Beiträge von Handtuch

    Hallo Maico,


    ja Respekt!


    Das hört sich sehr gut und sieht auch klasse aus.


    So langsam mausert sich das Board zu einem Sammelbecken von Ersatzteilproduzenten:

    - Kai gießt Silikonlagereinsätze

    - Oli belegt Reibräder

    - Michael fertigt Reibräder für alle möglichen Reibradler

    - du macht TA-Einschübe für PE33er


    Wen habe ich bei der Aufzählung noch vergessen?


    Gruß

    Hallo romme,

    ...denke die haben die einfach durchnummeriert...auffallend dass keine nummer kleiner als 10000 ist, oder?

    das ist eine übliche Praxis, dass man die Seriennummern mit einem hohen "Offset" beginnt.

    Macht Rega übrigens auch so.


    Gruß

    Hallo Kai,

    Nach den jetzigen Angaben ist sie jedoch überall gleich.

    Nee, ist sie ja gerade nicht!

    ups, da hatte ich heute Morgen wohl noch den Sand vom Sandmännchen in den Augen.


    In Norberts Buch habe ich nichts dazu gefunden, in meinem PE-Prospekt von 1966/67 steht auch nichts darüber.

    Ok, jetzt wirds interssant: Wer kann uns Auskunft über die diversen Modelltypen geben?


    Hardi kann bestimmt auch noch etwas Input liefern...


    Gruß

    Hallo Kai,

    Was hat die Typnummer auszusagen? Ist diese ein Hinweis auf verschiedenen Serien innerhalb des Modells?

    ehrlich gesagt, keine Ahnung.
    Ich habe sie auf dem Typenschild gefunden und dachte, dass es auch interessant wäre, herauszufinden, ob diese Bezeichnung von Gerät zu Gerät unterschiedlich ist.
    Nach den jetzigen Angaben ist sie jedoch überall gleich.


    Vielleicht kann Noko etwas dazu sagen...

    Ich bin da auch nicht so tief drin im PE-Universum.


    Gruß

    Hallo Martin,

    Wenn man mal Die Logos vergleicht, ... schaut mal bei Handtuch, Hardy und bei mir!

    Höchst interessant! 😉

    genau das ist mir bei den Bilder auch aufgefallen.
    Interessant wäre mal die Aussage, wann welches Logo eingeführt wurde.


    Ich wollte eh mal anregen, ähnlich wie bei den 12x9 und 701, eine Aufstellung der Seriennummern der hier im Board vertretenen 33er zu machen.


    Gruß

    Komm, Hardi, laß uns noch ein bisschen Öl ins Feuer gießen:



    Das war jetzt richtig gemein, ich weiß, Maico.


    Ich hatte übrigens auch etwas länger gesucht, bis einen gefunden hatte. Sogar von einem Boardler hier.

    Da drücke ich dir mal ganz fest die Daumen, dass du einen schönen 33er findest.


    Liebe Grüße

    Hallo Andreas,

    die abgebilderte ist meiner Meinung nach eine Quelle Zarge

    ich habe mal die Schwarmintelligenz bemüht.
    Die Quelle-Zarge ist es nicht. Die ist zwar breiter als die Elac-Standard-Zarge, hat jedoch eine Haube, welche komplett aus Acryl besteht.
    Das einzige Bild mit meiner Zarge, welches ich im Internet auf die Husche gefunden habe, stammt aus dem Old-Fidelity-Forum.
    Das Teil ist wohl recht selten.


    Also weitersuchen...


    Gruß

    Hallo Kai,

    habt Ihr den Test als Blindtest gemacht? Sonst ist es ja immer ein wenig schwierig, den Sympathie-Faktor herauszurechnen.


    Nein, wir haben das nicht nach streng wissenschaftlichen Kriterien gemacht.

    Bei uns steht der Spaß am Musikhören im Vordergrund und nicht das "akademische" Hören.

    Ob der Bassist jetzt rechts vor dem Schlagzeug steht oder der Gitarrist drei Meter außerhalb der Mitte, ist uns eher wurscht.


    Da die Zuhörer normalerweise eher der Streaming-Fraktion angehören, war prinzipiell eine gewisse Skepsis vorhanden, wie denn die antiquierte Technik klingt.

    Ich denke aber, dass gerade es beim PE33 besonders viele Vorbehalte (und eben keine Sympathie) gab, wie das denn klänge, bei dem Alter, dem Prügel von Tonarm, usw.


    Umso überraschter waren die Jungs, als es wirklich sehr gut klang.

    Der Fußwipp-Faktor war sofort da, was bei den anderen Systemen und Drehern (außer dem Rega) ausblieb.


    Gruß

    Liebe ELAC-Gemeinde,


    welche Zarge ist unten abgebildet? In den Preislisten von Elac konnte ich die bisher nicht finden.

    Normlerweise werden die 50H und 22H mit der Zarge AZ5 und Abdeckhaube AH5 geliefert. Zumindest ist das bei meinem 22H so.


    Die vom 50H ist aber eine ganze Ecke breiter. Daneben sieht der 22H richtig niedlich aus.




    Gruß

    Hallo Kai,

    Probiere mal ein ADC QLM 30 aus....

    Tja, was soll ich sagen? Sch..ß die Wand an, ist das gut!!! :love:

    Mir ist absolut unbegreiflich, wie dieses System mit ner ollen gebondeted Rundnadel so einen Sound und so eine Bühne zaubert...

    wir hatten beim letzten Soundcheck vor Corona diverse Plattenspieler mit verschiedenen System getestet.

    Rate mal, wer gewonnen hat?

    Genau: der PE33 mit dem ADC, gleichauf mit dem Rega RP6 mit einem Denon DL103R. Zwischen beiden Drehern liegen gerade mal geschlagene 50 Jahre Plattenspielergeschichte.

    Alle anderen Spieler (1219, 1019, 721, 50H) mussten sich dahinter einordnen...


    War echt mal interessant, da die Zuhörer überwiegend aus FLAC-Streamern bestanden.

    Die gute, alte Platte hat eben immer noch nicht ausgedient!


    Liebe Grüße

    Hallo Jan,


    klar kannst du eine andere Matte auf den 601er machen.

    Üblicherweise ist die Auflage auf dem Plattenteller verklebt. Mit einem normalen Fön die Auflage erwärmen, dann wird der Kleber warm und du kannst die Auflage normalerweise problemlos und unfallfrei ablösen.

    Bei der neuen Matte aber darauf achten, dass diese die gleiche Dicke hat wie die Originalauflage, sonst stimmt der VTA nicht mehr. Dann steht der Diamant des M20 nicht mehr senkrecht in der Rille und das kann sich klanglich auswirken.
    Im Gegensatz zum 721 hat der 601 keinen höhenverstellbaren Tonarm.

    Prinzipielle Frage: was stört dich an der Originalmatte?


    Gruß

    ... und damit es richtig spannend wird, mal noch ein Bild von meinen M95ern mit diversen Nadelneinschüben. Und dem Schriftzug eines der wohl letzten M44ern.
    Anscheinend hat Pfeiffer auch für Shure Nadelträger hergestellt.


    Noch ne Frage: Kann man am Shure-Schriftzug in etwa das Alter bestimmen?



    Wo sind die Cracks, die etwas Licht ins Dunkel bringen können?


    Hallo Kai,

    Den Schaltpunkt stellt man eigentlich hier ein:



    Schraube lösen und Winkel zwischen den beiden Hälften des Schaltarms etwas verändern. Ist aber Millimeterarbeit und Schraube wieder festziehen nicht vergessen.
    Das erspart einem auch das Rumbiegen an irgendwelchen Kontakten. ^^

    genau dieser Winkel hat mich auch schon stundenlang beschäftigt. Da reichen Zehntelmillimeter, dass nichts mehr funktioniert.
    Eine Nacht drüber geschlafen und am nächsten Tag frisch ausgeruht den Schraubendreher in die Hand genommen und schon lief das Eisenschwein wieder...


    Gruß

    Als ich mit zarten 16 Jahren in die Tanzschule ging, gabs zwei Lencos.
    Die hatten den großen Vorteil, dass die Geschwindigkeit über die üblichen +|- 6% nhinaus, da stufenlos, eingestellt werden konnte, wenn die Tanzschüler noch nicht so gut tanzen konnte und der Takt des Musikstücks etwas zu schnell war.
    Ich fand die damals so klasse, dass ich mir mit 35, äh, 53 Jahren einen Lenco L78 zulegte und den regelmäßig benutze.
    Die Art des Antriebs (stehendes Reibrad) hat etwas für sich.


    Gruß