Beiträge von gunticol

    Hallo,
    fein, das Du Dir so ein paar schöne Pimpel schnitzen kannst. Habe für meinen 601 auch schon mehrere Versuche in diesem Sinne hinter mir, leider jedoch nicht zufriedenstellend. Daher die Frage:
    War hier im Forum nicht vor einiger Zeit einmal von einer Sammelbestellung von Pimpeln die Rede? Hat die jemand gemacht und vielleicht ein kleines Steuerpimpel-Depot angelegt? Ich würde 5 davon gegen entsprechende Bezahlung nehmen.
    Gruß
    Günter

    Hallo,
    kurz und bündig als Denkanstoß:
    Kleiner Phonopre: Supa 2.0 (gibts allerdings nur noch gebraucht)
    TAs: Grado Prestige (red, silver oder gold) oder der Klassiker Denon DL103 (evtl. DL110 oder DL 160, kenne ich aber nicht).
    Damit habe ich sehr gute Erfahrungen am Dual 601 gemacht.
    Gruß
    Günter

    Hallo,
    ich möchte nur kurz in die Grado-Lobeshymne einstimmen:
    Habe vor kurzem ein Grado ZC+, für 37 Euro ersteigert. Angeblich ist eine neue Nadel vom Prestige Silver mit 2h Laufzeit montiert. Die Nadelträger sind bei den Einsteiger-Grado-MIs offenbar querbeet und über die Generationen hinweg austauschbar. Es läuft gerade am Dual 601 zu meiner allervollsten Zufriedenheit. Druckvoller Bass und saubere, dezente Höhen ohne "zischeln", schöne Stimmenwiedergabe. Ich glaube der Verkäufer hat nicht aufgeschnitten, es klingt "Silver". Mit meinem Shure V15Vxmr kommt es nicht mit, aber mit dem V15 III mit elliptischer Nadel schon, wobei ich nicht weiß, wie viele Rillenkilometer dessen Nadel schon runter hat.
    Ich ziehe es meinen Ortofons (ULM 60E, M20E und Nr.2 (MC)) vor, die ich alle etwas zu "schrill" und teilweise unsauber in den Höhen finde. Aber das ist Geschmackssache.
    Wer eine Alternative zum Shure V15 (mit ähnlich "weichem" Klang) sucht, dem seien die Grados empfohlen. Sie sind gebraucht i.d.R recht günstig zu haben.
    Gruß
    Günter


    Hallo Thomas,
    Du erinnerst Dich vielleicht, ich hatte mal im AAA-Forum wegen eines TA für eine neue 555-12er Nadel gefragt und Du hattest mir sehr ausführlich und kompetent geantwortet. Ich habe dann ein ESG 793 bekommen und das System mit der Nadel an den 714Q gebaut. Klanglich sehr gut, kann ich nur empfehlen, nach meinem Geschmack viel besser als das ULM 60E. Was mich wundert ist, dass Du eine Auflagekraft von 1,1 bis 1,2 p empfiehlst. Bei mir läuft es mit 0,6 p, denn bei höheren Auflagekräften beginnt der Nadelträger doch stark nachzugeben (ca. 2 mm bei 1p). Ist das bei Deinem 555-12 auch so? Oder ist bei meinem vielleicht die Aufhängung altersbedingt verschlissen? Die Nadel war originalverpackt und (angeblich) unbenutzt.
    Gruß
    Günter

    Hallo Franz,
    ich kann Dir nur empfehlen:
    Wenn Du das Gerät einfach nur einstöpseln und loslegen willst, dann
    schlag bei dem Angebot von "Plattenwechsler" zu!
    Habe selbst einen 601 und bin mit "Plattenwechsler" weder verwandt noch verschwägert.
    Bei ebay bekommst Du zwar möglicherweise einen 601 für 30 Euro und den höher wertigen 701 oder 721 für vielleicht 100 Euro, aber Du weißt dann noch nicht: a) in welchem Zustand er bei Dir ankommt und b) ob er wirklich "spielbereit" ist. Die üblichen Probleme (Steuerpimpel kaputt, Lift senkt zu schnell ab) kannst Du zwar mit geringem finanziellen Aufwand lösen, ein bisschen handwerkliches Geschick ist jedoch unabdinglich.
    Gruß
    Günter


    Hallo Crysis,
    bist Du sicher, dass es sich bei der bei mrstylus erworbenen Nadel um eine Originalnadel handelt? Ich dachte immer, mrstylus verkauft nur Nachbaunadeln.
    Dies schließe ich zumindest aus den günstigen Preisen (z.B. Shure V15 III: 35 Euro, die Elacs: 25-35 Euro).
    Gruß
    Günter

    Zitat

    Original von tomtom
    Musste ich heute feststellen, habe am 601 ein Elac ESG 796H30, eigentlich nur um das System auf Funktion zu testen, montiert. Der Schreck war riesig als der 601 plötzlich meinen 704, ebenfalls mit Elac 796 bestückt, einfach mal so locker in die Schranken verwiesen hat 8o 8o 8o
    Viele Grüsse, Thomas


    Jou, das kann ich bestätigen. Seit ich mein Shure V15Vxmr am 601 probiert habe, steht der 714Q in der Ecke.
    Ich habe den Eindruck, in letzter Zeit wird der 601 öfters gelobt. Wenn das so weiter geht, kaufe ich in der Bucht alle auf (hab noch keinen gesehen, der über 50 Euro weggegangen wäre). Wenn dann der Hype den Zenit erreicht, mach ich ein paar schöne Fotos, nenn mich Vintage-High-End und verscheuer sie für 200 E wieder. :D
    Günter

    Zitat

    Original von tomtom
    Die Nadel muss dann genau, wenn man von oben draufguckt, in der Spitze des dreieckigen Ausschnitts zu sehen sein. Dann stimmts.


    Viele Grüsse, Thomas


    Habe ich auch gedacht, dass es dann stimmt. Wenn ich jedoch den TA mit der Schön-Schablone oder mit der Shure-Pappschablone einstelle, dann steht die Nadel ca. 2 mm vor der Dreiecksspitze, sowohl beim 714Q als auch beim 601. Ich vertraue eigentlich eher den beiden Schablonen als der Dual-Lehre. Siehe auch hier Justage à la Dual/HFN/Schön Was meint Ihr?
    Gruß
    Günter

    Hallo Wolfgang,
    das kann ich nur bestätigen. Meiner Erfahrung nach werden die Schaltknackser zunächst durch das Störpotential des schaltenden Geräts verursacht. Ob die Störung dann beim empfangenden Gerät, dem Verstärker oder Phonopre ankommt, hängt wohl von der Ausfilterung des Störimpulses durch das Netzteil des Geräts ab. Bei mir stört es nur, wenn ich über den SUPA 2.0 höre, und zwar am lautesten beim Ein- und Ausschalten des Motors des alten Lenco L75, gefolgt vom Dual 601 und dem 714Q. Wenn ich direkt an den Phonoeingang des Harman Kardon 6150 oder des Marantz 2270 gehe, knackt noch nicht einmal der Lenco. Ich habe auch schon einen Versuch mit einer Billigentstörung hinter mir: Im Elektronikgeschäft hat man mir einen Entstörkondensator für 1,43 Euro empfohlen, der, in die Netzleitung integriert, die Störungen an Erde ableiten soll. Hat aber nichts gebracht. Habe bis jetzt noch nichts weiter unternommen, ich drehe halt vor dem Ausschalten die Lautstärke herunter. Vielleicht investiere ich irgendwann in ein neues Netzteil für den SUPA.
    Gruß
    Günter

    Hallo,
    ich hatte gerade ein ähnliches Problem an meinem Lenco L75 (keine Angst, habe auch noch zwei Dual). Vordringlich ging es ums Brummen in der Signalleitung, aber geknackst hat er auch, und zwar beim Ein- und Ausschalten des Motors. Die dank freundlicher Unterstützung aus dem AAA-Forum gefundene Lösung war folgende:
    Ich habe das Massekabel vom Tonarm, das normalerweise bei fast allen Geräten (so beim Lenco, aber auch beim Dual 601) mit der Signalmasse und der Gerätemasse zusammengeführt wird, strikt von der Gerätemasse getrennt und nur an die Signalmasse eines Kanals angeschlossen. Die Gerätemasse bleibt wie gehabt über ein separates Kabel mit dem (Phono-)Verstärkergehäuse verbunden. Sowohl das Brummen als auch der Ein- und Ausschaltknacks waren weg. Ich meine der Versuch lohnt sich, denn man muss nur ein paar Kabel umlöten und kann die Änderung leicht wieder rückgängig machen, falls sich das gewünschte Ergebnis nicht einstellt.
    Gruß
    Günter

    Hallo Thommy:
    Die 7er-Geräte von Dual gelten als beste Dual-Geräte und haben entsprechenden Sammlerwert. So um die 100 Euro muss man da bestimmt hinlegen. Die ULM-Geräte (z.B. 714Q und 731Q) würde ich wegen der eingeschränkten Auswahl an neu erhältlichen Tonabnehmern nicht empfehlen.
    Billiger geht es mit der 6er-Serie (ca. 20 - 50 Euro). Da kannst Du das gesparte Geld in eine gute Phonostufe und einen guten Tonabnehmer investieren. Meine persönliche Empfehlung:
    Plattenspieler
    1. 601, 2. 621, 3. 604


    Phonostufe
    Supa 2.0 MC (gebraucht bei ebay, ca. 70 Euro)


    Tonabnehmer (hier würde ich nicht sparen)
    1. Denon DL103 (MC, läuft aber sehr gut am SUPA) = ca. 120 Euro
    oder
    2. Shure M97xE = ca. 90 Euro


    Gruß
    Günter

    Hallo,
    ich probiere gerade ein Denon DL 103 (das eigentlich für meinen Lenco L 75 bestimmt ist, der ist nur noch nicht soweit) am Dual 601 aus und bin sehr angetan. Um etwas Gewicht zuzulegen und den vertikalen Abtastwinkel anzupassen (das Denon DL 103 ist sehr niedrig) habe ich zwischen System und Systemträger ein 3g schweres Plättchen aus einem bei Shure erhältlichen Montagesatz untergelegt. Das Tonarmgegengewicht ist damit sehr weit hinten, kurz vor dem Herausfallen. Vom PS geht es weiter zur Supa 2.0 Phonostufe, die auf 500 Ohm Abschlusswiderstand eingestellt ist, von dort zum Marantz 2270. Gegenüber dem Original Ortofon M 20 E und auch dem ULM 60 E (dieses natürlich am 714Q) tastet das Denon DL 103 vor allem die Höhen wesentlich sauberer ab und generell finde ich die Wiedergabe transparenter und dynamischer als mit den Ortofon-Gurken (ich gebe zu: ich kann sie nicht leiden). Auch der Bass kommt prägnanter und detaillierter (ich hoffe, Ihr könnt mit dieser subjektiven Klangbeschreibung etwas anfangen). Ich könnte mir vorstellen, dass das Denon auch im 704 ganz gut klingt.
    Gruß
    Günter

    Hallo,
    die 33-45-U/min-Umschaltung meines 601 ging nur sehr schlecht, man musste mehrmals hin und her schalten, bis der Riemen richtig umgeworfen wurde.
    Ich kam nun auf die Idee, den Riemen einfach umzudrehen. Damit wird die bisherige Außenseite, die keinerlei Abrieb aufweist, zur Lauffläche. Jetzt geht die Umschaltung einwandfrei! Sollte man vielleicht ausprobieren, bevor man sich einen neuen Riemen kauft.
    Gruß
    Günter

    Hallo,
    ich hatte ja auch bereits im 701 vs 731Q-Thread meine Meinung zum Besten gegeben. Hier noch ein "Statement": Der 714/731Q mit ULM 60 E klingt natürlich gut. Und klingt besser mit Shure V15Vxmr (und sicher auch mit anderen Shure V15-Versionen). Das Shure V15Vxmr klingt aber noch einmal besser an dem "niedriger gehandelten" Dual 601. Wahrscheinlich liegt es an der Tonarmmasse, die bei ULM zu gering ist. Wenn man also ein besseres System für den 714/731Q sucht (und dabei ist es wohl angebracht, nach Systemen mit hoher Compliance (>30 ??) Ausschau zu halten) dann ist die Luft verdammt dünn, denn neue TAs mit hoher Compliance scheint es nicht zu geben. Grado Prestige soll gehen, und auch Ortofon Vinylmaster, obwohl deren Compliance auch nicht sehr hoch ist. Ob diese beiden System-Serien nicht nur einen Ersatz, sondern eine spürbare Verbesserung gegenüber ULM 60E darstellen, sei dahingestellt.
    Gruß
    Günter

    Zitat

    Original von Ralph
    Hallo Günther,


    vielleicht doch! Der Ta arbeitet im 714Q unter einem anderen VTA als im 601 wegen der unterschiedl. Tonarmhöhe! Treten die Laufgeräusch-Unterschiede auch bei anderen TA´s (z. B. M20 E) auf?


    ralph


    Hallo Ralph,
    gerade habe ich den Test gemacht: Die Laufgeräusche sind auch mit Ortofon M 20 E beim 601 etwas höher als beim 714Q.
    Gruß
    Günter

    Zitat

    Original von Ralph



    Ich glaube, dass die "Laufgeräusche" nicht vom Laufwerk des 601 stammen. Es ist bekannt, dass das V15 VxMR v. a. in Leerrillen deutlich hörbare und z. T. störende Nebengeräusche verursacht - dies tritt nach meiner Erfahrung auch bei Bertrieb an Direkttrieblern (741Q, 731Q, 704) auf. Nach meiner Einschätzung liegt das an der (viel) zu geringen Compliance, da dieser Effekt beim V15 III VN 35 MR nicht auftritt!
    ralph


    Hallo Ralph,
    die stärkeren Laufgeräusche des 601 gegenüber dem 714Q habe ich mit dem Shure V15Vxmr ermittelt. Am System kann es also nicht liegen.
    Günter

    Zitat

    Original von Plattenwechsler
    Moin,
    ich habe gestern mehrfach und über längere Zeit das ULM 60 und das V 15 IV am 731Q im Vergleich gehört: Für mein Empfinden klingt das Shure differenzierter, brillanter, satter und angenehmer sowohl in den Bässen als auch in den Höhen. Sehr übertrieben ausgedrückt, klingt das ULM für mich plastikmäßig und breiig. Oder mache ich evtl. irgend etwas falsch?
    Gruß
    Marc


    Hallo Marc,
    ich denke Du machst nichts falsch. Meine Erfahrungen im Vergleich ULM 60 E und Shure V15 (in meinem Fall V15Vxmr am 714Q) decken sich mit Deinen. Das Shure V15 ist selbst in der suboptimalen Kombination mit dem ULM-Tonarm des Dual 714Q/731Q (das V15III soll ja eine höhere Compliance haben als die Nachfolger, vielleicht läuft es beser) das bessere System. Mir gefällt sogar das am 601 serienmäßig verbaute Ortofon M 20 E besser am 714Q als das ULM 60 E.
    Günter

    Zitat

    Original von noko
    ein generelles Problem von Laufgeräuschen bei Riementrieblern von Dual ist altersbedingt und liegt an einem etwas mechanisch brummenden Motor bzw. an einer nicht mehr optimal dämpfenden Gummiaufhängung. Zwar war der 701 über alle Zweifel erhaben, doch auch bei einem 601 dürfen keine Geräusche hörbar sein, die nicht von der Platte herrühren.
    Gruss
    Norbert


    Möglicherweise habe ich mich nicht richtig ausgedrückt: Mit Laufgeräuschen meinte ich eigentlich "Rillengeräusche", vielleicht sind es auch "Rumpelgeräusche", die man über die Boxen hört, Die Geräusche rühren schon von der Platte her, ursächlich laste ich sie aber dem Laufwerk an. Kann man an der Gummiaufhängung, dem Motor oder evtl. dem Tellerlager etwas verbessern, so dass diese Geräusche reduziert werden?
    Gruß
    Günter

    Hallo,
    ich habe einen 714Q (bis auf Startautomatik baugleich mit 731Q) und einen 601, der riemengetriebene Kollege des 701. Der 601 ist, soweit ich weiß, mit dem gleichen Tonarm wie der 701 ausgestattet, nur das Antiresonator-Gegengewicht fehlt. Da der Tonarm beim Klang eine wichtige Rolle spielt, denke ich, dass ein Vergleich der beiden Geräte in einem gewissen Rahmen auch auf 701 versus 714/731Q übertragen werden kann.
    Ich hatte den 714Q zunächst mit dem Originalsystem betrieben, wollte aber dann auf etwas Besseres umsteigen, weil mir die Hochtonwiedergabe nicht gefiel. So legte ich mir das allseits gerühmte Shure V15Vxmr zu. Mein erster Klangeindruck war negativ, und ich bekam erst nach langem Rumprobieren mit verschiedenen VTA-Winkeln einen zufriedenstellenden Klang hin (das System hat den Ruf, extrem einstellungskritisch zu sein; ich habe es gemerkt) (siehe, Seite 2).
    Dann schneite mir der 601 ins Haus und ich baute das Shure V15 testweise an. Nach korrekter Einstellung merkte ich dann, was wirklich in dem Tonabnehmer steckt. Kein Vergleich...
    Leider verursacht der 601 etwas mehr Laufgeräusche (ich gehe davon, aus dass die beim 701 geringer sind) als der 714Q.
    Meine Schlussfolgerung für den 714Q/731Q:
    Aufgrund der geringen Tonarmmasse gehen nur Systeme mit hoher Compliance, das macht den Spieler sehr unflexibel, da die Auswahl an neuen (MM)-Tonabnehmern sehr eingeschränkt ist. Moderne MC-Systeme sind wahrscheinlich gänzlich auszuschließen.
    Am Besten ist wohl, man läßt ihn mit ULM 60 E spielen.
    Aus den genannten Gründen ist meine Wahl eindeutig: 701 vor 714Q/731Q. Jetzt warte ich noch auf meinen ersten 701.
    Gruß
    Günter

    Vielen Dank für Eure Antworten, Ralph und Patrick.
    Vor allem Patricks Rechenexempel
    überzeugt. Der Auslöser für meine Frage war, dass ich versucht habe, ein Shure V15Vxmr an den Dual 714Q zu "basteln", da ich den Klang des Ortofon ULM 60 zu scharf und unsauber in den Höhen fand. Der Klang war dann zwar sauber, aber es fehlte irgendwie die Dynamik und der Bassdruck, nach Verstellung des VTA durch verschiedene Abstandshalter zwischen System und Halterung wurde es etwas besser. Dann schraubte ich das System an den eigentlich nur aus Sammlertrieb erworbenen 601. Und siehe da, die Sonne ging auf, und zwar relativ unabhängig von der Tonarmparallelität. Offenbar spielt hier eine weit größere Rolle die Tonarmmasse, die ja beim 714Q extrem gering ist, so dass wirklich nur Systeme mit hoher Compliance zufriedenstellende Ergebnisse liefern.
    Gruß
    Günter