Beiträge von Bromosel

    Also "Jürgen" hängt hoffentlich zwischen deinen Beinen und kann auch als Dosenöffner bezeichnet werden. Und Pinökel heisst der dann, wenn die Frau ihn nicht mal zu fassen kriegt weil er halt so klein ist...


    War ich jetzt böse? :/ NA egal, ich geh jetzt "Jürgen" würgen... alles klar?

    Nee nee, mein "Jürgen" heißt "Alfons-Robert-Gustaf-Richard-Siegfried-Karl-Franz-Heinrich-Wilhelm-Herbert-Tristan-Wotan-Attila-Rufus-Rasputin-Wahnfried von Frauenglück"

    Den Namen habe ich mir sogar drauftätowieren lassen. Arial 18 - Buchstaben nebeneinander.

    ;)

    Gruß,

    Dirk


    PS: Äh, was war noch mal das eigentliche Thema? 731Q ?

    OMG! ^^

    "Nuppsie"...

    musste eben googeln, was das ist. Noch nie davon gehört. Hab' erfahren daß das auch Pinökel genannt wird. Was Letzteres ist weiss ich. Hatte vor fast 30 Jahren eine Freundin welche aus Hamburg kam.

    Ich hab' schon etliche Namen für Bauteile und Werkzeuge gehört. Weiß jemand hier, welches Werkzeug z.B. ein "Jürgen" ist?

    Oder ein "Heinz"... oder "Rachel"?


    Gruß,

    Dirk

    Hi,

    möchte hiermit eine fette Entschuldigung aussprechen. In dem Thread über die Insolvenz der Dual GmbH habe ich irrtümlicherweise den 731Q angegeben. Tatsächlich handelte es sich bei meinem Patienten um einen 741Q.

    Ich bat meinen Kumpel (dem der Dreher gehört) darum, daß er das Gehäuse öffnet. Ich traute mich das einfach nicht weil ich bei altem Plastik einfach Schiss haben irgendwelche Brüche und/oder Risse zu verursachen. Dann wäre ich dann blöd dagestanden.

    Den Dreher selbst habe ich dann wieder zum Laufen bekommen, weil es rein mechanische Probleme gab. Und die Mechanik ähnelt der von den mir geläufigen älteren Drehern, auch wenn dort bei weitem nicht soviel Plastik verbaut wurde.

    Ich hoffe, daß mir von den hiesigen Usern verziehen wird für die Verwechslung.

    Leider bin nicht so der 1980er-Jahre-Fan und bin in den damaligen Modellbezeichnungen kaum bewandert. Da passieren solche Fehler.

    Also steinigt mich nicht deswegen sondern gebt eure Steine an den Verkäufer zurück oder bewerft stattdessen Brian. ^^

    (Wer den Film "Leben des Brian" von Monty Python nicht kennt, möge über diesen letzten Satz hinwegsehen).


    Gruß,

    Dirk

    ja, aber die Dreher sind ja vornehmlich dazu da, LPs aufzulegen und nicht sie auseinanderzunehmen ;-) das vergißt man als Boardler manchmal - aber mal Butter bei die Fische: ich bin 70er-Jahre Fan und also auch Fan des gepflegten Plastiks, das damals überall in den Produkten war, scheiß auf gesund, Hauptsache bunt, hehe


    Ich bin kein Fan von Plastik.

    Dann verschenk Deine Dual Dreher. Wenigstens die Kurvenräder sind doch aus Plaste oder hast Du die nachgeschnitzt :D


    Ok. Ich gebe meinen lukrativen Missionars-Job also auf und beuge mich der Mehrheitsmeinung. ;)

    Bin halt ein verkappter Revoluzzer, der mangels Munition nicht mehr weitermachen kann.

    Was für mich heute in den Nachrichten übrigens das lustigste Thema war: Deutschlands Bundeswehr fehlt Munition.


    Gruß an alle,

    Dirk

    Günstiger produziert ist also nicht immer auch schlechter gewesen bei Dual oder sonst, finde ich. Trotzdem machen die "Panzer" halt wesentlich mehr Spaß. Plastik ist nicht grundsätzlich ein schlechter Werkstoff, es ist eher oft das Bediengefühl das "schlechter" ist., finde ich. Und dieses Bediengefühl ist herausragend wichtig bei Phono-Fans. Grüße

    Hallo Gerd,

    der letzte DUAL den ich unter den Flossen hatte war vor ein paar Jahren der 731Q eines Freundes.

    Beim Zerlegen wartete ich geradezu drauf, daß irgendeine Plastiknase abricht oder das Gehäuse einen Riss bekommt.

    Es passierte zum Glück nichts Dergleichen aber es ist schon ein Unterschied ob man einen alten DUAL zerlegt oder einen Plastikbomber aus den 1980ern.

    Bei dem 731Q gibts schon dieses widerliche "Click&Lock"-System. Da muss man kaum noch was schrauben sondern biegt vorsichtig Plastiknasen beiseite um weiterzukommen.

    Ständig war ich bemüht, bloss keine Plastiknase abzubrechen. Sonst hätte es ja teilweise optische Einbußen gegeben,

    Das Innenleben des 731Q erschreckte mich. Ich kannte bis dato hauptsächlich die alten Geräte, auch die kleineren wie 1214 oder 1225.

    Beim 731Q Plastik soweit das Auge sieht.

    Ich bin kein Fan von Plastik. Daher poste ich hiermit 2 alte Lieder zum Thema Plastik,

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    Die beiden Lieder kann man nahezu 1:1 auf unsere Gegenwart übertragen, obwohl sie ca. 50-60 Jahre alt sind.


    Gruß.

    Dirk

    Zum mir:

    ich bin als 1970 Geborener in der Hochphase der HIFI-Technik aufgewachsen. Eine für mich häufig anzutreffende Kombi waren DUAL-Plattenspieler und MARANTZ-Receiver.

    Oft waren am Ende der Kette DUAL-Boxen am Werk.

    Ich habe heutzutage mehrere Receiver/Tuner/Kompaktanlagen von DUAL aus den Mitt-Siebzigern und bei denen merkt man teilweise schon einen deutlichen Qualitätsunterschied zu den Plattenspielern aus eigenem Hause.

    Von meinen Großeltern habe ich eine KA230 übernommen. Die macht auf mich noch einen wertigen Eindruck. Bei CT18 und CV31 ist da schon ein gewisser "Billigfaktor" dabei.

    Aufgrund der damals massivst aufkommenden Japaner musste DUAL eben nach und nach seine Produktionskosten senken.

    Man merkt diesen Preisdruck schon z.B. bei den verschiedenen Produktionsserien von 701 und 1219. Da wurde nach und nach Metall durch Plastik ersetzt. Die Japaner konnten dagen als damaliges Billiglohn-Land noch mit hochwertigern Komponenten aufwarten.

    Marantz z.B. wurde ab anno-haumichtot zwar in den USA designt, jedoch in Japan produziert. Mit dieser hochwertigen Qualitälität zu meist günstigeren Preisen machten die Japaner die meisten westlichen Audio-Herstellern platt. Ende der 1970er merkte man auch bei den Japanern einen Qualitätsverlust aufgrund der steigenden Lebensverhältnisse dort.

    Um 1980 herum zog ich für mich unbewusst eine Grenze zwischen alter und moderner Technik.

    Also Metall/Holz vs. Plastik.

    Aus diesem Grund ersetzte ich bei meiner Anlage den 704 gegen den 701.


    Gruß,

    Dirk

    Es geht hier doch nur noch um die Marke DUAL ?

    Den Hersteller DUAL gibt es seit 1982 nicht mehr.

    Oder irre ich mich? Nee nee nee


    In den vergangen Jahrzehnten wurde das DUAL-Logo bestimmt auf alles Mögliche wie Rasierapparate, Zahnbürsten, Klobürstenhalter, Tiefkühl-Fritteusen, Wärmflaschen und Baby-Spielzeug draufgepappt.

    Ich bleibe Anhänger des Herstellers DUAL in St. Georgen im Schwarzwald. Marken waren noch nie mein Ding.

    Obwohl ich ja heimlich einen Mercedes fahre... ;-)


    Gruß,

    Dirk

    Naja, bei Mercedes kann man schon einen Renault Kangoo mit Stern kaufen, Renault-Motoren gab es da auch schon wie bei BMW Peugeot-Motoren und der VW Taro war ein Toyota Hilux, der neue Amarok ist auch nur ein Ford...

    Mein 2006er Mitsubishi Colt Diesel offenbart nach Öffnen der Motorhaube einen großen Mercedes-Benz Schriftzug auf dem Motor. Eigentlich wollte ich niemals Mercedes fahren... ;-)

    Dual Plattenspieler gibt es z.B. bei Amazon. Die Zielgruppe kauft eher online und nicht im Laden.

    Genau so sehe ich es auch.

    Alte Säcke wie ich kaufen einfach keine neuen DUAL mehr, weil man die alten Geräte bis zum Sanktnimmerleinstag in Schuß halten kann.

    Abgesehen davon habe ich Dual immer gebraucht übernommen. Teils für umme, teils für kleines Geld.

    Etwas da geschmiert, etwas dort justiert und dann läuft ein 40-60 Jahre alter Plattenspieler noch heute.

    Aus genau diesem Grund habe ich meine komplette HIFI-Anlage mit Komponenten aus dem Zeitraum ca. 1969-1975 zusammengestellt. Und das für unter 1000 €.

    Mir reicht das vollkommen. Audio vom Feinsten und dann auch noch recht einfach zu reparieren.

    Zudem mag ich Holz und Metall am Liebsten bei Hifi-Anlagen. Einzig der CD-Player von Marantz ist ein Plastikbomber aus den 1980ern. Den benutze ich so gut wie nie.


    Gruß,

    Dirk

    Hallo Moritz,


    hatte da kürzlich beim Herausheben eines 1224 aus einer HS130 ein ähnliches Problem. Bei mir war es ein starrer Metallbügel rechts unterhalb des Chassis, der mit der Aufnahme des rechten Federtopfes kollidiert ist.


    Gruß,

    Dirk

    Sind wohl keine Fragen aufgetaucht... :thumbup:


    Gruß Martin

    Uff,

    sind zum Glück keine Fragen nötig gewesen. :)

    Der Tonarmlift war verharzt und der lange Metallhebel(1) zum Lift-Stift war leicht verbogen.

    Zudem war natürlich der Steuerpimpel nicht mehr vorhanden.

    Ansonsten ist die HS130 noch prima in Schuß. Scheint nicht so oft als Plattenspieler genutzt worden zu sein. Am Innenrand des Plattentellers gibt es keine Spuren von Treibrad-Abrieb.

    Eine richtig blöde Sache seitens Dual ist mir beim wiederholten Ein- und Ausbau der Platine aufgefallen.

    Die rechte Aufnahme für den "Federtopf" kollidiert mit einem Schutzbügel aus Metall, der offenbar den bei (1) genannten Hebel beim Aus- und Einbau schützen soll.

    Etwas fummelige Angelegenheit. Insgesamt war ich eine knappe Stunde am werkeln. Tonarmlift war für mich nunmal Neuland.

    Jedenfalls ist der Besitzer jetzt glücklich, daß er wieder seine alten Jazz-Platten aus den 1960ern hören kann.


    Danke an alle hier im Thread für die rege Teilnahme und die Tips.

    Gruß,

    Dirk


    PS: An der HS hängen über Adapterkabel noch moderner Tuner sowie CD-Player dran.

    Hallo Alle.

    Sorry, daß ich mich jetzt erst wieder melde wegen des Themas.

    Morgen nach der Arbeit mache ich einen kurzen Abstecher zur besagten HS 130SL. Der Besitzer ist übrigens stolze 90 Jahre alt. :)

    Ist zufälligerweise jemand morgen (20.9.2022) zwischen ca. 15-16 Uhr online, falls Fragen meinerseits auftauchen?

    (Kann ja sein, daß manche Mitglieder ihren Tag so verbringen: 10-12 Uhr Playboy, 12-14 Uhr Mittagspause, 14-15 Uhr Penthouse, 15-16 Uhr Dual-Board, 16-18 Uhr Hustler, 18-20 Uhr Pause, 20-24 Uhr Teletubbies)

    Ich hoffe, es ist "nur" eine Verharzung der Mechanik. Gerät soll schon länger nicht mehr genutzt worden sein.

    Vielleicht ist aber auch die Auflagekraft zu niedrig bzw. das Gegengewicht komplett verdreht.

    Weiss nicht, was mich da morgen erwartet. ;)

    Habe schon mal kleines Bordwerkzeug zusammengestellt.


    Gruß,

    Dirk

    Hallo,

    habe heute eine private Reparaturanfrage aus einem vergangen Repair-Café bekommen:

    vor längerer Zeit hatten wir schon mal nach dem Repaircafe über meinen

    Dual-Plattenspieler gesprochen. Es ist ein HS 130 SL. Die Nadel wird

    nicht mehr abgesenkt.

    Daher die Frage an den Fachmann, ob er danach sehen kann.

    Das wäre wunderbar.


    Habe selbst keine HS 130 zur Hand und gehe vom 1224 aus. Wie würdet ihr da vorgehen?

    Stand jetzt würde da mit Zahnbürste, WD-40 und Radlagerfett anrücken.

    Irgendwelche Vorschläge? ;)


    Gruß,

    Dirk

    Setzt der Tonarm im Automatikbetrieb nach Ende der Platte korrekt auf der Tonarmstütze auf? Er muss dabei zwischen den beiden Führungen der Tonarmstütze aufliegen.

    Wenn er nur so auf der - von vorne gesehen - linken Führung der Tonarmstütze aufliegt, dann kann der Plattenspieler nicht abschalten. Das Problem hat derzeit mein 1219, aber ich sehe eine Wartung aktuell nicht als dringlich an.

    Gruß,

    Dirk

    Wie einige andere hier im Board habe ich als Plattenspieler ebenfalls 701(1. Serie) und 1219(wahrscheinlich auch 1. Serie) in Betrieb.

    Dankenswerterweise hat mein Marantz Receiver 2x Phono. Der stammt nun mal aus einer Zeit, als die Vinyl noch ein Hauptmedium für die Tonwiedergabe war.

    Ich liebe diese Plattenspieler, weil da noch eine unglaublich hohe Fertigungsqualität vorhanden ist.

    Bei beiden sind zum Beispiel die Hebel noch aus Metall. In späteren Produktionsreihen wurden diese aus Kostengründen durch Plastik ersetzt.

    Ich höre seit frühester Kindheit in der 1970ern immer noch am allerliebsten Vinyl. Früher mit 1216 und 1218.

    Einen klanglichen Qualitätsunterschied mit den gleichen Tonabnehmersystemen würde ich vermutlich nicht feststellen können.

    Es ist aber etwas anderes, wenn man Metallhebel als Bedienteile hat. Das nennt man dann neumodisch "Haptik".

    Bei dem 1219 das auf den Plattenteller aufgedruckten Stroboskop brauche ich keine "immer wieder verlegte" Pappscheibe und das "Bullaugen-Stroboskop" des 701 ist einfach nur cool.


    Gruß,

    Dirk

    sorry, aber man könnte auch einfach sagen das viele Unternehmen die Auswirkungen der Globalisierung nun zu spüren bekommen

    Hallo Andy,

    genau so ist es. Ich bin in unserem kleinen mittelständischen Unternehmen(ca. 60 Mitarbeiter) für den Onlinevertrieb unserer selbstproduzierten Produkte und von zugekauften Fertigartikeln zuständig.

    Die "Verkäufe über Alles" sind relativ normal, nur unsere eigene Produktion läuft ziemlich holprig weil Rohstofflieferungen derzeit sehr lange Wartezeiten haben.

    Da wir auch viele Spezialprodukte an kleine Handwerksbetriebe verkaufen, können wir den Markt nicht so bedienen wie wir es gerne möchten.

    Ein Idealfall für die Welt wäre wohl, wenn China die Aktionen von Putin nicht mehr tolerieren würde.

    Wir kaufen aber brav weiter Chinesische Produkte, weil die ja so billig sind. Ist ein klassisches zweischneidiges Schwert.


    Gruß,

    Dirk

    Bei solchen hörbaren Gleichlaufschwankungen würde ich zunächst die abgespiele Platte und dann den Zentrierstift überprüfen.

    Habe eine einzige Schallplatte die ziemlich schwankt, weil das Zentrierloch ausserhalb der Mitte liegt.

    Als nächstes würde ich mit von oben den Zentrierstift bei laufendem Plattenspieler anschauen. Der muss ohne Abweichung in der Horizontalen sein.


    Gruß,

    Dirk

    Ich glaube das ist das Problem,99.9% aller Deckel flutschen auf.

    Hi,

    ich habe zwar noch nie mit dem EDS500 zu tun gehabt, aber probiere es mal den mit einem Heissluft-Fön zu erwärmen. Das mit dem Erwärmen/Erhitzen ist eine Methode, die in den unterschiedlichsten Bereichen bei festsitzenden Bauteilen verwendet wird. (u.a. KFZ und auch Plattenspieler)


    Gruß,

    Dirk