Beiträge von Tornadone
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Da liegt auch eine kloopapierrolle ;)), diese idee hatte ich auch aber die sind doch ziemlich instabil.
Das Klopapier sollte da noch drauf sein. 😉
Viele Grüße
Roman
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Das AT3600L war nie Serienauslieferung von Dual
DMS 239 und DMS 251 sind AT91 bzw 3600. 😉 Allerdings auch bei Dual ohne Klick. Da hast du Recht.
Viele Grüße
Roman
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Wenn du den Dreher viel benutzt würde ich das Teflon aber ersetzen weil es solche Belastungen auf einen Punkt nicht dauerhaft aushält. Z.B. gegen POM.
Ansonsten: Glückwunsch zur gelungenen Reparatur. 👍
Viele Grüße
Roman
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Naja, da ist ne Nachbaunadel drauf. Welche Auflagekraft die braucht muss man einfach probieren.
Falls sie dem Shure-Farbcode folgt müsste es eine Ellipse sein.
Btw: Antiskating wird bei Nadeln/Systemen nicht mit angegeben. Das ist Tonarm- bzw Plattenspielerabhängig.
Viele Grüße
Roman
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Ist ein AT3600L. Koscht im Einzelkauf unter 10€. Bei vierstelligen Stückzahlen so 0,50€ bis 2€.
Viele Grüße
Roman
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Ich hab alte Tonarme von Fairchild, Rek-o-kut und Shure die das auch können. Ich meine aktuell gibt es noch einen "großen" Arm bei Rega nach dem Prinzip.
Auch Vintage aber nicht ganz so alt wie die erstgenannten ist noch der Micro Seiki MA 505 der mit Feder funktioniert.
Ortofon RMG fällt mir auch noch ein.Und es gibt sicherlich noch einige andere Vintage-Arme die so funktionieren.
Viele Grüße
Roman
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Erspart es doch eben nicht, wenn man zum Ausbalancieren (was ja ohne Federkraft passiert) den Spieler sowieso erst gerade stellen muss!
Eben doch. Weil man das ja nicht tun muss. Noch nichtmal bei statisch balancierten Armen.
Ich finde den 629Q aber auch so ziemlich gut. Schöne Abrundung zum Restprogramm. 👍
Viele Grüße
Roman
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Das Lustige ist ja dass man für die symmetrische Übertragung vom Tonabnehmer zum Preamp gar kein XLR braucht. Da reicht auch Cinch plus extra Potentialausgleich.
Nichts desto trotz finde ich den Spieler super! Schön dass es bei Dual so weiter geht. Ich hoffe nur dass sich den jemand aus dem weiteren Umfeld gönnt dass ich auch mal spielen kann. 🙂
Viele Grüße
Roman
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Super!
Der Nadeleinschub ist übrigens ultrafest, den habe ich gar nicht rausbekommen. Mal sehen wie ich das hinbekomme, wenn ich irgendwann mal die Nadel wechseln muss.
Das ist der Grund warum die manchmal nicht ganz aufgeschoben sind. Da muss es richtig einrasten wenn die Nadel eingesetzt wird.
Viele Grüße
Roman
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Oder evtl die Nadel nicht ganz drin. Das passiert bei den alten ATs gerne Mal dass man denkt alles würde passen aber es fehlt ein mm.
Viele Grüße
Roman
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Ganz schön beeindruckend das Möbel. 👍
ich werde mal zukünftig die Röhren und Transistoren tauschen
Davor wären aber eher die Kondensatoren zu tauschen. 😉
Viele Grüße
Roman
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Ich wäre da nicht ganz so streng.
Aber alle hamse im Gegensatz zum Plattenspielergehäuse keinen Boden. 😉
Viele Grüße
Roman
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Du brauchst dann einen Tonkopf Einschub (TK24) und einen Keramiktonabnehmer nach eigenem Ermessen. Original war wohl das Dual CDS650 welches aber meist defekt ist. Direkter Ersatz wäre von Dual das CDS660 oder CDS670. Aber du kannst auch beliebige andere Keramik- oder Kristalltonabnehmer mit Halbzollmontage verwenden.
Viele Grüße
Roman
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Vergiss nur nicht dass dir ein extra Potentialausgleich bei einem 1219 nichts bringt. Die Massen hängen über den Tonkopf immer alle zusammen (4-adrige Tonarmkabel). Ein zusätzliches Kabel bringt nur eine zusätzliche Masseschleife. Um das zu ändern müsstest du neue 5-adrige Tonarmkabel einziehen und auf der Kontaktplatte im Tonkopf eine Leiterbahn durchtrennen.
Wenn dein Tonkopf statisch derart aufgeladen war gab es einfach irgendwo eine Masseunterbrechung zum Tonkopf.
Ich würde einfach die Kabel wie geplant erneuern und falls das Problem weiterhin besteht Ursachenforschung betreiben. Das kann das Dual Board ganz gut. 🙂
Viele Grüße
Roman
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Stop mal bitte!
Wenn der Wolfgang da so dermaßen eine gewischt bekommen hat liegt vielleicht irgendwo Netzspannung auf dem Chassis!
War's so heftig Wolfgang?
Das Brummproblem würde ich zweitrangig angehen.
Viele Grüße
Roman
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An die verpappten Stellen etwas Nähmaschinenöl und die entsprechenden Teile sanft rütteln/bewegen bis sie wieder leichtgängig sind und der Spieler läuft erstmal wieder.
Nachhaltig ist das zwar nicht aber für die Funktionsfähigkeit reicht das erstmal.
Das einzige Problem sehe ich darin dass Theresa nicht weiß welche Teile sich leicht bewegen können müssen.
Verklebt sind meist die Achsen auf denen sich die Hebel im Inneren drehen, die Achsen der Bedienhebel und die Geschwindigkeitsumstellung.
Viele Grüße
Roman
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Der Wahlhebel für die Plattengröße steht auch auf 17cm für Singles. Die laufen jedoch für gewöhnlich mit 45rpm. Eingestellt sind da aber wiederum 33rpm. Wenn es keine kleine EP ist die abgespielt werden sollte stimmt das auch nicht.
Der Tonabnehmer dürfte ein CDS650 oder 660 sein. Die brauchen 4 bzw 4,5g Auflagegewicht. Das Einstellrad hierfür steht aber jenseits der 5g. Das wäre auch noch einzustellen (nach auspendeln des Tonarms bei Auflagekraft 0 und Lift unten)
Die Taste TA/TB schaltet nur den Eingang auf die Quelle Plattenspieler (oder Tonband wenn angeschlossen). Sie schaltet nicht den Spieler selbst ein.
Viel Spaß beim Entdecken und viele Grüße.
Roman
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Das macht nix. Ich gebe nachdem ich die Tellerlager gefettet habe sogar noch nen Tropfen Öl dazu.
Fett muss aber rein. Das dämpft das Lager.Viele Grüße
Roman