Beiträge von Mattipatti

    Bis jetzt hat das bei allen festgesessenen Schrauben funktioniert. Bei einigen Schrauben habe ich den Schlitz verbreitert, um einen größeren Schraubendreher nehmen zu können, aber bisher noch nicht bei Dualmotoren gebraucht. Da hat Kraft und Geduld geholfen. Wichtig ist, das der Schraubendreher genau paßt und möglichst kein Spiel hat

    LG, Matthias

    Ich mache das so: WD40, eine Nacht drüber schlafen, Motor in Schraubstock spannen, größtmöglichen Schraubendreher nehmen, mit beiden Händen gleichmäßig Drehdruck aufbauen und halten, wenn möglich Druck erhöhen, nie ruckartig, weil man abrutschen kann, immer möglichst senkrecht Druck ausüben. Wenn es nicht hilft, mit Wärme und Kälte arbeiten, die Schrauben sind manchmal extrem fest. Man braucht Geduld.

    LG, Matthias

    Hallo, Isopropanol reicht, Essigsäure oder Spüli mit warmen Wasser, danach gut trocknen gehen auch. Vor dem Reinigen rauhe ich die Oberfläche mit feiner Metallwolle und einem Tropfen Öl ein wenig an, um den Grip des Reibrades zu verbessern. Außerdem sieht die Oberfläche wieder blank aus.

    LG, Matthias

    Das Shure M44MG ist eines meiner Lieblingssysteme am 1019 und wahlweise am 1009, Systeme gibt es immer wieder gebraucht zu kaufen, aber neue Nadeln sind schwer zu kriegen. Eine Nadel lässt sich durch Unachtsamkeit sehr leicht verbiegen, kauf dir doch eine Nadel für dein System, so teuer kann die nicht sein und probier, ob es funktioniert. Vorher aber Kontakte säubern mit Isopropanol oder und Glasfaserradierer.

    LG, Matthias

    Da Suche ich noch einen Geschwindigkeitsumschalter (siehe Suche), der ist der Verharzung zum Opfer gefallen. Den habe ich jetzt versucht zu kleben. Mal sehen ob der hält, wenn der nacher gut getrocknet ist.


    Gruß

    Martin

    Ich stabilisiere sowas zusätzlich immer mit einem Nagel oder Metallstift, wenn genug Futter vorhanden ist, das stabilisiert und entlastet die Klebestelle bei mechanischer Beanspruchung.

    LG, Matthias

    Hier gibt es ähnliche Probleme mit Lösung.

    LG, Matthias


    Okay vielen Dank ich probiere mal weiter.


    Noch eine Frage zu dem Tonabnehmerarm.

    Wollte ihn bei auflagegewicht und antiskating = 0 ausbalancieren. Aber siehe Bild auch wenn das Gewicht weit hinten ist, ist der Arm nicht parallel zum Plattenteller.

    Ist es richtig dieses ausbalancieren mit heruntergelassenem Arm zu machen?

    Hier findest du alles zum Einstellen.

    Manchmal hilft nach 45 Jahren auch eine Motorwartung und verharztes Fett ist oft das Problem, wenn das Reibrad mit der Mechanik nicht genug Anpressdruck aufbauen kann. Außerdem erinnere ich noch an den Entstörkondensator, der nach 45 Jahren gerne mal platzt. Das wäre zu überdenken, wenn die Pulleyverstellung das gewünschte Ergebnis verfehlt.

    LG, Matthias

    Moin, falls du keinen Ersatz mehr bekommst und du den Klang magst, bist du bei AudioTechnica ja richtig, denn meines Wissens sind die DMS-Systeme umgelabelte AudioTechnica-Systeme. Kauf dir doch ein aktuelles AT, dann kannst du schneller wieder Musik hören und schnapp dir irgendwann eine NOS-Nadel für dein altes System aus der Bucht.

    LG, Matthias

    Guten Abend,

    geistig umnachtet habe ich mich an meinen Erzfeind 721 gewagt (immer ist an der Kiste irgendwas...wenn dann mal ausnahmsweise nichts ist, steht er ganz elegant herum und tut so als wäre nichts). Er ploppt beim Start und zudem zieht seit kurzem der Tonarm zur Mitte im Automatikbetrieb beim Start.

    Zieht der Tonarm zur Mitte ohne daß du vorher an der Mechanik rumgeschraubt hast? Wenn die Antiskatingscheibe einen Riß hat, zieht es den Tonarm nach außen und nicht nach innen, vielleicht sind die Kabel am Tonarm nicht locker genug oder liegt es doch am Antiskating? Vielleicht hat sich die Lifthülse verstellt und deshalb ist der Lift zu hoch während der Automatik, kontrolliere bitte auch mal den Steuerpimpel. :/:/

    Ein schönes Wochenende, LG Matthias

    Moin, ich habe mir zu seiner Zeit den Onkyo A-8670 gekauft, der hatte laut damaliger Aussagen einen der besten Phonoverstärker verbaut, die man in Vollverstärkern dieser Preisklasse finden kann. Ich habe ihn heute noch, und der kommt nach meinen Ohren auch mit kritischen AudioTechnica-Höhen ganz gut klar. Im Vergleich zu meinen zwei PhonoBox DS kann er durchaus mithalten. Lauter bedeutet nicht besser, davon lässt man sich oft täuschen. Aber Phono-Preamps sind normalerweise flexibler und haben oft bessere Bauteile verbaut, das gilt natürlich erst ab einer bestimmten Preisklasse. Der Onkyo hat damals 1000,- DM gekostet, war also kein Billigheimer.

    LG, Matthias