Beiträge von Puuhbaer68

    Moin Peter,
    naja, die vom Hifi-Forum-Kollegen errechnete Überhöhung von 6dB bei 7kHz (oder war es umgekehrt?) sind keine Esoterik und auch keine "leichte Überhohung", sondern errechente Physik. Die würde/sollte ein Blinder mit Krückstock hören können. Und das wäre auch weitaus mehr, als die Lautsprecher ein paar Zentimeter zu verschieben (ich weiß, wovon ich beim Verschieben rede, ich habe 2010, bei der Einrichtung meines Surround-Systems tagelang die Couch und die Boxen geschoben :P).

    Aber letztendlich sind wir wieder da, wo ich am Anfang schon war: Es wird (meiner Meinung nach!!!) ein viel zu großer Hype um die Kapazitäten gemacht.

    Wir drehen uns im Kreis. ;(

    Ich möchte natürlich nicht bestreiten, dass der TE ein weitaus besseres Gehör hat, als ich, das kann man (hier) nicht wissen. Oder aber er ist jemand, für den 1dB "Welten" sind, für mich sind 1dB "Nuancen" --> Definitionssache. ;)

    Das ist doch jetzt alles ein akademischer Witz, oder?

    Sorry, aber es gibt Leute, die in Nachrichtentechnik nicht sooo bewandert sind, die aber auch keine zig-seitenweise Abhandlung auf englisch lesen wollen (oder können), zumal sie das dort Geschriebene dann eh nicht verstehen würden. Aber auch die würden gerne halbwegs verstehen, warum sich wie was verhält - auf "einfache" Weise.

    Nein, ein Witz soll es zumindest von meiner Seite aus nicht sein. Ich möchte halt nur verstehen, warum
    - einmal der Klang "heller/spitzer" wird, wenn man die Kapazität erhöht
    - ein anders Mal der Klang aber "heller/spitzer" wird, wenn man die Kapazität verringert.

    Beides ist auch hier im Thread schon so genannt worden, wenn ich mich nicht ganz verlesen habe.
    Das widerspricht sich doch - finde ich (!).
    Falls ich das alles falsch interpretiert habe, bitte ich höflichst um Entschuldigung. Aber dann war es halt für mich nicht einfach genug erklärt. 8)

    Ich hatte ja ganz weit vorne von Hifi-Forum-Kollegen berichtet, der für "meinen damaligen Fall" etwas errechnet hatte.
    Meine eigene Erfahrung (durch ausprobieren und hören - NICHT durch errechnen und messen!) zeigte hingegen nur 1 (ganz andere, als die errechnete) Richtung:
    - Je länger die Kabel (und damit die Kapazität, ich habe damals einfach Cinch-Verlängerungen von 1m, 2,5m und 5m dazwischen gesteckt), desto dumpfer wurde der Klang, egal, welchen TA ich montierte.
    - Der Effekt war überall gleich, Shure, Ortofon, AT, Philips, Sony, ....
    - Bei 8,5m zusätzlichem Kabel hörte es sich fast so an, als wäre nur noch der Basslautsprecher aktiv.
    - In keinem der Fälle (also auch nicht mit korrekter Kapazität) hörte es sich aber "zu hell/spitz" an.

    Stimmt, ich habe das mit Resonanz- und Lowpass-Frequenz tatsächlich überlesen. Sorry.

    Nach deiner Aussage wird also die Resonaz (also das, was man als "Überhöhung" wahrnehmen würde) nach unten verschoben, je geringer die Abschlusskapazität ist? (nach deinem Beitrag in #47)

    Das wäre dann aber entegen den bisherigen, oft zu findenden Aussagen, dass eine erhöhte Abschluss-Kapazität den Klang "heller" (Aussagen gehen bis hin zu "spitz") macht.

    Oder was habe ich jetzt schon wieder falsch in Erinnerung bzw. falsch verstanden?

    Mir geht es nicht um die Berechnung von irgendwelchen Grenzfrequenzen, mir geht es um widersprüchliche Aussagen, die man lesen kann.

    Genau das schreibt Gerd doch:
    Mehr Kapazität = Überhöhung bei niedrigerer Frequenz - so die Berechnung, deine Beispiele:

    ... mit 400pF sind es 8,5kHz und mit 500pF nur noch ca. 6,5kHz.

    Also sollte doch eine Überhöhung bei den hier genannten Freuquenzen eintreten, oder nicht?

    Wenn bei mir eine Üebrhöhung bei 6,5kHz stattfindet, dann hört sich das (für mich!) nicht "dumpfer" an, sondern "heller".
    Der TE schreibt aber, dass er mit höherer Kapazität einen "dumpfern" Klang hatte, nach Wegnahme von 0,5m Phono-Kabel mit 50pF (also mit kleinerer Kapazität), hat sich der Klang seiner Beschreibung nach aber "erhellt"! Also genau das Gegenteil der Berechnungen.

    Entweder stimmt deshalb irgendetwas anderes nicht (z.B. der Eingangswiderstand der Phono-Stufe, etc.), oder der TE hat eine sehr eigene Beschreibugn von "dumpf" und "hell".

    Hier so viel (Halb-)Wissen unterwegs.

    Es geht doch gar nicht so sehr ums "Wissen" (etwas zu wissen ist natürlich immer gut), sondern darum, dass hier entweder "Nuancen" mal wieder als "Welten" verkauft werden - oder das Ereignisse falsch interpretiert werden und man die Usache etwas Flaschem zuordnet.

    Sorry, aber ein halber Meter abgeschnittenes (original verbautes) Phono-Kabel wird keinen "Vorhänge vor den Lautsprechern" wegziehen und auch kein "Bühnenbild zusammenbrechen" oder "auferstehen" lassen.

    Vielleicht ist aber auch nur meine Anlage kaputt (oder "die Kette" kann es nicht darstellen :S) und deshalb gibt es die errechnete (!) Überhöhung (also, das, was die Physik sagt*) nicht - wer weiß.

    *=
    - Als Elektrotechniker "glaube" ich an die Physik und kenne sogar die ein- oder andere Formel (auch wenn Nachrichtentechnik nicht unbedingt mein Fachgebiet ist).
    - Ich bin mir aber auch recht sicher, dass hier ganz oft falsche Schlüsse gezogen werden und die Ursache für etwas "Gehörtes" nicht an dem liegt, was man sich teilweise "einredet".

    Dual gibt standardmäßig 160 pf bis zum Stecker an. Wenn der Amp dann noch 220 oder 330 (TVV 47) dazu tut, kommt man der 500 schon sehr nahe.

    Und komischerweise hat es damit früher auch immer gut geklungen - bis die Leute anfingen, sich darüber zu viele Gedanken zu machen. ;)


    Ein werter Kollege aus dem Hifi-Forum (in dem ich früher auch mal viel zugegen war) errechnete vor Jahren mal für meine Anlage (nach meinen Angaben):
    - böser AVR = 440pF Eingang
    - 2m Verlängerung an einem meiner Spieler - Sommer Monomax = ca. 120pf
    - Umschalter dazwischen mit 30cm Kabel (von Umschalter zum AVR) = ca. 30pF
    - verschiedene Plattenspieler im Schnitt = ca. 100pF

    Da käme ich auf ca. 690pF!

    Laut Foren-Kollege müsste ich somit bei ca. 6kHz eine Überhöhung von ca. 7dB haben, danach einen steilen Abfall des Frequenzgangs.

    Naja, ich weiß, dass ich mit Ü50 (mittlerweile knapp 60) nicht mehr wirklich gut höre, bei ca. 12-13kHz ist schluss, aber nach der letzten Arbeitsschutzuntersuchung, bei der ja bekanntlich bis 8kHz gemessen wird, war mein Hörvermögen bis zu diesen 8kHz absolut auf dem Stand von Gleichaltrigen.

    Somit sollte eine Überhöhung von 7dB bei 6kHz auch noch von mir wahrgenommen werden. Gerade im Vergleich zu anderen Tonquellen (CD, Tuner, ...) sollte hier ja ein Unterschied wahrnehmbar sein.
    Hm, irgendwie müssen die blöden Ingenieure des AVR anscheinend wohl noch was gemacht haben - auf jeden Fall habe ich KEINE solche Überhöhung! Auch nicht mit AT-Tonabnehmern.


    Ich bleibe bei meiner Meinung, dass um die Abschlusskapazitäten ein viel zu großer "Bohei" gemacht wird. Sicher (und das höre ich bei genauem Hinhören auch) sind das Nuancen, die sich da ändern, aber sicher auch nicht mehrere dB bei bestimmten Frequenzen.
    Beim TE bin ich der Überzeugung, dass außer der Kapatzität noch etwas anderes eine Rolle spielt, dass er da solche Unterschiede hört.

    Ganz ehrlich:

    Ich würde einfach mal die 2 Tonabnehmer gegeneinander tauschen. Das dauert auch nicht länger, als das Kabel abzuschneiden und neue Stecker dranzulöten.
    Vielleicht klingt das Goldring einfach so "dunkel/dumpf" und es liegt gar nicht an den Kapazitäten (denen meiner Meinung nach hier auch viel zu viel Bedeutung zugemessen wird).

    Hallo Matthias,
    hab' die Feder zwischenzeitlich mit 'ner Pinzette dort reingefummelt (aber etwas Fett werde ich wohl noch mal dranmachen, sonst ist die Feder beim nächten Ausbau weg), eigentlich konnte sie ja sonst nirgendwo hingehören --> es funktioniert - fast!

    Also Start und Stopp funktionieren, sowohl Stopp per Hand als auch per Automatik.

    Jetzt will das Ding nicht ins Dauerspiel, weil der sehr leichtgängige Haupthebel sich durch die Weiche zurückdrängen lässt und diese damit nicht zum Umschalten bringt, was daran liegt, dass die Stange vom Einzel/Dauerspiel den Haupthebel nicht fest hält. Das schaue ich mir dann als nächstes an.

    Ja, es sind 3 Federn dran, alle vorhanden. Alles gesäubert und frich geölt. Alles sehr leichtgängig, an der Mimik hakt nichts. Bedeutet aber nicht, dass hier an der ein- oder anderen Schraube eventuell nicht noch was zu drehen wäre.

    Erst mal vielen Dank für deine Hilfe. Wenn ich nicht weiterkomme, melde ich mich nochmal.

    Danke, Matthias,
    Leider sieht mein Kurvenrad etwas anders aus, als deins. Diesen Steg, in dem deine Feder steckt, habe ich nicht!

    Das hier finde ich vor:

    - Grün scheidet als Montagepunkt für die Feder aus, außer der Achse der Weiche passt da nix mehr in das Loch dazu.
    - Organge: Da wäre ein Loch in der Weiche, aber nix, was die Feder an der Gegenposition halten würde.
    - Rot: Dort ist eine kleine Einbuchtung im Kurvenrad, wo die Feder mit einer Spitze drinsitzen könnte. An der Weiche müsste sie dann in die kleine Vertiefung der Niet, mit der der Anschlag am Weichenteil festgemacht ist. Weiß momentan nicht wirklich, wie ich die Feder dort hinfummeln sollte.
    Der eckige Steg links davon ist der Anschlag für die Weiche in der anderen Richtung.

    :/

    Moin Matthias,
    danke für die Antwort.

    Die Feder ist bei meinem definitiv nicht vorhanden ;(.
    Kann es sein, dass dein Bild seitenverkehrt ist?
    Sind die Kurvenräder von Version 721.1 und 721.2 unteschiedlich? Ich habe hier 721.1.

    EDIT: HALT-STOPP - hab' die Feder nach intensiver Suche eben gerade gefunden, war noch an einem Wattestäbchen, mit dem ich den alten Schmodder weggemacht habe. Gut, dass ich dieses Mal nicht sofort aufgeräumt habe! ^^

    Dann versuche ich heute Mittag mal zuerst, die Feder da reinzufummeln. Muss die so stecken, wie auf deinem Bild?


    Bzgl. der von dir gekennzeichneten Nase, da ich schreibe einfach mal, was ich beobachtet habe:

    - Ruht im Ausgangszustand in einer "Ausbuchtung" im Kurvenrad-Rand.
    - Wird bei START durch den Kurvenrad-Rand nach außen gedrückt (damit der ganze Hebel bewegt)
    - Und bleibt dort, bis zuvor die STOPP-Taste gedrückt wird, änder sich auch (bei mir) nicht, wenn die Abstellschiene den Stopp durch den Arm auslöst.
    - Geht nur dann wieder in diese Ausbuchtung zurück, wenn zuvor die Stopp-Taste betätigt wurde.

    - Wird das Kurvenrad aber (nur) vom Abstellhebel angestoßen, geht diese Nase eben nicht mehr zurück in die Ausbuchtung, der Hebel bleibt eben "außen" stehen, das Kurvenrad dreht "dran vorbei" und der Tonarm wird wieder zum Plattenanfang gefahren.
    - Der Hebel ist dann auch sehr "fest", man kann ihn also auch zu der Zeit, zu der sich das Kurvenrad mit der Ausbuchtung an der "Nasen-Stelle" befindet (und während des "Abspielvorgangs", also solange der Tonarm die Platte abspielt), per Hand nicht bewegen.

    - Die Weiche selbst wird aber durch die Nase angestoßen, die ich rot eingekreist hatte.


    Wenn's nicht so ist, hab' ich einen "Beobachtungsfehler" - trotz nagelneuer Brillengläser. Dann muss ich wohl mal mit meinem Optiker ins Gericht gehen .... :D

    Guten Tag, alle zusammen.
    Ich muss nun leider auch nach Hilfe bei der Automatikfunktion des CS721 nachfragen und hoffe, ihr seid es nicht überdrüssig, über den Spieler zu schreiben ;).

    Ich habe nämlich auch ein Problem mit dem 721, den mir vorletzte Woche mein Bekannter vorbeigebracht hat. Von seinem verstorbenen Bruder (den kann mal also nicht mehr fragen) neu gekauft und angeblich komplett original und in hervorragendem Zustand - angeblich.
    "Vorher"-Bilder habe ich mal wieder nicht gemacht, irgendwann denke ich aber mal dran ;).

    Zustandsbericht vorab:

    Was ich festgestellt habe:
    - Äußerlich ganz ok, wurde schonmal ohne festgezogene Sicherungsschrauben transportiert, in der Haube innen ist das Tonamlager schon mal angeschlagen --> Kratzer :cursing:.
    - Elektrisch ging zunächst mal gar nichts --> Sicherung defekt, das hatte mein Bekannter dann noch so beim weggehen nebenbei erwähnt. :P
    - Tonarmhöhenverstellung geht dafür butterweich!? :/

    Nach aufschrauben:
    Da war schon mal jemand dran!
    - Schmiere im Bereich Tonarmhöhenverstellung weich und hell, im Gegensatz zum Rest des Players. Wurde wohl schon mal neu geschmiert.
    - Dann hat sich wohl jemand genötigt gefühlt, die Kugel der Abstellschiene "ordentlich" zu schmieren X/.
    - Antiskating-Scheibe gerissen --> geklebt und "getackert", funktioniert.
    - Das Tonkabel hatte auf einem Kabel einen Bruch --> 10cm abgeschnitten und neue Cinch-Stecker drangelötet, Massen am Kurzschließer (ebenfalls viel Fett dran) getrennt und zusätzlichen Potentialausgleich verlegt.
    - Das Gerät wurde damals in einem PX-Shop der Amis gekauft. Stromzuleitung Doppellitze 1-fach isoliert, hat an einem Gerät mit Schutzklasse II nicht zu suchen --> ausgetauscht, der Stecker war sowieso ein Ami-Stecker + Adapter.
    - Die üblichen Arbeiten, altes Fett raus, alles säubern, neues Fett ran, wo nötig - inkl. Kurvenrad, das ich zur Reinigung natürlich draußen hatte.
    - Den 470µF Kondensator auf der Steuerplatine getauscht, Knallfrosch im Trafokasten getauscht und neue Sicherung eingesetzt (da war statt ner 125mA eine 400mA drin), Schalterkontakte gereinigt, Potis gespült.

    Das Ding wieder auf die Füße getsellt und gestartet - läuft, Drehzahlen stimmen und lassen sich gut einstellen.

    Doch dann riecht es plötzlich verdächtig nach heißem Trafoöl. So ca. 3-4 Mintuen lief das Teil bis dahin.
    Ausgeschaltet, geschaut, erst einaml nichts Verdächtiges gesehen, eingeschaltet --> Sicherung durch! :(
    Steuerplatine abgelötet und Strobo-Lämpchen rausgemacht, neue Sicherung rein um nachzumessen --> kaputt.

    Trafokästchen komplett ausgebaut und zerlegt, Diode parallel zur Strobolampe kaputt (in beiden Richtungen hochohmig),
    Trafo durchgemessen. Kein kompletter Kurzschluss, aber die Werte kamen mir komisch vor, wenn da 1x 110V und 1x 220V dran funktionieren sollen. Ich habe dann die Werte mit denen von Rottaler(Peter) verglichen (er hatte mal Trafos nachbauen lassen), er war so freundlich, bei seinen Ersatztrafos nachzumessen - das Ding (also mein Trafo) ist hin. Peter ist auch so freundlich und lässt mir einen zukommen. Diode habe ich mir eine besorgt, aber diese Baustelle ruht zunächst, bis der Trafo angekommen ist.

    Dann habe ich mal mein Labornetzteil an die Elektronik gehängt, um zu sehen, was der Teller und die Automatik so machen.
    Yoah, der Teller dreht problemlos und munter in richtiger, stabiler Drehzahl vor sich hin. Da riecht auch nun nichts und es wird auch nichts ungewöhnlich warm oder heiß. Soweit schon mal gut.

    Aber die Automatik will gar nicht! ;(

    Zunächt fuhr der Arm nicht bis zur Einlaufrille, sondern blieb auf halber Strecke stehen.
    Ich habe dann in diesem Beitrag nachgesehen und konnte zunächst das Problem lösen. Der Steuerpimpel war dann bei genauerer Betrachtung wohl doch nicht mehr so gut, wie ich dachte, ein neuer Pimpel und eine leicht tiefere Einstellung des Haupthebels laut Servie-Manual brachten Erfolg. :thumbup:

    Stopp über den Stop-Schalter funktioniert prima. :thumbup:

    Stopp über das Kurvenrad funktionierte nicht - Teil 1:
    Die Abstellschiene - natürlich komplett gereinigt und entfettet, absolut leichtgängig, berührte nicht die Kupferteile am Kurvenrad. Auch wenn ich den Exzenter der Abstellschiene auf "Anschlag" drehte (ihr wisst, wie ich das meine ;)). Ich habe dann das Problem gelöst, in dem ich den Anstoßpunkt - also die kleine Lasche am Kupferhebel am Kurvenrad - etwas nachgebogen habe. Noch ein wenig einstellen und jetzt wird der Abstellvorgang am Plattenende eingeleitet - super.

    Stopp über das Kurvenrad funktioniert immer noch nicht - Teil 2:
    Es funktioniert nun in soweit, als dass der Abstellvorgang eingeleitet wird, der Arm zurück zur Stüzte fährt, dort aber nicht ablegt, sondern direkt wieder zum Plattenanfang.
    Nein, Dauerspiel ist NICHT eingschaltet ;).

    Ich habe als Unterschied zur Betätigung der Stopp-Taste gesehen, dass die Weiche im Kurvenrad nicht durch den Hebel (unten im Bild gekennzeichnet) umgelegt wurd. Sie bleibt unberührt, weil beim autom. Stopp sich dieser Hebel irgendwie kein bischen bewegt, bei Betätigung des Stopp-Tasters wird er ein kleine Stück nach außen gezogen.

    Ich habe mal ein Bild von GerhardS aus verlinktem Beitrag geklaut - Gerhard, ich hoffe, das ist ok??

    Rot: Dieser Hebel gelt im Kurvenrad die Weiche um.
    Orange: Der Hebel wird bei Betätigung des Stopp-Tasters (Gelb) bewegt und damit kann die Weiche umgelegt werden.

    Nun endlich zu meinen (wahrscheinlich blöden) Fragen:
    - Ist an der Weiche im Kurvenrad eigentlich eine kleine Feder, die die Weiche in einer bestimmten Position hält? Bei mir ist da nämlich keine! Leider kann ich das aus den schlechten Bildern des Servicemanuals nicht wirklich erkennen.
    - Was müsste beim Auto-Stopp den Hebel (Orange) veranlassen, dass er sich bewegt, wie bei Betätigung des Stopp-Tasters?

    - Was hab'ich Depp falsch gemacht und es bislang noch nicht verstanden?


    Boah ey, viel zu viel Text, sorry dafür.

    Moin zusammen,
    ich habe einen Saba PSP110, Baujahr 1989. Der sollte in etwa mit dem Dual 2125 baugleich sein.

    Bei dem knarzt es auch, seit ich den damals kaufte.
    Ein neuer Pimpel, etwas Fett, gar kein Fett, viel Fett - an der Pimpel-Reibfläche und/oder am Kurvenrad - alles sch..ßegal, das Ding knarzt.

    Hab' mich dran gewöhnt ....