Beiträge von Tornadone
-
-
Servus Qualmi,
Deine Nadel passt nicht auf das System. Deswegen tauchen die Magneten nicht weit genug ein und du hast wesentlich zu wenig Output vom Tonabnehmer.
Zudem wage ich zu behaupten dass so ein altes Audio Technica System von der Anschlusskapazität nicht zu so einem Verstärker passt und weit unter seinen Möglichkeiten spielt.
Viele Grüße
Roman
PS: Vielleicht passt die Nadel doch. Drück die mal so drauf dass die Vorderkante mit dem Abdruck der vorherigen Nadel übereinstimmt. Die sitzt zu weit hinten und geht deswegen nicht ganz drauf. Die ganzen Spalte um den Nadeleinschub rum gehören da nicht hin.
-
Und möglichst teuer muss es sein. Wenn's im Geldbeutel weh tut dann klingts auch gut. Das ist zumindest das was man fast überall herauslesen kann.
Viele Grüße
Roman
-
Hast du den Adapter schonmal probiert ohne das Massekabel am Verstärker anzuschließen?
Viele Grüße
Roman
-
Hier was schönes raussuchen erhält auch den tropischen Baumbestand:
SaRaiFo FurnierSaRaiFo = Save the RainForest (Schütze den Regenwald): Wenn Sie dieses Furnier verarbeiten, tragen Sie dazu bei, dass die tropischen Baumbestände etwas…designholz.comIch finde die "gemäßigteren" Furniere sehen täuschend echt aus. Manches ist auch nicht so gelungen und außergewöhnliches gibt's auch genügend.
Viele Grüße
Roman
PS: Zu Braun passt auch Türkis sehr gut. 😜
-
Bei den 5 Polen sind mal wieder nur 3 belegt. 3-Pol passt also auch.
Viele Grüße
Roman
-
Die Generatoren sind gleich. Es kommt tatsächlich nur auf die Nadel an.
Das M75-6S ist kein spezielles Broadcastsystem.
Die Nadel für das 6S ist die Standard-NB-71. Die ist nicht nackt.
Das Dual DM95 ist ein M75-G mit grauer Rundnadel für 1,5p Auflagekraft.
Das ist mir so aufs erste Lesen ins Auge gesprungen. 😉
Viele Grüße
Roman
-
Laut Prospekt richtig. Viele wurden aber auch mit DM95 (=M75ED) ausgeliefert. Meiner z.B. Ob das eine Sparmaßnahme war oder Händlern so angeboten wurde, keine Ahnung. Ich finde aber, sowohl dieser Generator als auch der richtige M95 haben daran immer hervorragend gespielt.
Zum Auflagegewicht: Ja, 2,5 Gramm ist heftig, aber die Nadel ist wohl der originalen Nadel vom M75EC nachempfunden. Der ist im Grunde so simpel vom Body wie der M75 6-S, nur hat er nicht diesee Klammer um an 2,5 Zoll Headshells befestigt werden zu können. Wurde u.a. in Jukeboxen eingesetzt mit properitäten Befestigungen. Deshalb ist die Compliance auf 2 - 4 Gramm ausgelegt und deshalb funktioniert die Nadel auch gut am 6-S (daran betreibe ich sie ja) gerade mit so einem mittelschwerem Arm wie der Technics einen hat. Der 6-S hatte original eine nackte sphärische Rundnadel, die mit 2,5 Gramm betrieben wurde. Das war speziell für den Rundfunk gedacht, der Generator entspricht dem des EC.
Sei mir ned bös, aber das ist zum großen Teil nicht korrekt.
Viele Grüße
Roman
-
Hier jetzt nochmal ein abschließendes Bild von den Innereien:
Das ist schon von gestern. Ich hab dann noch das Holz ein wenig hübsch gemacht und gleich gibt's noch Ersatz für die fehlenden Filzringe unter den Knöpfen und dann gibt es wohl erst wieder von Achim Bilder. 🙂
Viele Grüße
Roman
-
Das Problem ist doch dass die Dual-Arme eigentlich für so ziemlich alle momentan verfügbaren Tonabnehmer passen. Ausgenommen diejenigen die besonders schwere Arme brauchen.
Da bleibt es letztendlich Geschmackssache und jeder empfiehlt halt das was er mag.
Eine Ausnahme bilden einige Audio Technica Abnehmer die sehr kapazitätskritisch sind und bei unpassendem Abschluss öfters nicht gefallen. So wie mir zum Beispiel. Aber auch da passt der Abschluss nicht.
Zur Auflagekraft: In der Shure Untersuchung wurde festgestellt dass der Plattenverschleiß einer Rundnadel bei 5p (Shure SC35C) demjenigen einer Standardellipse (8x18μm) bei 1,25p entspricht. Wer also bei einer Rundnadel mit 3p schon Panik bekommt, aber eine Ellipse bei 1,5p betreibt sollte mal ins Grübeln kommen.
Die braune Shure Ellipse ist allerdings etwas stumpfer (10x18μm). Die kann sicherlich etwas höher belastet werden.Die oben gezeigten Normah-Nadeln genießen übrigens einen sehr schlechten Ruf. Im Lenco Heaven wird von extrem dicker Bondierung mit Minidiamant und va Schiefstand berichtet.
Viele Grüße
Roman
-
Nein, keine Panik! Entweder drehst du die Schraube raus und versuchst das Kunststoffgewinde zu kleben. ZB mit 2-K-Kleber.
Oder du machst es rustikaler und klebst gleich den ganzen Halter in den Tonkopf.
Das System natürlich vorher ausklicken. Nicht dass du es aus Versehen mit festklebst. 😉
Viele Grüße
Roman
-
Danke Gerhard, das ist mal so ein richtig sinnvoller Beitrag und so wahrscheinlich auch noch nicht vorhanden. 👍👍
Besser können die kleinen Lautsprecher kaum aussehen.
Lustig finde ich dass sie im Gegensatz zu den Plattenspielern sogar in echten Zargen stecken. 😉
Viele Grüße
Roman
-
Der Streamer hat auch ein eigenes Netzteil. Das ist einfach das Mitgelieferte dem ich den Steckteil abgedremelt habe.
Die Netzzuleitung für die Extratrafos ist an den Lötösen angeschlossen die auch im Original für den Phono-Pre gedacht sind. Ist also mit dem Ein-Knopf geschaltet.
Ich mache auch nochmal ein Bild vom Inneren. Ich bin nur gerade mit meiner Tochter auf einem Sportfest und nicht daheim.
Viele Grüße
Roman
-
Echt und wirklich spitze. 😊
Ich weiß dass natürlich viele Originalfanatiker so richtig Bauchweh kriegen. Aber dieser CV1 wird einfach spielen. 😊
Viele Grüße
Roman
The Other - Alienated
Mega cool. Kommt auch mit dem kleinen Verstärker echt megafett rüber. 😁
Viele Grüße
Roman
-
Deckel drauf:
Viele Grüße
Roman
-
Der zweite Kunststoffrahmen:
Horror Punk Mix läuft mit den Cramps etc....
Erst hats mega gebrummt. Bei der ganzen Buchsenumlöterei hatte ich den Massebezug des Streamers irgendwie verloren....
Viele Grüße
Roman
-
Goldene Platte, goldener Tonabnehmer:
Alles an honigbraunem Verstärker.
Pokey La Farge
Traumhaft. 😊
Ich muss jetzt dann trotzdem den Coitus interrupten und den nächsten Teil montieren.
Dann natürlich wieder Test. 😁😁
Viele Grüße
Roman
-
Der erste Kunststoffrahmen sitzt:
Von Rechts nach Links:
Phono Kristall - Phono Magnet - Reserve (incl Tape Out) - Lautsprecher
Und natürlich nach Einbau erstmal Funktionstest. 😊 Gute Mucke is wichtig.
Viele Grüße
Roman
-
Ja, dass das etwas ungewöhnlich ist hab ich auch festgestellt. Ich hab auch etwas gebraucht bis ich in dem doch sehr übersichtlichen Schaltplan das Poti entdeckt hab. Ich hab einfach an der falschen Stelle gesucht.
Aber diese Eigenheit macht das Gerät ja auch irgendwie charmant.
Der Klang insgesamt ist schon toll. Wenn man vor Augen hat was da eigentlich im Inneren werkelt.
Der Höhenregler muss halt voll reingedreht werden und bei zuviel Bass wird selbiger sehr schwammig.
Aber alles nix was die Hörfreude bei gehobener Zimmerlautstärke trüben würde.Hätte ich nicht genug Anderes und eben kein Museum würde ich ihn wohl behalten.
Aber eigentlich macht es mir mehr Freude zu wissen dass er wieder regelmäßig spielen wird. Ich denke nämlich dass das auf fast keinen CV1 zutrifft.Viele Grüße
Roman
-
Macht scho Spaß an der alten Technik rumzuschrauben. 😊
Das mit der ungleichen Balance hat mich echt gewurmt.
Also Poti nochmal ein wenig eingesprüht und gemessen: Passt eigentlich. Test viel etwas besser aus. Aber immer noch nicht so richtig zufriedenstellend.
Dann noch mehrere Tests mit umgesteckten Röhren und umgesteckten Boxen. Alles wie zuvor.
Anschließend dann mal die Kathodenwiderstände an den Trioden gemessen wo das Balance-Poti ansetzt. Alle eigentlich unauffällig. Aber links zu rechts betrachtet dann doch gut über 10% Differenz. Da ich weder Lust noch die Zeit habe alles komplett zu zerrupfen hab ich über den jeweils höheren Wert einen genau errechneten Parallelwiderstand gelötet. Zum Glück habe ich da einiges an NOS-Ware mit schlechten Toleranzen und konnte so die passenden Werte von 22,5K und 12,9K finden.
Beide Seiten haben jetzt 678R (Soll 680R) und 1,18K (Soll 1,2K).Jetzt bin ich zufrieden. 😊 Balance läuft jetzt bestmöglich.
Viele Grüße
Roman