM33 bzw Lk33 zurück. Ich habe so etwas bei uns im Schrank gefunden.


    1x LM33 in Schwarz ohne System

    1x LK33 in Weiß mit System, CDS460, dazu ein hellbrauner 7" Puck sowie die Originalverpackung mit der Aufschrift PW1006. In die Verpackung gehört eigentlich eine Wechslerachse sowie Befestigungsschrauben für das System, die aber nicht dabei sind.

    Grüße, Aron

    Hallo Axel,


    der 1019er ist eine top Ingenieursleistung, deshalb an einigen Stellen umso schwerer bei der Revision. Ich habe Deine Bilderreihe verfolgt...bei dem Umfang der Aktion ist es sehr erfreulich wenn er wieder läuft. Hut ab! Ich habe auch schon viel an meinem 1019er gemacht, aber den Mut den Arm auszubauen hatte ich bisher noch nicht. Ich würde zu gerne mal die Tonarmlager reinigen, nach Deiner Aktion stehe ich der Sache schon aufgeschlossener gegenüber. Danke für das Teilen Deiner Erfahrungen hier im Board.:thumbup:


    Gruss, Aron

    Hallo nochmal in die Runde,


    ...die Ehemaligen der Produktion aus dieser Zeit werden wohl immer seltener. Ich hatte das Glück in 2007 den Konstrukteur dieses Tonarms Herrn Helmut Laufer kennenzulernen. Wir haben über vieles was den 1019 angeht geredet. Er hatte mir sogar seine Patentschriften zu dem 1019er Arm gezeigt. Leider, und ich bedauere es sehr, hatte ich nicht nach der Schmierung der Tonarmlager gefragt. Mitte des letzten Jahres hatte ich aus diesem Grund bei Herrn Laufer angerufen und anschließend nach einem "kein Anschluss unter d. Nr... und einer kurzen Netzrecherche den Nachruf gelesen. Äußerst schade, ein Mensch der Alten Schule. Ein feiner Kerl.


    Daraufhin habe ich dann Herrn Kotschenreuter über meine Kenntnis des Vorhandenseins dieser Patentschriften informiert. Er hat ja eher Kontakte zum Umfeld der Ehemaligen des Dual Produktionsstandortes. Ich bin mir sicher, dass es außer diesen Patentschriften noch einiges an technischen Unterlagen aus dem Nachlass des Herrn Laufer geben muss. Er hatte nämlich ein paar Ordner kurz geöffnet bis er das gesuchte Dokument fand.


    Ein Gedanke dazu hätte ich aber noch. Herr Laufer erzählte mir, dass Alfred Fehrenbacher ein Kollege von Ihm war und zu dieser Zeit etwa um 1968 im Kreise der Produktonsleitung gearbeitet hatte. Nun ist ja auch er nicht mehr unter uns. Aber man könnte bei Fehrenbachers mal nachfragen. Dort werden ja immernoch Tonarme hergestellt.


    Ich würde gerne mal Kontakt aufnehmen. Sollte jemand in dieser Hinsicht schon einen Versuch unternommen haben, bitte ich um Info.


    Das Thema mit der Lagerreibung lässt mir keine Ruhe. Ich denke wohl auch, dass die Lagerreibung ohne Schmierstoff für diese Aufgabe den Horizontallagern keinen Schaden zufügen wird. Allerdings finden, Board-Mitglieder wie oben im Text beschrieben auch Florian, immer wieder Fettrückstände an dieser Stelle. Ich denke ja nicht, dass Motorenöl das richtige wäre, aber vielleicht ein Schmierstoffaus der Uhrenindustrie.


    Grüße, Aron

    Hallo Axel,


    das was du oben mit den Kontakten am Motor erklärt hast hatte ich auch einmal, zusammen mit ähnlich seltsamen Funktionen. Abhilfe hat bei mir der Knickwinkel des Schaltarms mit Nr. 128 der Serviceanleitung gebracht. Mit lösen der Schraube 175 kann man Einstellungen vornehmen. Die kleinste Verschiebung hat hier einen Einfluss! Der Winkel wirkt sich auf den Abstand der Schaltkontakte zum Netzschalter aus. Zu gleicher Zeit auch auf die Sperrklinke (179) und somit auf das Schalt-Zusammen-Spiel. Auf Seite 13 der Serviceanleitung Abs. 2 unter die "Schaltarm-Einstellung regulieren" bitte einmal nachvollziehen. Hier ist vom Lappen "L" die Rede. Dieser ist z.B. in Fig.14 oben auf Seite 11 zu sehen.


    Ich dachte auch erst an das Aufbiegen der Kontakte, hatte es aber gelassen. Durch die Vorgehensweise mit dem o.g. Kickwinkel war das dann nicht mehr nötig.

    die Tonarm-Kugellager bei Dual-Drehern werden üblicherweise nicht mit Schmiermittel versorgt


    Axel, noch eine Frage zur Lagerschmierung. Gernot alias Papaschlumpf teilt oben mit, dass die Lager bei Dual Drehern nicht geschmiert werden. Das Bild oben von Dir zeigt jedoch das Vertikallager mit den gehärteten Spitzen, das ich eigentlich nicht im Kopf hatte. Ich präzisiere, denn Ich hatte eigentlich die beiden Kugellager der Horizontallagerung gemeint, ob diese "schmierig" bzw. geschmiert waren. Diese haben die Service-Manual-Nummernbez. 46 unten und 69 oben, beide mit der gleichen B.-Nr.


    Beste Grüße


    Aron

    Hallo Axel,


    mich würde interessieren wie die Lager vom Tonarm ausgesehen haben. Sind diese verharzt gewesen bzw. kann man davon ausgehen, dass diese geschmiert waren oder eher nicht?


    Gruss, Aron

    Abend Axel,

    ...auf dem Foto sieht der Ring aus wie vom Reibrad. Das Reibrad hat ja zwei Kunststoffscheiben, die weiße oben und die rosa Gleitscheibe darunter, aber das weißt du ja bestimmt. Zerlegst Du den Arm auch um die Lager zu reinigen oder weshalb musste der ausgebaut werden?


    Gruss, Aron

    Hallo Axel,


    hatte erst letzte Woche einen 1019 Motor zerlegt. Was Thorsten sagt kann ich bestätigen...die Pertinax-Scheibe gehört auf die Rotorachse des Motors und hat die #109 im Manual. Davon werden 3stk. auf die lange Seite der Rotorachse gesteckt. (zumindest bei meinem, die Dicke der je Scheibe ist etwa 0,5mm)


    Das andere Teil gehört offenbar zur Reibradkonstruktion, #89 im Manual. Siehe Foto unter der Schlitzschraube.

    Gruss, Aron


    Hallo Zusammen,


    Wollte gerne noch mal auf das Gespräch von gestern zurückkommen, weil ich ein bisschen verunsichtert war, wegen der Schaumgummischeibe im unteren Teil des Motorlagers.


    Ich habe jeden Schritt beim Zerlegen dokumentiert. Das "Schwämmchen" liegt definitiv auf dem Lagerspiegel (nicht darunter), siehe Foto unten. Wenn die Sinterlagerkugel im Napf des Motorgehäuses liegt, ist zwischen Lagerkugel und Napf Luft, sodass der Spiegel hin-und her rutschen kann. Es könnte deshalb sein, dass der Schwamm den Spiegel in Position halten sollte und nebenbei auch überflüssiges Öl hätte aufsaugen können. Wegen der Höhe...mit dem Lagerspiegel aus 1,0mm Teflon geht das auf jeden Fall.


    Zitat

    Zitat von Peter aus dem Lipperland.

    Der Lagerspiegel hat so 0.7mm beim Dual, wenn ich das recht erinnere.

    Plus der gequetschten Schaumscheibe untendrunter, die bei einer Teflonscheibe wohl eher den Status "disponibel" bekommt, könnte das mit 1mm Dicke gut ausgehen.

    Nachdem was Gernot über den Lenco und dessen Teflon Lager und Peter über die Lagerung der Direktgetriebenen Duals gesagt haben, bin ich richtig zuversichtlich, dass das Teflonplättchen mit Ø8mm der richtige Weg ist.

    Vor allen Dingen der Aspekt, um hier nochmal Peter zu zitieren aus Beitrag #140 *Eigentlich* sollte der Anker in dem Statorfeld mit wenig "Bodendruck" rotieren (...und das würde ein zusätzliches Abstützen durch das eingelaufene Bronze-Ronde-Spiegelchen unnötig machen, da der Druck vorweigend nur beim Anlauf und beim Austrudeln auf den Spiegel wirkt). Trotzdem der Schwamm was soll der machen? Der liegt zweifelsfrei oben auf dem Spiegel. Siehe Foto mit Skizze:


    Gernot, hast Du eine schlüssige Erklärung dafür?


    Gruss, Aron

    Leute, für mich macht das Sinn was Peter aus dem Lipperland da sagt. Ich vermute auch, dass die Scheibe unten rein "geworfen" ist. Und wenn am Montagmorgen einst in St. Georgen die Dame in der Montage noch einen dicken Kopf hatte...dann erst recht.

    Wir dürfen nicht vergessen, dass der Motor im Ganzen ein Ersatzteil war. Wir haben die 3mm Messing Hohlnieten des Motorunterteils geöffnet bzw. aufgebohrt und die oberen Nieten der Motorhälfte diese aus Stahl in 3mm und dann noch die 4mm Stahl-Hohlnieten der Motorbefestigung an der Platine. Kein Mensch hätte 1967 geglaubt, dass der Spieler in dieser "Tiefe" überholt werden würde. Außerdem, das Argument mit dem Motorlager für die Direkttiebler macht durchaus Sinn, wenn hier Teflon-Plättchen verbaut sind. Ich weiß das nicht, ich kann nur 1019er. Ich bin Metaller kein Elektriker. Ich habe Angst vor Direktantriebsmotoren!

    Zitat

    So wird sie mit der Filzscheibe zusammen unten reingeworfen...

    peter aus dem Lipperland,

    Ich glaube Peter du meintest das Schwämmchen, denn der Filz befindet sich oberhalb in Höhe des Lagers über der Feder, richtig? Für was taugt Deiner Meinung nach das Schwämmchen unten auf den Spiegel? Ich stelle mir vor, dass das runterlaufende Öl absorbiert werden soll, oder was meinst Du?

    ...ich nehme an, dass die Ronde beim Erst-Einbau nicht im Zentrum lag, denn die 7mm Kupfer-Ronde hat Platz im Napf des Gehäuses und könnte sich an einem Montagmorgen bei der Werksmontage schon verschoben haben. Deshalb denke ich auch, dass Ø8mm z.B. Teflon ausreichend Platz haben. Solange die Ronde makellos ist und sie beim Ersteinbau nicht im Zentrum liegt, ist ja auch alles i.O.

    Wenn du die Ronde wieder einbaust, kanns natürlich sein, dass die Welle die bereits vertiefte, nicht im Zentrum liegende Ausbuchtung nicht trifft und die Welle vielleicht gerade auf der Kante der Ausbuchtung läuft. Dann könnte es auch unruhig werden, rutscht sie nicht alleine ins Zentrum wie sie sollte.


    Und noch ein Gedanke zur verbogenen Welle: Ich habe das Ding gerade in der Hand. Das ist massiv, sehr massiv. Durch eventl. falsches Zusammendrücken der beiden Motor-Dosen-Hälften kann kein Verbiegen stattgefunden haben. Nehme doch einfach zwei Stücke Holz in größe einer Streichholzschachtel. Die kerbst du in der Mitte der auf der langen Kante ein, sodass du ein Prisma erhältst. Diese klebst oder klemmst du in einem Abstand der Wellenlänge fest, sodass der Rotor bzw. die Rotorwelle darin gedreht werden kann. Jetzt klebst du etwas spitzes im Bereich des Rotorwelle als Zeiger fest und drehst. Das ist primitiv, aber du wirst sehen obs eiert. Besser als Zahnstocher ist natürlich eine Messuhr...hat man meistens nicht zuhause.

    Hallo Romme,


    ich wollte noch mal auf Deine Info aus Nachricht #123 zurückkommen. Ich hatte einen Kai angeschrieben...es war der flasche. Hast Du einen konkreten Usernamen? Mich interessiert das mit der Silikonaufhängung vs. Gummiaufhängung.


    Gruss, Aron