Beiträge von awi

    Einigen wir uns doch darauf, dass der 1249 das Komplexeste aus zwei Dual-Welten vereint: Multi-Selektor und Motor/Spreizwelle/Speedselektor. ^^


    Ich finde den 1249 aber auch sehr sehr attraktiv!


    Viel Freude daran!


    Axel

    Ah, das freut mich sehr! :thumbup:


    Herr Naber steht im Ruf, die Nadeln, oder zumindest die erworbene Charge, zu testen, bevor er sie verkauft.


    Da wünsche ich viel Freude am System!


    Axel

    Es gibt von Rotweiß eine Schleifpaste für die Lackbearbeitung sowie von Quixx Kratzerentferner für Lacke und Acryl. Danach nochmal zum Versiegeln mit Nigrin Autopolitur drüber.

    Mir persönlich reicht es, wenn die Swirls vom Staubwischen raus sind. Einzelne kleine Kratzer stören mich nicht. Nach zwei bis vier Stunden habe ich dazu keine Lust mehr. Feines Schleifpapier ist die Ultima Ratio.


    Aber meine Geräte stehen auch in Regalen und mein Wohnzimmerdreher darf seine Patina tragen.?


    tobias

    Danke für die ausführliche Beschreibung! Das kann man sicher mal brauchen!


    Axel

    Na, wo wir hier so eine Art Sammelfaden haben:


    1. Bei meinem 601 ist ein Pin im Motorschaltkasten abgefallen. Ich habe ihn einfach wieder auf die Platine gelötet. Spricht etwas gegen diese Lösung?

    2. Seit Austausch des Knallfrosches habe ich manchmal, aber nicht immer, ein sehr leises Ausschaltploppen.


    3. Die Original Strobolampe braucht nach längerem Stillstand etwa eine bis zwei Sekunden, bis sie beim Start leuchtet. Danach ist sie sofort da, wenn der 601 ein zweites Mal startet. Hängt das mit dem Kondensator zusammen?

    4. Seit dem Wechsel muss ich ab und zu mal die Geschwindigkeit nachregeln, das liegt aber vielleicht daran, dass ich den Riemen falsch rum aufgelegt habe, oder anderweitig Schlumpf entstanden ist.




    Immer was zu tun an einem Dual! :)


    Axel

    ...wenn man dabei noch einen Spaziergang am Baldeney See machen kann, würde mich der Preis nicht schrecken. Vorausgesetzt, ich könnte ihn vor der persönlichen Abholung auch testen. Diese CS 5000 sind mir ob ihrer Elektronik und Lichtschrankentechnik etwas unheimlich. ;)


    Aber, ehrlich gesagt, würde mir so ein Teil vor die Füße schwimmen, ich würde ihn mir zumindes mal anschauen wollen. Aber niemals zusenden lassen.


    Munter!


    Axel

    Ach, Ihr seid ja noch harmlose Fetischisten.... ich empfehle die Reinigungsfäden im Uhrforum. DIe haben da einen Fachbegriff für reinliche Sammler: „Poliertuchmuschi“.


    Ich stelle mir Euch einfach als buddhistische Mönche vor, die um ihre Statuen und ihre Devotionalienschreine herum mit Kosmetikpinseln und Swiffer fegen und feudeln und zur Begleitung eines CS 08/15 ein lustiges Mantra singen.?


    Namaste! ?


    Axel (der das auch manchmal macht)

    Kleiner Tipp,


    Verstell-TK 15/25: Ich habe die Stellung des Diamanten durch Auflage von 1 bis 3 Platten auf dem Teller ausprobiert. Je steiler, desto heller klingt das System. Ich betreibe das M95 ohne Distanzstück, also mit relativ steilem Arm und nach vorn gestelltem elliptischen Diamanten in der Rille. Eine 2 oder 3mm hohe Tellermatte sorgt für exakt senkrechte Nadelstellung. Verstellrad auf „S“ für Single. Stellung „M“ für Multi ist nur dafür vorgesehen, wenn Du im Wechslerbetrieb mehr als drei Platten auflegst. Nicht für elliptische Nadeln empfohlen.

    TK14/24 ist für Einfachspieler oder Wechsler mit verstellbarem Tonarm (1219/1229/1249) gedacht.


    Munter!


    Axel

    Wir haben einen ähnlichen Musikgeschmack.


    Mein 1218 läuft mit einem M95 und elliptischer Cleorec-Nadel für damals läppische 25 Euro wunderbar. Ich liebe das M95. Zu den anderen Nadeln kann ich nichts sagen.


    Mein 601 fährt ein Dual M20 E mit NOS-Nadel, die es noch für ca. 90 Euro gibt. Da Du einen anpassbaren Vorverstärker besitzt, kann ich auch das System für Deine bevorzugte Musik sehr empfehlen, da sollte man mit der Kapazität spielen, dann klingt es sehr gut.


    Munter!


    Axel

    Nach langem Reinhören in das M20E kann ich es nur bedingt empfehlen.

    Es klingt fantastisch mit dem richtigen Abschluss. Aber so out of the Box hat es mit der Originalnadel einen ähnlich „warmen“ Klang, den ein älteres Shure auch hat. Das bringt Dir dann maximal eine bessere Auflösung. Ich lasse es jetzt mit 330 und 470 (!) pF laufen.

    Kaum drei Jahre alt ist der letzte Eintrag...


    Ich habe das gleiche Problem. Es ist eine Kombination von Problemen, die vor allem durch Reibung entsteht. Der weiße Umwerfer rutscht bei meinem 601 nicht immer in die unterste Position. Die leichteste Berührung reicht, damit er dann ganz nach unten gleitet und den Riemen auf 45 schiebt.

    Trotz Reinigung mit Isoprop bleibt das Problem bestehen. Die Lagerung von Träger und Sperrschiene ( Teile 5 und 9) sind nicht leichtgängig genug, damit die Sperre für die Drehzahlvorwahl in Ruhrstellung ganz zurückschnappt. Der weiße Umwerfer bekommt nicht genug Impuls, um an seiner Führungskurve ganz hinunterzugleiten. Schmieren sollte man da nichts, nehme ich an. Vorgesehen ist es nicht.

    Vielleicht ist das Biegen der Feder 100 eine Möglichkeit, mehr „Ruck“ zu erzeugen. Wenn ich 100 mal schalte, klappt es irgendwann. Nach einer kurzen Zeit aber „pappt“ das alles wieder zusammen.


    Ich brauche die 45 nicht, aber es wurmt mich, dass es nicht reibungslos funktioniert.


    Munter!


    Axel

    Moin tosamen,


    kiek, wieder was gelernt! :)


    Peter, nee, habe ich (noch) nicht. Kannte die Dame bislang garnicht. Passt aber sehr gut in meine Vorlieben.

    Wenn DIE Platte kein Gradmesser für gute Stimmwiedergabe ist... So ein schwarzer, starker Blues von so einem fragilen Mädchen.....


    Danke für die Anregung! :thumbup:


    Axel

    Moin tosamen,


    ich habe jetzt mal meine Lieblingsmucke ohne, dann mit je 220 pF und mit je 320 pF pro Kanal gehört. ICH habe den Eindruck, dass das System dann heller, die Stimmen weniger belegt klingen. Eklatant fiel mir das bei Jonis "Court and Spark" und "Song for Sharon" auf, bei der ich immer den Eindruck einer gedämpften Stimme hatte. Je höher der Abschluss, desto heller klang es.


    Ich hatte jetzt keine Lust mehr, die selben Stücke auch noch zum x-ten mal auf einem anderen Dreher zu hören. Zum ersten Mal höre ich gerne über die Boxen, was die Höhenwiedergabe angeht. Ich bin jetzt auf 220 pF, das ist dann etwas runder. Bei Bässen tut sich nix, die sind ebenso voluminös. Die Durchzeichnung der Stimmen ist jetzt sehr gut.


    Kann das jemand aus eigener Erfahrung verifizieren? Oder ist bei mir mal wieder alles umgekehrt? :S


    Jedenfalls bin ich beim M20E jetzt angekommen.


    Munter!


    Axel

    Wer lesen kann... Ich bringe immer Widerstand und Kapazität durcheinander.


    10pF erschienen mir auch recht wenig. Dazwischen ist noch ein DIN-Cinch-Adapter und ein kapazitätsarmes Cinchkabel zum Verstärker. In meinen Ohren klingt das schon sehr gut. Wie geschrieben, gebe ich demnächst mal was dazu und werde dann berichten, falls gewünscht.


    Munter!


    Axel

    :*


    Mit „Abschlüssen“, „Impedanzen“ und Co. hatte ich das erste Mal zu tun, als ich nach einem neuen TA für meinen Technics suchte und man mir einreden wollte, mein Verstärker passe nicht zum System, weil er eingangstechnisch von irgendwas zuviel oder zuwenig hat. Zum Glück können beide nicht lesen. :saint:

    Das sind für mich zum Teil böhmische Dörfer. Und da ging es um ein MC. MM‘chen haben da ja wieder ganz andere Bedürfnisse, damit sie angeblich „richtig“ klingen.


    Nehmt es mir also nicht übel. :saint:


    Peters Ratschlag kann ich ja mal durch die steckbaren Dingsbumse mit verschiedenen Picofarad-Werten (vermutlich der Wert, in welcher Zeit eine Klorolle (dreilalig) abgerollt ist, wenn man daran ein dreibeiniges Pferd mit einem Seil der Länge X und einem Dehnungskoeffizenten y ziehen lässt) ausprobieren.


    Munter!


    Axel