Originalkabel belassen. RCA Stecker anlöten. Falls separates Massekabel gewünscht wird, müssen die Massebrücken am Unterbrecher durchtrennt werden.
Beiträge von einfach-gute-Weine
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Oha - das wird jetzt Proteste der Originalisten unter den Dualisten regnen!

Aber clever ist das auf jeden Fall !

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Das sind Keile, die zuder halbrunden Kabeldurchführplatte der Zarge gehören und die Zugentlastung gewähren.
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Na ja,
wenn man nur optisch was "aufhübschen" will, aber am Spieler selbst nicht großartig rumbasteln möchte, dann kann man auch "einfach" den kompletten Spieler in ein Holzhäschen stellen.Von so:
nach so:
An so einer Lösung arbeite ich gerade und werde sie nach Fertigstellung mal präsentieren., - allerdings ohne ein "Holzhäschen" ...
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Kein Plastik? Dann scheiden mWs alles Original-Dualzargen aus. Das macht es dannn schon recht schwierig.
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Letzten Endes auch eine Frage des Budgets. Für einen komplett aufgearbeiteten DUAL dieser Typen steht dann auf jeden Fall eine 2 vorne, bisweilen auch eine 3. Kommt ja auch darauf an, ob ein guter TA inkludiert ist und natürlich auch welcher.
Ist dieses Budget nicht vorgesehen, bleibt nur der beschriebene Weg: nach guter Basis suchen und dann selber rangehen. Ist dann aber für Unerfahrene mit Sicherheit der aufwendigere.
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1219 und 1229 sind - fachgerecht aufgearbeitet - Topp-Dreher, optisch wie mechanisch. Aus den frühen 70er für mich klar der beste DUAL.
Der 704 ist technisch anspruchsvoller, aber auch aufgearbeitet mMn sehr zuverlässig. Ein großes Plus und Alleinstellungsmerkmal bei Dual (neben dem 721) ist der höhenverstellbare Tonarm!
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Die Compliance der guten Nadeln beträgt heute 25, Früher 30, teils sogar 35. Der erforderliche Auflagedruck war früher auch geringer.
Das eine hat doch mit dem anderen zu tun, oder täusche ich mich da.

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Mein GO hat Filzpantoffeln unterm güldenen Fuss. Geht auch prima und ganz fix.

Die bröselige Originalsubstanz nach geheimer DUAL-Rezeptur hat mich irgendwie an überalterte Toblerone erinnert...

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Da muss man sich doch fragen, ob eine so gravierende Abweichung der Nadeln nicht doch eine entsprechend unterschiedliche Bezeichnung erfordert hätte. Wäre fair gewesen, finde ich.
Ähnlicher Fall damals bei der DN 160e, die man weiterhin als Originalnadel mit gleicher Bezeichnung vertrieben hat, aber irgendwann statt nude auf getippt gewechselt hat...
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Beim tonarm hat mir jetzt Rottaler geholfen der macht wieder was er soll aber ist nicht optimal hat wohl vor meiner Zeit oder beim Versand was abbekommen.
Der Rottaler (heißt eigentlich Peter) und tut eigentlich IMMER was er soll, zumindest hier im Board! 👍 Und eigentlich tut er das auch IMMER ziemlich optimal. Ich hoffe sehr, das er nix abbekommen hat und dass es ihm gut geht! 🙏
😃😉
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Siepi - ich glaube, normal betrieben wird keine CL730 eine Brandgefahr darstellen, auch mit alten Kondensatoren nicht. Es wäre wirklich interessant, zu erfahren, was der Vorbesitzer an Deinen 730igern verbrochen hat, sowas habe ich ehrlich gesagt noch nie gesehen, und ich habe schon viele Boxen zerlegt.
Gruß Frank
Kann auch nicht glauben, dass so etwas durch korrekten Anschluss und Nutzung einer Lautsprecherbox entstehen kann. Selbst Grobes wie Blitzeinschlag dürfte eher in den direkt am Stromnetz hängenden Geräten Schaden anrichten.
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Bruce Willis findet immer eine Lösung !!!

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Der OPS Tonarm vom CS 750-1 passt da ziemlich sicher nicht. Und der Halbzoll-Adapter beim CS 622 erhöht auf jeden Fall die Masse des Tonarms. Auch nicht wirklich perfekt, wobei Compliance 40-50 auch schon sehr hoch ist. Mit DUAL-Drehern wird das wahrscheinlich schwierig.
ULM bleibt bei DUAL so lange ULM, wie man beim vorgedachten System bleibt. Und da hat DUAL leider seine eigene Suppe gekocht. Ausnahme ist mMn ein OM-Adapter von DUALFRED am 606/622/626/650. Da bleiben die Massenverhältnisse gegenüber ULM 55 ganz gut erhalten, wobei die heutigen OM-Nadeln auch nicht mehr so ganz "weich" sind. -
Der 701 ist eindeutig der bessere Dreher, und er steht auch noch für das, was die Marke Dual ausgemacht hat - aussen bescheiden, innen top.
Der CS5000 ist ja schon kein Dual mehr, sondern ein Thomson, und ein ziemlich peinlicher Versuch, ein Stück vom Japan Prozzo Markt abzukriegen. Noch schlimmer wurde es dann mit dem CS750 und den peinlich geschminkten Zirkuspferden Golden One und Golden Stone.
Ich sammle ja schon lange Dual Anlagen, die exemplarisch für eine Epoche stehen, und mein persönlicher Schlussstrich ist die Kette rund um den CV440, zu der eigentlich ein 5000 gehört. Ich habe mir schon einige Exemplare angesehen, und konnte es bisher nicht übers Herz bringen, bis zu 500 Euro für ein gutes Exemplar von dieser "Laubsägearbeit mit Protz Tonarm" auszugeben. Abgesehen davon - wer beim 701 Angst vor der Elektronik hat - beim 5000 ist die Angst gerechtfertigt. Wenn ich unbedingt so einen Protzpanzer haben wollte, würde ich mir einen Japaner aus der Zeit suchen - der hält dann wenigstens, was er verspricht, und sieht auch besser aus.
Ach ja Frank, mal wieder "peinliche Laubsägearbeit". Ich mag's nicht mehr hören.

Der CS 5000 ist einfach ein Kind seiner Zeit und so sah dann eben die Entwicklung bei Dual unter der Regie von Thomson aus. Und ich finde ihn konstruktiv ambitioniert und gelungen, dazu auch optisch ansprechend. Es gibt eins zwei Schwachstellen, die hatten ältere Duals aber auch.
Der "Protz-Tonarm" kann was und führt gute MCs sicher besser als die leichteren Arme der Steidinger-Duals. Die Kombi mit einem Audio Technica OC 7 oder OC 9 am Arm des CS 5000 klingt schon sehr sehr gut. Darauf kommt es doch wesentlich an.
Aus eigener Erfahrung kann ich nur betonen, dass ein sauber durchgecheckter CS 5000 sehr zuverlässig läuft und das gilt dann auch für den CS 750 und die Salonlöwen Golden One usw..
Thomson hat uralte DUAL-Zöpfe abgeschnitten. Das war mutig, aber irgendwie auch notwendig. Das alte DUAL-Konzept war gut und ausgetüftelt, letztlich aber sehr konservativ und in den 80er Jahren dann doch überholt.
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Hallo-
Genau dieses Problem tritt auf, wenn der Mikroschalter für die Stopptaste auf der einen Seite nicht durchschaltet. Die Dinger sind hinterhältig, ich würde das noch mal überprüfen mit einer Durchgangsmessung.
Beste Grüße, Gunter
Hallo Gunter,
Danke für den Hinweis. Wie gesagt, waren die Mikroschalter bearbeitet und konserviert. Trotzdem habe ich jetzt noch eine Durchgangsmessung gemacht und es ist alles einwandfrei. Ich werde mal zunächst den 6,8 µF Tantali und die 1000 µF Rolle wechseln, sobald eingetroffen. Bericht folgt.
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Wenn Du etwas abgeben kannst - gerne!
PN ? -
Das graue Kabel ist da wo es hingehört!

Und ansonsten werde ich die von Peter angesprochenen Kondis tauschen, habe ich aber gerade nicht im Bestand.

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Hallo,
ich habe einen CS 626 umfänglich aufgearbeitet und er läuft mechanisch einwandfrei.
Es gibt noch ein Problem beim Einschaltvorgang:
Nach etwas längerer Standzeit läuft er bei Betätigung der Starttaste an um beim Loslassen der Taste wieder auszugehen. Das passiert genau 1 x und bei der nächsten Betätigung läuft er problemlos an. Auch bei weiteren Versuchen innerhalb kurzer Zeit 15 - 60 min. (vielleicht auch etwas länger) ebenfalls keine Probleme. Liegt der nächste Versuch jedoch mehrere Stunden - z.B. über Nacht entfernt, dann will er beim ersten Mal wieder nicht, beim zweiten Mal funktioniert es. Das läßt sich beliebig wiederholen und läuft stets genau so wieder ab.
Kontaktprobleme der Mikroschalter möchte ich ausschließen, diese sind alle gereinigt worden. Auch scheint das Relais einwandfrei zu arbeiten. Ich sehe jetzt das Problem im Bereich der Elektronik. Die Kondensatoren im Schalterkasten und im KS4 sind erneuert. Blieben da noch die diversen Kondensatoren auf der nachfolgenden Platine. Welcher der diversen Kandidaten wären Eurer Meinung nach verdächtig?