Beiträge von Puuhbaer68

    Moin,
    kann mich nicht mehr so ganz genau erinnern. Ist das einer der "großen" Kondensatoren, die "quer" zur Platte liegen?


    Die Masse-Punkte sind alle miteinander verbunden. Du brauchst da nichts zu brücken.

    Aufpassen, dass "+" vom Kondensator an die richtige Stelle gelötet wird, als "-" einen der 3 Punkte nehmen.

    Im Prinzip schon ... .


    Aber was macht es für einen Sinn, höhenverstellbare Füße einzubauen, wenn man das Gerät schräg aufstellt? Dann hätte man das ja gleich so machen können, wie bei den ganzen älteren chassis wie z.B. 505er, 600ern, etc. Also 4 Federtöpfe und gut ist. Dann wäre der Abstand Teller -> Chassis immer gleich.


    Ich meine (!) in der Anleitung zum CS5000 (gleiche Bodengruppe, Füße, ...) gelesen zu haben, dass man den Teller eben ausnivillieren solle. Kann mich aber auch irren.

    Hallo,

    ... Den richtigen Abstand Plattenteller zur Zarge habe ich, aber ich frag mich, ob da nicht was fehlt.

    Moin,
    es kommt aber nicht auf den Abstand Teller -> Chassis an, sondern darauf, dass der Teller in "der Waage" steht. Dabei kann es sein, dass der Abstand Teller -> Chassis eben unterschiedlich ist (um den Umfang des Tellers), weil das Chassis eben nicht genau waagerecht steht.


    Hast du denn mal nachgeschaut, ob diese roten Teile komplett fehlen, oder ob nur der äußere Teil (der "Betätigungshebel") abgebrochen ist? Bei nur abgebrochener Betätigung ist das wohl zu verkraften (wenn auch nicht schön), wenn die Teile komplett fehlen, dann ist das natürlich - ähm - blöd ;).

    N'Abend.


    Wenn ich Frank richtig verstanden habe, dann meinte er NICHT, dass der Arm zu leicht für das OM wäre, sondern - umgekehrt - das OM zu leicht für den Arm!


    Keine Ahnung, wer das mal in die Welt gesetzt hat. Das OM wiegt mit eingelegtem Gewicht ca. 5,5 Gramm. Da gibt es Leichteres. Ich habe den (Vor-) Vorgänger CS5000, auch er wurde mit dem OM20 ausgeliefert. Ich(!) finde die Kombination stimmig.


    Aber wo bezahlt man 180,-€ für eine 20er Nadel? ;)

    Ortofon OM20 Nadel


    Du hast da einige "Nachteile" aufgezählt, die ich nicht so ganz nachvollziehen kann.


    Was ist an einem stabilen Kunststoffchassis schlecht? Einfach und günstig herzustellen und erfüllt sicherlich absolut seinen Zweck. Auch in den 80ern wussten die Ingenieure schon, was man mit Kunststoffen alles so anfangen kann. Die sind für bestimmte Zwecke teilweise wesentlich besser, als Holz oder Metall. Umd eine gewisse Masse zu erreichen, damit das Ding nicht beim Drehen abhebt, hat man ja zusätzlich die Metallplatte eingelegt. Zudem sieht man es ja nicht. ;)


    Auf dem Headshell wird viel rumgehackt. Wenn man aber nicht jede Woche 3x das Ding wechseln will, dann funktioniert das auch. Habe meinen CS5000 jetzt über ein Jahr und schon einige Male gewechselt. Bislang konnte ich keine Probleme feststellen. Aber du hast Recht, ein SME-Shell ist da wesentlich "stabiler" aufgebaut. Allerdings sind die Dual-Headshells (für die CS5000, 750, 750-1, Thorens TD190) wirklich recht teuer, da muss ich dir leider zustimmen.


    Tellerlager: Erfüllt seit nun wie vielen Jahren seinen Zweck? Und du meinst, nur weil es "einfach" ist, wäre es zu schlecht? Davon abgesehen, bekommt man das komplette Teil für unter 20,-€ NEU (z.B. bei dualfred) zu kaufen, sollte es denn wirklich Probleme damit geben.


    So,
    viel Spaß mit dem schönen - und guten - Dreher. :thumbup:

    Will nicht kleinlich sein, aber bei manchen Lötpunkten wäre ich mir nicht sicher, ob sie wirklich Kontakt geben!?!?

    Z.B., wenn ich mir den rechten Lötpunkt der 3 verbundenen Stellen oben (Blick auf die Lötseite) so ansehe.



    Anmerkung am Rande:

    220V AC haben wir in D schon sei 1983 nicht mehr ... .

    Bei den "Einwänden" hier sehe ich eher niedere Motive wie Neid und Mißgunst...


    Gruß, Andreas

    ???

    Nun, ich habe ja auch "Einwände" gegen die gewerblichen Angebote angebracht.


    Aber:

    Worauf sollte ich neidisch sein?

    Dass jemand 300,-€ für ein Gerät haben möchte, bei dem ich mich als Privatmann schämen würde, es so anzubieten?


    Warum sollte ich Mißgunst hegen?

    Wegen mir darf jeden Morgen jemand aufstehen, der auf solche Angebote "anspringt" (oder auch: hereinfällt). Der darf auch gerne kaufen.

    Und ich darf doch wohl darauf hinweisen, dass es da nach meiner Meinung nach "Besseres" gibt - und das begründen, oder?


    Wie du schreibst: Schlamperei!


    Und das findest du bei einem Gewerblichen ok? Ich nicht!


    Wenn ich 300,-€ für einen (angeblich oder tatsächlich?) gewarteten Spieler ausgeben soll, dann möchte ich KEINE Schlamperei. Denn sonst könnte ich auch ohne Gewährleistung von Privat kaufen. Was ich persönlich auch mache.


    Wenn noch nicht einmal geputzt wurde, noch nicht einmal - beim hoffentlich gemachten Funktionstest - die Auflagekraft und das Anti-Skating richtig eingestellt wurde, wieso sollte ich dann davon ausgehen können, dass der Rest der "Wartung" ordentlich gemacht wurde?


    Beispiel:

    Das aufgewickelte Kabel - immerhin auch schon 40 Jahre alt - wir dadruch nicht geschmeidiger, sondern neigt zum Brechen. Defekte Abschirmung, brummen nach dem Aufstellen zuhause vorprogrammiert. Zwar Gewährleistung, den Ärger hat man aber trotzdem. Darf, meiner Meinug nach, nicht sein. Kein "Fachmann", wenn er wirklich einer ist, wickelt ein Kabel so auf!


    Und mal ehrlich:

    Wenn der Spieler VOR der Wartung nicht VÖLLIG abgerockt war, dann ist das Ding für einen Geübten in 1 Stunde "gemacht" (altes Fett weg, neues drauf, Knallfrosch und 2 weitere Elkos getauscht, DIN abpetzen und Cinch dran, zusammenschrauben - fertig). Denn geputzt und eingestellt, geschweige denn die Haube ordentlich geschliffen und poliert, wurde ja nicht.

    Ist ja "nur Schlamperei", die anscheinend vernachlässigbar ist. --> Für 300,-€! :?:


    Sorry, für mich sind solche gewerblichen Anzeigen ein "no-go"! :thumbdown:

    Lass beim Messen der Auflagekraft das Anti-Skating auf "0" (also so, dass der Arm weder nach außen, noch nach innen zieht). Sonst hast du auf der Waage nicht nur die Gewichtskraft "von oben nach unten", sondern auch noch eine seitliche Kraft, von der man nicht genau weiß, was sie an der (nicht genau benannten) Waage ausrichtet.

    Oh ja, Conrad in Mainz schließt. Da gehe ich ja auch immer hin. Schon blöd.


    Zum "Knallfrosch":

    Den habe ich mangels 10nF gegen einen mit 47nF getauscht, funktioniert einwandfrei. Kein "zucken" oder "glimmen" von irgendwas oder irgendwem.


    Für den "Großen" ist es halt blöd, dass man die Platine zuerst mal aus dem Trafokasten rausfummeln muss.

    Hm,
    hört sich komisch an, aber trotzdem irgendwie nach dem Steuerpimpel.


    Ich hatte bei meinen beiden 626 und dem 621 den Pimpel jeweils selbst gebastelt, aus der Innenisolierung eines Antennen-Coax-Kabels. Kostete kein Geld und hat bei allen 3 Spielern einwandfrei funktioniert - ohne einen einzigen Ausfall/Aussetzer.

    Man muss nur das "richtige" Antennenkabel haben ;) (Kabel für feste Verlegung, kein flexibles Antennenkabel, Durchmesser der Kupferseele = minimal kleiner als der Dorn-Durchmesser für den Pimpel, damit er "satt" draufgeht und drauf bleibt). Frag´ jetzt bloß nicht nach einem Typen, denn das war ein Rest, den ich hier noch rumfliegen hatte.

    Oha,
    wenn ich mir den "Draht" an Stelle der Blattfeder für das Dauerspiel anschaue, habe ich die Befürchtung, dass hier vorher ein "Spezialist" am Werke war.


    Du schriebst was von einem "Knacks" in deinem Eröffnungsbeitrag. Könnte also auch irgendwo irgendwas abgebrochen sein - muss aber nicht. Vielleicht war es nur die obige "Feder/Draht" fürs Dauerspiel, die/der sich gelöst hatte.


    Ich denke auch, dass ein erfahrener Forianer, der dir persönlich helfen könnte, hier die beste Lösung wäre. Vielleicht kommt ja jemand aus deiner Gegend? Oder wirklich versenden - gut verpackt - versteht sich.

    Dass die Mitteldorne der Plattenspieler unterschiedlich sind, musste ich auch schon feststellen.

    Allerdings gab es bislang nur Probleme beim Universum F2092 (System Hifi 6000), den ich nicht mehr habe. Der hatte wohl eine etwas dickere Achse.


    Dass bei den Platten die Löcher nicht mittig sind, konnte ich auch noch nicht feststellen, wenn ich den Tonarm abgelassen und dem Tonkopf zugeschaut habe. Da müsste man ja dann sehen, dass der Tonkopf seitlich hin- und her schwenkt, oder? Gab es bislang bei keiner meiner Platten, auch nicht bei den alten. Gut, meine "Sammlung" will ja auch zuerst noch groß werden, dauert noch ... ;).


    Allerdings habe ich auch 2 Platten, da ist das Mittelloch recht eng ausgefallen. Eine 2013er Pressung von Wallensteins "Blitzkrieg" und die "Max" von Max Mutzke.


    Alle Platten 180g?

    Ich kaufe seit ca. 3 1/2 Jahren wieder Platten, auschließlich neu. Da sind aber auch einige Platten dabei, die sicherlich weniger als 180g wiegen, z.B. die oben genannte Wallenstein.

    Würde auch sagen, besser mit der Schablone einstellen.

    Zudem ist der Überhang NICHT das Maß zwischen Tonarm-Drehpunkt und Nadelspitze*!

    Der Überhang ist das Maß zwischen Tellerdrehpunkt und Nadelspitze. Bei vielen Spielern kann man den Arm aber gar nicht so weit nach innen drehen, dass man ihn überhaupt über den Tellerdrehpunkt bekommt. Zudem ist dann das Nachmessen des Maßes schon nicht ganz so einfach.


    *= das wäre die effektive Tonarmlänge


    Also besser abwarten, bis die Schablone da ist und danach einstellen. Für einen ersten Test kommt es auch gar nicht soo sehr darauf an.



    Ach ja, Lörrach ist dann doch ein bisschen weit weg für mich ;). Aber zusammen mit deinem Vater bekommst du das sicherlich hin :thumbup:.

    Hallo "blue",

    auch von mir ein herzliches Willkommen im Dual-Board.

    Meine Meinung zum Universum und zum weitern Vorgehen damit hatte ich ja schon im Hifi-Forum beschrieben ;).

    Hattest du dort schon angegeben, aus welchem Gebiet zu kommst, um eventuell Hilfe "im richtigen Leben" zu bekommen? Eventuell ist ja jemand ganz in deiner Nähe und könnte sich den Universum mal anschauen (und gleich das blaue Kabel anlöten).