Beiträge von egal1

    Also ist der Adapter gestorben, eine Entscheidung weniger:)

    Bei den Entstörkondensatoren ist nur wichtig, dass sie X2 sind und für 275 V~ ausgelegt sind.

    Bei der NF-Leitung gibt es Qualitätsunterschiede in Bezug auf die Kapazität. Auch bei den Cinch-Steckern gibt es Qualitätsunterschiede.

    Darum geht es nicht. Ich habe den Beitrag zurückgezogen, da ich wieder das gleiche Vorgehen wie im ersten Thread geschrieben habe und der Beitrag damit unnötig war und du den Vorschlag im ersten Thread ja ignoriert hast.

    Hallo Alice,

    das kenne ich tatsächlich nicht. Natürlich haben die meisten DC-Verstärker eine Schaltung die abschaltet wenn eine Gleichspannung am Ausgang erkannt wird. Das läuft aber dann auch über das LS-Relais und soll eben die Lautsprecher schonen.Das wäre aber vom Geräusch ein “Plop“. Ein Einschaltknacken besteht aber mehr aus hohen Frequenzen.

    Die von dir genannte Schaltung ist doch dann sicher in der Bedienungsanleitung des Verstärkers erwähnt.

    Aber wenn die Schutzschaltung anspricht, muss doch ausgeschaltet werden, um die Schaltung zurückzusetzen.

    Aber egal, das Problem knacken ist ja erledigt.

    Viele Grüße

    Alois

    Hallo Ingo,

    wenn du ungeübt im auslöten von IC's bist: du kannst einfach die Beinchen auf der Bestückungsseite mit einem kleinen Seitenschneider abzwicken, das IC enfernen und dann PIN lfür PIN auslöten (also auf der Lötseite erhitzen und mit einer kleinen Flach- oder Spitzzange den entsprechenden Pin auf der Bestückungsseite rausziehen). Damit musst du immer nur ein Lötauge erhitzen und es besteht nicht die Gefahr, dass andere Lötaugen zu heiß werden und sich vom Platinenmaterial lösen. Danach eine IC-Fassung, wie Ragnar schreibt, bietet sich an.

    Dann beim Einsetzen des IC aufpassen, dass kein Pin umgeknickt wird.

    Kontaktprobleme bei IC-Fassungen hatte ich noch nie. Aber ein verbogener Pin, der dann nicht in der Fassung sitzt :)

    ja, scheint bei auch bei diversen Marantz-Verstärkern ein Problem zu sein.

    Zum Kurzschließer: ich weiß auch nicht, was da so schwer zu verstehen ist:

    der Kurzschließer schließt Signal links mit Signalmasse links und Signal rechts mit Signalmasse rechts kurz.

    Er ist nur geschlossen, solange die Kurvenscheibe dreht.

    es geht nicht nur um die Feder des Antiresonators (der ja jetzt ohne Funktion ist, da das Gewicht aufliegt)

    Es geht um den Einstellring und die Mechanik dazu.Da ist doch das gesamte Gehäuse total verbogen. Kann man den Einstellring den noch LEICHT drehen oder klemmt der schon?

    Das Gegengewicht ist doch total verbogen. Der Spalt beim Einstellring sollte rundherum gleichmäßig sein. Da klafft ja oben eine riesen Lücke.

    So wie auf dem Bild sollte es aussehen.

    Man muss davon ausgehen, dass hier ein ziemlicher Schlag ausgeführt wurde. Ich würde das Ding zurückgeben, da nicht klar ist, ob nicht die Lager auch geschädigt sind.

    Löt das Ding einfach mal aus. Dann messe den Pin, der an der Basis von T10 lag zu dem Pin, der am C14 lag.

    Dann hast du die Reihenschaltung aus 82k + 560 Ohm + 1,2 k + 330 k also 413760 Ohm.

    Damit hast du alle durchgemessen. Wenn du unendlich misst, ist eben ein Widerstand hochohmig (Unterbrechung).

    Das ist doch gar kein Problem. Die Dickschichtschaltung besteht doch nur aus Widerständen, die mit einer Vergussmasse zusammengebacken wurden. Du hast doch die einzelnen Werte. Nimm einfach entsprechende Widerstände (mit den eingezeichneten Werten) und verbinde ein Draht-Ende miteinander. Das andere Drahtende kommt eben in das entsprechende Platinenloch. Schon hast du das gewünschte.

    Erst natürlich durchmessen, ob da tatsächlich ein Widerstand im Widerstandsnetzwerk (deshalb N) defekt ist. Man kann auch die Vergussmasse oben aufkratzen und den Einzelwiderstand an die Verbindung anlöten und den Rest des Netzwerkes lassen.

    Ich weiß nicht, ob das alle machen ;)

    Ich bin nich alle, aber ich messe C's grundsätzlich nicht sondern tausche sie ungeprüft aus. Ob Folie, Elko oder Tantal. Ich habe (beruflich) schon oft Platinen/Netzteile gehabt, die nach Austausch der C's wieder funktionierten. Bei den Elkos und Folien-C's sieht man ja oft schon optisch, dass sie defekt sind. Die Tantals werden einfach mit getauscht.