Beiträge von Martin7538

    Moin,


    zu dem Thema existiert bereits folgendes zu Ergänzung:


    DN160, ein Versuch einer (Er)klärung


    Von der Compliance her sind die die "Black Diamond" und die Originalnadel her ja nicht so verschieden und der TAR kann demntsprechend eingestellt werden.


    Bei meinem 714 mit Ulm 60 wurde die BD gestern allerdings nach einer Seite wieder gegen die nackte DN160 getauscht, aber da passt eben auch die Compliance nicht.


    Beste Grüsse


    Martin

    Moin,


    nein, alles so wie es sein soll. Er läuft wieder butterweich. Ich habe die Tellerachse nochmals gereinigt und gefettet.Da war wohl das Losbrechmoment zu groß, deshalb der Ruckler. Wie so oft die einfachsten Dinge.


    Einen schönen Tag noch ohne Schnee schippen heute!


    Martin

    Mahlzeit,


    Reibrad, Tellerrand und Antriebspulley liegen ordentlich auseinander und sehen aber auch sowas von gut aus. Dann ist das jetzt so einfach für mich in Ordnung. Meine Sorge war dass eventuell der Motor einen weg hat. Die Anlage habe ich im Büro zu stehen, der Dreher wird also sowieso kaum benutzt.


    Vielen Dank und beste Grüsse!


    Martin

    Moin in die Runde,


    jetzt tritt beim 1225 folgendes Problem auf:


    Beim Start macht das Chassis einen richtigen Anfahrtsatz, es wackelt richtig in den Federn. Danach ist alles in Ordnung, ruhiger Gleichlauf, Start/ Stop usw. funktionieren. Der Sprung tritt beim Automatik- und manuellem Start auf.

    Nach ca. 30 min im Stillstand ist wieder der Ruckler da. Der 1225 befindet sich in einer SABA 8740 Zarge. Mit der Suchfunktion bin ich leider nicht weitergekommen.


    Hat jemand eine Idee?


    Beste Grüsse Martin

    Sind beide Zentrierstifte (rund und eckig) auf dem TK 26 noch vorhanden? Wenn nicht, sitzt es jedesmal anders. Oder sind manchmal die Kontaktstifte schwergängig?

    Einmal das TK abnehmen und kontrollieren sowie bei der Gelegenheit mit Glasfaserradierer die Kontakte im Headshell reinigen.

    Ersatz für das TK gibt es noch bei Dualfred.


    Die Arretierschraube saß mal oben auf dem Headshell.


    Beste Grüsse!

    1.Bei Liftbetätigung im inneren Bereich der Platte zieht der Arm immer nach aussen, d.h. er setzt nicht auf dem gleichen Punkt ab. Das ist mir mit einem anderen Tonabnehmer aufgefallen, der ein höheres AS von 1,75 benötigt. Bis 1 ist alles in Ordnung, die Scheibe ist augenscheinlich auch nicht gerissen und der Arm steht bei 0 auch schön still.


    Funktioniert jetzt. Die Fläche habe über der Lifthülse habe ich nochmals entfettet und die Plastikkappe der Stellhülse aufgerauht.


    Hoffenlich löst sich der letzte Punkt auch noch in Wohlgefallen auf.

    Danke euch Beiden.

    Das Verhalten ist mit und ohne Rillenfinder.


    Dann werde ich das mal bei schlechtem Wetter versuchen zu justieren.


    Eine Sache ist ist mir zusätzlich aufgefallen:


    1.Bei Liftbetätigung im inneren Bereich der Platte zieht der Arm immer nach aussen, d.h. er setzt nicht auf dem gleichen Punkt ab. Das ist mir mit einem anderen Tonabnehmer aufgefallen, der ein höheres AS von 1,75 benötigt. Bis 1 ist alles in Ordnung, die Scheibe ist augenscheinlich auch nicht gerissen und der Arm steht bei 0 auch schön still.


    2.Die Nadel habe ich mit der Stellhülse auf eine Höhe von etwa 3mm uber der Einlaufrille eingestellt. Wenn ich nun den Tonarm bei Lift oben nach innen schwenke, geht die Nadel nach oben, ca. +5mm. Der Aufsetzpunkt aussen wurde mit der Justierschraube eingestellt.


    Beste Grüsse!


    Martin

    Guten Tag,


    mir ist doch gestern ein Dual 704 mit Pickelteller in die Hände geraten. Eigentlich wollte ich ja nicht mehr (Dreher), aber der Preis war doch allzu verlockend.


    Heute erfolgte dann die erste Sichtung und Demontage.


    Als Tonabnehmer ist das Shure V 15 III mit Supertrack Plus :) montiert. Unter dem Mikroskop nach erfolgter Reinigung wirde ein überraschend guter Zustand sichtbar. Die Ohren waren mit dem Probehören auf dem 491 und Klaus Doldinger sehr zufrieden.


    Nun zum Dreher:


    Natürlich alles stark verschmutzt wie üblich, Farbreste usw. aber glücklicherweise kein Nikotin. Von innen sah es dann genauso aus, das erste Mal kam Licht in die Wanne. Alles wie gewohnt 2x entfettet und neu geschmiert, die Elkos haben auch

    noch keinen Bauch.


    Gut, also alles wieder zusammengebaut, Tonarm ausbalanciert, Antiskating funktioniert, Tonarmverstellung auch. Nun das erste Mal mit Teller angestossen und die Problemchen begannen:


    1. Motor brummt;

    2. Drehzal zu hoch, lässt sich über den Pitch nicht einstellen;

    3. Tonarm ist "hakelig" beim Startvorgang.



    Alles wieder geöffnet:


    1. Der Motor war`s nicht, sondern die Abdeckung des Netzteiles. Einmal etwas nachgebogen und jetzt ist Ruhe.

    2. Etwas von dem guten Pulmotin (schön warm machen vorher) mit einer Spritze in den Drehpotentiomer zu Pitchregelung und das Stroboskop steht wie und wo es soll.

    3. Der Punkt ist noch offen. Der Tonarm ist beim Bewegen zum Start etwas hakelig und schwergängig. Vielleicht ist das ja in Ordnung, bei meinen anderen Drehern ist das aber nicht so. Es sind richtig 2 Punkte zu überwinden.

    Einmal am Kurzschließer und zum anderen der Punkt, wenn das Segment 205 aus der Klinke 135 kommt.

    Auf dem Bild ist zu sehen, wie das Segment aus der Klinke nach links rausgeht. Dieser Punkt ist immer spürbar. Das ganze spielt sich vor dem Spurfinder ab. Sonst geht der Tonarm so wie es sein soll.


    Ist dieses "Hakeln" beim 704 normal? Ist vielleicht etwas an der Klinke defekt oder ist der Schaltpunkt mit den Jahren "weggeschliffen?


    Bitte lasst mich an Euren Erfahrungen teilhaben.


    Beste Grüsse und einen sonnigen Tag!


    Martin

    Den Überhang habe ich vom TK 26 mit der DN 160 übernommen. Auf der Schablone die Nadel auf den äußeren Durchgang abgesenkt und dann die Schablone und den Teller fixiert. Das AT ist dann dementsprechend im 1/2" Adapter justiert worden. Das Azimuth ist auch korrekt, es geht mir nur um die Kröpfung.


    Wenn ich nicht die alte DN 160 unter dem Mikroskop gesehen gesehen hätte, wäre ich damit wahrscheinlich zufrieden. Vom Gehör ist alles bestens. Die 160er, nackter Stein, war einseitig richtig rund ausgeschliffen. Das soll der Shibata natürlich nicht passieren.

    Guten Tag,


    ich habe jetzt seit 3 Monaten an meinem 714 ein AT-VM 95 SH am laufen. Sorge bereitet mir die meiner Meinung nach vielleicht inkorrekte Ausrichtung des Tonabnehmers. Das AT ist vorne rund und die Ausrichtung mittels Bleistiftmine eine recht wackelige Angelegenheit.
    Vom Gehör ist alles super und die Draufsicht Tonabnehmer- Schablone sieht ordentlich aus, soweit ich das beurteilen kann.


    Wie habt Ihr das in diesen Fällen gelöst.


    Beste Grüsse!

    Guten Tag,


    kennt vielleicht jemand diesen Tonabnehmer?
    Dieser ist am TK 12 meines neuen Dual 1019 montiert. Die Bildersuche war bislang leider erfolglos.


    Einen schönen Sonntag noch!


    Guten Tag,


    mein 714er mit nackter DN160 hatte genau das gleiche Problem. Kein Vergleich zum 2235 oder 1228. Folgendes habe ich seinerzeit unternommen:
    -Reinigung der Kontakte inkl. Kurzschliesser;
    -andere Nadeln probiert;
    -Masse aufgeteilt;
    -neue Cinchstecker;
    -Verkabelung vom Headshell bis Stecker geprüft;
    -neues Headshell (war das Brummen wenigstens weg);
    -Versuche mit diversen Vorverstärkern.
    Es waren bei mir nicht die Höhen und Tiefen, die Mitte hat komplett gefehlt, "dünn" eben.
    Schliesslich habe ich mir dann doch einen 1/2" Umrüstsatz besorgt und ein Excel QD 700 dazu. Eine elliptische Nadel dazu, ca. 30 Stunden eingespielt und jetzt hört sich das richtig ordentlich an. Die Ausrichtung des Tonabnehmers ist etwas umständlich, da der Adapter keine "Nasen" zur Fixierung besitzt. Mit Schrauben M2*16 komme ich auf ein Gewicht von 9g (Adapter+Abnehmer). AS und AK auf 1,8 gestellt, den TAR derzeit auf 7,6, diese Nadel ist doch recht hart. Jedenfalls musste ich seit 2 Wochen an dem Dreher nicht mehr schrauben :-).


    Einen schönen Tag noch allen!

    Guten Tag,


    ich habe eine Frage bezüglich der Nadeln DN 160 und DN 166.
    An meinem Dual 714 ist noch eine DN 160 Nadel mit nacktem Stein vorhanden. Die Reinigung der Nadel war etwas aufwändig, aber unter dem Mikroskop sieht sie, abgesehen von einer etwas einseitigen konkaven Abnutzung (Antiskating falsch?)hervorragend aus.


    Wenn man nun generatorseitig in die Nadel schaut, sieht man, daß das Nadelröhrchen mit einer etwas grünlich schimmernden Masse verschlossen ist. Bei der Nadel DN 166 sieht man dort hingegen sehr schön den Cantilever, wie er sich im Nadelröhrchen bewegt, dieses ist also bei dieser Nadel offen.


    Ist die 160er Nadel nur verschmutzt oder ist das Röhrchen normalerweise offen?


    Der Hintergrund dabei ist, daß mein 2235er den 714er klanglich bei weitem übertrifft. Ein Nadeltausch (die Ortofon DN 166er passen übrigens auf das ULM 160) macht da keinen Unterschied. Mit neuem Headshell, Austausch des DIN-steckers bei alten Kabeln inklusive innerer Aufteilung und Reinigung der entsprechenden Kontakte, ist es zwar etwas besser, vor allen Dingen brummfrei, geworden, aber nicht zufriedenstellend.


    Der Anschluß erfolgte wahlweise über Phono oder Preamp, wobei letzterer meinem Verstärker weit überlegen ist.


    Ob jemand einmal bitte seine 160er Nadel abziehen könnte und mir seinen Eindruck dazu schildern könnte?


    Einen schönen Tag noch Allen!