Beiträge von Max66

    Teilfertiggestellt.

    Bodenplatte muss noch rein, die hat auch gefehlt.Gerade Lagerbrücke, Austauschkurzschließer und Federbeine ohne Korrosion sind bereits angekommen und werden zu gegebener Zeit noch verbaut. Den Tonarmkopf nochmal schleifen und sauber schwarz lackieren. werde ich wohl auch noch machen.

    Aber seht selbst. 50 Jahre und ein paar Ecken sind ab. Aber er läuft. Alublende muss mein Sohn liefern - Schlosser.

    Dann wird er komplett fertig gemacht. Wie schon geschrieben, ich habe eine Sackfreude. :)

    Der hat viel Zeit gekostet und ich denke der wird mich auch nicht mehr verlassen.

    Die Profis unter euch werden noch das eine oder andere verbesserungswürdig finden. Ich auch, grundsätzlich.

    Aber ich bin auch 55 und hab den einen oder anderen Kratzer und trage die durchaus stolz.

    Falls einer noch Teile von nem 1019er hat ich schreib unter Suche. noch ein paar Teile aus.


        

    Hallo Thomas

    Den hab ich auch noch seit mehr als einem Jahr stehen. Genau wie Dir hat mir bisher die Traute gefehlt.

    Aber man wächst mit den Aufgaben. ;)


    Jetzt lass ich erst mal Volbeat laufen und freu mich noch ein wenig an der Kleinigkeit, dass der läuft.


    Den Elac kriegen wir auch noch hin. Viel kaputt machen kann man ja nicht. Zumindest meine beiden 1019 und 50H sind bzw. waren bei der Ankunft Ruinen. Einer ist jetzt wieder Plattenspieler 8)

    HEUREKA

    Ich habe ein Bockfreude.


    Er läuft und gibt auf beiden Kanälen ordentlich Laut.

    Alle Kabelverbindungen nochmal geprüft Kurzschließer nochmal gecheckt und dann den Tonabnehmer gewechselt auf ein einfaches Audotechnika mit guter Nadel das ich noch rumliegen hab. Und was soll ich sagen. Hat geklappt. :) :) :)


    Vielleicht war meine Vorgehensweise das verbaute, versiffte MG 75 das drunter war auch in Bref einzulegen doch zu radikal. :saint:.

    Wahrscheinlich hab ich das geschrotet. Bei Gelegenheit mal nochmal wo drunterlagen.


    Habe grad beim Hören der zweiten LP Seite ein leises auf- und abschwingendes Brummen registriert. Hat da einer Ahnung wo das herkommen könnte?


    Ansonsten wird er jetzt noch eingestellt, Tonarm schwänzelt noch hin und her, Aufseztpunkt stimmt nicht und dann schön gemacht.


    Diverse Kleinteile werde ich bei Gelegenheit noch wechseln. Gerade Lagerbrücke, Austauschkurzschließer und Federbeine ohne Korrosion sind bereits unterwegs. den Tonarmkopf nochmal schleifen und sauber schwarz lackieren.

    Den Alluring auf der Tellermatte von den Kratzern befreien und die Zarge und die Haube aufwüschen. Nassschleifpapier für die verkratzten Plexiglasteile sind schon da.


    Jetzt kann der nächste 1019 kommen.


    Weitere Bilder kommen wenn er soweit wieder vorzeigbar ist.


    @ Flobo und Papschlumpf

    Beim nächsten schau ich mir das nochmal genau an mit dem Tonarmlager ;)

    Wichtig und hilfreich sind die Hinweise aus dem Board allemal. Vielen Dank.

    Hallo Aron

    Danke für den Tipp. Werde das mal nachvollziehen.

    Offen gestanden bin ich bei dem 1019er bisher ohne Service- oder Bedienungsanleitung vorgegangen. Der war so versifft und Teil verbogen, dass das nach erster Euphorie nur noch als Übungsteil gedacht war. Mittlerweile mausert sich das Teil.

    Mal schauen wo mich das hinführt. Am besten zu einem funktionierenden 1019 dem man die über 50 Jahre die er auf'm Buckel hat ruhig ansehen kann.


    Das was Gernot schreibt mag durchaus seine Richtigkeit haben. Die Tonarmlager waren, meine ich, total trocken. Da ich aber - ACHTUNG - bisher mit 20 Jahre altem Kugellagerfett und 10W40 Getriebeöl bei meinen Drehern noch nie Probleme hatte - mein letzter 1219 hat einen Nachlauf von 1:38 nachdem das Tellerlager neu geölt worden ist - kann das auch bei den beiden Tonarmlagern nicht schaden. Der Arm läuft auf jeden Fall jetzt im "getriebegeölten" Zustand pickobello.

    Denke da muss jeder seine Entscheidung treffen. Ich gehe hier nach Gefühl auch wenn davon nix im Manual steht. An die Teile kommt man im Normalfall ja auch gar nicht ran..... und mein Gefühl sagt "Tropfen Öl auf Kugellager schad da nix". Aber wie gesagt - keine Religion und jeder nach Manual oder eigenem Gusto.

    Hallo Gernot

    Ich meine so ist das gelötet

    Wenn ich mein Farbwirrwrar richtig entwirrt hab, dann ist das am Kurzschliesser genau so gelötet.

    Muss nach dem Joggen nochmal drüber gehen.

    Hallo Aron


    Da das ganze Teil versifft war hab ich auch das auseinandergebaut und mit Isoprop gesäubert und 10W40 eingetropft.

    Mal kucken ob sich das nachteilig auswirkt.




    Kurzschliesser verlötet, 2 Phonokabel mit DIN Steckern gelötet


    Ergebnis:


    Es ist ein halber Plattenspieler. Der rechte Kanal brummt nur.


    Erklärung hab ich noch keine. Hab hier mal Fotos von Löt- und Isolierarbeiten. Das Farbenwirrwar bitte sortieren. Sieht einer Fehler?


          

     


    Messgerät hab ich, kann aber noch nicht damit umgehen. Eventuell hab ich mit meinen Lötanfängen irgendwo was falsch verdrahtet. Ich denke eigentlich müsste alles stimmen. Zumindest so sah das vor dem Auseinanderbauen auch aus. Der Kurzschliesser ist nicht original denke ich. Auch die Anschlüsse am Tonabnehmer sind anders in der Serviceanleitung.

    Vielleicht sieht jemand auf den Bildern meinen Brummfehler?


    Noch ein Punkt. Teller hat gedreht. Aber mit Absenken des Tonarms hat die "Stellachse", die den Motorkontakt herstellt einen MickeyMousemove gemacht und damit hat war der Kontakt Unterrochen. Erst mit dem Zurückstellen des Tonarms in Ruheposition ist die Achse dann wirklich frei geworden und in "Aus" Stellung zurück. Da war ein Millimeter Spiel. Die Kontakte am im "Stromkästchen" etwas zurechtgebogen, jetzt läuft er und schaltet erst ab wenn der Tonarm in Ruhestellung ist.

    Neues Problem jetzt geht er nicht sofort aus sondern schwenkt nochmal ein und erst bei STOPP - Betätigung fährt der Tonarm zurück und der Motor schaltet aus.


    Kann das jemand verstehen? Ich sag ja wenn der läuft ......


    Jetzt geh ich erst mal joggen. Kopf frei kriegen

    Einmotten ist nicht.

    Lagerbrücke mit Schraubenzieher "gerade gezogen". Jetzt sitzt der Teller wieder richtig. Spannungswahlschalter auseinandergefriemelt,sauber gemacht und wieder zusammengebaut. Stromkabel ersetzt. Der Teller dreht sich.

    Zwar schaltet er nach Absenken des Tonarms auf den Plattenteller auch wieder ab, aber das ist wahrscheinlich ein mechanisches Problem. Das schau ich mir später an. Über's Wochenende wird der Kurzschliesser montiert und verlötet, Phonokabel angeschlossen und gekuckt ob das wieder ein Plattenspieler oder ein Ersatzteilspender wird.

    So, heute sollte er laufen. Hätte sollen.....

    Tonarm wieder eingebaut. Mechanik montiert. Teller aufgesetzt.

    Mechanik funktioniert, ABER Aufnahmebrücke kaputt. Hängt schräg im Chassis.

    Teller schleift. Beim Richten komplett geschrottet.

    Jetzt muss ich ein eine neue Lagerbrücke finden. Vorerst wird eingemottet.


    Noch zu tun:

    - Kurzschliesser löten montieren

    - Phonokabel löten montieren und Stromkabel montieren

    - Zarge und Deckel schleifen, polieren und neu ölen, lackieren - mal schauen.

    - Tonabnehmeraufnahme vielleicht doch schwarz lackieren


    Aktueller Stand:

     

    So Motor wieder angelötet - nicht schön aber hält


    Tonarm teilauseinandergefriemelt und geputzt.

    Tonabnehmeraufnahmepest mit FFP2 Maske, 400er Nassschleifpapier, Pinzette und Schraubenzieher so gut als möglich entfernt


     


    und wieder versaut. :( mit altem schwarzem Dosenlack

     


    D.h. nachschleifen und nochmal drüber lackieren. Da der Sprühlack ein glänzender war und leer weil Rest, ist das weniger ein Problem, ich wollte die Aufnahme eh matt schwarz lackieren. Aber der erste Lackierversuch ging mal kräftig in die Hose.


    Also nochmal abgeschliffen aussen und einfache Klarlack drauf. Mal schauen ob das so bleibt.

    Kabel eingezogen und verlötet. Kein Meisterwerk aber sollte passen.


         


    Gehe davon aus, dass die Kontakte nicht mit der Tonkopfaufnahme Kontakt haben dürfen?

    Auf der Kupferplatte Foto Mitte war eine Kunststofffolie aufgeklebt.

    Werde da Isolierband drüberkleben bis auf den mittigen Ausschnitt den die Plastikfolie hatte und das verkleben.

    Die gelöteten Kontakte werde ich nach hinten rechtes Foto bis zur Kabelisolierung auch mit Isolierband abdecken.

    Falls jemand Einwände gegen das Vorgehen hat bitte angeben.

    Ich hab den ganzen Dreher auseinander genommen, komplett geputzt da total verranzt und bin am Zusammenbau.

    Ich hatte so einen Ring noch bei keinem Dreher. die beiden Ringe der Stellschiene und beim Reibrad hab ich.

    Das ist er nicht. Er passt auch nirgends. Denke Fremdfabrikat.


    Den Arm habe ich ausgebaut um alles komplett vom Schnodder zu berfreien. Den Tonarm muss ich wie geschrieben von der Magensiumpest befreien also schleifen und neu streichen. Neue Tonkabel müssen rein und die Aufnahme und die Mimik hinten mit der Auflagekraft will ich auch noch auseinander nehmen. Wenn schon alles, dann alles.


    So den Unterbrecher hab ich jetzt auch entschmoddert und Foto oben eingestellt.

    So bin jetzt ein Stück weiter mit dem Dreher.

    War ziemlich verharzt und verdreckt.

    Ein Spezialist war da schon zugange, wie man an den Schrauben sehen konnte.

    - Mechanik falsch zusammengebaut

    - Teile verbogen

    - Tellerlager falsch rum eingebaut

    - Pullispitze oben abgebrochen das weisse Kunststoffteil. Nicht problematisch da ich 16 Urins nicht brauche.


    Aktuell sieht das Teil nach viel Säuberungsarbeit so aus.



    Jetzt kommt der knifflige Teil, die Lötarbeiten.

    Da ich kein Elektriker bin und an dem Teil schon mal gebastelt wurde kann, vielleicht einer mal über die Platine mit dem Stromanschluss drüberschauen? Ist da was verändert worden? Sonst kann ich den Motor so wieder verlöten wie ursprünglich.



    Den Unterbrecher wollte ich auswechseln. Blöderweise finde ich den dafür vorgesehenen Ersatz nicht mehr.


      

    Jetzt muss ich den alten verwenden. Der meiner Meinung nach auch nicht Original ist?


    Zum Schluss kommt der Tonarm mit Tonkopf dann. Pest entfernen und neue Tonkabel einziehen und einlöten.


     


    Meine Damen und Herren das wird ein Spaß =O :)


    Ach übrigens... die rote Scheibe habe ich der Motorachse gegönnt, die hatte nix. Der Motor war aber entweder nicht auf oder der Vorbastler hat nix geschmiert und auch das Teil falsch zusammengebaut. Für den weissen Plastikring habe ich keine Verwendung gefunden. Beim Reibrad fehlt nix.


    Hallo Thorsten


    Nein, den Motor hab ich noch nicht auf.

    Aber ich bin den Spieler noch mal durchgegangen.

    Das sind mit Sicherheit Teile des "ursprünglich aufgeklebten Plattenpinsels mit dem die Platten "insitu" während dem Abspielen gereinigt wurden. Passt auch sonst nirgends drauf. Lege das Zeug auf die Seite.


    Mit was für nem Werkzeug kann ich den Tonarm seitlich aufschrauben ohne die Zange ansetzen zu müssen?

    Irgend eine Hilfsprothese bekannt? So gut bin ich nicht ausgerüstet.

    Der muss auseinander zum säubern.

    Aaaalso geht los.


    Die zwei Teile sind mir am Schluss entgegengefallen - und ich hab keine Ahnung wo die hingehören. Auf der Explosionszeichnun find ich die aktuell nicht. Jemand ne Ahnung?

    Hallo zusammen

    Hallo,

    warum sind die Tonarmleitungen abgeschnitten?

    Blödheit ;( - Tonarmmutter mit Nuss gelöst nicht mit Gabelschlüssel und dann abgequetscht obwohl ich alles in die Nuss geschoben habe. Das Werkzeug sieht man noch auf dem Foto...... aber man lernt aus Fehlern ?( ;)


    ...wenn du den wieder zum laufen kriegst, zieh ich meinen hut vor dir...ich ärgere mich auch grad mit zwei 1019er rum...einer ist gewartet und zickt...der andere wäre ein vergleichsobjekt...


    romme

    Ich gehe mal davon aus, dass JA aber eben nicht in 2 Tagen wie mit dem 1219 mit dem ich schon Übung hat.

    Löten ist aktuell noch nicht so mein Ding.....

    Ein zweiter ist zur Sicherheit ja auch im Zulauf. 8o

    Hallo Gunter

    Schon ein bisschen Herausforderung. Muss löten, als Bürogummi.

    Der Motor wird natürlcih auseinandergenommen. Wenn das die gleiche Dose ist wie beim 1219/29 kein Problem.

    DAS krieg ich hin. Den Rest schaun mer mal. In 2 Tagen ist der auf jeden Fall nicht durch.

    Hallo Forum

    Mache jetzt hier doch auch mal einen Fred auf.

    Hab das Teil schon letzte Wochen vorgestellt. Heute komplett auseinander gebaut.

    Hatte schon 1218, 1219, 1226, 1228 und 1229 auf dem Reparaturbock. Bei nem 1229 auch mal neue Tonarmkabel eingezogen.

    Aber ich glaube der 1019 ist der komplizierteste und wenn ich den wieder zusammen- und zum Laufen bekomme,

    :/ könnte das mein Meisterstück oder meine Katastrophe werden :)

    War komplett gelb von Nikotin und ungepflegt dreckig. Haube verkratzt und fällt praktisch von selber ausseinander. Leichter Einschlag hinten.

    Die Zarge ohne Blende - müsste ne SABA - Zarge sein. Mal schauen, ob und wie ich das gelöst krieg ne Alublende einzupassen. Das ist Optik und kommt geplant zum Schluss.

    Phonokabel müssen neu. Erst sauber abgelötet und dann beim Tonarmausbau abgeklemmt.......

    Stromkabel eventuell neu.

    Tonabnehmeraufnahme mit Magnesium oder sonstiger Pest (Wacholder).

    Motor habe ich so abgeklemmt, dass ich weiß was ich wo nachher wieder anlöten muss.

    Da mein Sohn aktuell ein externes Semester hat kann ich mich bei Ihm ausbreiten. Ein paar Fotos anbei.

    Wenn ich nicht weiter komme melde ich Fragen an ansonsten zeige ich mal die Fortschritte und Rückschäge

    Auf jeden Fall hat an dem schon mal einer rumgebastelt. Deshalb falls jemandem was auffällt, bitte gerne Input:


    Hallo Forianer

    Hänge mich hier mal mit rein - wenn das erlaubt ist, sonst mach ich nen eigenen 1019er Fred auf? :)


    Für meinen 1019 - Beitrag 2570 - brauch ich ein normales neues Audiokabel.


    Fragen:

    Welches Kabel verwenden für DIN - Meterware?

    Welches Kabel verwenden falls CHINCH - da eh neu bietet sich das vielleicht an - Meterware

    DIN - Stecker hab ich beim Konrad gefunden

    Empfehlung für CHINCH würde ich gerne annehmen

    Unterbrecher muss ich ersetzen - geht denke ich einer aus nem 1226 - Krabbelkiste?

    An dem ausgebauten werd ich noch ein bisschen löten üben.


    Im Netz hab ich noch einen offenbar unverbastelten 1019 ohne Zarge für < 50 Neuronen gesichert..... just in case. ;) Wenn der erste failed hab ich noch einen in Reserve. Ansonsten darf dann einer wieder gehen. Abnehmer steht ggfs. schon fest.


    Hab gestern angefangen die Kiste auseinander zu nehmen.


    Ich weiss da gibtsnen Freddazu find ich aber nicht...... :(