Beiträge von >>> DUALIS <<<

    Hi Eric,,


    lies dir den Faden hier mal durch und sieh nach ob die Hubkurve bei dir inakt ist.
    Wenn das schwarze Plastikdingens gebrochen ist wird`s schwierig.
    Dann brauchst du Ersatz und der Einbau ist gelinde gesagt haarig. :thumbdown:


    Gruß Jens


    Edit: Link vergessen
    Tonarmproblem 721
    Aber versuche erstmal was die anderen so schreiben, ich dachte das wäre schon gemacht.

    war gerade im Offtopic versumpft


    Also das man das AS eher nachrangig behandelt ist ja durchaus in den meisten Fällen richtig so.
    Kommen doch zumeist Rundnadeln zum Einsatz.
    Wenn man aber vorhat einen TA mit scharfer Ellipse im Einzelspiel zu betreiben,
    wozu der 1229 durchaus geeignet ist, sollte man schon darauf achten das das AS passt!
    In meinem Fall war das ein GP 412 II mit NOS Nadel.


    Möglich das mich einige als Holzohr bezeichnen mögen, aber ich bilde mir ein das ich das verstellte AS bei meinem 1229 gehört hätte.. :D


    whatever es gibt deutlich wichtigeres

    Servus Carsten!


    Ich hatte maldas gleiche Problem mit meinem 1229er, also das mit dem Halbmond.
    Bei meinem war es so das e
    man den Halbmond so einfädeln mußte das der Arm erst bei AS (Antiscating) 0,5 anfng einzuschwenken.
    Das kann man bei Verwendung einer Testschallplatte ganz gut sehen.
    Dafür muß natürlich vorher das Spiel im Tonarmlager stimmen,ich hoffe das hattest du vorher getestet.


    Gruß Jens

    Moin[b][/b]
    Irgendwie verstehe ich deine Frage nicht so ganz.
    Also mein 1229 sitzt in einer cs40 und hat eine Klappschiebehaube.
    Diese kann man nach hinten hochklappen, nachdem man vorher geklappt und nach hinten geschoben hat!
    Geht schon, ist aber aufgrund des hohen Eigengewichts der Haube mit Blick auf mögliche Risse eher nicht zu empfehlen.
    Der 1219 sitzt in einer Geheimfachzarge da gilt meine ich das gleiche.


    Gruß Jens

    Lasst euch nicht in‘s Bockshorn jagen, die Kisten sind Zicken und nicht leicht zu händeln!
    An meinem war ich bestimmt 2 Wochen gesessen bis er lief..
    Btw als ich ihn nach fast 2 Jahren Nichtbenutzung Gestern wieder angeschlossen habe, hat er wie zu erwarten wieder nicht gefunzt! Zefix


    Gruß Jens

    Hi ?,


    was da geraucht und gestunken hat, war mal wieder der kleine Knallteufel, im dualsprech auch liebevoll Knallfrosch genannt. ;)8o
    Das du den getauscht hast war schonmal die halbe Miete.
    Es könnte evt noch einen 2ten und bei manchen Modellen auch mal 3 Knallis geben.


    Wie das beim 620q ist, k.A., den habe ich selbst nicht, aber der Bestückungsplan sollte Aufschluß geben.
    Der ist Bestanteil des Service Manuals, das du dir laden solltest.
    Ich schau gleich mal nach nem Link.


    Das nun auftretende Problem mit dem blinken ist jedenfalls nicht durch den Knallfrosch gekommen, würde ich meinen.
    Aber du schriebst ja auch, das du in der Steuerung den C16 ersetzt hast, da mal nachsehen ob du evt einen Bock geschossen hast.
    Also Lötbrücke verzapft oder verpolt (bei gepolten nat.) eingebaut hast. ;)


    Duale Grüße
    Jens

    Hallo Henry


    und WILLKOMMEN im Board!


    Also ich habe selbst als 2t Kette einen CV120 + CS1219 in Verbind mit einem Pärchen Grundich Super HiFi Box 1500
    Da fehlt sich mal garnichts. ;)


    Aber der Verstärker und auch der PS und die Weichen der LS wurden kernsaniert, ich denke da liegt bei dir der Hase im Pfeffer.
    Von Reingung über Kontaktpflege bis hin zu Neujustierung ist hier einiges zu tun.
    Auch die wichtigen Kondensatoren, Transistoren und (Vor-) Widerstände sollte man prüfen (lassen).


    Ein zu hoher Ruhestrom, ein explodierter Knallfrosch, oder gar (wie an einem als geprüft übernommenen Gerät erlebt!)
    Strom/Kriechstrom am Gehäuse (!) können da die Show schnell stoppen.


    Abba: wenn das mal gemacht ist, PS und Pre und Amp i.O. sind und zudem man ein ordentliches System montiert hat
    (das Excel kenne ich ich nicht), kommt das schon gut! :P
    Übrigens spielt auch der Raum eine Rolle!


    Usw und sf.


    Im Ürigen solltest du dir erstmal Gedanken darum machen wie der von dir präferierte Sound eigentlich klingen solte. ;)


    Nur mal als Anregung.


    Gruß Jens

    Hallo Gerd,


    grade mal ein wenig gegoogelt, die empfohlene AK beträgt gerade 2,5 Gramm.
    Was ich Dir empfehlen würde wäre eine elektronische Feinwaage oder eine federbasierteWaage (zB Pesola), um mal die tatsächliche Auflagekraft zu prüfen. Evt ausleihen?!
    Hier ist öfter mal was im Argen, da die eingestellte AK nicht immer der tatsächlichen entspricht!
    Erst wenn Du da sicher bist, kann man weiter sehen.
    Viel Erfolg!


    Gruß Jens

    Hi Andreas,


    also bei aller Liebe zun den ollen Kisten, wenn ich daran denke wie lange ich (technisch nicht unbegabt) für meine erste Wartung gebraucht habe und was das alles letztlich gekostet hat, kann ich nur davon abraten gerade einen Dreher wie einen 621 als erstes Projekt zu empfehlen.
    Hier kommen etliche Stunden an Recherche, der Suche nach Ersatzteilen (die sich oft schwierig gestaltet),
    und v.a. grundlegende Kenntnisse in Sachen Mechanik und beim 621 auch noch Elektronik zum Tragen. <X
    Gerade was die Steuerung des Direktantriebs angeht..
    An meinen ersten, ein 1019 und damit reine Mechanik, denke ich Heute noch mit Schrecken zurück..
    Ich würde dem TE, wenn er nicht explizit zu erkennen gibt sich weder vor Mechanik noch Elektrik/Elektronik zu fürchten (!), gerade von einem 621 eher abraten! X/


    Duale Grüße
    Jens

    noch mal so eine Idee..
    Dreh mal die Schrauben vom Motor nochmal locker und klopf dann mit nem Hammerstiel ein paar mal, während des Betriebs) gg. den Motor. Manchmal hilft das den evt Unrundlauf (wasn Wort) zu beheben.
    Den Fall hatte ich auch schon.


    Jens

    also, am Besten wäre eine in der Geschwindigkeit regelbare Ständerbohrmaschine, darin das Treibrad im Bohrfutter gespannt.
    Dazu einen Scheifklotz mit aufgezogenem 100er Schleifpapier.
    Diesen an das rotierende Treibrad halten und dabei möglichst ruhig (die Position nicht verändernd) ca 1-3mm des verhärteten Materials abtragen.
    Anschließend mit 1000 Körnung den Feinschliff vornehmen
    Wenn man das vorher nie gemacht hat, oder keine ruhige Hand am Besten mit alten nicht zu rettenden Rädern testen! Das erste geht garantiert schief und wird unwuchtig!


    Besser noch wäre eine verschraubbare Klemmvorrichtung aka Minischraubstock (ein Metaller, bin selbst keiner! möge hier gerne die richtige Bezeichnung einpflegen!)
    Erfolgsaussichten? Erstmal gering, mit etwas Übung geht das!


    Warum schrieb ich vom Akkubohrer? Geht auch, ist aber die eher "hemdsärmliche Lösung".
    Hierbei würde ich umgedreht vorgehen, also in den Akkubohrer einen runden Schleifaufsatz einspannen und diesen ebenfalls mit einer Haltevorrcihtung zB an einem Tisch befestigen.
    Und mit Gefühl das Treibrad gegenhalten.
    Ein Dremel kann hier sehr hilfreich sein.


    Anschließende gründliche Reinigung nicht vergessen!