Beiträge von Gizeh

    Hey Peter,
    vielleicht ist dies ein hilfreicher Fakt. Ich habe ein originales Dual Dinkabel, was ich von einem Dreher abgelötet habe, mal in den Phonoeingang gesteckt. Das Kabel ist etwa 1,5 Meter lang und ist am Ende blank ohne Stecker, die Strippen berühren sich nicht. Und mit diesem unbelegtem Kabel brummt der Phonoeingang genauso.
    Der Nikko hat übrigens nur Dineingänge!

    Noch 'nen also :) ,
    habe jetzt am Dinstecker gewackelt, das ändert leider nichts.


    Wenn ich das Massekabel abnehme, brummt es lauter, wenn ich es wieder anschraube (oder an die Cinchmasse halte) brummt es leiser.
    Wobei leiser trotzdem laut ist.


    Doofer Receiver???

    Also,
    der 1218 hat Cinch (RCA) Stecker und seperates Massekabel. Originalkabel verwendet.
    An dem Hitachi Amp mit Cinch brummt nix.


    Der Nikko hat 5-Pol Dineingänge und eine Masseschraube. Über den Adapter brummt der 1218.
    Egal ob mit seperater Masse oder ohne.
    Der Adapter, den ich durchgemessen habe, ist korrekt belegt.


    :D ...

    Hallo Klaus,
    nein, der NIKKO hat Din 5-Polanschlüsse an den Eingängen, der 1218 hat Cinchstecker (oder meinetwegen auch RCA) mit durchtrennter Massebrücke und seperater Masseleitung.
    Auf UKW funtioniert er einwandfrei, da ist kein Brummen. Endstufe also ok.


    ^^


    EDIT:



    Am einfachsten : hier im Forum von einer Schlachtplatte ein Originalkabel besorgen und wieder auf DIN zurückbauen.

    ...würde ich gerne vermeiden.
    Reicht es nicht aus, im Dreher die Massebrücke wieder herzustellen?
    Im Adapter werden die Cinchmassen eh wieder auf den Massestift des 5-Pol gelegt, oder?



    EDIT Nr.2:


    Habe gerade mal den Adapter durchgemessen, da stimmt alles. :)



    EDIT Nr. 3:
    ATLETICO hat ausgeglichen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :thumbsup:

    Hallo,


    ich habe einen 1218, der auf Cinch umgerüstet ist.
    Nun habe ich einen Nikko Receiver mit DIN Anschlüssen. Habe einen DIN Adapter gekauft und den 1218 angeschlossen mit dem Ergebnis, dass es brummt.
    Das seperate Massekabel ändert da gar nichts, egal ob dran oder nicht. An meinem anderen Verstärker brummt der Spieler nicht.
    Muss ich da nun die Gehäusemasse wieder auf die Cinchmasse legen, damit es nicht brummt?


    Oder gibt es da eine andere mögliche Ursache?


    Gruß!


    Ludwig

    Hallo Peter,


    danke!


    Der Plattenspieler ist auf 220 Volt gestellt.


    Ich habe ihn in den Montagbock gespannt und mit einem Spiegel drunter mal beobachtet. Da läuft alles gut.
    Es scheint die Antiskatingkraft zu sein, die das verursacht. Habe die mal auf 0 gestellt, und der Tonarm geht genau da runter, wo er hin soll.
    Habe jetzt die Einstellung 1 gewählt, auch wenn das System mit 2,0g läuft. So läuft es gut.


    Soweit ich das feststellen kann, schwenkt das Reibrad gut ein. Verharztes Fett habe ich da nirgends gefunden; der gesamte Plattenspieler hat nirgendwo verharztes Fett. Da scheint eine Revision nicht allzu lange her zu sein.


    Und mit diesem Zustand werde ich erstmal leben ^^ .


    Vielen Dank nochmal!!!


    Ludwig

    Hallo,


    ich habe vor etwa vier Wochen einen Dual 1218 aus einer KA geschenkt bekommen. Er schaut ganz gut aus und funktioniert anständig, Plumpslift habe ich beseitigt.
    Zarge dafür hab ich über Kleinanzeigen bekommen.


    Zwei Dinge sind mir aufgefallen. Zum einen, wenn ich ihn per Hand starte und den Tonarm absenke, schwuppst er ein ganz klein wenig nach außen zum Plattenrand.
    Im Automatikbetrieb macht er das nicht. Entfettet und leicht angeraut sind Pimpel und Tonarmplatte, wobei auch davor im Automatikbetrieb alles sauber lief.
    Es schaut ein wenig so aus, als ob beim Handstart der Lift kurz den Kontakt zur Liftplatte verliert und so das AS den Arm kurz rüberzieht


    Zum anderen, beim ersten Start braucht der Teller länger, bis er auf Geschwindigkeit kommt, ähnlich dem, wenn ich morgens aufstehe. Aber schon nach dem ersten Lied, wenn ich da die Platte wechsel, startet er sofort mit seiner Sollgeschwindigkeit. Und das bleibt dann auch so. Dieses erste langsame Starten ist immer, wenn er ein paar Tage nicht gelaufen ist.


    Ich bin ein Anhänger des "never touch a running system" und mache nur das, was notwendig ist. Zudem könnte ich damit auch leben.
    Ich hoffe auf ein bekanntes Phänomen, was zielgerichtet abgestellt werden kann, ohne dass der Tipp kommt, mal alles an Revisionsarbeiten zu machen.


    Danke!

    Viel Erfolg, Brent

    Hi Brent,


    ***DANKE*** für dein Bildchen :thumbup: .


    Genau diese Schraube hing bei meinem Tonarm mit dem Arsch auf dem Sockel :D . War komplett losgedreht.
    Da war dann noch eine Feder mit "Zipfel" bei der Unterlegscheibe mit dabei, die habe ich dann mal in das Loch oberhalb (bei deinem Bild) der Gewichtsschraube eingehängt.


    Das Festdrehen ging ganz gut mit einem Schlitz Uhrmacherschraubendreher 1,0mm. Den konnte ich in den Schlitz der Tonarmschraube horizontal reinstecken.


    Wunderbar!!!, eine Baustelle weniger :thumbsup: .


    Vielen Dank!

    Hallo,


    ich habe hier einen 522, bei dem das Tonarmrohr hinten in dem Lager etwas Spiel hat, d.h. man kann ihn leicht hin und herdrehen.
    Mit der Gewichtsschraube kann ich ihn fixieren, aber dennoch würde ich das gern reparieren.
    Wie man ihn ausbaut habe ich im Service auf Seite 4+5 gesehen.
    Nun aber meine Frage, ist das Rohr in seinem Lager eingeklebt oder geschraubt?
    Das kann man im Service weder sehen noch erlesen.
    Wenn das Rohr nur schwer wieder zu befestigen ist (also nicht durch Schrauben anziehen), erspare ich mir den Ausbau.


    Ich hoffe, ich habe es nachvollziehbar umschrieben.
    Die SuFu hat leider kein Ergebnis gebracht.


    Liebe Grüße


    Ludwig

    Mit CW40 bekommst du klebe(r) reste weg.

    Öhem...
    meinst Du WD40?
    Ich für meinen Teil verwende für Klebereste Petroleum. Lampenöl in klar z.B. hat mir bisher immer geholfen, auch hartnäckige Klebereste abzubekommen (Sekundenkleberreste natürlich nicht).
    Der Vorteil dabei ist, dass diese ölige Substanz den Untergrund nicht angreift und abgelöste "Klebekügelchen" umschmiert werden, und so nicht woanders aufs Neue kleben.
    Nöch... ;)

    Hallo Kalle,
    eine Plattenbürste mit Erdungskabel wurden in den 80ern viel angeboten. Meine ist auch aus der Zeit.
    Ich finde es beruhigend, wenn ich bein Starten des Drehers diese geerdete Bürste benutze statt der Bürsten, die über den Körperkontakt statische Aufladung ableiten sollen.
    Habe mit meinem "Testofon" (einziges "elektronisches" Werkzeug, welches ich besitze :D ) auch feststellen können, dass da sauber Strom fließen kann.
    Funzt also ;) .


    Liebe Grüße!
    Ludwig


    Edit:
    So einen Mitlaufbesen wie oben habe ich auch noch dran. Also drei Erdungskabel am Verstärker; da habe ich mir dann einen Port gebastelt aus Aluminium und diesen kleinen Kabelsteckern aus dem Modellbau, wo die Kabel drin sind und in eine gebohrte Aluwinkelleiste gepinnt werden.

    Hi Carina,


    vielleicht ist das vollkommener Dummsinn, und es hat überhaupt nichts mit dem Verhalten deines Plattenspielers zu tun,
    aber ich habe einen Dual 1236 hier, dessen Automatik den Tonarm auch nicht hat sauber laufen lassen. Dort hatte ich den zerbröselten Pimpel mit einem Stück Isolierung repariert.
    Habe dann bei ebay einen neuen Steuerpimpel gekauft, und nachdem ich den eingebaut habe, läuft der Tonarm sauber, ohne hin- und herwackeln oder Stoppern.
    Denke mal, dass ein neuer Steuerpimpel (bei ebay haben mich 2 Stück 4,50€ gekostet) auch das Verhalten des 1219 ändern kann.
    Diese Einstellung, von der Du sprichst, ist wohl die Schraube für den Aufsetzpunkt des Tonarms. Ich glaube nicht, dass die irgendwas damit zu tun hat.


    Liebe Grüße
    Ludwig

    Lohnt es sich, in der Bucht was Originaleres zu kaufen?

    Ich zitiere mich mal selbst, für die Mitleser.


    Ja, es lohnt sich.
    Das o.g. Pimpelteil sorgt nun dafür, das die Automatik den Arm sanft und ohne hin- und herhüpfen da hin befördert, wo er hinsoll.
    Diese konische Wölbung im oberen Bereich, die der Pimpel hat und die das Stück Isolierung nicht hat, sorgt wohl für den sanfteren Transport.
    Und so,
    ja, es lohnt sich!


    Ludwig

    ...wenn ich darf ^^
    Ich wollte einem Dreher etwas gutes tun und habe ein gutes fertiges dickes 2m Cinchkabel genommen, in der Mitte geteilt und Kabelschuhe angelötet.
    Eingebaut und getestet; war dann entäuscht, dass bei halber Lautstärke ein Brummen auf beiden Kanälen zu hören war. Noch mal drüber geschaut, war alles richtig angeschlossen.
    Habe dann das originale DIN Kabel genommen, dort Cinchstecker angelötet und eingebaut. Und da musste ich den Verstärker bis auf Anschlag drehen, um ein klitzekleines Brummen hören zu können.
    War eine gute Erfahrung und ein Lehrstück über Quantität und Qualität!


    Liebe Grüße!
    Ludwig

    ...um nicht ein neues Thema zu eröffnen, frage ich mal hier.


    Den 1236 habe ich hinbekommen (@ Peter: glücklicherweise brauchte ich keinen Teileträger :D ).


    Der Auflagekraftregler ist recht schwergängig, darf man da ein wenig ölen? Wenn ich die Lagerschraube am Federhaus etwas löse, springt die Anzeige auf Null, hält also nicht. Ziehe ich sie soweit an, dass sie das nicht tut, geht der Regler schwer.


    Und,... den Steuerpimpel habe ich ersetzt, wie hier im Board beschrieben. Der Durchmesser der Isolierung ist wohl zu gering, der Tonarm hüpft im Automatikbetrieb, wenn sie greift, ein wenig hin und her. Nicht beim Aufsetzen!!! sondern immer dann, wenn sie beim Starten oder Stoppen den Tonarm das erste Mal berührt.
    Lohnt es sich, in der Bucht was Originaleres zu kaufen?
    So wie dies hier:
    http://www.ebay.de/itm/2316212…geName=STRK%3AMEBIDX%3AIT


    Beide Dinge sind nicht so wild und vielleicht nicht der Mühe wert, aber... :rolleyes:
    ... ;)


    Liebe Grüße
    Ludwig