Beiträge von BeBi

    Hallo Ulli,

    da bin ich nicht ganz bei dir. Das Gerät, was bei CD4 die hinteren Kanäle wieder hörbar macht ist ein DEMODULATOR. Dieser erkennt das 30 kHz- Signal und demoduliert ausschließlich die beiden hinteren Kanäle und gibt die niederfrequenten Signale auf die beiden hinteren Kanäle. Die Vorderen werden direkt übertragen.

    Was du vielleicht meinst ist die Wiedergabe bei QS und SQ. Hier kommt ein DECODER zum Einsatz. Hier werden dann die Signale mit Hilfe des Matrixverfahrens, einem mathematischen Verfahren, wieder in die 4 Ausgangssignale, wie du es beschrieben hast, aufgeteilt.

    Daher befindet sich an jedem Demodulator auch ein extra Umschalter, den man dann von CD4 auf SQ oder QS umschalten kann. Manchmal steht auch „Regular Matrix“ am Demodulator.

    Das wäre mein Wissensstand.

    Gruß

    Bebi (Bernd)

    Hallo,

    „Plattgedrückt „ und somit nicht mehr für die Shibatanadel abtastbar ist eine gute Erklärung. So kann man auch verstehen, dass in diesem Fall Verzerrungen die Folge sind.

    Gruß

    Bebi(Bernd)

    Hallo,

    Vielleicht noch einmal zum Verständnis der CD4- Technik, die einem nicht elektrotechnisch Vorbelastetem schwer zu erklären ist. Ich versuche es einmal.


    Die beiden vorderen Kanäle wurden, wie bei jeder normalen Stereoplatte, mit den üblichen Verfahren auf die Platte übertragen.

    Daher können diese beiden Signale auch mit einem normalen TA abgetastet und als das uns bekannte Stereosignal wiedergegeben werden.


    Die beiden hörbaren Signale der hinteren Kanäle werden mit einer sog. Trägerfrequenz von 30 Kiloherz moduliert und sind somit in den nicht hörbaren Bereich gelangt und befinden sich ebenfalls in den Rillen der Platte.


    Bei der Wiedergabe der beiden hinteren Kanäle wird das auf der Platte befindliche 30 Kiloherz- Signal im Demodulator erkannt und die beiden Kanäle wieder demoduliert und somit wieder hörbar gemacht.

    Da sich die Signale auf der Platte befinden ist der Nadelschliff von besonderer Bedeutung und dieser ermöglicht letztendlich erst die einwandfreie Wiedergabe der hinteren Kanäle .

    Falls die Rillen Beschädigungen aufweisen und das 30 Kiloherz- Signal nicht sauber erkannt wird, treten Verzerrungen auf, und die Platte ist dann nur noch im Stereobetrieb brauchbar.

    Daher muss der TA auch in der Lage sein 50 Kiloherz zu übertragen.

    Grob gesagt, die ersten 20 Kiloherz für Stereo, plus die weiteren 20 Kiloherz für die hinteren Kanäle.

    Vielleicht ist das so verständlich?

    Gruß

    Bebi(Bernd)

    Hallo,

    Ja, genau so ist es! Zerstörung der Rillenflanken durch Abtastung mit falschen Nadeln bzw. deren Schliff!

    Habe doppelte CD4-LP‘ s bei denen diese Mängel klar hörbar sind.

    Gruß Bebi (Bernd)

    Hallo noch einmal,
    leider kenne ich mich mit Dual Plattenspielern nicht aus, kann aber berichten, dass Braun damals einen speziellen quadrotauglichen Spieler herausgebracht hat. Hierzu wurde der legendäre PS 500 umgerüstet und hieß nun PSQ 500. Was hier im einzelnen umgerüstet wurde, hatte ich vor Jahren in der Rubrik Quadrophonie im Braunforum beschrieben. Schwerpunkt waren auch hier die tonführenden Kabel. Diese waren, in dieser Zeit für deutsche Hersteller unüblich, in Chinch ausgeführt. Wie bereits angedeutet, waren besonders bei der CD4-Wiedergabe die Kabellängen vom Plattenspieler zum Demodulator und dann zum Quadrovorverstärker fertig vorkonfektioniert mitgeliefert. Bei Interesse einfach nachlesen. Diesen seltenen PSQ 500 inklusive der Kabel habe ich noch im Regal stehen.
    Gruß Bebi (Bernd)

    Hallo,
    Wie schon gesagt, entscheidend ist der TA und die Nadel mit passendem Schliff. Hier ist vieles möglich. Besonders bei der Wiedergabe von CD4-LP’ s sollte die Länge des Anschlusskabels zum Demodulator 1,5m nicht überschreiten. Bei Wiedergabe von matrixcodierten LP‘ s, z.B. QS oder SQ , ist das nicht so kritisch, da der Decoder dieseSignale problemloser verarbeiten kann.
    Gruß Bebi (Bernd)

    Für die Quadrointeressierten,


    ich habe mir über viele Jahre eine Quadroanlage zusammengestellt, die seit einigen Jahren fehlerfrei und wunderbar funktioniert. Sämtliche Quadroarten kann ich nunmehr wiedergeben, aufnehmen und auf Tonband überspielen.
    Die Quadroneugier liegt ca. 15 Jahre zurück, da das Wort Quadrophonie erst damals in mein Ohr gelangte und meine Neugier weckte. Als Nachrichtentechniker und begeisterter Stereohörer ist mir das Thema Quadro in den 70`ern nicht untergekommen. Zu der Zeit, ich erinnere mich genau, hatten sich meine Bekannten und Freunde gerade neu mit der aufkommenden Stereotechnik beschäftigt und viele hatten sich eine neue Stereoanlage ins Wohnzimmer gestellt. In Deutschland war das Thema Quadro zu dieser Zeit daher wohl eher kein Thema. Wer wollte mit entsprechendem Wissen schon den Receiver o.ä. austauschen und 2 Lautsprecher dazukaufen? Das war wirklich kein Thema in Deutschland. In den USA und Japan aber schon.


    Die deutschen Hersteller haben entwicklungstechnisch eher zögerlich auf das Thema Quadro reagiert. Ich bin über die Fa. Braun und deren 1020-Komponenten auf das Thema gestoßen und habe mir eine Anlage aus diesen Komponenten zusammengestellt und betrieben. Wer sich für dieses Thema interessiert, sollte einmal im "Privaten Braun Forum" in der Rubrik Quadrophonie nachlesen. Da habe ich ausführlich berichtet.
    Die Fa. Braun bot zwar einen Nachrüstsatz für das TG 1000 bzw. 1020 an, aber leider nur für die Wiedergabe. Dieses wiederum reichte mir nicht aus, denn ich wollte auch von LP`s aufnehmen und wiedergeben und besaß bereits eine Teac A 3440 Vierkanalmaschine. Diese habe ich dann in die Braun Anlage "integriert". Die Integration begann dann mit viel Löltarbeit, denn es mussten diverse Adapter hergestellt werden, die das Problem DIN auf Chinch und umgekehrt lösen mussten. Und nun sage ich ehrlich mal was mich hier total genervt und daher bei dieser Arbeit letztendlich zu einer für mich sehr guten Lösung gebracht hat. Immer wenn man hinter den Geräten an den Kabeln etwas machen oder zufügen wollte, war an den DIN-Chinch Verbindungen eine Unterbrechung und irgend ein Kanal funktionierte nicht mehr, weil die Adapter sich durch die Bewegung leicht trennten.
    Irgendwann stolperte ich beim Stöbern in den Anzeigen über Angebote japanischer und amerikanischer Quadroreceiver, mit denen ich mich näher beschäftigte und herausfand wie die aufgebaut waren, was die alles können und welche Komponenten sie zusätzlich beherbergen. Letztendlich habe ich mich dann für einen Receiver von Pioneer, den QX 949, entschieden. Dieser hat alles, was für die Erfüllung meiner Quadroträume notwendig ist. So kann ich meine beiden Vierkanaltonbandgeräte und ein normales Stereotonbandgerät, zwei Plattenspieler und weitere Geräte gleichzeitig anschließen. Aufnahme, Wiedergabe und Überspielungen sind von allen Quellen ohne umzustöpseln möglich. Weiterhin sind im Receiver als wichtige Komponenten neben den beiden Phonovorverstärkern auch ein CD4-Demodulator (mit Anzeige der 30 kHZ-Trägerfrequenz bei CD4 Wiedergabe) und Matrixdekoder für die Wiedergabe von RM(z.B.QS) und SQ vorhanden.
    Für meine Bedürfnisse die optimale Lösung. Nun mussten natürlich auch sämtliche Chinchkabel längenmäßig und bedarfsgerecht neu zugeschnitten und angepasst werden, und es ist ein schöner Wust entstanden, aber alles funktioniert einwandfrei.
    Neben ca. 50 CD4- LP`s sind auch QS- und SQ`s vorhanden. Auf mein besonderes Sammelgebiet bin ich allerdings erst durch Zufall gestoßen. Das sind die meistens aus den USA und Japan stammenden sog. Kaufbänder auf 18`er Spulen, mit 9,5 und 19 aufgenommen. Hier wurden neben normalen Stereoaufnahmen auch Vierkanalaufnahmen (also Quadro) angeboten. Hiervon habe ich leider erst ca. 40 Stück, da sie sehr selten zu bekommen sind. Von den Stereokaufbändern habe ich etliche mehr. Eines davon ist z.B. von den Rolling Stones aus der Anfangszeit, als sie gerade in den USA publik gemacht werden sollten. Sagenhaft, wenn man die Stimmen auf den alten Songs hört und mit den heutigen auf neueren Aufnahmen vergleicht.


    Was die CD4-LP`s betrifft, habe ich wenige knisternde und knackende Exemplare dabei, und die Demodulation über die 30kHz klappt nur bei wenigen stark geschundenen Exemplaren nicht einwandfrei. In diesen Fällen erlischt die 30 kHz Anzeigediode periodisch mit den auf der Platte befindlichen Fehlstellen und das ist auch deutlich zu hören. Bestätigen kann ich auch die schlechtere und teilweise undifferenziertere Wiedergabe bei QS- bzw. SQ-LP`s. CD4 ist da schon eine andere Hausnummer und wird manchmal sogar durch Aufnahmen auf meinen Vierkanal-Kaufbändern übertroffen.


    Für Fragen, Anregungen und Wünsche habe ich immer ein offenes Ohr.


    Gruß
    Bebi(Bernd)

    Hallo Alex,


    grundsätzlich gehören an eine Quadroanlage 4 gleiche Lautsprecherboxen. Ich verwende 4 Braun Aktivboxen LV 720.
    Bei der Wiedergabe von normalen "Quadro"-LP`s und "SQ"-Quadro-LP`s ist die Wiedergabe bei den Rear Lautsprechern etwas schwächelnder, daher vielleicht diese Änderungsauswahl bei den Lautsprechern. Ich höre ausschließlich "CD4"-LP`s, eine Quadrovariante von JVC (ca.1970-1985), bei der alle vier Kanäle mit gleich starkem Pegel wiedergegeben werden. Da sind unterschiedliche Boxen Front und Rear keinesfalls anzuraten.


    Gruß
    Bebi (Bernd)

    Hallo Jörg,


    probieren geht nicht nur in diesem Fall über studieren!


    Nach meinen Erfahrungen verabschieden sich Kondensatoren häufig durch die zuvor beschriebenen Umstände. Andererseits sind Kondensatoren meines Erachtens auch nicht häufiger von Ausfällen betroffen, als andere Bauteile.


    Ich hatte noch vergessen zu sagen, dass sich besonders Elektrolytkondensatoren durch lange Nichtbenutzung von Geräten (ich meine Jahrzehnte) verändern. Werden Geräte mit langen Standzeiten in Betrieb genommen, kann es zu Kurzschlüssen kommen und zur Zerstörung periferer Bauteile führen. Elkos in diesen Geräten müssen wieder langsam zum Leben erweckt, das nennt man in der Fachsprache "formiert" werden.
    Während dieses Vorgangs wird die Betriebsspannung langsam unter Beobachtung des Leckstroms hochgefahren. Beim Erreichen der Sollspannung hat der Elko dann auch wieder seine volle Kapazität erreicht.
    Dieses Verfahren führe ich bei alten Rundfunkgeräten durch, um die Optik in den Geräten zu erhalten. Bei ca. 80% ist das Formieren erfolgreich. Ich habe mehrere Geräte von 1937-1939 im Betrieb, die mit den originalen, meistens Lade- und Siebelkos im Netzteil, einwandfrei laufen.
    Ich stamme noch aus einer Generation, die diese Kniffe kennt und auch gelernt hat.


    Mir ist natürlich auch klar, dass das bei den heutigen Preisen und Mengen der eingesetzten Kleinelkos illusorisch wäre, mit Formieren anzufangen.
    Bei der Inbetriebnahme von Geräten mit langen Standzeiten messe ich grundsätzlich die Stromaufnahme des Gerätes. Bei defekten Geräten ist sie wesentlich höher und häufig löst nicht einmal die eingebaute Sicherung aus.


    Gruß Bebi (Bernd)

    Hallo Jörg,


    kenne den Hersteller zwar nicht, kann mir auch weiterhin nicht vorstellen, dass Elkos aus Neuproduktion und dann noch mit 105°C Temperaturfestigkeit nichts taugen sollten.
    Über Kondensatoren und insbesondere Elkos wird viel fehlerhaftes in den Foren berichtet.


    Was ist zu tun?


    1. Grundsätzlich sollte man Kondensatoren zunächst auf Haarrisse, geplatzte Umhüllungen und bei Elkos besonders auf Undichtigkeiten oder
    austretende Stoffe hin untersuchen. Durch Eindringen von Feuchtigkeit wird ein Kondensator zu einem niederohmigen Widerstand und
    verwandelt sich bei angelegter Netzspannung zu dem allseits bekannten Knallfrosch.


    2. Eine Messung mit einem Kapazitätsmessgerät vornehmen.


    3. Und wenn man immer noch skeptisch ist, einfach die angegebene Gleichspannung (hier 50 V) über Nacht anlegen und das ganze am
    nächsten Morgen erneut überprüfen und ggf. die Messung wiederholen.


    Gruß
    Bebi (Bernd)

    Hallo,
    so ein Buch mit sieben Siegeln ist die Endstufe nun auch wieder nicht. Und die 0 V Gleichspannung am Ausgang der Endstufe zu kontrollieren und ggf. am R 1360 nachzuregeln würde vielleicht etwas weiterhelfen und Rückschlüsse auf den Zustand der Endstufe zulassen, sodass man in diesem Bereich nicht weiter suchen muss.
    Außerdem ist die Endstufe durch die elektronische Strombegrenzung, die Lautsprecherschutzschaltung und die Thermoschalter auf den Kühlkörpern hinreichend geschützt.


    Etwas allgemeiner ausgedrückt:


    Die Hilfeproblematik gelangt immer dann an ihre Grenzen, wenn, wie dieses Beispiel sehr gut zeigt, die bisher gemachten Prüfvorschläge keinerlei Erfolg zeigen und man mehr ins "Eingemachte" gehen muss.


    Irgend wann kommt dann der Punkt, wo Fachwissen und Fachpraxis im Umgang mit Geräten und Schaltplänen unumgänglich ist. Die weitere Vorgehensweise muss dann vom Fragesteller selbst entschieden werden. Kann ich das selbst oder muss ich mir professionellere Hilfe holen?
    Ich denke, dass in diesem Fall dieser Punkt erreicht sein könnte, wo Marvin selbst entscheiden muss, wie es weitergehen soll.


    Das wollte ich noch einmal allgemein zu den Problemen bei Hilfestellung und Beratung gesagt haben.


    Gruß
    Bebi (Bernd)

    Hallo Marvin,


    sieht so aus, als wenn der Fehler in der Vor- oder Endstufe zu suchen ist. Da ich vor Jahren schon mehrere 1700 wieder zum Leben erweckt habe, erinnere ich mich, dass die Schalter an der Vorderfront häufig Kontakt- und Rastprobleme hatten. Durch mehrfaches Schalten kamen dann die Macken zutage und nach Reinigung der Kontakte und Einsetzen eines neuen Schaltplättchens war der Fehler beseitigt.
    Auch an der Rückseite befinden sich kleine Umschalter, an denen man für einige Eingänge 3 verschiedene Verstärkungen einstellen kann. Diese auch einmal überprüfen und schalten.
    Falls alles nichts hilft, würde ich als nächsten Schritt versuchen, die Ruheströme der beiden Endstufen anhand des Schaltplans zu kontrollieren und auch versuchen, ob sich diese auf die Sollwerte einstellen lassen. Eventuell die sicherlich korrodierten Einstellregler durch neue ersetzen. Falls das alles in Ordnung geht und ein Kanal immer noch zu leise ist, müsste man in der Vorstufe weitersuchen.


    Gruß
    Bebi (Bernd)

    Hallo Marvin,


    Ursachen für diesen Fehler gibt es in großer Zahl. Zunächst ein Signal über Phono oder andere Eingänge einspeisen und erst einmal die Boxen tauschen. Keine Besserung, dann die Boxen an einen anderen Ausgang anschließen und die Speakertasten häufig betätigen. Wenn alles noch so ist wie vorher, kann man den Fehler in der Relaismimik ausschließen. Auch die Betätigung des Balancereglers nicht vergessen. Wenn alles nichts bringt, und das Signal über weitere Eingänge eingespeist wurde, müsste ein Fachmann den Fehler weiter eingrenzen, der dann vermutlich im Bereich der Vor- und/oder Endstufe liegt.


    Gruß
    Bebi (Bernd)

    Hallo,


    möchte verspätet anmerken, dass die Schallplattenwiedergabe ausschließlich mit CD4- LP`s wirklich Sinn macht. Normale Quadroplatten haben eine schlechte Kanaltrennung. Hierfür reicht dann der in vielen Geräten eingebaute Decoder. Für die Wiedergabe von CD4-LP`s benötigt man neben einem CD4-tauglichen TA (bis 50 kHz) auch eine Nadel mit sog. Shibataschliff. Der Plattenspieler wird dann mit einem CD4- DEMODULATOR über hochwertige, kurze Chinchkabel verbunden. Der Demodulatorausgang führt dann in einen Quadrovorverstärker. Erst wenn diese Übertragungskette einwandfrei funktioniert, kann man einen Quadro-Hörgenuss erwarten, wo auch die hinteren Kanäle diskret angesteuert werden und nicht über einen Dekoder nach dem Zufallsprinzip.


    Gruss Bebi

    Hallo,
    das würde gut an meinen Braun Quadro-Dreher PSQ 500 passen, falls das zu haben wäre. Bitte nur gute CD4-LP`s damit abspielen, wenn es noch o.k. ist. Alles andere wäre wirklich Frefel bei so einem seltenem CD4-System. Ich habe eine funktionierende CD4 Quadroanlage und suche noch Ersatz für einen möglichen Gau in meinem derzeitigen AT-System.
    Gruß Bebi