Beiträge von Andreas

    Hallo Peludo,


    ich habe das System vorsichtig aus dem roten Adapter für den Tonarm ausgebaut. Meiner Ansicht nach sieht das nicht schlecht aus.
    Ich habe mal ein Oszi an die beiden Kontaktfahnen angeschlossen. Bei Berühren der Nadel, konnte ich Ausschläge erkennen.
    Ein Versuch, das System bei Dir zu testen wäre es allemal wert.
    Anbei die Bilder. Bei Interesse sendest Du mir bitte eine kurze Nachricht auf meine PN.



    Viele Grüße,
    Andreas

    Hey Peludo,


    vielleicht kann ich Dir weiterhelfen. Ich habe noch ein Tonarm, in den ein ELAC System, vergleichbar
    mit Deinem, eingebaut ist. Das ist aber noch in einen weiteren Adapter aus rotem Kunststoff, der dann
    in den Tonarm eingesetzt wird, eingeclipst.
    Ich schau mir das Teil morgen Abend, nach der Arbeit, genau an und stelle ein Bild ein.
    Falls das System passt, kann ich Dir es auf jeden Fall günstig überlassen.
    Gib mir bitte noch etwas Zeit, ich melde mich morgen Abend.


    Viele Grüße
    Andreas

    Hallo Christoph,


    falls die Gleichlaufschwankungen wieder auftreten, nicht den Mut verlieren. Ich hatte das gleiche Problem schon mal beim großen Bruder des 714Q, dem 731Q, der denselben Antrieb hat. Als Ursache stellte sich ein Kurzschluss an einem der fünf Leistungstransistoren auf der Motorsteuerplatine heraus.
    Die Transistoren sind an einen ALU-Winkel geschraubt und mittels Glimmerplättchen isoliert. Obwohl ich an den Glimmerplättchen keine Beschädigungen ausmachen konnte, lag bei einem der Transistoren ein Kurzschluss vor. Zum Glück sind dadurch keine weiteren Schäden entstanden. Es genügte lediglich, die Glimmerplättchen auszutauschen. Seitdem läuft der Dreher einwandfrei. :)


    Viele Grüße,


    Andreas

    Zitat

    von Peter aus dem Lipperland


    Weiß nicht, wieviele alte abgenudelte Röhrenglotzen ich mit kleinen Trenntrafos und Eingriffen in die Ansteuerung zu "Party-Oszilloskopen" umgebaut habe.

    Hallo Peter,


    auch auf die Gefahr hin, dass wir jetzt noch mehr vom Thema abkommen, hast Du mich doch neugierig gemacht. Ich stamme auch noch aus einer Zeit, in der bei uns im Wohnzimmer die Röhrenglotze, ein SABA Schauinsland T 118 Automatik stand. Was daran automatisch war weiß ich bis heute nicht, denn man musste ständig zum Gerät laufen um Lautstärke, Helligkeit etc. anzupassen - aber das ist ja bekannt. Später habe ich dann eine Bastelanleitung gesehen, mit der man alte Glotzen so modifizieren konnte, damit sich z.B. sog. Lissajous-Figuren darstellen ließen.
    Meinst Du so etwas mit dem "Partyoszilloskop"?


    Viele Grüße,


    Andreas

    Ich habe gute Erfahrungen im Reinigen mit Schauma-Shampoo von Schwarzkopf.
    Besonders den mit Kräuterextrakt.
    Platinen ausbauen, einen dicken Tropfen Schauma drauf und mit einem dicken
    Pinsel gut aufschäumen. Anschließend die Teile mit warmem Wasser abspülen
    und wenn möglich mit Druckluft trocknen, dann gibts keine Wasserränder.
    Ggf. Vorgang wiederholen.
    So reinige ich auch Plattenteller und andere Teile. Sehr hilfreich ist vor allem
    bei den Pixeltellern eine Zahnbürste. Es ist erstaunlich, wie sich der Schmodder
    damit beseitigen lässt. :D
    Probiert's mal aus.


    Viele Grüße
    Andreas

    Also ich habe beide Dreher an Bord. Das hackelige Einschwenken des Tonarms beim 721er ist
    etwas gewöhnungsbedürftig. Das hängt wohl mit der Höhenverstellung der Tonarmbasis zusammen.
    Die kardanische Tonarmaufhängung des 721ers gefällt mir besser als die des 701ers. Aber das ist
    Geschmackssache. Beide Plattenspieler hatten beim Kauf das Shure V15III. Beim 701er fahre ich das
    neue Shure M97e. Es passt meiner Ansicht nach sehr gut zum 701er. Das V15 hängt auf meinem 704er.
    Grundsätzlich schließe ich mich meinen Vorrednern an und würde keinen Dreher tauschen. Alle drei
    Plattenspieler (701; 704 und 721) sind jedes für sich tolle Geräte und machen einfach grenzenlos Freude
    am Platten hören.
    Auch ich hatte die Geräte schon vor ein paar Jahren gekauft. Den 721 für ca. 80 EUR und den 701
    für ca. 110 EUR. Preise bis 150.- EUR sind durchaus gerechtfertigt und lohnen sich zu investieren.
    Den 704 er hatte ich in St. Georgen auf der Phonobörse defekt gekauft. Tonarm verbogen. Mit viel
    Liebe restauriert, gehört er heute zu meinen meist bespielten Drehern. :thumbsup:


    Viele Grüße
    Andreas

    Hallo Martin,


    die Headshell müsste über die schwarze Leitung mit dem Massepotenzial verbunden
    sein.
    Die Erdungsleitung zwischen Laufwerk und Verstärker ist nach Deiner Messung ja i.O.
    Von der Headshell geht aber ausser den jeweiligen zwei Signalleitungen eine weitere
    Erdungsleitung zum Chassis. Wenn man das System abnimmt sieht man in der Mitte der
    Headshell eine Lötstelle.
    Hast Du diese Verbindung auch übeprüft ?
    Der Effekt, dass das Sirren nach einer Verbindung der Headshell zur Frontplatte ver-
    schwindet, deutet meines Erachtens nach auf eine fehlende Masseverbindung der
    Headshell hin.


    Viele Grüße,
    Andreas

    Hallo Uwe und Peter,


    es freut mich, dass der Plattenspieler wieder einwandfrei läuft. Danke für die "Lorbeeren". Ich möchte aber fairerweise noch erwähnen,
    dass ich den Tipp mit den Glimmerscheiben nach längerer Suche hier im Board fand. Selbst wäre ich darauf wahrscheinlich nicht so schnell
    gekommen. Da hatte vor einigen Jahren schon einmal ein Boardmitglied dasselbe Problem. Nichtsdestotrotz, auch bei mir hat dieser Tipp
    zum Erfolg geführt.
    Was mich dennoch wundert, man sieht an den runden Glimmerscheiben nach deren Ausbau und Reinigung nichts, was auf eine Verbindung
    zum Kühlblech hinweisen würde. Aber das Ziel zählt, und das ist täglich Vinyl hören. :D Viel Spaß dabei.


    Viele Grüße,
    Andreas

    Hallo Uwe,
    wenn Du die Hausaufgaben von Peter gemacht hast, überprüfe bitte noch,
    die fünf Leistungstransistoren BD 135.
    Ich hatte vor kurzem einen 731er, der bei beiden Drehzahleinstellungen hoch-
    drehte. Beim Prüfen mit dem Ohmmeter habe ich dann festgestellt, dass bei
    zwei der fünf Transistoren, eine niederohmige Verbindung vom Kollektor zur
    Masse bestand.
    Und dies trotz vorhandenen und mechanisch unbeschädigten Glimmerscheiben.
    Nachdem ich die originalen, runden Glimmerscheiben durch größere, rechteckige
    Glimmerplättchen ersetzt hatte, läuft der Antrieb jetzt wieder tadellos. Zum
    Glück war durch die Masseschlüsse kein weiterer Schaden entstanden.
    Viel Erfolg.


    Viele Grüße,


    Andreas

    Wenn die nicht da sind ist entweder R216 oder C153 am TR37 defekt


    Hallo HaJoSto,


    der C 153 hatte seine Kapazität verloren und wirkte wie ein unendlich großer Widerstand. Nach dessen Austausch läuft der Verstärker wieder wie am jüngsten Tag .:thumbsup: Ich habe einen Elko mit etwas höherer Spannungsfestigkeit eingebaut. Den Transistor 2SC 2878 habe ich wieder eingebaut, der war ja nicht defekt.
    An dieser Stelle möchte ich mich bei Dir, HaJoSto, und bei allen, die mich bei dieser Reparatur unterstützt haben, ganz herzlich für die kompetente Hilfe bedanken.


    Als nächstes wartet ein CV 1700 mit instabiler Ruhestromregelung auf dem linken Kanal, sowie ein CV 1600 mit durchgebrannter Vor- und Endstufe auf dem rechten Kanal auf ihre Reparatur. Da komme ich aber bei Bedarf dann separat darauf zurück.


    Bis bald.


    Liebe Grüße


    Andreas

    Hallo Zuammen,


    OK. Schau mal nach den anderen TR40.


    @ HaJoSto --> Am Drain messe ich 47,9 V, am gemeinsamen GS Anschluss (den Du gekennzeichnet hast) 0,85 V. Kann das sein ?


    @ Zivi --> vielen Dank für die ausführlichen Infos. Sobald ich mich damit befasst habe, berichte ich wieder.


    Bis bald.


    Viele Grüße
    Andreas

    Hallo Zusammen,


    vielen Dank für die ersten Hinweise.


    @ Wachholder -->Die Beschaltung des BC 337 habe ich beachtet, das paßt. Der 2SC2878 ist laut Transistorprüfgerät auch i.O. Könnte ich wieder zurücktauschen. Guter Hinweis mit dem "Watchdog". Ich sehe das auch so, dass die neg. Basispannung von -6,5 V den TR 40 sperrt, wenn der Verstärker eingeschaltet ist. Nur, woher kommen dann die 12,5 V bzw. die 4,1 V, die die LED's versorgen, denn die liegen ja in der verlängerten Kollektorleitung von TR 40 ? Mein Schaltplan ist etwas undeutlich, es ist richtig, ich meinte den C 153 bei D7 und TR 37.


    @ HaJoSto --> den TR 40, den ich meine, sitzt auf der Netzteilplatine ETC-525-2. Die Netzteilkondensatoren sowie der Gleichrichter sind ebenfalls i.O.


    Viele Grüße,


    Andreas

    Liebe DUAL-Gemeinde,


    neben meinen original Dual-Verstärkern, betreibe ich nebenbei auch den Denon-Verstärker 1260, den DUAL anbot. Als ich den Verstärker vor kurzem wieder mal einschaltete, erlosch nach wenigen Sekunden die rote LED, die den aktiven Eingang anzeigt. Der Verstärker arbeitet nur noch mit sehr geringer Lautstärke.
    In der Annahme, dass eine der Versorgungsspannungen am Netzteil fehlt, ging ich von einer Kleinigkeit aus. Inzwischen weiß ich nicht mehr weiter.
    Folgende Messngen habe ich bereits durchgeführt:
    Gerätesicherungen (6 Stk.) --> alle i.O.
    Ausgangswechselspannung am Trafo von +/- 35,9 V --> vorhanden i.O.
    Gleichspannungen +/- 16,5 V --> vorhanden i.O.
    Spannung an D35 von 47,9V --> vorhanden i.O.
    Spannung an R71 von - 6,5 V --> vorhanden i.O.
    Spannung an D37 von 4,1 V --> fehlt !
    Spannung an D7 bzw. C 157 von 12,5 V --> fehlt !
    Platinen abgeklopft, kein Erfolg.
    Diese beiden fehlenden Spannungen sind bestimmt das Problem, nur finde ich die Ursache für die fehlenden beiden Spannungen nicht.
    Den Transistor TR 40 habe ich gegen einen BC 337 getauscht, jedoch ohne Veränderung.
    Kann mir hier jemand von Euch weiterhelfen ?


    Vielen Dank im Voraus,


    LG Andreas

    Hallo Ludwig,


    die HS 130 ist an und für sich ein sehr schönes Gerät. Ich habe erst vor kurzem eine HS 130 mit 1224
    restauriert. Neuer Knallfrosch (Enststörkondensator), neuer Steuerpimpel, den Tonamlift entplumpst,
    und die HS 130 erstrahlte fast in neuem Glanz. Allerdings war ich sehr enttäuscht vom Klang des Plat-
    tenspielers. Das CDS 660 wird anspruchsvollerem Musikgenuß nicht gerecht. So tauschte ich das System
    gegen ein einfaches Magnetsystem DMS 210. Das sind klanglich Welten. Ich bleibe in aller Regel mit der
    Auflagekraft unter den Angaben des Herstellers, soweit ich klanglich keine Einbußen feststelle. So habe
    ich die Auflagekraft auf 1,5 p eingestellt. Für einen derartigen Umbau benötigst Du allerdings einen zu-
    sätzlichen Entzerrervorverstärker. Die HS 130 bietet im Inneren genügend Platz für dessen Unterbringung.
    Ich weiß, das Ganze ist hier etwas aufwändig, aber mit diesem Umbau wirst Du garantiert viel Freude
    mit der HS 130 haben.


    Viele Grüße
    Andreas

    Hallo TRUHDI,


    über dieses Thema kann man lange diskutieren. Das Klangempfinden eines jeden Menschen ist eine sehr subjektive Sache. Dennoch kann ich Dir insoweit recht geben, dass auch ich die Erfahrung gemacht habe, dass vor allem ältere Verstärker aus deutscher Fertigung, sei es DUAL oder Telefunken einen spürbar volleren Klang abgeben. Ich habe den direkten Vergleich zwischen einem DUAL CV 1700, einem DUAL CV 120 und einem SONY TA-FB920R. Vor allem wenn man die Verstärker im unteren Leistungsbereich fährt, dann klingt der DUAL vergleichsweise wärmer und voller (baßbetonter) als der SONY, selbst wenn dort die Regler für Höhen und Bässe voll aufgedreht sind.
    Der Klang eines Verstärkers wird von vielen Faktoren beeinflußt, in erster Linie aber vom Aufbau des Klangregelnetzwerkes. Dies ist eine Zusammenschaltung von Widerständen und Kondensatoren und sitzt im Bereich der Eingangstufe und der Vorverstärkung. Direkt damit gekoppelt sind natürlich die Klangkorrekturregler für Höhen (Mitten) und Bässe. Echte HiFi Enthusiasten schalten in aller Regel die Linearttaste, die das Signal direkt auf die Endstufe leitet; ohne Klangkorrektur durch das Regelnetzwerk oder optionale Filter (z.B. Subsonic).
    Ich denke jeder muss seinen Verstärker und dessen Einstellung für sich finden. Das menschliche Gehör paßt sich auch schnell an bestimmte Klangcharakteristiken an. Schält man z.B. die Loudnesstaste kurzzeitig ab, so hat man das Gefühl, dem Verstärker die Luft abgedreht zu haben. Hört man jedoch über einen längeren Zeitraum ohne Loudness, so empfindet man die dann zugeschaltete Höhen- und Bassanhebung eher als übertrieben - so habe ich das wenigstens schon empfunden. :rolleyes:


    Viele Grüße,


    Andreas

    Hallo Zusammen,


    also ich habe schon mehrmals schweigende Kalottenhochtöner selbst repariert. Bei beiden Systemen war der Cu-Lackdraht der Spule an einer Stelle und zwar am Wickelanfang gebrochen. Ich habe den Cu-Lack an der gebrochenen Stelle leicht angeschliffen und ein dünnes Stück Kupferdraht einer Litze über die Bruchstelle gelötet. Das hält bis heute. Eine Klangeinbuße könnte ich keine Verzeichnen.
    Man muss natürlich sehr behutsam und mit großer Vorsicht ans Werk gehen. Schwierig wird es eher dann, wenn die Spule aufgegangen ist und im Luftspalt des Magneten streift. Solche Schäden habe ich aber bisweilen nur an Baßchassis gesehen.
    Meiner Meinung nach sind professionelle Reparaturkosten von 35.- € pro LS ein fäirer Preis und für solch hochwertige LS wie die CL 730 durchaus lohnenswert.
    Ich hatte auch schon vergessen, den Eingangswahlschalter umzuschalten. Wenn man aber die Lautstärke nicht zu weit aufgedreht hat, sollte eigentlich ausser einem unschönen Geräusch nichts passieren. Zugegebenermaßen habe ich das allerdings in dieser Kombination C839 RC und CV 1700 noch nicht ausprobiert. Ich habe an meinem CV 1700 das C 819 angeschlossen. Ich habe diesen Fall dort einmal durchgespielt. Wenn ich dieses Gerät auf Aufnahme bei gedrückter Start und Pausentaste stelle, danach die Tape Taste am CV 1700 betätige dann passiert gar nichts. Es gibt keine Rückkopplung. Das C 819 ist bei mir über ein DIN Kabel mit dem Verstärker verbunden.


    Viele Grüße
    Andreas

    Gerne kann ich bei Gelegenheit ein Bild, wie die Überreste des Werkes heute aussehen, nachliefern.


    Hallo Zusammen,


    wie versprochen die Bilder, auf denen das ehemalige Meßkircher DUAL Werk 2 zu sehenist , bzw. das, was davon übrig geblieben ist. Bis auf die Firmentafel und ein paar
    Anstriche der Dachrinnen ist dieser Teil noch original. Man beachte auch den Fabrikzaun mit den gebogenen Betonpfosten, der hinter dem Gebäude verläuft. Diese Zaunart war charakteristisch, für die späten 50er Jahre und hält lange durch, wie man sieht. Daneben sieht man die (ehemalige) Kaufhalle der Lidl Filiale, die in den frühen 90er Jahren dort neu errichtet wurde. Allerdings hat Fa. Lidl am 26.10.2009 an einem neuen Standort ca. 500 m weiter südlich eine neue Filiale bezogen.
    Ich werde weiter recherchieren und wieder berichten.
    Bis bald


    Andreas


    Was wurde in Werk2 eigentlich gefertigt??


    Hallo Zusammen,


    in erster Linie Plattenspieler. Ich habe aber gehört, dass zu Beginn - das Werk 2 wurde in Meßkirch ja bereits 1956 gebaut - auch der legendäre DUAL Rasierer hergestellt wurde. Ich kenne noch ein paar ehemalige DUAL Mitarbeiter. Um hier mehr zu erfahren, möchte ich bei passender Gelegenheit einmal nachfragen. Meine Schwiegermutter hatte früher auch im DUAL Werk gearbeitet, und zwar in der Tonabnehmerfertigung. Es ist lange her, aber sie erzählte mir einmal, das sie sehr kleine Teile verkleben musste.
    In meiner frühen Jugend, gab es in einem Meßkircher Elektrogeschäft noch eine sog. Hörbar. Dort konnte man Schallplatten vor dem Kauf probehören. Viele LP's, die man dort kaufte, hatten dementsprechend schon Fingerabdrücke. Die Laufwerke waren 1019er.
    Bis bald


    Andreas