Beiträge von Wojomebo

    "Sofern man eine durch Einspielen wieder gängig gemachte - und dadurch eventuell wieder erfolgreich benutzbare - (NOS) Tonnadell eine Weile wieder nicht mehr benutzt, verschwindet dieser Effekt des Wiedergängimachens natürlich wieder..." : steile These !!

    Gummi / Elastomere altern ( durch UV-Licht, Benzin ,Öl Alkohol , Wärme, Kälte, mechanisch ...) , und wenn sie einmal gealtert sind, ist dieser Prozess nicht mehr umkehrbar !!

    Wojomebo

    Diese 36 Beiträge habe mich echt zum Grübeln gebracht. :S

    Die Abtastnadel muss eingespielt werden, der Verstärker muss einlaufen und die Lautsprecher natürlich auch. Jetzt die wesentlichen Fragen:

    Darf das "Einspielen " parallell erfolgen oder müssen Nadel, Verstärker und Lautsprecher nacheinander eingespielt werden ?

    Und gaanz wichtig:

    Darf ich wärend des EInspielens Musik meiner Wahl hören ? ^^

    Mit esoterischen Grüßen

    Wojomebo

    &thumbnail=1Die kleine Nase gehört an den Systemträger, gegenüber dem Aufkleber " TK 261" ; es dürfte aber schwierig sein, das dort wieder dauerhaft fest zu kleben. Die Nase dient der Fixierungdes Systemträgers im Tonarmkopf ( genau wie die kleinere Nase vor der Schraube); bei meinem 714Q führte das Fehlen dieser Nase zum Kontaktverlust für einen Kanal Gruß Wolli

    Liebe Dualisten,

    ich stehe vor der Frage, ob ich an einem Elac Tonabnehmer eine originale unbenutzte, aber sicher 35 Jahre alte Nadel ( Elac D796 H 30 ) oder neue nachgebaute Nadel

    zB

    https://www.hifi-phono-house.d…38lwxTEAQYASABEgJW-vD_BwE

    diese hier verwenden sollte.

    Mich wundert schon, daß zB diese Nachbaunadel einen deutlich geringere Compliance aufweist als das Original; allerdings wird beim Original durch Verhärtung des Nadellagers die ursprüngliche Nadelnachgiebigkeit auch nicht mehr gegeben sein.

    Bin für jeden Tip dankbar

    Wolli

    Das sind zwei Originale von mir, oben ein ULM 55 ( mit der Kerbe zur Plattentellerachse ) und unten ein ULM 60E ohne Kerbe. Deshalb kann man auch - bei meinen Systemen.- die Nadeln nicht untereinander tauschen. Ich hoffe, das hilft Dir weiter

    Wolli

    ...aber Dir ist schon klar, daß Du hiermit das ULM Prinzip komplett aufgibst ?

    Keine Frage, die genannten Tonabnehmer von AT sind schon sehr gut, aber

    ich würde erst einmal mit der Phonobox und unterschiedlichen Kapazitäten spielen.

    Gruß Wolli

    ich hole mal diesen älteren Beitrag hoch und hoffe, daß er nicht zur Verwirrung beiträgt.

    ULM 55 an 714Q/731Q betreiben

    Ich habe mal beide Tonabnehmer fotografiert, nachdem ich den ULM 55 in den TK 260 montiert hatte..Einfach die Nadel tauschen klappte nicht, die 60er Nadel liess sich nicht vollständig in den 55er Tonabnehmer einschieben ! Auf dem 2.Foto sieht man, daß der ULM 55 rechts eine Einkerbung hat, die dem ULM 60 fehlt

    Auf dem 1. Foto sieht man, daß bei meinen Tonabbehmern die Kontaktstifte gleich dick sind, somit war das Umsetzen in den TK 260 kein größeres Problem.


    &thumbnail=1

    Wie gesagt, bei mir sind die Nadeln definitiv nicht untereinander austauschbar , die Anschlußstifte an den Tonabnehmern hingegen haben exakt die gleiche Dicke. Vielleicht liegt es auch an der Kerbe an meinem ULM 55, daß die Nadeln nicht untereinander passen.... :rolleyes:

    Der ULM 55E stammt aus einem 622er der in einer KA 380 verbaut war, also ca 1979; der ULM 60 war und ist in einem 714Q eingebaut, den ich vor dem Sperrmüll gerettet habe . Einen großen Unterschied zwischen beiden Systemen höre ich nicht

    Wolli

    wie schon gesagt, sehen kann man ohne Mikroskop wirklich nichts. Aber Du könntest doch einfach mal eine Platte anspielen, die NICHT zu Deinen audiophilen Kostbarkeiten gehört, bzw die Du schon immer wegschmeissen wolltest. Klingt es nicht gut, sind Nadel ( und Platte ! ) hin, ansonsten hättest Du Glück gehabt, mehr kaputt gehen kann eigentlich nicht.

    Schönes Wochenende

    Wolli

    Prinzipiell mag ich keine Plattenwechsler, macht ja außer im Partybetrieb mit Singles keinen Sinn; wer würde seine teuren LPs herunter klatschen lassen ? Und dann bin ich auch noch Freund eines Direkt- oder Riemenantriebes, einfach weil ein alter Reibraddreher doch wartungsintensiver ist..

    https://www.ebay-kleinanzeigen…l-604/1936677143-172-5317

    sowas zum Beispiel, oder sowas:

    https://www.ebay.de/itm/384505…4a2d3a:g:RH0AAOSwWGphhtNo

    oder der hier ( ist aber zu teuer ! !)

    https://www.ebay.de/itm/373773…a07667:g:JdUAAOSwejVhfoQG

    aber wie gesagt, Geschmäcker und Ansichten sind verschieden

    Wolli

    Ich habe meine Verstärker eigentlich immer nach "Gewicht " gekauft, der Logik lolgend, daß ein schwerer Verstärker auch ein ordentliches Netzteil haben muss. Nach einem Kennwood KA 1100 Mitte der achtziger Jahre folgte ein Denon PMA 1560 Mitte der 1990er , als der Kenwood eigentlich mit allen Schaltern und Potis Zicken machte; beide wogen jeweils um 18kg . Der Denon ist vor gut fünf Jahren abgeraucht und war wirtschaftlich nicht mehr reparabel. Beide Verstärker hatten für meinen Geschmack gute Phonovorstufen und die Endstufen waren sehr stabil bis hinunter zu 2 Ohm; für beide habe ich jeweils gebraucht 1000 DM ausgegeben. Den kaputten Denon habe ich durch einen NAD 375 BEE ersetzt, dem eine Phonobox S von Pro-ject zuspielt. Meine JBL 250 Ti habe ich seit 30 Jahren, nach Reparatur der Bassicken sind sie wieder top. Der NAD war deutlich teurer ( auch gebraucht, diesmal 1000 in Euro) . Alle drei Verstärker waren jeweils kein halbes Jahr alt; ich habe sie irgendwelchen Spinnern abgekauft, die nach neuen Tests in den einschlägigen Medien ( Stereoplay, Audio etc. ) einen neuen Verstärker brauchten, der "nuancierter, detailreicher, ehrlicher" klang. Als Dreher hatte ich bis 198o diverse Dual ( 701,721, 650RC) seit 1981 einen Revox B795, der nach "Kondensatorupdates" immer noch läuft . Seit einem halben Jahr dreht auch noch ein 714Q meine Oldies , bin sozusagen "higfidel" mit meinem Kram, aber alles Geschmacksache und jeder wie er mag

    Wolli

    Erinnert an einen Polschuh um das magnetische Feld zu bündeln; aber wo der hingehört ?????

    Keine Ahnung. War das vielleicht im Nadeleinschub ? Könnte auch zu Führung des Nadeleinschubes dienen .

    Wolli