Beiträge von ledirecteur

    Hallo zusammen,

    nachdem ich nun das kürzlich erworbene PT4 im Arbeitszimmer aufgestellt und (erstmal) mit dem CV80, 704 und CL 172 in Betrieb genommen habe und mit dem Klang mehr als zufrieden bin,

    stelle ich mir dennoch eine Frage:


    Der CV 80 hat ja oben das Schlitzblech zur Belüftung. Wenn das Gerät allerdings im Einschubfach unter der oberen Platte oder im Mittelfach platziert ist, steht es da doch für mein Empfinden sehr eng "eingepfercht".

    Im mehrstündigen Betrieb könnte das doch zu verstärkter Wärmeentwicklung führen, ist das nicht problematisch oder sind meine Sorgen hier unberechtigt?


    In den Dual-Prospekten sind in den Fächern ja auch häufig Verstärker zu sehen, also scheinen die Phonotische ja dafür konzipiert worden zu sein. Was meint Ihr?


    Hat der 704 einen Kurzschliesser?. Ist der Netzschalter in Ordnung? Knallfrosch schon getauscht?

    Ja, hat er. Ich habe noch einen Thread dazu gefunden, die Einschaltproblematik des 704 scheint bekannt zu sein:


    Dual 704 der ewige Knaller - DUAL << Plattenspieler und Plattenwechsler >> DUAL - Dual-Board.de


    Knallfrosch und die 4 Elkos auf der Steuerplatine habe ich vor zwei Jahren erneuert.

    Das Einschaltknacken zeigt sich auch erst jetzt am CV80, an den beiden anderen Verstärkern (Kenwood und Braun), an denen er vorher angeschlossen war, gab es das nicht.

    Ich habe meinen 704 heute mal an den CV 80 angeschlossen, den ich mit den CL 172 betreibe.

    Klanglich wirklich sehr druckvoll und sauber, aber eine Frage habe ich dennoch:


    Sobald ich den Tonarm am 704 zur Platte herüberführe, dass das Stroboskop anfängt zu leuchten und der Teller zu drehen beginnt, knackt es einmal recht laut in den Boxen.

    Also in dem Moment, wo anfängt Strom zu fliessen. Kommt das vom Öffnen des Kurzschliessers oder hat das andere Ursachen?

    Als der 704 noch am Kenwood Verstärker angeschlossen war, hat nichts geknackt. Es ist auch nur in dem Moment, wo sich der Strom einschaltet, danach ist alles sauber - kein Brummen, kein Knacken... Oder hat das eher etwas mit dem CV80 zu tun?


    Jemand eine Idee?

    Also der Motor scheint zu laufen und sogar völlig geräuschlos (die Anzeige mit der aufgezeichneten Welle) dreht sich gleichmäßig.

    Aber es klappt nix - im wahrsten Sinne des Wortes.

    Die Glimmlampe war nur am Glaskörper mit Patina versehen, nachdem ich den Glaskörper geputzt habe, ist die Beleuchtung auch gleich heller geworden.

    Ich hole diesen uralten Fred mal wieder ans Tageslicht.

    Diesen Wecker gibt es ja zuhauf, daher hoffe ich darauf, dass jemand der hier Mitlesenden auch einen hat...

    Mit Interesse habe ich den Schaltplan und die Reparaturtipps gelesen.


    Ich hatte vor einigen Monaten im Keller des Hauses meiner Eltern einen ebensolchen RD 100 gefunden und mitgenommen. Vollständig und sauber. Lediglich das "Altweiss" ist jetzt eher durch UV-Einwirkung zu einem "beige" geworden.

    Da aber mein Umzug bevorstand, ist er erstmal in einer der Kisten gelandet. Jetzt habe ich ihn gerade hervorgeholt und ans Netz angeschlossen.

    Das Radio spielt (der Tuner ist richtig gut, was da an UKW-Sendern mit hoher Signalstärke auch ohne externe Antenne ankommt, ist schon beeindruckend.). Lautstärke und Tonregler funktonieren ebenfalls.

    Alarm tönt und brummt beim Drehen an der Alarmfunktion (alternativ spring bei Erreichen der Uhrziet das Radio an.)

    Die Glimmlampe ist etwas schwach, aber wen wundert's nach knapp 50 Jahren.


    Aber die Klappzahlen klappen nicht. Da tut sich nichts. Rechts daneben läuft ein Rad mit sichtbar laufender Wellenoptik.

    Beim mechanischen Bewegen der Klappzahlen (Uhrzeit stellen) geht alles butterweich und sie klappen ohne Hängen oder Klemmen.


    Was sollte ich als Erstes tun, um die Ursache herauszufinden, warum die Klappzahlen stehen?


    Danke schon mal

    Grüße

    Rudi

    Danke für den Thread, da werde ich öfters mal reinschauen, die Anleitung habe ich inzw. auch - bei meinem neu erworbenen Telefunken W250, der ja baugleich ist, geht momentan gar nichts.

    Auch wenn ich den Teller manuell drehe, passiert mechanisch nichts. Das Reibrad (hell) macht aber zumindest einen guten Eindruck und ist geschmeidig und ohne Dellen.

    Die Hebelstellung (Lift/start/stop) hat keinerlei Auswirkung. Mein Gerät ist lt. einem Aufdruck auf der Tellerunterseite Baujahr 1968.


    Grüße

    Rudi

    Hallo Leute,

    da die Suchfunktion nichts hervorgebracht hat, mach ich mal einen eigenen Thread dafür auf.

    Es geht um die Folierungen, die DUAL vorgenommen hat, nachdem viele Zargen und Konsolen (wohl in erster Linie aus aus Kostengründen) nicht mehr furniert wurden.


    Mein PT4, den ich am Samstag geholt habe, ist z.B. ein folierter Tisch. Nun habe ich beim Anfassen festgestellt, dass die Folierung der Rückseite trotz nebelfeuchter Reinigung mit Schwamm und Spüli, sehr klebt. Wenn man drauf patscht, sieht man die Fingerabdrücke und die Folierung glänzt auch etwas. Ich gehe davon aus, dass hier Weichmacher oder ein Leitmittel des Klebers ausgeblüht ist. Die Folierung sitzt aber noch überall sauber auf, keine Blasen und keine Ablösungen.

    Seltsamerweise betrifft das nur die Rückseite des Tischs,alle anderen Teile fassen sich normal an.

    Eine Reinigung mit leichten Mitteln hat keine Besserung gebracht. Hat jemand von Euch einen Tipp, wie man die Klebrigkeit weg bekommt, oder gibt's da keine Chance (wie beim Nextel z.B.) ?

    Aus welchem Materiel besteht diese Deko-Folie? Notfalls kann ich damit leben, da es nur die Rückseite betrifft aber da pappt dann nach gewisser Zeit Staub und Flusen dran....kann man zwar gelegentlch abwischen aber schön ist das nicht.

    Danke für Eure Beiträge. Ich hab das in erster Linie gepostet, weil ich so eine Anlage noch nie gesehen habe. Peter hat sie sogar schon gehört, alle Achtung :thumbup:

    Klar, dass das kein Klangwunder ist, hab ich mir gedacht, aber das Design ist schon was Exklusives.

    Ob's dann auch gefällt ist Geschmackssache. Und der Preis geht hier sicher nicht wegen der technischen Güte so hoch, sondern wegen der Besonderheit. Viele von diesen italienischen Anlagen gibt's wohl nicht.

    hallo Papa Schlumpf vielen Dank für deine Erklärung ledirektor ich wünsche keinen von euch zwei Schlaganfälle hintereinander das ist eine ganz große Scheiße passt auf euch auf viele Grüße

    Das wusste ich auch nicht, tut mir Leid. Aber es gibt doch da bestimmt Hilfssoftware, die Texte aufbereiten und lesbar machen.

    Als Beispiel noch mal meine 1229 / 1219 Verpackung.
    halber Zentimeter Luft, nach oben und zur Seite, kann das Ganze zum Scheitern bringen.

    So ähnlich praktiziere ich das auch, nehme aber den Teller in der Regel dennoch ab und verwende statt Styropor Hartschaumstoffplatten, die ich entsprechend auf Maß schneide. Diese sind nicht so weich, wie normaler Schaumstoff, aber dennoch ein wenig "elastisch", kommt also den Styroporplatten schon nahe, nur dass sie nicht bröseln können.

    Den Teller verpacke ich einzeln in Luftpolsterfolie und platziere ihn unter dem Gerät, zwischen Teller und Gerät kommt auch eine Hartschaumplatte.