Beiträge von egal1

    Sehr viele setzen einfach das Original-Kabel nach. D.h. 2 cm vom Cinch-Stecker entfernt Leitung durchtrennen, neue Cinch-Stecker anlöten.

    Andere ersetzen das Kabel durch was hochwertigeres und evtl. kapazitätsärmeren. Auch bei den Steckern gibt es große Qualitätsunterschiede.

    Ich würde da nicht viel investieren und einfach neue Stecker anlöten. Es gibt auch welche zum Schrauben, wenn das Löten ein Problem sein sollte ;)

    also 100,-- € bei einem Gerät, wo man schon sieht dass es defekt ist (Christian hat ja den Start/Stop-Hebel schon erwähnt), defekte Zarge, finde ich unverschämt. TK und System fehlen ja offensichtlich auch. Darum wohl auch die spärliche Beschreibung.

    Ganz vergessen: Teller gab es diesen "Pickelteller" (33 und 45U/min ablesbar) und den "Sägezahnteller" (nur bei 33 stehendes Bild). Beide sind original, der Pickelteller ist die neuere Ausführung.

    Ja, und auch die Steckkontakte am Kurzschließer verlöten (wer wechselt den ständig das TA-Kabel?), das war offensichtlich bei meinem das Problem und natürlich auch mal neue Cinchstecker (gerne etwas hochwertiger) und man hat wieder zig Jahre seine Ruhe.

    Hmmm .... was sind das den für Werte? Du kannst doch mit einem Multimeter unmöglich 0,037 Ohm oder 0,162 Ohm messen. Das ist sicher nur der Zahlenwert aber nicht die Dimensionierung (wie war den das Multimeter eingestellt?)

    Unabhängig davon sind die Werte schwer nachvollziehbar, dass eine Spule hochohmig wird (aber nicht unendlich anzeigt, also keine Unterbrechung hat) ist ja merkwürdig aber sagt natürlich denoch aus, dass eine Spule defekt ist.

    Nimm doch mal einen geeigneten Messbereich am Multimeter, also z.B. 2kOhm oder 200Ohm, evtl. bist du im 20kOhm Bereich oder höher. Da lassen sich niedrige Widerstandswerte nicht vernünftig ablesen.

    Ah ja, das kann natürlich sein. Auch wenn z.B. der Teller an einer Stelle irgendwo schleift kann das ja über den Tonabnehmer übertragen werden und dann in den Lautsprechern zu hören sein. Bist ja ganz knapp an der Lösung, viel Glück :)

    Wenn es am Ende der Platte verschwindet ist doch klar, dass es über das Tonabnehmerkabel kommt. Am Ende der Platte wirkt eben der Kurzschließer und schließt das Tonabnehmersignal kurz und damit ist Stille.

    Wie ist es den, wenn du an der Stelle der Platte, wo die Geräusche auftreten den Tonarmlift betätigst?

    Wenn du den Arm ohne den Lift zu betätigen mit der Hand über die Platte führst?

    ich isoliere in diesem Fall auch thermisch ab und entferne dann die verbrannten Isolationsreste mit dem Lackkratzer (zur Not eben mit den Fingernägeln). Das ganze Prozedere evtl. ein paar mal wiederholen, bis die Ader eben verzinnt ist.

    Wenn ich allerdings Lötfett lese wird mir etwas flau im Magen. Das ist doch keine Dachrinne, wo was angelötet wird ;)

    Elektroniklot (gerne auch noch mit Blei) hat doch das Flussmittel schon im Kern.

    Lieber Micha, das ist doch ein 628Q, der hat ein Relaise als Kurzschließer und damit passt deine Standardantwort nicht.

    Dass der andere Kanal auch noch leise zu hören ist, kann auch einfaches Übersprechen des Tonabnehmers sein.

    Durchmessen der ganzen Kette dürfte hier am schnellsten zum Ziel führen. Benedikt, hast du ein Multimeter?

    Meine Erfahrung (Sägezahnteller) sind die gleichen. Ich habe es sogar mit sehr stark beschwertem Teller versucht, um Drehzahlschwankungen auszuschließen. Die Masse war so groß, dass der Antrieb unmöglich in Sekundenbruchteilen beschleunigen konnte. Diese Erfahrung habe ich hier im Forum auch schon gelesen, da hat jemand den Teller mal präzise ausgemessen und kam auch auf das Ergebnis, dass die Abstände der Markierungen nicht genau über dem Umfang verteilt sind.

    Ja, war für mich nicht eindeutig, da der Satz:"Hören tut man noch nichts" von Markus fiel.

    Klar, wenn das Stobo schon flackert (aus welchem Grund auch immer), hat es nichts mit der Drehzahlkonstanz zu tun.

    Evtl. klassisches Missverständnis von meiner Seite ;)

    Hier hilft nur eine ausreichend dimensionierte online-USV, die das ganze abfängt. Evtl. auch durch geeignete NTC-R- Kombination dafür sorgen, dass die temeraturabhängige PLL-Schaltung auch im kalten Zustand die Solldrehzahl einhält. Ja, entsprechendes Vorwärmen könnte auch helfen ;)

    Vergiss es. Auch mit quarzgesteuertem Stroboskop ergeben sich keine Unterschiede. Dieses Märchen mit der instabilen Netzfrequenz hat Dual erfunden und die Presse hat den Schwachsinn auch noch geglaubt.

    In der Praxis heißt das: immer nach dem Einschalten des Drehers ist in der gesamten BRD und umliegenden Staaten die Netzfrequenz zu klein, da ja der Teller lt. Strobo zu schnell dreht. Nach ca. 10 Minuten steht dann das Strobo wieder, d.h. im ganzen Land stimmt dann die Netzfrequenz wieder ;)

    Auch Schwankungen durch nicht mehr fabrikneue Kondensatoren/Elkos/Tantals und Potis sind mit netzabhängigem Strobo und netzunabhängigem Strobo vorhanden.

    Da ich natürlich den Dual-Unterlagen glaubte habe ich eben zuerst mit einem hochwertigen HP-Frequenzgenerator eine LED angesteuert und dann eben eine kleine Platine mit quarzgesteuerter LED aufgebaut. Die Schwankungen waren weiter vorhanden und verschwanden erst nach Austausch diverser Teile. Das der 721 erst warm werden muss um die Grunddrehzahl zu halten hat sich natürlich nicht geändert. Wollte schon mal mit dem eingebautem NTC experimentieren, war aber dann doch zu faul um weiterzumachen.

    Es geht einfach um die Unwucht, die durch das Smartphone erzeugt wird. Ich weiß nicht, wie es sich bei den Riementrieblern und den Reibradlern auswirkt, bei den Direkttrieblern merkt man die Unwucht deutlich. Die Gleichlaufwerte sind dann wesentlich schlechter.

    Ich nehme die Plastikbox von meinem Reinigungsroller Rolling 1000, die passt genau beim Plattenteller des 721, da die Ecken genau im vertieften Bereich sind und das ganze zentrieren.

    Sorry, vergiss einfach meinen Beitrag. War wirklich etwas rechthaberisch und jeder darf montieren, was er will. Ja, meine Meinung hätte ich mir sparen können. Habe den Satz gestrichen ;)

    Nix für ungut