Beiträge von SydBe

    Interesanti, ka mana sieva ir arī no Latvijas, patiesībā no sava galvaspilsētas Rīgā. Es biju tur tur daudzas reizes.



    Laipni lūdzam šeit forumā.


    (Für alle die noch nicht so gut lettisch sprechen :-) :
    "Interessant, meine Frau ist auch aus Lettland, genau genommen aus eurer Hauptstadt Riga. Ich war schon oft dort. Willkommen hier im Forum.")

    Edgars, I know it's off topic, but the question should allowed, are you from Latvia?


    Ich glaube in Lettisch würde es etwas so lauten: Edgars, es zinu, ka tas nav temats, bet jautājums ir jāatļauj, vai tu esi no Latvijas?

    Klar, einfach ein wenig Tape spielen. Aber die Riemen, Andruckrollen, Idler, Capstan sollten schon fit sein. Sonst gibt es wortwörtlich gejaule. Ich denke mit den von dir ins Auge gefassten Geräte machst du nichts falsch. Wenn dir dann noch jemand die Revi macht, was will man mehr? Richtig, nichts, dann kann man zufrieden sein. Und die Zuspieler aus einer Hand. Gute Sache.


    Bei mir ging es übrigens ganz anders aus. Der Drachen wird nun Top revidiert und anschließend wird mit dem Pio das gleiche gemacht und noch zusätzlich ein wenig getunt. Da oben wird die Luft dann sehr sehr dünn. Ein Top gewarteten und justierten Dragon, das ist...., aber lassen wir das, wird dann OT und die Revox Owner fühlen sich beleidigt.

    Eine richtige Dolby Kompatibilität erreichst du nur mit Kassetten die mit deinem oder einem anderen Gerät des gleichen Typs aufgenommen sind. (Ja, früher haben wir viel gemacht. Mit Dolby aufgenommen und ohne abgespielt. Die Höhen scheinen zu gewinnen. Aber die Betonung liegt auf scheinen, mit dem Original Frequenzgang hat das nur noch näherungsweise zu tun.)
    Aber abspielen grundsätzlich mit dem NR System mit dem aufgenommen wurde. Also Rec mit B, Play mit B, Rec mit C Play ebenfalls mit C. Gilt dann analog auch für Dolby S HighCom, dbx u.a.. Aber wie schon geschrieben, die größte Kompatibilität erreichst du mit abspielen auf dem Tape mit dem auch aufgenommen wurde.


    Alte Tapedecks bedürfen neuer Riemen und sehr wahrscheinlich neue Andruckrollen. Capstanwelle(n), Idler, Lager sollten überprüft werden (mit Verlaub, da ist zu 99% auch der Wurm drin). Auch altert die Elektronik, da sollte man auch mal "überschauen".


    Und Ralph, auch wenn es der eine oder andere hier locker sieht, wenn du das Gerät benutzen willst, mit verzogenen Riemen und unrunden Andruckrollen, oxidiertem Capstan macht es wenig bis keinen Spaß. Möchtest du es nur als Deck, dann ist es egal.


    Ich habe selbst mehrere (hochwertige) 3 Kopf, Doppel Capstan Decks, mein Pio habe ich damals neu gekauft, daher weiß ich wovon ich schreibe. Nicht ganz einfach und nicht zu unterschätzen ist auch........, aber das sprengt den Beitrag.......
    Wenn alles stimmt, CC eine feine Sache die richtig "geil" klingen kann.


    Hast du noch alte Kassetten oder besorgst du dir welche?

    Kassettendecks sind immer so eine Sache. Die Geräte sind alt und sollten vernünftig revidiert werden sonst ist lustig vorbei dafür es wird ganz schnell frustig. Und Ralph, bedenke, so richtig "kompatibel" sind fremd-bespielte Kassetten eher nicht, Stichwort Azimut, von Dolby NR Inkompatibilität, auch bei Verwendung des gleichen Dolby Typs B, C oder S auf verschiedenen Decks, will ich erst gar nicht anfangen.


    http://www.hifi-wiki.de/index.php/Dual_C_824

    Ich denke mal, die quadratische Grundform ist hier die Voraussetzung, um den beschriebenen Schliff realisieren zu können. Bei einer konischen Grundform müsste man dazu schon Zauberkunststücke aufführen.

    Nee, nee, das ist schon möglich. Es ist überhaupt kein Problem auf einem runden "Stäbchen" eine Spitze im Shibata- oder was auch immer Facetten Schliff anzulegen. Wenn du wüsstest was so alles gemacht werden kann. Diese Nadelschliffe, egal ob Shibata, SAS, MR, ML v.d.Hul ..... sind im Grunde ja einfachste Fassettenschliffe. Nichts besonderes. Die Problematik ist halt diese mikroskopische kleinen Stäbchen zu schleifen. Aber genau das tun automatische Schleifmaschinen.

    Ist schon sehr seltsam. Ich besitze ja auch diesen shibatisierte Dual Einschub (Jo und meine Wenigkeit waren sogar IMHO die ersten die sich diese Zusammenstellung gönnten, und bin sehr, sehr, sehr, sehr zufrieden damit. So zufrieden dass ich mir noch einen Einschub machen ließ und seit ich das Teil habe, ich glaube es war im April l.J. ist Plattenspieler mäßig (fast) nichts mehr anderes im Einsatz.


    Die Vergrößerungsfotos von Babo zeigt für mein dafürhalten eine Shibata Nadel.

    Asche auf mein Haupt. Im anderen Faden die oberen Fotos zeigen eine Shibata, die sind aber nicht von dir sondern von Babo. Die unteren zeigen deine Nadel, und richtig, das ist keine Shibata. Was es nun wirklich ist weiß ich auch nicht. Eine Paroc ist es jedenfalls auch nicht. (Wo die auch her kommen sollte?)


    Hat sich Herr Göttmann schon bei dir zurückgemeldet?

    Nein, ich beziehe mich auf die Fotos im Post 170. Die beiden oberen Fotos zeigen eine getippte Shibata Nadel. Der Paroc Schliff sieht anders aus.(Ich denke mit Schliffen sollte ich mich auskennen, auch wenn ich nie Diamant Nadeln geschliffen habe.)
    Davon ab, ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster hängen, aber Paroc ist besser als Shibata, ich wäre froh eine neue solche Nadel mein Eigen nennen zu dürfen.


    Hast du bei Martin Göttmann retippen lassen? Original Dual Nadelträger von dir angeliefert?

    Also, Paroc ist für mein Dafürhalten dem Shibata ebenbürtig. Leider hat der Schliff sich nicht durchgesetzt. Hier haben Leute direkt bei der Fa. Weinz umbauen lassen. (Nein, ich nicht, damals war ich noch ein armer Schüler) Das war damals bei uns eine kleine Sensation, Fa. Ernst Weinz hat einen Warnsinns Abtastdiamanten entwickelt. Ging damals durch die Lokalpresse.


    Hier ein Link zur Firma, nicht mehr Paroc Nadeln, das war dann irgend wann schlagartig vorbei:


    http://www.weinz-weka.de/

    Hast Recht, das sieht wirklich aus als wäre es ein Paroc Schliff. @Ralph, die Fassetten sieht man deutlich, einfach genau schauen.


    Paroc, der Schliff wurde von der Fa. Weinz in I.-O. Mitte der 70iger Jahre kreiert. Auch ein guter Schliff, aber halt kein Shibata. Von der Qualität würde ich sagen sind beide gleichwertig. Leichter Vorteil für Paroc. Die Firma Weinz schleift aber bestimmt schon 25 Jahre eher noch länger keine Nadeln mehr.


    Noch mal genau geschaut, es ist ein Shibata Schliff, dein Foto ist, mit Verlaub, weniger gut. Eine NOS Paroc wäre auch eine Senation. Der Hammer wäre es gewesen, eine echte Paroc Nadel.

    Ein def. Qinted black

    Ein defektes? Wie soll das denn gehen wenn es defekt ist.
    Du meinst sicher Nadel abgerockt und retippen lassen? Eine nackte Shibata Nadel kostet aber auch gutes Geld. Da stellt sich die Frage ob es sich lohnen würde.


    Das noch größere Problem, woher ein defektes Qinted Black nehmen? Wer eines hat wird es wohl selbst retippen lassen oder den Austausch Service von Ortofon in Anspruch nehmen.

    Sven, das ULM 60 mit Shibata klingt für mein dafürhalten und für meine Ohren besser als das MCC110. Reizvoll wäre deshalb das MCC110 mit einer Shibata zu "tunen". Natürlich spielt die Vorstufe oder der Übertrager, genau wie die Schallplatten selbst, immer eine große oder sogar entscheidende Rolle.

    .......und was mache ich dann mit dem Quintet??????

    Benutzen und damit freuen, was sonst. Es frisst doch kein Brot. Und, die Erfahrung zeigt, ein Dual Plattenspieler bleibt selten alleine.