Beiträge von AliceCooper

    Also, an dem Zahnrad, ( oben auf dem Bild zu sehen) ist ein Streifen Blech, etwa 10-15 cm lang, genietet, das auf beiden Seiten eine Lasche (die besagte Nase) in einem bestimmten Winkel nach unten gebogen ist. Diese fungiert als Mitnehmer für den Lift Mechanismus des Tonarms, der diesen beim Schwenken in der Höhe über der Platte hält, um ihn am Ende des Bleches wieder loszulassen sodass der Tonarm frei nach unten auf die Platte gleitet. Nun habe ich die Lasche ein wenig nach oben gebogen, nicht Zuviel weil sonst die Funktion des Mitnehmens nicht mehr gegeben wäre. War wohl nach 52 Jahren etwas ausgeleiert. Jetzt ist alles gut und die Lasche fährt glatt am „ploiing“ Blech( dessen Funktion mir übrigens schleierhaft ist) vorbei.

    Klingt übrigens phänomenal mit der elliptischen Nadel (Ortofon F 15) und harmoniert sehr schön mit meinen ELAC EL 75 speakern. Wusste auch garnicht, das da ein Vorverstärker von ELAC mit drin steckt. Darum ging es auch nicht am Phonoeingang.
    Tschüssi

    Das Problem ist ein kleines, schwarzes Blech, das auf einer Seite mit dem Tastaturboard verbunden ist und auf der anderen mit der Schaltautomatik zur Gerätemitte hin. Dieses wird beweglich auf einer kleinen Welle , nach dem Einschalten nach vorn gefahren, gleichzeitig dreht sich ein Rad, das den Tonarm nach der Bewegung zur Aufsetzstelle freigibt, sodass dieser nach unten gleitet. An diesem Rad befindet sich eine nach unten gebogene Nase, die genau in dem Moment gegen das Blech drückt bis es überspringt und das dieses Geräusch erzeugt. Ergo bewegt sich dieses Blech nicht mehr so weit zurück, dass das Rad mit der Nase daran geräuschlos vorbei kann. Federn sind m. E. Noch alle intakt. Mmh keine Ahnung, was ich da machen kann. Wollte schon die Nase halb abdremeln. Aber dann geht womöglich wat anderes nicht mehr richtig.

    Halloo ihr Lieben,

    mir ist ein ELAC Miracord 46 realistic zugeflogen. Der macht ja nun schon beim einschalten ein ziemlich lautes Klack Geräusch, das ist wohl so noch okay aber wenn der Tonarm am Auflagepunkt zur Platte heruntergleiten soll, macht es laut „ploiing“ , als wenn eine gespannte Feder gegen ein hohles Plastik Teil plingt , dabei sackt der Arm so 5 mm schnell ab um danach normal aufzusetzen. Habe auch ein kleines Video gedreht, kann ich aber hier leider nicht laden.
    Was kann das sein?

    Dankeschön 🫶🏻


    Dieses ploing Geräusch habe ich unter dem Einschaltbereich der 3 Plattengrössen Umschalter lokalisiert und wenn man den Dreher aus der Zarge nimmt und im Betrieb angewinkelt stellt, ist das Geräusch komischerweise weg.

    Hallo Ihr Lieben ?? habe letztendlich diese Gespann ergattert (siehe Bildchen) und wollte mal fragen, ob das eine N75 6 Type 2 Nadel ist und mit welcher Auflagekraft man es fahren kann. Klingt sehr schön natürlich ausgewogen und den wahren Charakter einer Platte herausarbeitend.

    Grüße ??

    Alles gut :) mir ist mal aufgefallen, daß ein Dreher an einem Sony Verstärker bei mir das ein Ein- Auschaltknacken hatte und das gleiche Gerät am Kenwood

    nicht. Das ist Fakt. Daraufhin gegoogelt und jemand hat geschrieben, daß der irgendeine spezielle Schaltung hat, die solches Knacken verhindert. Ich finde den Artikel leider nicht mehr.

    Ich kann ich mir das so vorstellen, daß es eine Art Spannungsregler hat, der die Energie proportional hochfährt (Stichwort Darlington-Schaltung) . K.A. aber ich werde diesen Thread aufmerksam verfolgen, um was zu lernen ;):)

    Lieber Alois, das Relais war mir bekannt und hier nicht relevant ^^

    Lieben Gruß und schönes W.E.

    Hallo,
    ürplötzlich, praktisch über Nacht, fing mein 1209er an zu schaben und zu rumpeln - bis hin zu den Lautsprechern war es zu vernehmen. Zwar eher leise, aber dennoch unangenehm bei leisen Passagen is klar.
    Da dachte ich sofort ans Reibrad und beim Umschalten der Geschwindigkeiten erhärtete sich mein Verdacht. (Glücklicherweise war es nicht der Motor, wie ich in einem anderen Fall gelesen hatte) Es veränderte sich proportional.
    Nun war die Mechanik etwas träge und ich nahm ein wenig Feinmechanikeröl um hier und da was zu schmieren, weil das Rad nicht so stramm am Teller drückte. Brauch es auch nicht, wie ich einige Zeit später herausfand, denn dort, wo das Geräusch herkam, nämlich am REIBRADLAGER, hatte ich natürlement kein Öl getropft. Schon ein Tropfen des o.g. Öls reichte und der Gerät läüft wieder völlig Geräuscharm. :D Das Geräusch ist wirklich schwer zu orten und eventüll hilft dieser kleine Beitrag den einen oder anderen Kollegen beim Basteln.
    Cheereo
    ^^:)

    Hi folks,

    habe gesten einen Dual 1236 erworben, der ganz schön geknickt war, als ich ihn ausgepackt habe und nicht nur der Tonarm, sondern auch ein Horizontallager war aus seinem Plastikgehäuse herausgebrochen ... der Pimpel konnte sich das elend nicht mehr mit ansehen und hat sich verp. .. die hastig angebrachten unsinnigerweise 2 schwarzen, ohne Kennzeichnung, Cinchstecker machten was sie wollten, nur keinen gleichmässigen Ton übertragen, weil ausgeleiert und kalte Lötstellen. Buff
    Da habe ich eilig einen Ersatztonarm bestellt (10 Euro) verbaut (fummelig die Kabelchen dürch die Löchelchen nach innen zu fummeln, hab sie dann doch mit einem Häkchen aus dünnem Lötzinn gegriffen und dürchgezogen, reine Glücksache und ich musste nix weiter abbauen, puh) und neue Stecker angebracht. Pimpel ersetzt mit nem Schrumpfschlauch nach Forenanleitung (Danke) Läuft!

    Zum System, ein DMS 220 (ich glaub da hängt ne Nachbaunadel dran), muss ich sagen: das habe ich zum ersten mal gehört und es klingt sensationell neutral und passt bestens zum frisch revidierten , kolossalen Marantz 2275.

    Cheers

    ... okay, so dachte ich die Tage, selbst ist der Mann :P:D da musst du wohl die filigrane Mechanik unter dem Tonarm etc. auseinandernehmen und schraubte gleich mal an der falschen Schraube oben, unter dem Gewicht und da fiel mir schon alles entgegen, löste sich aus allen Verankerungen und Zug- oder Haltefedern bzw. pins. Das Subchassis angehoben und drunter gelugt, dachte ich: das kriegst du nie wieder zusammengebaut - wollte schon alles weggeben ... ne Nacht drüber geschlafen - am nächsten Tag sagte ich zu mir selbst: Alter, jetzt mal mit Konzenträischen, hab ich mir ausm Radiomuseum ne Explosionszeichnung ausgedruckt - wo du erstmal nicht siehst, wie wo was funktioniert, Da ist Hirnschmalz angesagt.
    Mannomann, so sah das dann aus


    ...wieder zusammengebaut, irgendwas musste ausgehakt gewesen sein (beim Transport) habe aber nicht gecheckt, was genau ... den Lifthebel mehrmals betätigt, doch die "Hand" berührte kaum das Blech darunter, sodass sich immer noch nichts tat. Da erinnerte ich mich an diese Sicherungsmutter, die gegen ein Federgelagertes Teil drückt und vertikales Spiel hat. Hier in der Bildmitte zu sehen.

    Die drehst du mal schön weit wieder rein, alter Freund, redete ich mir ein und sehe und staune, der Lifthebel hob den Tonarm an, so wie es sin soll (Hurra)
    und schnell alles wieder endmontiert, gesehen, dass die Kabellitzen am seidenen Faden hängen, noch rasch nachgelötet - das lange Messer (das auf dem Bild 1 rechts einsam auf dem Chassis liegt) geradegebogen, wieder eingehängt und das kleine Sicherungshütchen auf den Pin, der die Abschaltautomatik steuert und siehe da: dat Dingen läuft, wie neu aus'm Laden.

    :!: ... schönes RWE