Beiträge von Puuhbaer68

    Ein Reinraum wird aber mit Überdruck betrieben. Vakuum bringt rein gar nichts, weil man sich damit den Dreck von außen reinsaugt. Bläst man hingegen saubere Luft rein, bleibt der Dreck draußen.

    Als Allergiker finde ich einen Teppichboden auch besser, als glatte Böden, weil er den Staub bindet. Den kann man dann mit einem gescheiten Staubsauger mit rotierender Bürste vorne dran absaugen. Keine Aufwirbelung des Staubs wie bei einem glatten Boden.


    Warum ist der ökologische Fußabdruck eines "Swiffer" so schlecht?


    Ich nutze die Dinger sehr gerne. Kann man auch "ausklopfen" und mehrfach verwenden. Selbst mit den getrockneten "Feucht-Boden-Tüchern" kann man später prima trocken auf glatten Böden wischen. Die kann man auch absaugen und nochmals weiter verwenden.


    Ich wische damit (also mit dem Hand-Swiffer) meine Plattenspielerhauben ab, gibt keine Kratzer und bislang nach ca. 3 Jahren "nach Politur" auch keine sonstigen Beschädigungen an den polierten Hauben.

    Nö,
    kann trotzdem am Generator liegen.

    Ich habe hier einen M75 Generator, dessen ohmsche Spulenwiderstände auch nahezu gleich sind. Trotzdem ist das Ding auf dem rechten Kanal lauter, als auf dem Linken. Liegt nicht an Nadel oder Spieler, denn die selbe Nadel spielt mit anderem Generator am selben Spieler einwandfrei.

    Ich nicht!

    Habe die "normale" Jico-Ellipse und die HE.


    Außer, dass die HE wesentlich mehr kostet, höre ich keinerlei Unterschiede.


    Ich habe mit beidemn Nadeln einen Track aufgenommen (digitalisiert), normalisiert (damit gleich laut) und mit Kopfhörer gegengehört. Natürlich wurden alle anderen Parameter nicht verändert.

    So sehr ich mich auch anstrengte, einen Unterschied zu hören: Weder tonal, noch was die Stereobühne, die Feinheiten, die S- und Zischlaute anging, keinerlei an "Mehr- oder Anders-Informationen" konnte ich wahrnehmen.


    Nicht, dass ich die HE-Nadel für das M95 schlecht finden würde, aber wenn ich für weniger als die Hälfte eine Nadel vom gleichen Hersteller bekomme, die genau das Gleiche bietet ... .

    Ja,
    natürlich haben Verstärker und Lautsprecher wesentlich dünnere Kabel im Inneren. Aber eben z.B. im Verstärker nur ein paar Zentimeter. Und den Kilometer in der Spule der Weiche in den Lautsprechern kann man jetzt nicht so einfach 1:1 wie die Leitung zwischen Verstärker und LS betrachten.


    Klingeldraht würde ich jetrzt nur für einen Test nehmen. Nicht für eine "feste" Installation im Wohnzimmer (auch, weil es sch..sse aussieht ;)).


    1,5mm² Kupfer (!) reicht aber völlig aus, wenn man von einem normalen Wohnzimmer ausgeht. Ich habe z.B. meine 4 Surroundboxen hinten mit 1,5mm² Cu-Kabel angeschlossen. Dabei handelt es sich um Längen von jeweils ca. 10m. Das Kabel musste immerhin an einer Stelle IN den Trittschall UNTER das Laminat passen, OHNE aufzudicken (außenrum wären es nochmal 5m mehr gewesen) :D. Hat geklappt ;).

    Ähm,
    Vorsicht, das ist Alu-Kabel (CCA).

    Das geht natürlich auch, ist wahrscheinlich auch vom Querschnitt her ausreichend (Alu leitet Strom schlechter, als Kupfer).

    Ich würde lieber 2x 1,5mm² Kupfer nehmen, kostet auch nicht viel mehr ... .

    Sagt mal,
    gab es hier nicht auch mal einen Beitrag, der darüber ging, wie man am besten Hauben aufarbeitet?

    Oder war das im HiFi-Forum? :/


    Tobias,
    dein Werkzeug reicht völlig aus. Wirklich "spezielle" sachen braucht man nicht, noch nicht einmal spezielle Poliersachen.

    Was ich nicht so ganz verstanden hatte: Hattest du schon poliert, oder nur mit Schleifpapier geschliffen?

    Was man natürlich auf den Bildern nicht erkennen kann: Hat sich die Haube eventuell durch chemische Einwirkung komplett durchgehend so "verfärbt"? Dann würde auch ein Polieren nie wieder was bringen. Glaube ich jetzt aber nicht, wenn du da nicht mit irgend was chemisch-aggresivem drangegangen bist.


    Mein Weg (natürlich je nach Zustand der Hauben):

    - Kratzer ausschleifen, das mache ich generell mit der Hand und immer nass. Je nach Tiefe der Kratzer fange ich mit 400er (selten) bis 600er Papier an und arbeite mich dann über 800er, 1000er, 1500er, 2000er, 2500er bis zum 3000er vor. Je nach Haubenmaterial kann man auch schon mal eine Zwischenstufe weglassen. Wobei sich die bräunlich gefärbten Dualhauben recht gut bearbeiten lassen (die "blau-grauen" von z.B. JVC/Saba/Thorens machen da viel mehr Arbeit).

    - Dabei gilt aber, dass man sich bei jeder Stufe Zeit lässt und die kompletten Flächen sauber abarbeitet, sonst bekommt man die Scheifspuren der vorhergehenden Körnung nicht raus. Dann kann man zum Schluß polieren wie man will, das bringt dann nichts und es bleiben Scheifspuren zurück.

    - Zwsichendrin immer wieder gut nass abwischen, damit der Scheifstaub runter kommt.

    - Polieren mache ich mit einem Deltaschleifer, weil ich sonst nix hab. Als Poliermittel nutze ich Autopolitur, das, was ich gerade da habe. Das Ding kommt dann aber auch innen in die Ecken rein.

    - Z.Z. habe ich (weil am Auto benötigt) 3 verschiedene Polituren da (von 2 verschiedenen Herstellern), die alle unterschiedliche "Stärken/Abrasivität" haben. Fange dann mit der "stärksten" an und arbeite mich zur "feinsten" durch.

    - Extra Polierpads für den Schleifer (für relativ viel Geld) hatte ich auch mal. Bringen gar nichts und lösen sich recht schnell vom Schleifer ab, was dann dazu führen kann, dass man mit dem Schleifer wieder Kratzer in die Haube macht. Ich nutze mittlerweile alte Frottier-Handtücher, die ich klein schneide und mit einem Gummiring am Schleifer besfetige. Das geht super gut.

    - Ich gehe mit dem Schleifer immer im "Kreuzgang" über die Haube, also erst von "rechts nach links nach rechts" mit langsamem "Vorschub" von "oben nach unten nach oben", dann umgekehrt von "oben nach unten nach oben" mit langsamem "Vorschub" von "rechts nach links und zurück".

    - Auf keinen Fall zu schnell und schon gar nicht zu langsam mit dem Vorschub sein. Zu schnell verfehlt seine Wirkung, zu langsam kann dazu führen, dass sich das Material zu stark erhitzt. Ist mir aber bislang noch nicht passiert.

    - Nach JEDEM dieser Gänge die Haube nass abwischen und neue Politur auftragen. Nach jedem zweiten Durchgang wechsele ich das Poliertuch (so ein Frottierhandtuch ist ja recht groß ;)).

    - Geduld: Ist das Mittel zum Erfolg. Das Schleifen kann - je nach Zustand der Haube - auch schon mal gerne 2-3 Stunden dauern. Das Polieren ebenso. Schlimm ist, dass man beim Polieren wirklich laaaaange braucht, bis man einen Erfolg sieht. Erst ganz zum Schluß wird es schön ^^.

    - Wirtschaflichkeit: Vergiss es! Lohnt sich aus diesem Gesichtspunkt nicht. Meine letzte Haube habe ich 6 Stunden bearbeitet, weil ICH (!) der Meinung bin, dass ein Dreher, den ich verkaufe, auch ordentlich aussehen muss. Kürzer als 2h habe ich noch nie gebraucht.

    - Ein oder zwei verregnete Sonntagnachmittage eignen sich für sowas hervorragend ;).

    - Hätte ich da meine eigenen Zeit auch nur mit 10,-€/h berechnet, wäre ich den Dreher für so viel Geld nie los geworden. Und wer arbeitet heutzutage schon noch für 10,-€/h?

    Gernot, Turi: Jein. ...


    Winfried: Ebenfalls jein. Was Du als Generator bezeichnest, ...

    Manfred / lini

    Manfred,
    danke dafür, dass du mir als staatl. geprüftem Techniker, Fachrichtung Elektrotechnik mit Schwerpunkt Energieelektronik, erklärst, was ein Generator ist ;).

    Wir haben in der Firma 2 Stück davon stehen: Einer leistet 4,8MW bei 6,3kV, der andere 1,2MW bei 400V. Damit kann der TE aber auch nichts anfangen.


    Aber mal im Ernst:

    Was soll der TE mit einer solchen (deiner) Erklärung anfangen?

    Im "Volksmund" kenne ich den von dir als "Body" bezeichneten Teil eben als Generator.

    Ich wollte nichts weiter, als dem TE klar machen, was er da ungefähr hat und was er eventuell (oder auch nicht) davon neu benötigen würde. Denn mir schien, als würde er sich so überhaupt nicht auskennen und stünde kurz davor, unnötig Geld zum Fenster rauszuschmeißen. Das wollte ich gerne vermeiden.


    Nicht mehr - nicht weniger. :thumbup:

    Ich kann verstehen, dass du gleich loslegen willst. Aber ich weiß nicht, ob ich(!) mir deshalb Teile besorgen würde, die ich gar nicht brauche, vor allem, wenn ich eigentlich gar nicht so viel ausgeben willl.

    Für weniger als 45,-€ bekommst du kein (brauchbares) anderes System mit Nadel.


    Wenn dir die 45,-€ zu viel sind: Ich habe jahrelang problemlos mit einer Nadel 5E gehört. Tonal ist die eh nicht wirklich anders, als die teureren. Es fehlen halt ein paar Feinheiten (eben z.B. die oben genannten Zischlaute), aber dazu muss man schon wirklich hinhören ... .

    Das "gute" daran ist, dass du einfach nur die Nadel austauschen und dir um sonst nichts Gedanken machen musst. Ok, die Justage sollte trotzdem immer überprüft werden.



    Edit: Turi war schneller.

    Das "Adapter Ding" ist der Generator, ohne den geht nix. Bei allen MM (moving magnet) Systemen.
    (bei MC (moving coil) Systemen kann man (bis auf sehr wenige Ausnahmen) die Nadel nicht einzeln austauschen, sondern immer nur das ganze System mit fest verbauter Nadel)

    Nein, den Generator brauchst du nicht neu, der kann bleiben. Du müsstest nur den vorderen Teil - die Nadel - neu kaufen.

    Wenn du vorab wissen möchtest, ob der Generator noch ok ist, dann kannst du an den Anschlusspins eine Widerstandsmessung machen:

    - Alle Käbelchen abziehen (Belegung merken)

    - Mit dem Multimeter auf der Stellung für den Widerstand den Messbreich 2kOhm einstellen

    - Spulenwiderstand zischen rot und grün messen

    - Spulenwiderstand zischen weiß und blau messen

    Die Werte sollten bei ca. 750Ohm (ich hoffe, dass ich das noch richtig in Erinnerung habe) liegen. Beide Seiten sollten ungefähr gleiche Werte haben.


    Warum willst du eigentlich eine neue Nadel? Ist deine kaputt? Klingt sie schlecht, verzerrt die Musik? Hören sich S- und Zischlaute schlecht an?


    Auf den vorhandenen Generator, der wohl gleich mit einem Ortofon OM ist, sollten auch alle Ortofon-OM-Nadeln passen. Die gibt es zwischen ca. 40,- und ca. 265,-€ zu kaufen. Nennen sich dann OM5, OM5E, OM10, OM20, OM30 und OM40. Für Schellackplatten gibt es gesonderte Nadeln.


    Den - meiner Meinung nach - "best buy" hast du wohl bei der OM20-Nadel, aber die kostet auch schon ca. 145,-€. Für den Anfang macht aber sicherlich eine OM10-Nadel auch ihren Job ganz gut.


    Oder du tauschst wirklich das ganze System (Generator + Nadel) gegen was ganz anderes. Da die meisten Systeme aber deutlich schwerer sind, als das Ortofon OM (oder hier: Dual ULM66E), würdest du dann auf die Vorteile des ULM (ultra low mass) verzichten. Ist jetzt nicht sooo tragisch.


    Es werden sicherlich noch Empfehlungen für Systeme kommen ... .

    Zum 701.

    Der wurde ja von einem "audiophilen Enthusiasten" überholt. Dabei die Mechanik der Automatik ausgebaut.


    Im Klartext:

    Ein audiophiler Enthusiast muss eben nicht zwangsweise Ahnung von Mechanik/Technik (oder Plattenspieler) haben! 8)


    Generalüberholt:

    Tja, dieses Wort muss wohl auch oftmals für ganz schon viel Unsinn herhalten.

    Es soll tatsächlich Leute geben, die das machen. Wenn die "ausgemachten Spezialisten" hier im Board das schreiben, dann glaube ich das auch gerne.

    Schön. Ob das aber auch immer (also gerade außerhalb des Boards) der Fall ist, dass Leute wissen, was sie da tun und ob es immer sinnvoll ist bzw. sinnvoll durchgeführt wird? Ja, natürlich gibt es auch außerhalb des Dual-Boards tatsächliche Spezialisten ;). Diejenigen, die einfach "alles" tauschen, gehören für mich nicht dazu.


    Ich verstehe z.B. nicht, warum manche Leute generell alle Kondensatoren erneuern. Das ist in >90% der Fälle gar nicht nötig, wird aber einfach gemacht, weil a) keine Ahung von Elektronik und b) man ja "sowieso dabei" war und c) es sich gut anhört, wenn "alles erneuert" wurde.

    Janee, is klaar. Dass man sich damit auch das ein- oder andere Mal Probleme in den Spieler reinholt, statt sie zu beseitigen, sieht man an den Threads, in denen es darum geht, dass nun nach einer "Revision" plötzlich dies oder jenes nicht mehr funktioniert.

    Dafür streuben sich aber Viele davor, die beiden, in den meisten Fällen maroden Drehzahlpotis auf den Motorplatinen zu tauschen, die zusammen gerade mal 1,-€ kosten. Denn da sind ja 3 statt 2 Lötstellen dran und man muss nachher noch was einstellen. Dass die aber in vielen Fällen der Grund für nicht sauber laufende Motoren sind, wird gerne mal ignoriert.


    Gewerbliche Anbieter und "überholt/revidiert":

    Hm, viele Spieler laufen auch nach 40 Jahren noch problemlos.Und werden es auch nach 40,5 Jahren noch tun.

    Wie hoch ist das Risiko für einen Geweblichen, wenn er einen Spieler einfach nur schön putz und optisch herrichtet und ihn als "revidiert" anbietet, dass der Spieler das erste halbe Jahr, bis die Beweislast für den Käufer eintritt, tatsächlich schlapp macht? Und dafür zalht man dann einen, teilweise nicht unerheblichen, Mehrzuschlag!?

    Ich wäre da vorsichtig. Auch bei einem Kauf von gewerblich würde ich (!) mir das Ding vorher (!) persönlich ansehen, um wenigstens die Möglichkeit zu haben, festzustellen zu können, ob da tatsächlich etwas "revidiert" wurde (z.B. den Spieler durch den Verkäufer öffnen lassen, damit man mal reinschauen kann), oder ob hier nur geputzt wurde. Bringt natürlich auch nur was, wenn man weiß, wonach man schauen muss ;).

    1)

    Schön für dich! Meine von kindischen Indern (oder war es umgekehrt) gefertigten Vollholzmöbel sind leider nicht so plan, dass ein Spieler mit 4 Füßen ohne entsprechende Einstellarbeit sauber und sicher steht. Leider haben alle meine Spieler 4 Füße ... . Und nein, ich werde die Möbel nicht tauschen.


    2)

    Geht es nicht um alte Dual mit federkraftbasierter Einstellung, es geht ums nivellieren.


    3)

    Hat nix mit Glauben zu tun, oder ob mir was lieber ist, es geht ganz einfach nur um Physik!


    Wenn du mal über mehrer Jahre Maschinen aufgestellt hast, die 3,4 oder mehr Standfüße hatten; und du die auf 10µ/m nivellieren musst; dann weißt du, warum 4 Füße sch..ße sind.

    Warum sind 4 Füße sinnvoller als 3?


    Ein Gerät mit 3 Füßen steht auch immer auf den 3 Füßen, eines mit 4 Füßen nicht unbedingt auf 4, wenn die Standfläche nicht eben ist.

    Zudem kann man ein Gerät mit 3 Füßen wesentlich einfacher nivellieren, als eines mit 4 Füßen.

    Und schon wieder viel undeutliches Geschreibe mit Null Inhalt.


    Was sollen diese ständigen

    - Pfeile,

    - Durchgestrichenes,

    - Gleichheitszeichen,

    - Klammern,

    - Anführungszeichen und

    - was weiß ich nicht noch alles,

    wo keines dieser Dinge hingehört?


    Wer soll denn diesen "Text" (was es nicht mehr ist, sondern nur noch Fragmente mit vielen Zeichen drin) denn noch lesen? Und wenn dann nur "inhaltsloses Geschwurbel" drin steht und NICHTS zum Thema, dass du selbst ins Spiel gebracht hast, wird es um so schwieriger, dir da irgend etwas "abzukaufen".


    Sorry, aber so kann ich dich nicht ernst nehmen.

    Delta:

    Spanne uns Unwissenden doch nicht so auf die Folter und erkläre uns doch endlich, was so "geheim" an einem ULM Spieler ist, dass man die Reihenfolge der Tonarmleitungen besser anders an die Platine lötet, als von Dual vorgesehen.


    Alleine aus deinem Geschreibe werde ich jedenfalls nicht "schlauer". Ich habe hier einen ULM Spieler stehen, seit vielen, vielen Jahren. Den hatte ich auch schon komplett zerlegt und wieder zusammen gesetzt. Nur ist mir im Bezug auf "ULM" und der Tonarmverkabelung nie etwas aufgefallen, was mich dazu veranlasst hätte, die Verkabelung umzulöten.

    Vielleicht meinst du ja auch etwas ganz anderes, nur komme ich nicht drauf.


    Los, bitte! Butter bei die Fische ;). Mach uns schlauer.



    Ach ja, noch etwas, BITTE!

    Schreibe doch mal so, dass man es lesen kann, OHNE sich die Augen zu verbiegen, also ohne die 1000 Sonderzeichen mitten im Satz.

    Vielen Dank dafür im Voraus :thumbup:.

    Moin,
    wie schon geschrieben, die Platine ist nur für die Verbindung der beiden Kabel da, keine weitere elektrische/elektronische Funktion.


    Das System ist ein Ortofon OM-System mit einer Nachbaunadel (zu erkennen am "E"). Hier passen alle Nadeln des OM-Systems drauf (5, 5E, 10, 20, 30, 40). Oder eben wieder eine Nachbaunadel.

    Bei deinem System fehlt im Übrigen oben das kleine Zusatzgewicht von ca. 2,5g. Ist aber nicht weiter tragisch, wenn sich der Tonarm gescheit auspendeln lässt. Wenn es ein "ULM" (Ultra Low Mass) Tonarm ist, passt das sicherlich ohne das Zusatzgewicht.


    Zum Brummen:
    - einmal sauber alle Lötstellen nachlöten --> Test

    - einmal an den Cinch-Steckern im Betrieb wackeln und hören, ob das Brummer mehr oder weniger wird --> Kabel ein paar Zentimeter abknipsen und neue Cinch-Stecker anlöten.


    Hinweis:

    Diese Steckverbindungen nennen sich Cinch (also vorne ohne "h"), nicht Chinch! ;)



    Edit: Turi war schneller ;)