Beiträge von Nummereins

    Guten Abend,


    danke nochmals für die Hinweise. HPL oder ATF Öle gibt´s beim mir im Baumarkt, also kein Problem. Das hole ich mir.

    Wenn ich Uwe (auch eine schöne Doku übrigens) richtig verstanden habe, dient der Filzring auch noch mals als eine Art Ölreserveschwamm? Ist das so gedacht?

    Das war mir bisher nicht bekannt. Aber macht Sinn, so bekommt die Wellenstirnseite, die auf der Kupferscheibe läuft auch ein Schmiermittel ab und man muss nicht extra einen Klecks Öl oder Fett dranmachen.


    Viele Grüße

    Hallo Gernot,


    stimmt, gute Idee, die Niete anders herum zu platzieren. Das kommt in etwa mit der Größe der Bolzen hin.


    Sag mal, du hast in einem anderen Thread gesagt, dass du die Sinterlager zuerst in Isoprop im Ultraschallbad reinigst und dann in warmen Öl wieder vollsaugen lässt.

    Wie lange dauert das in etwa (das Vollsaugen)?


    Welches Öl, dass man in haushaltsüblichen Mengen kaufen kann, bietet sich da an?

    Guten Abend zusammen,


    so, Blindnietenaurüstung besorgt, probegenietet, hat ganz gut geklappt. Also hab ich angefangen, die Originalnieten rauszubohren. Soweit alles gut. Jetzt bin ich beim Lagergehäuse des Oberen Lagers angekommen uns bin ein bisschen ratlos. Dort sind ja keine einfachen Blindnieten, sondern kleine Bolzen eingenietet, auf denen der Gummipuffer fixiert wird. Rausbohren kann ich die schon, muss ich ja, wenn ich an das Lager will, aber wie macht ihr das wieder zu?


    Viele Grüße

    Hi,


    danke für die rege Diskussion, euren Humor und die Tipps!

    Ja, Schrauben ist hier sicher insgesamt am sinnvollsten. In Punkto Horizonterweiterung ist mir aber auch das Werkzeug was wert, auch wenn man es nich regelmäßig braucht. Wer weiß schon jetzt, was man damit noch so alles anstellen kann. Die nächste Dose kommt bestimmt. Also, mal sehen, was es so an Wekzeug gibt.


    Viele Grüsse

    Hallo Zusammen,


    jetzt habe ich mein 1229 Projekt (eigentlich) ferig gehabt - aber beim Probehören habe ich festgestellt, dass der Motor Geräusche macht.


    Also habe ich nach dem Thema hier gesucht, wie ich den Dosenmotor am besten öffen kann.
    Das war ein kleines Trauma, da ich vor vielen Jahren mal einen geöffnet hatte und dabei die Spule verletzt hatte.
    Ein findiger Boardkollege konnte mir das aber wieder löten - ein Genie, bei solch dünnen Drähten. Da bin ich heute noch dankbar.


    So und nun habe ich den Motor sauber geöffnet (mit der Hartholzmethode) - habe aber völlig verdrängt, dass das untere Lager eingenietet ist.

    Ich möchte das Sinterlager gründlich reinigen und dann wieder schön neues Öl einsaugen lassen.


    Was das Nieten betrifft bin ich aber eine Niete - bzw. unerfahren.

    Aufmachen ist kein Problem (aufmachen geht immer).

    Aber Zumachen - da fehlt mir das komplette Material.


    Könnte mir hier jemand die Werkzeug(e) und passende Nieten für den Dosenmotor möglichst genau nennen?
    Gerne auch geich mit dem passenden Link zum bevorzugten Shop.

    Damit wäre mich schon ganz gut weitergeholfen.


    Vielen Dank!

    Hallo zusammen,


    darf ich mich hier mit einer kurzen Frage an diesen Threat angängen? Passt einigermaßen zu dem Thema:


    Macht es Sinn, eine DN345 Nadel (elyptisch) an ein M91MG-D (für sphärische Nadeln) zu verwenden - oder ist das eher eine zu gute Nadel für das System?

    Rein mechanisch passt sie gut.


    Dank & Viele Grüße

    Hallo zusammen,


    der Tonarmlift ist in Ordnung, daran lag´s nicht. Auch war das Blech zum Glück nicht verbogen.

    Gerhard hat den heißen Tipp gehabt. Es lag tatsächlich an der Lage der Tonarmlagerringe. Danke dafür!

    Rein optisch dachte ich, ich hätte Sie wieder in die gleiche Position gedreht, wie vor der Wartung. Aber da geht es wohl um zehntel Millimeter.

    Nu sieht der Vorgang wieder super aus.


    Glückliche Grüße!

    Hallo nochmal,


    ich werde aus diesem Phenomen nicht so recht schlau......wie gesagt, normalerweise geht der Tonarm doch in der Abschaltautomatik zuerst auf der Stelle stehend nach oben und erst dann bewegt sich der Tonarm wieder in die Ausgangsposition zurück. Bei mir kombiniert der Tonarm die Hochfahrfunktion gleichzeitig mit dem Zurückfahren. Das sieht total krass aus, weil man denkt, dass die Nadel zunächst mal kräftig über die Platte kratzt. Kennt das jemand? Ich meine, da ist doch etwas grundverkehrt, oder?


    Diesen schwarzen Gummiring ~12mm Aussendurchm. habe ich durch einen entsprechendes Segment eines Silikonschlauches ersetzt, so wie es hier im Forum von anderen Bastlern gemacht wird. Stellhülse habe ich reduziert, hatte aber keine Wirkung. Was du mit dem Tonarmanschlag meinst, ist mir gerade nicht klar.

    Hi nochmal,


    der Tipp hat schon geholfen :-) - aber etwas anders wie gedach.....beim Suchen nach dieser Exzenterschraube habe ich festgestellt, dass das Federchen, welches auf dem Foto zu sehen ist, sich gelöst hat. Mit dem Federchen schaltet der Tonarm wieder zur rechten Zeit ab. Aber trotzdem danke für den Tipp - wer weiß für was man das nochmal gebrauchen kann!


    Ein andereres kleineres Problemchen fällt mir nun beim Abschalten auf - der Tonarm zuckt beim abheben nochmal kurz in Richtung Zentrum und zieht dann gleich ansteigend weiter zur Anfangsposition.

    Normalerweise sollte er auf der Stelle nach oben fahren und dann erst zur Anfangsposition aufbrechen. Das ist nicht schön.

    Kann auch hierbei jemand helfen?

    Ja, der Geschwindigkeitsumschalter ist eine echte Schwachstelle am 1229. Ich habe noch einen Bastel-1229 im Keller mit dem gleichen Problem und nicht selten bei den 1229ern die verkauft werden, ist es so. Ich habe für diesen 1229 wochenlang gesucht, bis ich dann in der Bucht auch nicht zum Sondertarif einen gefunden habe (der abgebrochene Hebel ist nicht mehr vorhanen).

    Ich habe mir sogar den Luxus eines Fehlkaufes geleistet, da ich dachte, die Achse des Geschwindigkeitshebels vom 1219 ist gleich und ich müsste nur den Helbel etwas ausspaaren. Tja, war aber nicht so, Pech gehabt...


    Gute Idee, mit dem Verstärken der Klebung. D.h. ihr bohrt die Achse und den Schalter zentrisch an?


    Gibt es eine empfehlenswerte Quelle für den Modeselector-Gummi und die AS-Scheibe? Die gehen bei mir grad noch so, sind aber auch nicht mehr taufrisch.

    Hi,


    ja, das Bild ist gut!

    Da sehe ich jetzt auch, dass die Feder in dem weißen Plastikteil eingehängt ist, das war mir nicht klar.

    Danke dafür! :-)


    Das Silikonöl soll auch hier irgendwo bei dieser schwarzen Kunststoffplatte dran gemacht werden (lt. Serviceanleitung).
    Die ist nur leider recht unscharf. Von der Logik her würde es zw. der schwarzen Kunsstoffplatte und der Chassis sinn machen, da die schwarze Kunsstoffplatte in Führungen sitzt und darin verschiebbar ist. Aber das ist nur meine Interpretation...

    Hallo zusammen,


    weiß jemand, ob das Federchen an der Lifthebelmechanik vom 1229 vorgespannt ist?

    Bei mir rutscht das Ende der Feder, welches in dem Loch der Kunststoffplatte eingehängt wird beim Betätigen des Hebels immer aus dem Loch.


    Und noch eine Frage: Das Silikonöl, welches an der Mechanik am Lifthebel verwendet wird, das kommt zwischen Kunststoffplatte und Chassis, oder?


    Viele Grüße

    Hallo zusammen,


    nun geht wieder alles, mein Bruder ist happy! Vielen Dank für die Ratschläge!


    Ausschlaggebend war der Hinweis, daß der große "Knopf" ein Lautstärkeregler sein soll - das wussten wir wirklich nicht.
    Leider aber blieb die Betätigung dieses Reglers ohne jeden Effekt.


    In einer Laune wollte mein Bruder dann einfach mit einem Käbelchen den Regler überbrücken, um zu sehen, was passiert.
    Und siehe da - mit dem Käbelchen funktioniert nun auch der Lautstärkeregler! Möglicherweise hat da was gefehlt.
    Wo er das angschlossen habe ich noch nicht gesehen (wohnt im Weißwurscht-Quadrant)!

    Hallo zusammen,


    schon mal recht herzlichen Dank für Eure Ratschläge zur Problematik.
    Da ist einiges dabei, was sich zu prüfen lohnt. Zunächst mal das mit dem Lautstärkedrehknopf am Dual260. Könnte sein, daß das meinem Bruder noch nicht klar gewesen ist - und das wäre die einfachste Lösung!


    @Diethelm, hast du eine Web-Adresse gefunden, wo die Info zu diesem Lautstärkeregler zu finden ist?


    Ich vermute, der TA ist tatsächlich eines für Stahlnadeln bei Ihm. Aber das frage ich auch nochmal ab.


    Viele Grüße

    Hallo zusammen,


    so richtig passt das Thema nirgends, aber ich benötige mal Eure Hilfe bezüglich der o.g. Geräte-Kombi, da ich mich bei den Oldies leider überhaupt nicht auskenne.


    Bein Bruder hat ein Phonoschrank Dual260 (1950-52). Das soll ein Gramophon sein, nur mit elektrischem Anschluss. Lautsprecherausgang für Kopfhörer oder NF-Verstärker
    Diesen betreibt er über ein Radio von SABA Modell Meersburg 8 (1957-58). Ich nehme an, dieser hat normalerweise einen NF-Verstärker?
    Mein Bruder hat den Dual am "Q" Eingang des Saba angeschlossen, hat nun das Problem, daß zu wenig ankommt. Erst wenn er den Lautstärkeregler ganz auf macht, kommt etwas an, leider wird aber auch jegliches Brummen stark angehoben.


    Wo könnte das Problem liegen?
    Ist der "Q"-Anschluss falsch?
    Das Gerät hat noch einen Tonbandeingang. Ist das evtl. die bessere Wahl?
    Oder stimmt was anderes nicht, evtl. die Gerätekombi?


    Wäre schön, wenn jemand, der sich mit den alten Geräten auskennt, etwas dazu sagen könnte!


    Vielen Dank schon mal im Voraus!