Beiträge von AliceCooper

    Alles gut :) mir ist mal aufgefallen, daß ein Dreher an einem Sony Verstärker bei mir das ein Ein- Auschaltknacken hatte und das gleiche Gerät am Kenwood

    nicht. Das ist Fakt. Daraufhin gegoogelt und jemand hat geschrieben, daß der irgendeine spezielle Schaltung hat, die solches Knacken verhindert. Ich finde den Artikel leider nicht mehr.

    Ich kann ich mir das so vorstellen, daß es eine Art Spannungsregler hat, der die Energie proportional hochfährt (Stichwort Darlington-Schaltung) . K.A. aber ich werde diesen Thread aufmerksam verfolgen, um was zu lernen ;):)

    Lieber Alois, das Relais war mir bekannt und hier nicht relevant ^^

    Lieben Gruß und schönes W.E.

    Hallo,
    ürplötzlich, praktisch über Nacht, fing mein 1209er an zu schaben und zu rumpeln - bis hin zu den Lautsprechern war es zu vernehmen. Zwar eher leise, aber dennoch unangenehm bei leisen Passagen is klar.
    Da dachte ich sofort ans Reibrad und beim Umschalten der Geschwindigkeiten erhärtete sich mein Verdacht. (Glücklicherweise war es nicht der Motor, wie ich in einem anderen Fall gelesen hatte) Es veränderte sich proportional.
    Nun war die Mechanik etwas träge und ich nahm ein wenig Feinmechanikeröl um hier und da was zu schmieren, weil das Rad nicht so stramm am Teller drückte. Brauch es auch nicht, wie ich einige Zeit später herausfand, denn dort, wo das Geräusch herkam, nämlich am REIBRADLAGER, hatte ich natürlement kein Öl getropft. Schon ein Tropfen des o.g. Öls reichte und der Gerät läüft wieder völlig Geräuscharm. :D Das Geräusch ist wirklich schwer zu orten und eventüll hilft dieser kleine Beitrag den einen oder anderen Kollegen beim Basteln.
    Cheereo
    ^^:)

    Hi folks,


    habe gesten einen Dual 1236 erworben, der ganz schön geknickt war, als ich ihn ausgepackt habe und nicht nur der Tonarm, sondern auch ein Horizontallager war aus seinem Plastikgehäuse herausgebrochen ... der Pimpel konnte sich das elend nicht mehr mit ansehen und hat sich verp. .. die hastig angebrachten unsinnigerweise 2 schwarzen, ohne Kennzeichnung, Cinchstecker machten was sie wollten, nur keinen gleichmässigen Ton übertragen, weil ausgeleiert und kalte Lötstellen. Buff
    Da habe ich eilig einen Ersatztonarm bestellt (10 Euro) verbaut (fummelig die Kabelchen dürch die Löchelchen nach innen zu fummeln, hab sie dann doch mit einem Häkchen aus dünnem Lötzinn gegriffen und dürchgezogen, reine Glücksache und ich musste nix weiter abbauen, puh) und neue Stecker angebracht. Pimpel ersetzt mit nem Schrumpfschlauch nach Forenanleitung (Danke) Läuft!


    Zum System, ein DMS 220 (ich glaub da hängt ne Nachbaunadel dran), muss ich sagen: das habe ich zum ersten mal gehört und es klingt sensationell neutral und passt bestens zum frisch revidierten , kolossalen Marantz 2275.

    Cheers

    ... okay, so dachte ich die Tage, selbst ist der Mann :P:D da musst du wohl die filigrane Mechanik unter dem Tonarm etc. auseinandernehmen und schraubte gleich mal an der falschen Schraube oben, unter dem Gewicht und da fiel mir schon alles entgegen, löste sich aus allen Verankerungen und Zug- oder Haltefedern bzw. pins. Das Subchassis angehoben und drunter gelugt, dachte ich: das kriegst du nie wieder zusammengebaut - wollte schon alles weggeben ... ne Nacht drüber geschlafen - am nächsten Tag sagte ich zu mir selbst: Alter, jetzt mal mit Konzenträischen, hab ich mir ausm Radiomuseum ne Explosionszeichnung ausgedruckt - wo du erstmal nicht siehst, wie wo was funktioniert, Da ist Hirnschmalz angesagt.
    Mannomann, so sah das dann aus



    ...wieder zusammengebaut, irgendwas musste ausgehakt gewesen sein (beim Transport) habe aber nicht gecheckt, was genau ... den Lifthebel mehrmals betätigt, doch die "Hand" berührte kaum das Blech darunter, sodass sich immer noch nichts tat. Da erinnerte ich mich an diese Sicherungsmutter, die gegen ein Federgelagertes Teil drückt und vertikales Spiel hat. Hier in der Bildmitte zu sehen.


    Die drehst du mal schön weit wieder rein, alter Freund, redete ich mir ein und sehe und staune, der Lifthebel hob den Tonarm an, so wie es sin soll (Hurra)
    und schnell alles wieder endmontiert, gesehen, dass die Kabellitzen am seidenen Faden hängen, noch rasch nachgelötet - das lange Messer (das auf dem Bild 1 rechts einsam auf dem Chassis liegt) geradegebogen, wieder eingehängt und das kleine Sicherungshütchen auf den Pin, der die Abschaltautomatik steuert und siehe da: dat Dingen läuft, wie neu aus'm Laden.


    :!: ... schönes RWE

    Cheers,


    weil seit neulich die Tonarmbewegungsautomatik anfing zu knarzen, habe ich ihn aufgehebelt und geschraubt, nach einiger Zeit auch den Erreger gefunden - der Steuerpimpel kratzte über die Angriffsfläche des Teils, was seine Nase in das Kurvenrad steckt ... so habe ich diese Fläche, nachdem ich das besagte Teil aus seiner Halterung mit den beiden Pins, die als Lager dienen, herausgelöst und etwas geschmeidiger mit einer Feile und Fett gemacht. Nun habe ich beim wieder reindrücken des Teils nur einen Lagerpin erwischt (nach müde kommt blöd) trotzdem alles zusammengebaut und getestet, weil ich es ja nicht gemerkt hab. das knarzen ist weg


    - aber -


    die Nadel setzt nich mehr auf der Platte auf, sondern bleibt ein paar mm drüber. also wieder aufgemacht und gesehen, dass der 2. Lagerpin nicht eingerastet hat. Nachdem ich diesen reingerückt hab und alles wieder in Position, so dachte ich, machte der manuelle Lifthebel gar keinen Mux mehr.
    Also nochmal auf und geschaut, was die Liftmechanik alles an beweglichen Teilen hat


    - nun -


    beim Betätigen des Lifthebels wird ein kleiner Arm mit einer kleinen Hand (so kann man es wirklich beschreiben, ich habe keinen Tropfen Alkohol getrunken) der in einer kreisförmigen Bewegung ein dünnes Alublech wippenartig nach oben drückt und dann wohl irgendein Teil anstoßen soll, der den Tonarm vertikal bewegt, weil sich aber nichts tut in dieser Richtung, scheint irgendwas festzuhängen, verkantet zu sein. Verbogen ist eigentlich nichts soweit ich es sehen kann


    - so -


    neben dem Steuerpimpel befindet sich ein Messingstift mit Feder, der wohl auch noch mit ins Geschehen eingreifen soll und da hört's bei mir auf. Da habe ich dann von oben an der kleinen Schraube, die die Tonarmhöhe beim Abheben regelt, gedreht, bis sie ganz draussen war und den halbkreisförmigen Auflageschnödel herausgezogen, mitsamt dem Messingstift von vorhin und wieder reingesteckt, weil nichts Auffälliges zu erkennen war - abschließend habe ich noch von unten an einer kleinen Sechskantmutter gedreht, eine, die durch einen Kunststoffeinsatz so geschützt ist, dass sie immer ihre Position behält, Sicherungsmutter (hähä k.A.) etwas weiter heruntergedreht - zusammengebaut weil schon Spät, jetzt senkt sich zumindest schon mal wieder die Nadel auf Platte und ich konnte wieder Musik hören (freu).


    Bleibt das Manko mit dem manuellen Lifter.


    P.S.: das hat jetzt keine Eile, es gibt schlimmeres - die Nadel setzt auf, Automatik funzt ... Apropos: hat dieses Model eigentlich eine Abschaltautomatik, will sagen, wenn der Tonarm am Ende angelangt ist erhebt sich dieser und fährt zurück zur Auflagestation ? Das macht er nämlich auch nicht. Es steht ja schliesslich "FULLY AUTOMATIC" auf den Dreher.


    LG Thomas <3:)

    Urplötzlich, so richtig ohne Vorankündigung macht auf einmal der linke LS keinen Mux mehr.
    Da musst du erstmal drauf kommen. Das könnte ja mehrere Ursachen haben: LS oder Verstärker-Endstufe hin, nee, Radio geht noch auf beiden Kanälen. 1209 Tonkopf gammelig ; nee alle Kontakte sauber, Kurzschliesser gammelig - nee Kontakte gereinigt, Kabelbruch vielleicht; den alten original DIN Stecker abgeschnitten und Kabel Durchgemessen, Ergebnis: alles so wie es sein soll ...
    bei der Gelegenheit gleich auf Cinch umgelötet - beide Kanäle wieder im Einklang ;) Also sowas kann halt auch passieren, hätt ich nicht unbedingt gedacht. Dachte schreibste mal hier auf, wen's Interessiert ist gut, wenn nicht dann nich.
    Cheers :)

    Nachtrag:
    ich fahre jetzt die EPO-E Nadel am Dual CS 2115 mit dem DMS 245 TA am langen Tonarm mit einer sog. Cartridge Alignment Protractor Schablone ausgerichtet und es klingt nach einer Einspielphase sehr schön stimmig - ohne fett aufzutragen, fast schon CD like, wenig analog, was mir bei Pink Floyds A saucerful of secrets deshalb zu dünne erscheint und keine Atmosphäre bzw. Psychedelische Stimmung aufkommen lässt. Ich meine diesen ölig wabernden Mittenton, den ich z. B. mit einer alten Original Shure Nadel kriege. Dafür arbeitet sie sehr schön Stimmen und Saiteninstrumente heraus.
    Cheers
    Alice
    :*

    Grüsst Euch :)


    Ich konnte es mal wieder nicht lassen und habe mir bei den allseits bekannten Kleinanzeigen einen Dual CS 2115 gekauft (der ist eine Woche beim Hermes hängengeblieben und ich dachte schon, der Kumpel hat mich verarscht). Dann kam er und ich musste nur etwas den Putzlappen schwingen und die Nadel, die aussieht, wie ein DN 239 Nachbau, ein wenig mit dem Powersponge, na ihr wisst schon, den weißen, ganz feinen Schwamm für den speziellen Einsatz wo mann alles mit weg bekommt, zart mit Isopropanol getränkt drüber gestreichelt, angeschlossen und das Ding klingt sowas von geil, endlich klingt ein Schlagzeug wie ein Schlagzeug und ne top Räumlichkeit strahlt das Dingen ab - hätte nie gedacht, dass so ein "Billigsystem" so gut sein kann. Mann muss auch mal Glück haben, Plastikbomber hin- oder her.



    Sonnigen Feierabend ;):)

    Mess mal Tonarmrohr gegen Masse - sollte Niederohmig sein - Multimetereinstellung dabei 2K . Ist das nicht der Fall, gehe ich davon aus, dass es Kontaktprobleme mit den Tonarmkabeln gibt - ich hatte hier mal einen Dreher, der genau die selben Symptome aufwies, wie deiner - da lag es am Ende an den selbigen.
    Aber Vorsicht, das sollte besser ein Experte hier aus dem Forum überwachen.
    Vorher könntest du nochmal ohne Headshell an den 4 Kontakten zum Cinchstecker messen. Sollte jeweils 600 Ohm nicht überschreiten.
    Wenn ich bullshit schreibe - bitte berichtigen - bin halt selber Newbie :-)
    Grüße

    Da du es anscheinend eher rockig magst, besorg dir eine Shure N75 B Type 2 NOS Nadel, die man noch einfacher und für "kleines" Geld bekommen kann.
    Ausserdem bleibst du beim Vintage.
    Um mehr darüber zu erfahren lies das Nos N75B Typ2 grandiose Abtastwerte


    fahre diese seit neulich und bin restlos begeistert.


    Nimm bitte keine Nachbaunadel! Die klingen allesamt zu dünn, da hättest du keinen Spass dran mit deinen Speakern.


    Grüße


    Thomas

    Danke dir!
    Dann habe ich schon 2 Fehler in der Kette des CS 150 Q gefunden. Einmal die oxidierten Cinchkabel und Steckhülsen am Tonabnehmer, die einen Kapazitätsverlust und daraus resultierende klangliche einbußen herbeigeführt haben.


    Grüße