Beiträge von febabo

    Moin Rainer,

    das rosa Rauschen der dhfi Nr.3 geht bis ca. 14,5 - 15kHz. Die HiFi News & Record HFN 001 beinhaltet rosa Rauschen bis ca 18,5 - 19kHz. Rosa Rauschen bei der Audio Soundcheck bis 20kHz.

    Die Linearitäten liegen zw. +/- 1-2dB, also nicht hochgenau, aber um eine Tendenz zu sehen reicht es.


    Gruß Felix

    Hi,

    so ist es. Zur elektrischen Simulation der Parameter kommen halt noch die mechanischen Eigenschaften obendrauf. Teilweise bilden die sich auch in den elektr. Eigenschaften ab, aber nicht vollständig. Gibt halt immer noch den Unterschied zw. Theorie und Praxis. Umso mehr ich meine Wahrnehmung einschränke, bzw. die Simu vereinfache, umso weiter entferne ich mich halt von der Realität. Die Modellrechnungen zu den elektr. Parametern alleine gibt es im Netz zuhauf und die entsprechenden Kompensationsberechnungen. Die Überprüfung an der Realität zeigt dann teils erhebliche Abweichungen. So ist das.


    Gruß Felix

    Moin Wolli,

    was passiert, wenn Du die Powerline aus der Dose ziehst? Ziel dieses Teils ist ja das Stromnetz zu verseuchen. Manche alten Geräte sind dafür nicht genügend abgeschirmt.


    Gruß Felix

    Hi,

    mit der Änderung an R164 und R165 veränderst Du aber auch die Ansteuerung von TR31. Da dann die Basis Steuerspannung von -4,2V im Blick behalten. Ggf. den Spannungsteiler anpassen.

    Einfacher ist einen "Bratwiderstand" zwischen die Lämpchen zu löten. Entweder irgendwo in die Zuleitung, oder mit auf die Lampenleiste z.B. zwischen die VU Meter. Eine Leiterbahn auftrennen, zwei Löcher bohren und den Widerstand mit etwas Abstand (zwecks Wärmeabfuhr) zum Platinenmaterial dazwischen. Würde so mit ~100 Ohm/5W Zement anfangen, wenn ich das richtig gesehen habe. Kommt aber auf die verwendeten Lämpchen an.


    Gruß Felix

    PS: Messe vorher besser nochmal die Versorgungsspannung der Lämpchen.

    Hi Gerd,

    Dreher läuft wieder, super!

    Brummprobleme gab es schon häufiger. Manche der DIN - Cinch Adapter sind da eigen. Andere Baustelle Oxidation der Kontakte/Kontaktplatte am Tonkopf. Manche Verstärker-/Plattenspielerkombinationen sind mehr anfällig für Brummprobleme als andere.

    Solange der Tonarm bewegt wird ist der Kurzschließer aktiv, daher wahrscheinlich kein Brumm zu hören. Nach dem Aufsetzen auf die Patte übertönen evtl. die Nebengeräusche den Brumm. Bei Ablage des Tonarms auf die Stütze wird der Kurzschließer wieder freigeschaltet und der Brumm wird hörbar.

    Zu den Brummproblemen gibt es eine ganze Menge Beiträge hier im Forum. Einige Tipps kommen bestimmt gleich noch von den Kollegen. Die Suche gibt auch einiges her.


    Gruß Felix

    Hi Jörg,

    wenn die konturierte Schiebhülse bereits bei geschlossener Haube komplett eingreift, sprich die Feder maximal vorgespannt ist, kann sie sich nicht mehr axial verschieben. Die Scharnierhälften der Haube sind formschlüssig verbunden. Wird die Haube jetzt geöffnet überträgt sich das Drehmoment auf die Widerlager des Scharniers. Ich vermute, dass dabei das Widerlager im Halter einfach "rundgedreht" wurde und seinen Zweck nicht mehr erfüllen kann.


    Gruß Felix

    Hi Michael,

    V15 III mit SAS Bor: 47k / 330-360pF Gesamtkapazität (incl. Kabel).

    Leider wird Dein Händler dann die nächsten Jahre nichts mehr an Dir verdienen... und Nadelwechsel bekommst Du selber hin.


    Gruß Felix

    Hi,

    bei verschiedenen Class-D Verstärkern, wie auch bei anderen gebrückten Verstärkern liegen die Minus-Anschlüsse nicht auf Masse. Wenn die Minus-Anschlüsse, wie die Plus-Anschlüsse nicht ebenfalls getrennt geschaltet werden, sind die Schaltungen z.T. kurz geschlossen und der Verstärker raucht ab. Umschalter die nicht beides getrennt schalten sind nicht geeignet.


    Gruß Felix

    Hi Oliver,

    hatte mir letztes Jahr mal eine bestellt und die war ein totaler Reinfall. Aufhängung viel zu weich und hing bei 1g gleich durch. Außerdem fiel die von alleine ab, sobald man die Nadel von der Platte anhob. Sowas kann ich nicht gebrauchen. Ist mir meine Zeit zu schade.

    Die SAS dagegen ist richtig gut, hat auch eine Spanndrahtaufhängung wie die originalen Shurenadeln. Würde ich mir wieder kaufen.


    Gruß Felix

    Hi Oliver,

    hast Du eine Analogis BD Nadel für das V15 III die funktioniert? Die die ich hatte hat bei 1g schon auf der Platte geschliffen. Von mir daher keine Empfehlung für die BD.

    Eine Nadel die richtig gut läuft ist m.M.n. die Jico SAS Boron.


    Gruß Felix

    Hi Michael,

    das sieht doch schon ganz gut aus. Die Flächen sehn bei mir an den Druckoberseiten und seitlich auch ganz ok aus, aber die Unterseite mit den Rampen, die würde ich gerne mal so hinbekommen, wie sie bei Dir sind. Mit meinem FFF Druckerchen aber scheinbar nicht so einfach.


    Gruß Felix

    Hi,

    so M3 ist drin. Passt.

    Mit 2,5mm Bohrer die Bohrung von Krümmeln befreit. 3-teiligen M3 Gewindebohrersatz genommen, nur den Vorschneider verwendet. So bleibt nachher beim Eindrehen der M3 Schraube genug Spannung im Gewinde für die Selbsthemmung. Hatte erst Bedenken, dass der Kopf reißt und deshalb im 1. Versuch mit Vor- und Mittelschneider geschnitten. Aber da war das Gewinde schon zu locker und die Schraube ließ sich ohne Widerstand schön rein- und rausdrehen. War aber so nicht gewollt. Also 2. Versuch nur mit dem Vorschneider und dann vorsichtig die M3 Schraube mit Gefühl in mehreren Zügen immer Stückchen rein- und rausgedreht, damit die Spannung nicht plötzlich zu groß wird. Wenn jetzt einer die Schraube 20x rein und rausdreht wird sie wahrscheinlich ausleiern und sich irgendwann von selbst losdrehen. Kann man aber mit etwas Loctite 243 blau wieder ausreichend sichern, schätze ich. Auch eine etwas längere Madenschraube mit einer Kontermutter wäre denkbar, falls da Platz ist. Aber egal sollte erst mal klappen.

    Wenn die 7,3mm Bohrung keine Probleme macht, soll es mir Recht sein. Aber irgendwas sträubt sich in mir gegen solche "Wurfpassungen". Hatte schon über eine Messingbuchse nachgedacht. Gibt die in 8x7,1mm als Rohrware. Die Plastikbuchse auf 8mm auf zu bohren ist wahrscheinlich eine Herausforderung, da bleibt nur ca. 0,45mm Wand stehen, oder auch nicht... gut könnte man gleich 9x7,1 einkleben, aber die habe ich noch nicht fertig in Messing gefunden. Buchse in Buchse 8x7,1 in 9x8 ginge auch noch. Evtl. muss ich mir doch noch einen 7,05 und ggf. 7,1mm Bohrer besorgen und das selber machen.

    Die Rampen habe ich jetzt mal so gut wie ich es konnte nachgefeilt. Bißchen skeptisch bin ich immer noch, naja.

    Heinz meinst Du, Du bekommst das hin die Datei auf 7,1mm Innendurchmesser an zu passen? Dann würde ich da nochmal einen Versuch starten.


    Gruß Felix