Beiträge von Delta

    Guten Abend Marcel,


    zu;Zitat:

    Hast du dir mein letztes Video angeschaut/angehört? Am Ende sieht/hört man sehr schön, dass das Knarzen sofort aufhört, sobald der Motor abgeschaltet ist. Den Motor an sich habe ich ja nicht gewartet, sondern nur die Lager/Achsen...

    .. nein hatte ich mir noch nicht angesehen (angehört), bisher fehlte mir an sich etwas die Zeit dazu .:whistling:

    An sich gibt es in der Richtung dann auch nichts weiter zu "schmieren" ....


    Erst einmal, Gruß Thomas :)

    ,

    Hallo und guten Tag Marcel,


    zu, Zitat:

    also zu erstens habe ich einen Test mit dem Teller von meinem defekten 610Q gemacht und der läuft rund! Also hat der Teller vom 2235Q ein Ei...

    ... ja nun hast du wenigstens schon einmal den Verursacher lokalisieren können ... (mach dir nix draus , den Schaden kannst evtl. du selbst "angerichtet" haben >>> falls der Teller beim ersten abheben schwergängig mit leicht ungleichmößigem Zug sich verzogen hat .../ das passiert schnell einmal = "Leichtbau" eben ;( )

    Je nachdem wie deine Möglichkeiten es hergeben kannst du ihn evtl. selber wieder richten ;> einen passenden Bohrer (6,3mm) lotrecht in den Schraubstock einspannen >> den Teller drüber ... >>> dann eine Messuhr mit / auf separatem Ständer am Tellerrand aufgesetzt ausrichten und damit versuchen (durch ziehen / oder drücken =auf bzw. ab) den Umlauf wieder auf annähernd null ausrichten ...

    ((( Vielleicht hat ja jemand in deinem Umfeld solch Messswerkzeug > ist dir dahingehend auch behilflich?!)))


    .Zu, Zitat:

    Weiß jemand, ob das langfristig Probleme macht, den falschen Teller zu verwenden? Der Teller vom 610Q ist deutlich leichter als der von 610Q.

    ... nur einmal so als Hinweis die CS 2235Q Teller sind dem Ansehen nach baugleich mit jenen der CS 2225Q,


    sie sind nur geringfügig schwerer = unten / innen haben sie zusätzlich aussen noch ein Zusatzgewicht (-streifen) auf dem Bild das graue "Kabel" (grüner Pfeil) verklebt...


    (hörere Umlaufende Masse = für einen noch "besseren" Rundlauf )


    Ich habe / hatte meinen CS 2225Q seinerzeit genau aus diesem "Grund" mit einem Teller von einem CS 2235Q ausgestattet ; läuft seitdem ohne (positive / negative) Auffälligkeiten rund ...:)

    Du kannst also auch je nachdem welche Variante an deinem Spieler verbaut sein wird auch einen etwas leichteren (Vergleichbar dem CS 2225Q) verwenden...(danach als Ersatzteil ausschau halten);).



    Macht es Sinn, irgendwie Gewichte zu befestigen?

    zu dieser Frage würde ich antworten > mach hier keine Experimente = schon gar nicht ,wenn du den Rundlauf (ggf eine Unwucht) nicht slber exakt messen / auswuchten kannst ... Das bringt dir nix als Ärger ...8)



    Zu, Zitat:

    Nächste Frage wäre, ob ich ohne Probleme den Motor vom 610Q in den 2235Q einbauen kann. Der knarzt nämlich nicht :)


    wenn der Motor des CS 2225/ 35Q ordentlich gewartet wurde , knarzt da an sich nix mehr ...
    Falls noch etwas knarzt tippe ich auf das Kurvenrad und dessen beteiligte Bauteile als Geräuschquelle ...


    So erst einmal einen schönen Tag noch, Gruß Thomas :)

    Guten Abend Jochen,


    nun habe ich selber zwar keinen 505-3 Spieler "am Start" aber die / (m)eine Erläuterung zu den Dual Headshell Einstellehren dürften von der herangehensweise im Prinzip alle gleich sein (und nur im einzelnen mit der Headshellbefestigung am Tonarm selbst etwas variieren) .

    Ich beschreibe die einmal das Vorgehen anhand meiner (durch Überwurfmutter am Tonarm) komplett vom Tonarm abnehmbaren Headshell; evtl. musst du dir einmal selber Gedanken machen in wie weit dies mit deinem Headshell / Tonarm vonstatten gehen kann > soll.


    Man schraubt den System- body zunächst nur mittelfest auf das Headshell,...

    Danach wird wird das derart vormontierte Headshell (ab hier dann bitte sehr vorsichtig hantieren) samt aufgeseckter Nadel (Achtung / ohne aufgestecckten Nadelschutz) von unten in die Auspahrung der Überhanglehre reindrücken (dies geht etwas schwer / stramm weil es eben auch für genau jeden einzelnen / verschiedenen Headshell- Typ stramm eingepasst / ausgefräst wurde ...); man taucht dazu mit der Nadel vorran unter die "Brücke" mit dem V- Ausschnitt in der Mitte (dies aber bitte mit äußerster Vorsicht / und immer shön drauf achten wohin die Fingerchen zum reindrücken zu- / hinpacken wollen ... ).

    Liegen Headschell und System dann einmal (absolut / auch gleichmäßig tief genug ) passgenau in der Lehre schiebt man zunächst einmal die Diamantenspitze genau mittig in die Spitze von der V- Auskerbung.

    Anschließend betrachtet man nur noch einmal die dann hoffentlich paralelle Ausrichtung der beiden System Befestigungsschrauben von oben (Draufsicht).; ist dies korrekt so gegeben zeigt es die korrekte Ausichtung des System auf dem Headshell in der Längsachse.

    Es müssen also folglich "nur" die beiden Schrauben von der Längsachse her betrachtet 90° (gleichmäßig parallel) und zudem die Nadelspitze mittig in der Spitze der V- Kerbe stehen...;)

    Sonst halt noch einmal dran gehen nachjustieren bis eben alles passt.


    An sich ist es gar nicht weiter schwierig /nur eben etwas "fummelig" ( bei den ersten Malen)...

    In wie weit sich dein Headshell abnehmen oder etwas mit Schraube lösen verdrehen lassen wird kann ich dir mangels eigenem Spieler nicht genau vorgeben ... (an sich aber sollte von den Kabeln im Tonarm- Rohr ein seitliches verdrehen (Headshell nach oben hoch drehen) für eine bessere Ersichtlichkeit auch machbar sein,


    Probier es halt vorsichtig einmal aus.;)


    Dir dann demächst viel Spaß beim hören, einen schönen Abend noch


    Gruß Thomas :)

    Hallo Marcel,


    zu, Zitat:

    Danke für die Tipps und die Geduld! Auch an Thomas, falls er das morgen liest!

    ... nichts zu danken ; und ja er (ich) lese erst heute ,,,:whistling:


    Zunächst einmal ja ; jetzt habt ihr (auch mickdry) es erfasst wohin ich euch zu deuten / lenken versucht hatte ...

    nun allerdings einmal etwas "präzieser" diese Druckentlastende Einstellung sollte direkt mit /im Magneten (bitte den Hubkolben einmal sehr genau anschauen / ggf. vorab die Iststellung (messen oder markieren ) ...

    Ganz wichtig zunächst einmal muss die "obere" Tonarmpimpel einstellung auf korrekte Höhe (Nadel über dem Vinyl ) eingestellt sein >>> und erst danach wenn dies erfolgt ist unten ans "Eingemachte" dran gehen ...

    Es muss eine EInstellung irgendwo zwischen ohne EInflussnahme oben und frei beweglicher Mechanik unten gefunden werden >>> eben weil diese Einstellerei von Gerät zu Gerät verschieden angepasst ausfallen wird ; steht darüber auch nichts genaues im SM = (eben um keine Verwirrungen zu stiften!).


    So erst einmal bis demnächst ((dann hoffentlich voran mit [d]einer Erfolgsmeldung ;).



    Gruß Thomas :)

    Hallo Marcel;


    zu,Zitat:

    Bei der Schiene habe ich die Kugel und die Stelle, wo die Schiene die darunter liegende Fläche berührt, ganz dezent gefettet.

    leider muss das Fett in dem Gesamten Bereich (eben weil es neu schon zu zäh ist...) wieder komplett entfernt werden ...(sorry/ das ist leider so > und bestimmt nicht "auf meinem Mist gewachsen" ....


    Ansonsten schau dir noch einmal genau das Geschehen an wenn du auf Start drückst = der Magnetschalter (unten) ab da wo er den Tonarm von der Stütze anhebt in die Mechanik eingreift sieh dir einfach die kompletten Bewegungsabläufe an dann erkennst du schon wo es sperrt

    Im übrigen genügt es schon wenn du nur ein Bauteil (z.B. einen Pimpel mit dann neuen / anderen Maßen (er ist dann ja neu = Maßhaltig / del alte war bestimmt mit sicherheit auch schon gestaucht / ...) in der Mechanik austauscht um auch anpassungen / neu einstellungen vornehmen zu müssen. (das ist völlig normal / erforderlich).


    so erst einmal gute Nacht, Gruß Thomas :)

    Guten Abend zusammen,


    bitte oben drauf auch die Mechanik (die Schiene mit der Kugel drunter) in deren Bewegungsablauf etwas genauer unter die "Lupe" nehmen,....allerdings hier dann bitte auch äußerst sparsam und nur wohl dosiert mit (Nähmaschienen- Öl / säurefreies aus dem Modellbau geht natürlich auch) arbeiten ....

    Ich würde meinen nach dem Pimpelwechsel sperren sich der untere und der obere (sichbare ) mit ihren Hubwegeinstellungen gegenseitig ; jedenfalls deuten alle deine Fehlerbeschreibungen / Meldungen darauf hin.

    Für den Einstellungen des oberen steht in dem Service Manual beschreiben ....; den unteren = mit / nach in Augenschein nehmen mit nur minimalanpassungen Step by Step ausprobieren / anpassen ....(man sieh's schon mit bloßem Auge wenn der Magnet geschalte zu weit nach oben gegen das Gestänge drückt / durch stellt > und dort auch blockiert ..


    So erst einmal viel Erfolg beim einstellen,.


    Gute Nacht Gruß Thomas :)

    ...

    Guten Tag zusammen,


    hallo Marcel, ... nur zufällig habe ich deinen alten Fred noch einmal gefunden >>> ein Jahr ist wahrlich schnell vergangen und anscheinend "lief" dein Spieler ja auch eine gewisse Zeit lang :::.= nebenher auch der (die = zwei sind es dann letztendlich geworden) bei mir angekündigt / eingetrudelte CS 2235Q laufen schon lenge wieder bei Ihren Besitzern ....

    Bilder habe / hatte ich seinerzeit einige gemacht > nur habe ich sie gerade nicht "zur Hand " = gut abgespeichert / abgelegt auf dem alten (def.) Lap.-T. ...:whistling:

    ich habe mir eben einmal deine Arbeiten in deinen Beiträgen voran angesehen ,...

    Nebenbei habe ich mir einmal eins deiner Bilder (folgendes) ausgeliehen / bearbeitet....

    Darin habe ich dir einmal im roten Kreis markiert noch einmal einen Übeltäter eingekreist ..



    ... jenen habe ich bislang bei allen "meinen" Patienten austauschen müssen ....

    Bei genauem hinsehen kann man schon auf dem Bild die "Schmauchspuren" rundherum erkennen (er dürfte ausgeglüht" / gegrillt worden sein ), Kleiner Tipp besorge dir davon nicht nur einen > diese sind sehr "wärmeempfindlich" >> und werden von da her schon sehr oft schon beim einlöten "verheizt" (am besten nach dem einlöten noch einmal mit dem Multimeter auf Funktion [sperren] nachmessen ...) >>> Bauteil identifizieren im SM > "umschlüsseln " und ggf. bestellen beim großen C ?!? ;).

    (nebenbei hatte ich bislang noch an keinem Spieler dieser Art weitere Bauteile tauschen müssen.... zusammen mit gründlich "entharzen" )liefen bisher.auch alle seitdem wieder rund 8)....


    Zunächst eimal viel Erfolg ...


    Ein schönes Wochenende, Gruß Thomas :)

    Guten Morgen Aileen,


    zu, Zitat:

    also das ist dann kein Problem das der Tonabnehmer weiter hinten sitzt? Der Originale scheint weiter vorne zu sein. I

    für diese Frage zu dem korrekten Maßangaben gibt es in den Service- Unterlagen Angaben hierzu sucht man nach dem "Überhang" = (Mitte Drehpunkt / Tonarmlager <> Aufsetzpunkt / Nadelspitze)

    IWenn sich dieses Überhang- Maß nicht mehr auftreiben lassen sollte würde ich wie folgt (anhand von deinem Bild erklärend) vorgehen;

    &thumbnail=1


    zunächst einmal die Langlöcher mit denen das System von unten betrachtet befestigt / gehalten > verschraubt wird sollten beide möglichst mittig ausgerichtet (nur handfest verschraubt) sein ....

    Zudem sollte hierbei auch die Längsachse (folgendes bearbeitetes Bild / mit grün eingezeichneter Längsachse)


    korrekt ausgerichtet beachtet werden ;
    (diese Längsachse (grüne eingezeichnet) verläuft direkt über die "Nasenmarkiewrung " an der Headshell-Front / "rechtwinkelig" bezug nehmend zu den beiden Langlöchern der Systembefestigung ...)


    So sollte dies System mit einer Nadel versehen auch anständig klingend gehört werden können.



    Erst einmal viel Erfolg zu deiner Inbetriebnahme, und weiterhin viel Spaß hier mit uns im Board...;)


    Einen schönen Sonntag noch, Gruß Thomas :)




    Guten Abend,


    hallo Lutz , es freut mich das neben deinem "Drehwurm" das Headshell ruter zu bekommen war ...


    zu deiner anderen Frage hat Manfred schon ganz richtig in die Richtige "Ecke "

    weisend ; Zitat:

    Würd mich nicht wundern, wenn der übliche SME-Konnektorblock allein schon so schwer wär wie 'ne komplette Dual-Headshell der dritten ULM-Generation.

    geschreiben... die "echten" ULM- Headshell (ohne jegliche Adaption = Mehrgewicht) sind ganz einfach extremst leichtgewichtig gehalten ;)


    So nun aber weiter (Service?) viel Spaß mit deinem "Schwergewicht " in Sachen Wiedergabe 8),,


    Gruß Thomas :)

    Hallo Lutz ;


    vorweg einmal Glühstrumpf zum "neuen" ..

    zu, Zitat:


    Dennoch haben sich zwei Fragen ergeben;

    ich wollte den Tonarmkopf runternehmen, musste aber feststellen, dass nach dem Losdrehen

    des Überwurfs der Tonkopf nicht runterwill. Backen die gerne fest?, oder muss ich da noch eine Drehung machen?

    ein / zwei Bild(er) dazu wären nicht verkehrt, .auf jeden fall nah dem losschrauben der Überwurfmutter nicht am Headshell drehen (versuchen); ...am besten mit der linken Hand fest am Tonarm Rohr zupacken ..mit der rechten von oben her (Daumen und Zeigefiger (links und rechts das Headshell fest anfassen und dann wechselweise vorsichtig links( rechts / hoch /runter leicht "kreisend."unter gleichmäßigem Zug geradeweg nach vorne / zu dir hin abziehen ...

    (wen es denn runter ist kannst du den Ansatz-Konus und das Gewinde kurz danah leicht mit einem Säurefreien Ölbenetztem Tuch "befeuchten" >>> für später leichter runter ;)...).

    Beim neu ansetzten bitte genau hinsehen / die Führungskerbe beachten ,und as Headshell nur leicht auf den Ansatzkonus "ansetzen" = die Überwurfmutter soll das Headshel in die Kontaktbuchsen leichgängig reinziehen >>> Die Überwurfmutter sollte zudem auch nur leicht "festgezogen" werden diese Verbindung ist keinen Kräften ausgesetzt > löst sich nicht von alleine:saint:.


    Zu, Zitat:

    Und,

    der Motor machte Geräusche.Ein an-und abschwellendes ...mmh ja Brummen, oder eher Sirren.

    Und es ist periodisch. Bei 45 heftiger als bei 33. Ich habe mal von der Welle aus Sinterlageröl auf die Buchse gegeben, und es ist weniger geworden.

    Ohne Riemen gibt es dieses Geräusch nicht. Kann es sein, dass das ein Hinweis auf einen alten Riemen ist, der regelmäßig durchrutscht?

    wird schon wie bereits von dir vermutet sein , dass hier und da ein Tröpfchen Öl / Schmiermittel helfen wird >>> also ggf. nur mit ein wenig Ruhe einen "kleine" Service angehen ..


    Viel Erfolg und dann auch viel Spaß


    Gruß Thomas :)

    Guten Abend,


    Willi zu, Zitat

    Ich habe eine sowieso schon bassstarke vollaktive Anlage weshalb ein neutrales und fein auflösendes TA-Sytem wie das AT 33 für mich 1. Wahl ist. Unter diesem Umständen wäre z.B. ein Grado wahrscheinlich zu viel des Guten.

    .. genau das ist die Ursache welche den meisten fix eine "neutrale" Gesamtabstimmung verhageln >>> selbst eine/ die scharfen OM- Nadel kann dann ggf. auch "nur" noch etwas ausgleichend gegen steuern .... ( wenn alles weitere auch passt.);).


    Allen einen schönen Start ins Wochenende Gruß Thomas ...:)

    Guten Abend,


    hallo Gerhard zu, Zitat:

    Ich denke, die Verwirrung , die bei diesem Thema eigentlich immer aufkommt, liegt daran, dass die ULM-Systeme der zweiten Generation (bzw. auch TKS) eben auch noch ULM - z.B. ULM 60e - hiessen. Und hier gibt es eben das Problem, dass die OM-Nadeln zwar mechanisch passen,(wenngleich sie an diesen Generatoren/Gehäusen etwas deplatziert wirken) aber nicht in jedem Fall einen vernünftigen Klang erzeugen, sprich: eben relativ leise und "dünn" spielen.

    ...ganz genau so ist es ....; und genau aus "dieser Richtung" kommend halte ich von den meisten Experimenten in diesen Versuchsreihen auch überhaupt nichts ;) = sind es für mich reine Geldverschwendung (ich führe dies hier auch nicht weiter aus ; weil ich verstehe/ akzeptieren kann das eben manch einer "sein täglich Brot" in diesem Bereich verdienen möchte 8) /// ich für meinen Teil stehe in keinerlei Abhängigkeit ... und werde auch von keiner Seite für irgend etwas bezahlt ...).


    ..Zu, Zitat:

    Insofern würde ich eine an zentraler Stelle platzierte Übersicht, was denn nun womit harmoniert, ebenfalls sehr begrüßen. In ähnlicher Form existiert ja bereits eine Kompatibilitätsübersicht für die verschiedenen AT-Systeme. (Wenngleich dieses Thema wohl ungleich komplexer sein dürfte...)


    ... genau dies dürfte vielleicht in Sachen ULM nur einen gesondert gefürter Themen- Stamm (extra Stamm) eingeräumt bekommen ; ansonsten würde es auch dort "direkt integriert" nur für die selben allenthalben bekannten Wirrungen sorgen >>> niemandem wirklich hilfreich nützen.


    Aber wie bereits von mir geschrieben , ich mache erst einmal das Gerüst fertig und sehe mir dann an ob und wie es ggf. ohne Übersichtsverlust dran passen könnte (((evt. schreibe ich dich auch dazu um deinen Rat bittend noch an!?).


    So werte Damen und Herren, hier vorerst genug von mir.


    Gruß Thomas:)

    Guten Morgen Wolfgang ,


    zu, Zitat:

    Ich habe hier mitgelesen, und bin jetzt nicht wirklich Entschlussfähig. Irgendwie fehlen mir ev. Basiswissen oder sonst was.

    Habe auch ULM Tonarme und bin auf der Suche nach gutem Nadelmaterial.

    Vielleicht ist das zuviel verlangt,

    du solltes dir selber nicht zu viel abverlangen = alleine das Basiswissen um diese ULM Thematik ist derart umfngreich >>> und von da her auch nicht nebenbei in einem Fred der "nur" eine Teil >Tonabnehmer /Nadel anreisst anzulesen

    Ich beschäftige mich mit diesen Dingen (seit etwa ~1980er von einem der es wissen konnte und dahingehend gut mir meinte) mit Informationen und Vorgaben (wonach ich mich zu richten / suchen habe) versorgt auf "die Spur Gleise" gesetz...

    Ich bin ihm dafür / dies Dinge zu verstehen lernen zu dürfen auch heute noch unendlich dankbar.

    Eines ist auf diesem meinen Weg lernen (mir vorgegeben) ganz besonders wichtig gewesen >vertrauen in das mir vor - mitgegebene Wissen >> annehmen >>> lernen diese nur unvollständig / nicht durchgehend ausgeführen Einzelschritte (der beteiligten Hersteller) im Sinne derer selbstätig vervollständigen zu können...

    Eines sie hier noch einmal angesprochen ; auch für mich war es mit allen Vorgaben an Schützenhilfe bis etwa Mitte der 90er Jahre ain langer weg (das fehlende "Ende" dran zu bekommen >>> und leider muss ich gestehen "perfekt" [den erweiterten Vorgaben entsprechend) habe ich es bis heute auch noch nicht hin bekommen: Das liegt aber nicht an mir sondern an geforderten Vorgaben selbst der heutigen Zeit geschuldet ganz andere Anforderungen von den Herstellern (Lautsprechern) selbst gefordert und eben auch Zuliefer- Produzenten dem entsprechend dies als wirtschaftlich zu produzieren nicht notwendig erachten ... (also bleibt hier wohl nur abwarten bis auch dort ein gewisser "Lernprozess" einsetzt.


    Zu, Zitat:

    aber gibt es eine tabellarische Übersicht der einzelnen kombinierbaren Teile?

    Gruß

    ... mir ist in die Richtung veröffentlicht nichts weiter bekannt. Vorerst sollte mein Bild mit der Übersicht genügen.

    Als Ergänzung dazu; bei allen diesen mc's lassen sich die Nadeln nicht einfach untereinander / miteinander austauschen.

    Bei / an allen anderen der dort gezeigten MM Systeme lassen Sich die OM ...10-40 Nadel beliebig (voll umfänglich in Ihrer Funktion ) hin und her austauschen / aufstecken.


    Ein letzer Hinweis > alle nicht den ULM enstprechenden Tonarm / Headshell Montageweisen = Adapter jeglicher Bauformen wiedersprechen dem angestrebten Sinn hinter der ULM- Entwicklungsgeschichte (Philosophie) >>> sind folglich nur eine "Krücke" mit dementsprechend nicht vollumfänglichen Ergebnissen (Verkaufsstrategie?!?).


    So es wurde bis hier her von mir nun schon lang/ und auch nur aus dem Kontex gerissen geschrieben. Aber vielleicht hilft es zumindest erst einmal weiter.;)


    Einen schönen Sonntag noch, Gruß Thomas :)

    Guten Abend "in die Runde",


    @ grossesj zu,Zitat:

    ja, mache ich.

    Das Thema interessiert mich eben. Da möchte ich ungern etwas von deinen Erfahrungen verpassen.

    :)

    ... wenn du dich für das ULM - Thema an sich interessierst >>> ich habe mich hier in diesem Fred nur kurz (mein Steno) angekratzt /ausgelassen = eben weil es hier in diesen Fred derart füllig / einnehmend nicht rein gehört (es gehört sich nebenher auch nicht einen fremden Fred derart zu "kapern".) Für mich habe ich nun schon so ziemlich alles zusammen um eine extra Zusammenfassung über das Thema ULM verfassen (und ggf. auh einstellen ) zu können > einzig das liebe Thema Zeit ist mir im Moment etwas zu knapp gehalten dies zu tun. (Eines vorweg einfach/ leicht verständlich zu lesen wird es nicht werden .../ .... wenn ich alles rausgefundene zusammen bringe.

    Vorerst ist es ja hier aber auch nicht weiter von belang > (m)eine kleine Übersicht sollte genügen. (Danke ;))


    Einen schönen Abend noch, Gruß Thomas :)

    Hallo grossesj, zu, Zitat:

    Schade um deine Mühe, die du dir beim Schreiben machst, wenn man dir nicht folgen kann. ;)

    ... nimm es wie es ist ich schreibe / antworte auch hier nur zu meinem Zeitvertreib (meine Zigarettenpausen!?! = ich rauche nicht!); ich schreibe schnell und viel (zuviel ??) und bin an sich heil froh meine Gedanken schnell genug tippen (mit sicherheit nich nach dem Einfinger Suchprinzip) zu können ...

    Aussserdem soll es ja durchaus auch nicht verkehrt / schlecht sein wenn man etwas (einem) interessantes öfters liest ...


    Mfg.Thomas

    Hallo Zusammen;


    hallo Kristina zu, Zitat:

    Thomas, betreibst du die 40ger Nadel am ULM TA oder am Ortofon OM?

    ... sowohl als auch (ich habe der besseren Übersicht halber einmal folgendes Bild eingefügt;


    (linke "Spalte" die 1/2" [oben links zwischen super OM und X5MC fehlt das 1/2" MC200 >>> rechte Spalte die T4P Tangentialspielersysteme [hier fehlt mir zwischen dem OMP und dem TMC200 ein *** "superOMP" ) /// und vielleicht noch ein *** "X5CMP" beide *** voran hat es Serienmäßig gefertig nie bei/von Ortofon gegeben


    Ich würde einmal schreiben mit ein wenig (eigenem) Überblick kann einem jedem Ersichlich werden wie durchdacht kompatibel Ortofon bereits seinerzeit ihre Systeme für die ULM- Äera angelegt / konstruiert hat. Das schönste ist das Ortofon diese Produkt Linie auch aktuell immer noch aktiv mit Weiterentwicklung (siehe MC A95 etc.) voran treibt.


    (((Im übrigen habe ich meine kleine Ortofon TA "Sammlung derart umfangreich auch nur um meine Ideen /die dazugehörigen Vergleichstest machen zu können (ohne Vorwürfen ausgesetz zu sein "keine Ahnung zu haben" solche Systeme je gehört ("besessen") zu haben ; und leider auch mich gegen jene rechtfertigen zu können (die anscheinend immer alles besser wissen müssen.. Aber mittlerweile kann ich damit auch "sehr gut um".)))


    Vielleicht hilft das Bildchen ein klein wenig weiter >Übersicht zu bekommen.


    Erst einmal einen schönen Tag noch, vielleicht bis demnächst Gruß Thomas:)


    ....

    Guten Abend , hallo Gerhard zu, Zitat:

    Eine "shibatisierte" Nadel habe ich auch hier, finde sie zwar sehr gut, keineswegs jedoch um Welten besser als eine nackte Originalnadel. Da gehen die Meinungen aber auseinander.


    wenn ich das hier vielleicht einmal so (dazwischen rein) schreiben darf (?); ich habe speziell um die ULM Tonarm- Spieler drum herum alle(rhand) System / Nadelkombinations Möglichkeiten durgespielt > Vergleichgehört.

    Bei den "alten " >>> aus jener "Hochzeit" war mir zunächst wichtig "festzustellen" ob sie ggf. hörbar nachgelassen haben könnten = haben sie definitiv nicht zwangslaüfig evtl. nur Nadelverschleiß (aber mit dem "voreilenden Ruf zu auflösend neutral = unterkühlt wiederzugeben" (was aber in der Tat technisch anders begrünget seine Ursachen hat) >>> wurden diese Systeme meist pfleglich geschont.

    Zurück zu dem Zitat, auch zu diesen hier angesprochenen Varianten hatte Gelegenheit zu hören, mein Fazit einer (gut eingespielten original) OM 40 kann von derlei genannten nicht wirklich Vergleihsweise gegen halten.

    An sich sind gerade derzeit die Preise für eine 40er erschwinglich (ich habe meine neue gerade erst die letzten Tage vom Thakker geliefert bekommen).

    Nun vielleicht nur noch kurz etwas zu den Fragen OM / superOM ... etwas feiner abgestimmt spielen die super Om's alles etwa eine halbe Tonlage höher an ...(so etwas kann sehr gut passend eine allgemein etwas zu "baslastige Kette" auffrischen >aufpeppen.;)


    Natürlich sind aber auch allgemein die Geschmäcker verschieden ; aber die ULM (Ideen der Entwickler) gut zusammengestellt ergib eine kaum vorstellbare Bandbreite in der Wiedergabe wie sie selbs (technisch beding) seinerzeit (mit Großserien- Bausteinen) nicht möglich war..


    Allseits einen schönen Abend noch, Gruß Thomas:)

    Guten Morgen zusammen,


    hallo Dirk zu (d)einer angedachten 630Q "Revision" , würde ich dich einmal auf die bereits hier im Board bestehenden Fred's zu den Bauart gleichen Spielern 620Q / 2225Q und oder 630Q / 2235Q hin verweisen dort steht an sich alles (teils sogar gut bebildert) beschrieben.

    Peter / wacholder hat dort auch in Richtung Fehlersuche wertvolle Hinweise zu technischen Daten (z.B. Soll- Messwerte) angegeben.

    Insgesamt sind die relevanten Informationen vielleicht noch etwas zu sehr über mehrere Themenanfragen "verstreut" , aber trotz alledem gut zu finden/ zu gebrauchen.


    Einen schönen Sonntag noch,Gruß Thomas :)


    P.S.: Viel Erfolg beim reviedieren (und vorsicht das / solch einen Spieler probehören kann verleiten / Begehrlichkeiten wecken;)).

    Guten Abend zusammen, hallo Martin,


    ich würde vorschlagen stell den Spieler zunächst einmal "beiseite" ;) ;

    es war vielleicht auch ein bisserl (zu)viel auf einmal von dir abverlangt (in den letzten Tagen ?!?)....

    und wenn auch erst im Herbst etwas ruhe eingekehrt sein kann; kannst du ihn ja noch einmal rauskramen >>> fertig machen:D(du weißt ja / wir sind hier wo wir meistens sind zu finden ...8)).

    Vielleicht hast du bis da hin etwas Zeit über das Thema "revidieren".solcher (auch Baugleicher Spieler) nachzulesen (auch hierzu weißt du wo zu lesen sein kann.).


    Mach es gut (und bedanke dich nicht immer / fortwährend:)...


    Gruß Thomas :)


    .