Im halben Breitenformat gab es um 1965 einen Tuner CT6, passend zum Dual CV2.
Grüßle Harry Piel
Im halben Breitenformat gab es um 1965 einen Tuner CT6, passend zum Dual CV2.
Grüßle Harry Piel
Ich fasse es mal in Worte:
Ein Massedraht wird vom Steckanschluss Masse links über Masse rechts bis zur Lötöse für die Chassismasse durchgeführt und jeweils verlötet.
Masse links und rechts des Phonoanschlusskabels werden zusammen auf den Steckanschluss für die Masse links gelegt = Originalzustand des 1229
Jetzt können statt eines DIN Steckers zum Anschluss auch zwei Cinch Stecker für links und rechts angelötet werden. Ein separates Kabel zum Potentialausgleich wird nicht benötigt.
Grüßle Harry Piel
Sehe ich genauso. Modernes Motoröl ist viskositätsmäßig für den Betrieb in Verbrennungsmotoren abgestimmt. Es beinhaltet genau für diese Anwendung Zusatzstoffe und Additive, die in einem feinmechanischen Umfeld nichts verloren haben. Darum verwendete Dual auch ein anderes, spezielles Öl für die Motor-Sinterlager (Esteröl) was sich heute z.B. durch ein HLP 22 ersetzen lässt.
Grüßle Harry Piel
Weniger als 5 Sekunden!
Der Plattenspieler läuft nur über den NF-Verstärker des Saba 457 WK. Mir wäre nicht bewußt, dass der Frequenzgang dort so stark limitiert wird. Klar, der Lautsprecher ist ein Breitbänder ohne Hochtöner.
Mit einem Saba 357 hatte ich jedenfalls einen guten und anmachenden Schellackklang, gerade auch mit den 50er Jahre Platten.
Grüßle Harry Piel
Die beiden inneren Leitungen des Cinchkabels (rechter und linker Kanal) werden zusammen auf einen Bananenstecker gelegt. Beide Abschirmungen des Cinchkabels und das separate Massekabel werden zusammen auf den zweiten Bananenstecker gelegt.
Das Saba 457 WK ist kein Allstromgerät.
Grüßle Harry Piel
Bonjour,
la cellule probablement est défectueuse...
Salut
Harry Piel
An diesen 80-er Jahre Kisten gefällt mir absolut nicht, dass viele von ihnen keinen harten Netzschalter haben und permanent an der Netzspannung hängen...
Grüßle
Harry Piel
Die alte Puck-Variante (Foto mit der PW 1006 Achse) gab es außer in beige auch in grau, rotbraun und schwarz.
Dual bringt Farbe ins Leben!
Grüßle Harry
Salut,
Du möchtest den Sicherungsring (Seegerring) nach oben drücken, damit der Hebel weniger Spiel hat?
Es gibt Sicherrungsringzangen z.B. von Knipex in gebogener Ausführung. Damit kann man den Sicherungsring lockern, mit dem Finger oder einem Hölzchen nach oben verschieben und dann wieder festspannen.
Grüßle Harry
Danke Jürgen!
Grüßle
Harry
Kai,
die 1300 habe ich vor gut 20 Jahren das letzte mal gehört, hatte aber selber keine. Sie waren ziemlich "bassig". Die genannten Saba-Boxen habe ich erwähnt, da sie zeitlich zu den Geräten passen. Soweit mir bekannt ist, verwendete Saba Gummisicken.
Grüßle Harry Piel
Salut markumarku,
passende (große) Lautsprecher von Saba dazu wären z.B. Ultra HiFi professional 1300 oder Ultra Hifi Lautsprecher-Box 1200 sowie Acoustic Monitor 140 oder 130.
Die Saba Komponenten MI215 und MD 292 sind der letzte große Wurf von Saba, bevor die Firma so ganz langsam mit dem Verkauf an Thomson dem Untergang entgegensegelte. Modularer Aufbau wie z.B. auch bei dern Saba Receivern 9241 digital. Made in Germany.
Ich empfehle die Ausstellung "Mythos Saba" im Franziskanermuseum Villingen, die noch bis Sonntag den 16.07. läuft (freier Eintritt am Sonntag)
Grüßle Harry Piel
Gernot,
ja, da hast Du recht. Aber das ist typisch für Dual-Spieler, deren Lift einer Wartung bedarf. Das Absenken wird langsamer weil sich das Silikonöl in seinen Eigenschaften über die 40-50 Jahre (!!!) Jahre seit Produktion verändert hat. Es sollte dann durch ein aktuelles Dämpfungsöl ersetzt werden. Allerdings ist das bei Geräten mit Lifthülse deutlich aufwändiger als bei den alten Schlachtrössern mit der Hubscheibe.
Als die Geräte zu Fertigungszeiten das Dual-Werk verlassen haben, war das kein Thema. Es hat funktioniert.
Grüßle Harry Piel
Hallo liebe Leut`,
meiner Meinung nach ist ein Phonovorverstärker, dessen Bias-Eingangsstrom aufgrund der verwendeten Schaltungstechnik so groß ist, daß beim Kurzschließen des Phono-Eingangs ein deutliches Knacken am Ausgang entsteht, indiskutabel.
Durch Weglassen eines Koppelkondensators am Phono-Eingang fließt ein Teil des Bias-Eingangsstroms dann nämlich auch ungehindert durch den Tonabnehmer. Inwieweit dieser dadurch vormagnetisiert wird, wäre eine Untersuchung wert.
Der Dual-Kurzschließer, der oft belächelt wird, zeigt einen solchen Mangel eindeutig auf. Ferner unterdrückt er das Knallen nach Plattenstart, wenn die Nadel in die Einlaufrille rutscht. Darüber freuen sich sicher auch der Lautsprecher. Ich jedenfalls finde dieses Detail an meinen alten Duals genial und möchte es nicht missen....
Grüßle Harry Piel