Beiträge von Mattipatti

    So Kai, jetzt bist du am Zug, war der richtige Tipp dabei oder dürfen wir weiter das Rätsel versuchen zu lösen? Spann uns doch nicht so auf die Folter. ;)

    LG, Matthias

    Du schreibst, in letzter Zeit brummt der Dreher, hat er anfänglich nicht gebrummt und was hast du verändert? Das ist schon ein krasses Brummen, am besten sind immer Bilder von der Verkabelung, Übersicht und Details. Wenn noch ein Radio mit Kabelanschluss am Verstärker hängt, kann das auch das Problem sein. Also, hat er mal nicht gebrummt?

    LG, Matthias

    Ein Photo von der Stelle wäre hilfreich. Da, wo Klebungen nicht allein halten, kann man auch zusätzlich mit kleinen Metallstiften arbeiten, die man ins Plexiglas treibt,


    so habe ich die Haubennasen von meinem Technics SL-Q3 repariert. Je mehr Platz desto dicker die Stifte. Hier konnte ich sogar ein Gewinde schneiden.

    LG, Matthias

    Unsere Werkstatt klebt Acryl oder Plexiglas mit Chloroform. Das würde ich jetzt nicht in der Wohnung machen, ansonsten Sekundenkleber, wenn es schnell gehen muß und glasklaren Epoxidharz (2-Komponenten), wenn man nachjustieren muss und Zeit braucht. Du kannst das auch googeln, es gehen auch viele andere Bastelkleber.

    LG, Matthias

    Eigentlich bringen die ständigen Vergleiche nichts. Ich erfreue mich an meinen Vollautomaten, wie der Tonarm langsam zur Platte fährt und genieße die Musik. Ich habe Platten, CDs und auch Spotify, ich kann in meinem Tonstudio A/B Vergleiche laufen lassen über hochwertige Wandler, aber warum? Wer das Knistern nicht leiden kann, soll digitale Aufnahmen hören, ich höre analog wie digital, bin in den 1960ern geboren und mit Platten aufgewachsen. Aber ich finde Analog und digital gleichberechtigt gut. Einfach hören und genießen, sonst vergisst man, wofür Musik da ist.

    Beim AT20sl kann die Nadel verschlissen sein, wenn du die Laufzeit nicht kennst, kannst du nur die Nadel reinigen ordentlich justieren und hören, ob sie noch gut abtastet. Ansonsten neue Nadel oder neues System. Der 1019 spielt mit vielen Tonabnehmern auf gutem Niveau. Da gibt es genug Vorschläge.


    LG, Matthias

    Wie soll ich das jetzt verstehen. Hast du 5 Stunden ein und dieselbe Seite einer Platte gespielt? Wohl nicht. Wenn bei einer Platte von in 5 Stunden gespielten x - Platten ein Lied verzerrt, dann liegt das noch lange nicht an der Nadel. Wenn aber bei vielen Platten die Stücke weiter innen neigen zu verzerren, dann kann man mal überlegen, ob man das mit dem Antiskating geregelt bekommt. Wenn nicht, kann es durchaus an der Nadel liegen, vorausgesetzt es ist alles richtig justiert. Ich meine, mich zu erinnern, daß ich am Anfang zwei Nadeln vorgeschlagen hatte. Wenn man Nadeln kauft, die kaum einer kennt, kann es auch an der Qualität liegen. Hatte ich auch mal an anderer Stelle ausprobiert, mach ich nie wieder.

    L.G., Matthias

    Moin, bei den Dualdrehern mit Wechslerbetrieb gab es bei den alten Modellen z.B. 1019 einen Keil, mit dem man den vertikalen Spurwinkel (VTA) für Einzelspiel ausgleichen konnte, bei den Modellen 1219, 1229, 1249 gibt es den „Multiselektor“, dann gibt es auch den TK15, der diese Funktion des VTA-Ausgleichs übernimmt. Der wurde laut Dual Prospekt von 1979 auch mit dem 1237 ausgeliefert. Der VTA sollte stimmen, wenn man Systeme mit elliptischen Nadeln benutzt, je feiner die Nadel, desto genauer der VTA.



    Bild habe ich aus dem Netz

    L.G., Matthias

    Beim originalen TK vom Dual 1019 kann man die seitlichen Einbuchtungen für die Einstellehre als Flucht zum Ausrichten des Tonabnehmers und der Nadel verwenden.
    Ich empfehle das M44g mit der Originalnadel, die leider nicht mehr so einfach zu bekommen ist. Die N55 Nadel ist auch sehr gut. Vom Charakter sind die Shure mittenbetont abgestimmt, das heißt nicht, daß Sie dumpf klingen, der Mittenbereich ist mehr präsent. Auch der Baß kommt richtig gut zur Geltung. Für „mich“ immer noch neben dem Denon DL-103 das beste System für den Plattenspieler. Aber da gehen viele Tonabnehmer, auch genanntes Audio-Technica.

    LG, Matthias

    Dir ist schon klar, was du da schreibst. Das sind mehr als 3 Zehntel Abnutzung. Von welchem Zeitraum sprechen wir hier? Das ist doch nicht nur das PVC, da nimmst du doch bestimmt noch Plattenklemmen aus Nicht-Plastik. Ich habe mehr als 20 Plattenspieler, Technics, Dual, Thorens etc., die Mitteldorne sind zwischen 7,0 und 7,2 mm, ich habe noch keine Abnutzung festgestellt, bis auf einen sind die alle gebraucht gekauft und viel gelaufen.

    LG, Matthias

    Ich würde den Backofen auf erst einmal 80 Grad vorheizen (kann man noch erhöhen) und das Gummi so wie es ist auf ein Backblech geben, Unterlage Backpapier. Beobachten, sollte sich durch die Wärme das Gummi von selbst entfalten, alles gut, wenn nicht, kannst du versuchen, das Gummi im warmen Zustand manuell zu entfalten, dann einen Topf nehmen und den auf das Gummi stellen als Beschwerer, dazwischen Backpapier. Das Ganze kann man auch in heißem Wasser probieren. Wenn schon Risse zu sehen sind, ist das verlorene Liebesmüh. Zum Reinigen und Pflegen hat sich Amor All bewährt. ist ein Vorschlag.

    LG, Matthias