Beiträge von febabo

    Hi,

    ich muss jetzt aber mal ketzerisch fragen: Was soll damit bewiesen werden? Dass ein berechneter Resonanzkreis auf der berechneten Frequenz schwingt? Wenn die Induktivität und die Kapazität richtig gemessen waren, sollte das doch so sein.

    Das mechan. Reonanzsystem ist doch weiterhin völlig ausgeblendet.

    Ich habe den Sinn jetzt nicht ganz verstanden. Es geht mir nicht um die elektr. Berechnungen, die sind mir geläufig.

    Bitte nicht falsch verstehen.


    Gruß Felix

    Hi,

    ich habe mein AT OC9 ML mit bis zu 82 Ohm herab belastet. War ca. 1dB leiser als mit 470 Ohm. Könnte ich mal mit 56 Ohm wiederholen.


    Gruß Felix

    PS: Die Masse vom 1219/1229 ist spekulativ. Andere Quellen geben zw. 11-13g an. Das wäre dann ein eher miitelschwerer Arm.

    Hi Dirk,

    ein DL 301 wird an Deinem HK6500 MC Eingang wahrscheinlich Probleme bekommen. Die Impedanz ist mit 40 Ohm zu hoch, bzw. der Eingangswiderstand des Harman ist mit 56 Ohm zu niedrig.


    Gruß Felix

    Hi,

    Marcus ich wäre an dem kompletten Aufsatz interessiert. Lesen kann ich einigermaßen. Oben habe ich mich auf die zu stark vereinfachte Rechnung mit lediglich LRC bezogen, das habe ich auch klar beschrieben. Luigi war da doch schon ´ne Seite lang durch. (Jetzt versuche ich mal einen Smilie anzuhängen, hoffentlich klappt es) ;) ich weiß jetzt nicht, ob der richtig ist.

    tubesaurus ich würde dringend davon abraten die filigranen Spulen des Tonabnehmers mit einem Tongenerator anzusteuern. Die Dinger vertragen gar nichts und sind ruck-zuck durchgebrannt bevor Du irgendwas messen kannst. Das wäre schade. Einfacherer und ungefährlicherer Ansatz ist, den F-gang mit Testplatte zu messen und dann entsprechend Kompensationen vorzunehmen. Meiner Erfahrung nach müssen die auch nicht auf´s dB genau stimmen und mit den Ohren gegenhören ist sowieso Pflicht.

    Irgendwo habe ich auch noch eine etwas komplexere Berechnung zu den auftretenden Resonanzen. Aber auch da musste mit der Realität gegen gecheckt und wieder korrigiert werden. Also kann ich auch gleich messen und anpassen. Finde ich einfacher.

    Wenn Du bestimmte Systeme im Auge hast, sag Bescheid, vielleicht habe ich sie hier. Dann kann man das mal zusammen durchspielen.


    Gruß Felix

    Hi,

    ja, wir haben schon ein lustiges Hobby.

    Die Listung der SAS Boron Nadel bei Jico unter VN-35HE dient nur der besseren Auffindbarkeit, wenn man nach einer Ersatznadel VN-35HE sucht. Wichtig ist der Nachsatz "SAS/B"(oron).

    Die ebenfalls unter VN-35HE gelistete HE Nadel ist, wie Manuel schon schrieb, nur eine gebondete Hyperellipse.

    Also was tun?

    1. MC System kaufen: AT OC9 ML oder ein AT33 PTG II

    2. noch eine SAS/Boron Nadel kaufen für das V15 III

    fertig.


    Gruß Felix

    PS: Jetzt ist noch ein post von cantusfirmus dazwischen gerutscht. Ich lass das jetzt trotzdem so stehen.

    Hi,

    nicht vergessen, dazu kommen noch die mechanischen Resonanzen des schwingenden Nadel-Aufhängung-Plattenoberfläche Systems. Alles zusammen beeinflusst das Übertragungsverhalten. Eine reine LCR Simulation nach elektrischen Tonabnehmerdaten spiegelt nur die halbe Wahrheit wieder. Deshalb funktionieren die einfachen Berechnungen meist nicht gut. Ist aber ein alter Hut und schon mehrfach durchgekaut.


    Gruß Felix

    Hi ulli,

    hast Du evtl. mal ein Bild von dem Hochtöner?

    Gerade doch was dazu gefunden:


    "Die technische Ausstattung entspricht der Dual CL 144 HiFi Lautsprecherbox.

    • Tieftonlautsprecher ø 195 mm, 25mm Schwingspule, (Wigo PMT 195/25)
    • Hochtonkalottenlautsprecher ø 19 mm Schwingspule, (MB HTL 1913D)" ist wohl ein 4 Ohm Typ mit der ovalen Frontplatte, der HTL 1913 war der runde Typ.

    und noch was:


    "Ausführung "D" deutet mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine OEM-Sonderausführung, mit ovalem Einbauring, für Dual hin. Dieser Hochtöner wurde eingebaut in die Dual Boxen CL:122,123,132,133,134,138,142,143,144 und 161"


    Ob Dir das weiterhilft?


    Gruß Felix

    Hi Rolf,

    ich muss gestehen, ich habe noch keinen Antiresonator auseinander nehmen müssen. Wenn ich mir das Schnittbild ansehe kann ich die genickte Feder im oberen Bild nicht nachvollziehen. Verglichen mit Deiner Feder sieht Deine Feder für mich um ca.30° nach oben verbogen aus. Denke die sollte gerade aus gehen, wie im Schnittbild. Vielleicht klinkt sich jemand mit mehr Erfahrung ein?


    Gruß Felix

    Hi,

    Beschreibung steht alles oben. Die erste Messung ist mit der AudioSoundcheck gemacht und mit etwas zu hoher angepasster Kapazität. Steht aber alles oben, wenn man den Text liest. Die Messungen ab "PS:" habe ich heute morgen ergänzt. Sind mit einer anderen Testplatte (JVC TRS-1003) und Gleitsinus aufgenommen. Verschiedene Testplatten sind leider auch unterschiedlich linear. Meist geht es um +- 1- 1,5dB. Genauer sind die leider alle nicht. Also zeigen sich diese Abweichungen auch im F-Schrieb. Die TRS-1003 ist eine meiner genauesten, geht bis 50kHz. Deim letzten Schrieb die Skalierung mit 1dB beachten. Den Abfall würde man auf der 10dB Skalierung fast nicht erkennen.

    Aber jetzt sind wir schon wieder weit weg vom Thema.


    Gruß Felix

    PS: ART_DECO kannst mich auch per PN anfunken.

    Hi Rolf,

    vielleicht findest Du hier was, was Dir weiterhilft:

    dual-board.de/index.php?thread/&postID=19065#post19065


    Gruß Felix

    Moin,

    Roland keine Sorge, das Musik hören kommt nicht zu kurz. Ist nur technische Spielerei.

    Jetzt kommen wir aber ganz schön ab vom Kurs...

    Also, m.M.n. passen beide Systeme gut zum 721. Habe das VM (baugleich mit 5x0) mit der 320 Nadel auch öfter auf dem 704 laufen. Macht richtig Spaß für wenig Geld. Das V15 III SAS finde ich neutraler. Bei stark verwellten Platten ist es aber manchmal am pumpen.


    Gruß Felix

    PS: Thomas, ein V15 IV habe ich leider nicht.

    Hi,

    ach das V15 III ist schon ganz gut linear, zumindest mit einer SAS Bor Nadel.

    Der kleine Buckel nach oben hin liegt an der etwas zu hohen Abschlusskapazität (410pF) in Kombination mit der Messplatte die oberhalb von 15kHz etwas anzieht. Hätte das auch mit einem guten Gleitsinus machen können, der geht aber erst bei 1kHz los, dann glaubt wieder niemand, dass das V15 III auch untenrum recht linear ist. Den oben im Shure-Schrieb sichtbaren "Buckel" bei 2kHz habe ich bei keinem meiner V15 III messen können. Habe aber auch keine Originalnadel mehr, vielleicht liegt es ja daran.

    Die y-Achse ist der besseren Vergleichbarkeit dem Maßstab im Shure-Schrieb angenähert. Normal mache ich keine so groben 10dB Schritte.



    Gruß Felix

    PS: konnte es nicht lassen, hier noch mit Gleitsinus ab 1kHz und ca. 320pF


    x-Achse ab 1kHz gestreckt: Abfall auf 20kHz ca. 1dB


    mit 1dB Auflösung:

    Hi,

    für das V15 III die SAS Boron Nadel und für das 520 eine 320 Nadel für 55.-€ gleich mit dazu. Dann hast Du zwei tonal unterschiedliche Systeme. Einen zweiten TK und Du kannst einfach nach Lust und Laune wechseln.


    Gruß Felix