Beiträge von FDS

    Guten Abend Peter,


    in meinem TG waren die weißen Schiffchen drin und vorsorglich habe ich auch die Tantalis

    und den Knallfrosch, von dem man bei diesem TG nichts gutes liest, getauscht.

    Die Mechanik gehe ich mit meinem Freund Wolfgang durch.

    Hallo Peter,


    Vielen Dank für Deine ausführlichen Anmerkungen. Nach der Kondensator-Kur

    der erste Test:

    Das TG spult, spielt ab und Ton kommt auch heraus :)


    An allen Köpfen ist noch der blaue Siegellack.

    Für den Aufnahmetest werde ich mir ein Band Deiner Emfehlung kaufen.

    Zwischenzeitlich werden die Köpfe und Bandführung gereinigt, entmagnetisiert

    und alle Schmierpunkte geprüft.

    Hallo Dual-Freunde,


    gestern habe ich mit der Restaurierung eines TG29 begonnen. Peter (wacholder)

    hat mal eine Kondi-Liste erstellt, Die ich jetzt abarbeite plus Knallfrosch.


    Da ich von meinem verstorbenen Vater nur ein Band gefunden habe, frage ich Euch,

    welches Band man der Maschine zumuten kann :?:


    Ich habe schon im Netz gesucht, aber meistens geht die Diskussion in eine "andere Richtung" :( .


    Die TG29 stand jetzt bei mir fast 20 Jahre rum. Die Antriebriemen sehen gut aus. Mal sehen,

    was da noch kommt :/

    Moin Jochen,

    ich habe 1979 viele Teile wie Seitenwände, Frontblende, Sensortasten, Bedienknöpfe

    beim Dual Service gekauft, um mein erstes selbst gebautes UKW-Radio in ein Dual-Kleid

    zu hüllen.

    Und das waren keine Verschleiß -Teile. Alles was das Service-Manual hergab, konnte man bestellen.

    Guten Abend Namensloser (verrate uns doch Deinen Vorname),


    in der Regel ist am 704 ein MM (Moving Magnet) System verbaut und benötigt einen Magnet-Entzerrer Vorverstärker. Dies kann ein einzelnes Gerät oder ein integriertes in einem Verstärker bzw. Receiver sein.

    Hast Du irgendeine Vorliebe für eine Marke/Hersteller?

    Guten Abend,

    dieses Problem hatten wir jetzt schon öfters im Forum. HaJo kann davon ein Lied singen.

    Das ausgekoppelte Oszillator-Signal wird in der Blechdose, in der auch der Prozessor sitzt,

    zunächst durch den ECL-Teiler SAA1058 geschickt. Nach division durch 32 sollten dort Rechecksignale

    mit 3 bis 4 Mhz rauskommen.

    Google mal ein bischen, aber die ehrliche Antwort, so richtig ist noch keiner dahinter gekommen :(

    Hallo Zusammen,


    als Entwicklungsingenieur für Lithium-Ionen Speicher muss ich jetzt hier mal den Klugscheisser spielen.

    2032 ist zunächst gemäß IEC 60086-3 der Formfaktor für diese spezielle Knopfzelle mit einem Durchmesser

    von 20mm und einer Höhe von 3,2mm.


    Das C steht für Lithium in der negativen Elektrode und das R für die runde Bauform.


    Die CR2032 ist ein elektrochemisches Primärelement, also nicht aufladbar und hat eine Nominalspannung von 3V.

    Die LIR2032 ist ein elektrochemisches Sekundärelement, also aufladbar und hat eine Nominalspannung von 3,6V.


    Beide Zellen haben im CT1540 nichts zu suchen.


    Verbaut waren, wir hier schon vielfach erwähnt, der NiCd- Akku mit 3 in Reihe geschaltete Zellen 1,2V nominal, also 3,6V.

    Diese NiCd-Akku vertragen eine "Dauerbestromung" besser als Lithium Ionen Akkus. Je nach Chemie muss bei Lithium Ionen Akkus hier die Ladeschlussspannung zwischen 2,8V bei Lithium-Titanat und 4,2V bei u.a. LiPo-Akkus begrenzt werden.


    Als Ersatz kommt für mich nur eine Reihenschaltung von 3 Stück NiMH-Akkus in Frage, die es mit Kapazitäten von 800

    bis 2600mAh gibt.


    Ich habe diese drei Zellen auf eine separate Lochrasterplatine mit Zellenhaltern aufgebaut und angeschlossen.


    Jetzt dürften alle Klarheiten beseitigt sein =O .

    Guten Morgen Hajo,


    leider finde ich mein Original-SM nicht mehr, ist aber auch egal,

    da ich eh nur die Ausgabe vom August 1980 besessen habe.


    Im hifi-archiv gibt es aber zusätzliche Seiten "ct1540-09 bis ct1540-15".

    Von dort habe ich den Schaltplan gezogen :)

    Moin Carsten,


    auch mich interessiert es, ob das SAA1058 von reichelt etwas taugt.

    In der Beschreibung des NXP Typs steht "Audio-IC".


    Das passt so gar nicht zur ursprünglichen Beschreibung von Philips:

    "125 MHz AMPLIFIER AND DIVIDER-BY -32/33"