Beiträge von Bromosel

    Hallo Pater Leppich,

    Ich glaube da verwechselst du mich;)


    Gruß

    Aldo

    Hallo Aldo,


    als ich als junger Knabe (so 18-25 Jahre alt) nachmittags aufwachte um dann meinen Eltern einfach ein "Hallo" zu sagen meinte mein Vater oft: "Du siehst gerade wieder aus wie Karl Napp in Urlaub."

    Wenn ich es denn mal tatsächlich zum Frühstück schaffte meinte mein Vater: "Aha! Pater Leppich ist schon wach."

    Das alles ist schon 25-32 Jahre her. Daher kann ich darüber so ungezwungen schreiben. :)


    Gruß,

    Dirk

    Hallo Alle,


    der 630 Q ist für mich - wie schon erwähnt - absolutes Neuland. ;)

    Eure bisherigen Tipps werde ich in meine Reparaturbemühungen einfliessen lassen.


    Erster Fakt ist:

    Mein Kumpel sieht mich als "Schallplattenspieler-Experten" an. :rolleyes:


    Zweiter Fakt ist:

    Ich kenne mich etwas mit den älteren 12xx und sonstigen älteren Duals (1960er/1970er) aus. Aber ich bin beileibe kein Experte. ^^


    Dritter Fakt ist:

    Ich kann eure bisherigen Antworten verstehen. Ein blutiger Laie könnte das nicht. Danke an Thomas(Darwin) für den Hinweis auf die Öffnung des Gehäuses.


    Vierter Fakt ist: 01:17 Uhr


    Bett


    Gruß,

    Dirk

    hallo Dirk zu (d)einer angedachten 630Q "Revision" , würde ich dich einmal auf die bereits hier im Board bestehenden Fred's zu den Bauart gleichen Spielern 620Q / 2225Q und oder 630Q / 2235Q hin verweisen dort steht an sich alles (teils sogar gut bebildert) beschrieben.

    Peter / wacholder hat dort auch in Richtung Fehlersuche wertvolle Hinweise zu technischen Daten (z.B. Soll- Messwerte) angegeben.

    Insgesamt sind die relevanten Informationen vielleicht noch etwas zu sehr über mehrere Themenanfragen "verstreut" , aber trotz alledem gut zu finden/ zu gebrauchen.


    Einen schönen Sonntag noch,Gruß Thomas :)


    P.S.: Viel Erfolg beim reviedieren (und vorsicht das / solch einen Spieler probehören kann verleiten / Begehrlichkeiten wecken ;) ).


    Hallo Thomas,


    danke für die Tips.

    Mit dem Beitrag hier wollte ich mir nur einmal einen ersten groben Überblick verschaffen. ;)

    Ich verwende einen 701 und einen 1219. Was soll ich da mit so einer Plastikschüssel wie dem 630Q ? ^^


    Bin in meinem engen Freundeskreis und erweitertem Bekanntenkreis nun mal dafür bekannt, daß ich gewisse Kenntnisse von alter Technik habe.

    Ich bin mit alten Duals seit meiner Kindheit vertraut(speziell 12xxer), bin jedoch definitiv kein Experte. Deswegen hatte ich mich hier im Board im Jahr 2004 angemeldet.

    Nun habe ich also den Plastikbomber 630 Q zur Reparatur anvertraut bekommen und ich habe da NULL Erfahrung.


    Ich habe meinem Kumpel gestern gesagt, daß er nach Service Manual oder Teileliste und Ähnlichem googeln soll. Etwas Zeitaufwand kann ich ja abgeben, gell? ^^

    Falls ich Neuigkeiten habe verkünde ich sie hier.


    Gruß,


    Dirk

    Hallo Henning,


    vielen Dank vorab für Deine Infos. Elkos und Steurpimpel hatte ich auch vermutet. Kann man bei dem Teil die Pimpel von den älteren 12xx-Modellen verwenden?

    Ich will den Plattenspieler erst in Angriff nehmen wenn ich genügend Infos habe. Für mich ist das Neuland. ;-)


    Gruß,

    Dirk

    Hallo,


    da ich mich mit den 1980er Duals überhaupt nicht auskenne frage ich hier.

    Ein sehr guter Kumpel hat seit den 1980ern einen Dual 630 Q und hat mich um Hilfe gebeten.


    Vielleicht kennt sich hier jemand damit aus.

    Symptome:


    1. Mechanik

    - Automatik fehlerhaft (TA setzt nach Lust und Laune irgendwo auf oder auch nicht)

    - Es quietscht beim Abspielen

    - Obwohl ich mit der dhfi2-Testplatte das Antiskating recht genau eingestellt habe pendelt der Tonarm im Leerbereich der Platte munter hin und her.


    2. Elektrik

    Im rechten Kanal entsteht nach einer Weile ein sehr tieffrequentes Brummen/Wummern/Dröhnen welches mit fortschreitender Dauer des Betriebs stetig lauter wird.


    Tja, wie groß wird diese Baustelle wohl sein frage ich mich da...

    Ist es vielleicht besser, wenn ich meinem Kumpel einen 1224-1226 flottmache? Blöderweise haben die alle keine Hauben. :(


    Für hilfreiche Ratschäge bin ich sehr dankbar.


    Gruß,

    Dirk

    Bin übrigens selbst immer wieder auf der Suche und erhebe wahrlich nicht den Anspruch die endgültig glücklich machende Konstellation gefunden zu haben. Das macht - wie hier schon gesagt wurde -auch einen Teil des Reizes aus.

    Hallo Wolfgang,


    kann ich absolut nachvollziehen ! :)

    Ich habe 10 Jahre gebraucht bis ich im Rahmen meiner recht überschaubaren finanziellen Mittel meine Traumanlage zusammengestellt hatte.

    Bei mir spielte auch viel Glück mit.


    Seit Jahren brauche ich nichts mehr ausser hin und wieder neues Futter in Vinylform für meine Anlage. ;)


    Gruß,

    Dirk

    Hallo Rüdiger,


    bin Bj. 1970 und ich kann Dir aus meiner Erfahrung zwei TA-Systeme nahelegen: Shure V15-Typ III sowie Ortofon M20E.

    Diese beiden Systeme waren in den Top-Linien von Dual ca. 1970-1975 verbaut.

    Das Shure nehme ich für härte Gangarten, das Ortofon für die eher gemässigteren Klänge.

    Meine Stereo-Anlage klingt im Gesamten neutral weil ich selbst Musik mache und einen möglichst unverfälschten Klang mag.

    Ich habe bei Freunden schon vor Anlagen gehockt die mich vom Klangbild her umgehauen haben. Im positiven Sinne.

    Da war plötzlich ein "Raum" da, den meine Anlage nicht bringt. Wie soll ich das erklären?

    Meine Anlage klingt so, als würde man 1-2 Meter von der Klangentstehung entfernt sein.

    Andere gehörte Anlagen klingen so, als würde man 20 Meter von der Klangentstehung entfernt sein. Das kommt klangmässig einfach "fülliger" rüber.

    Da klingen die Lautsprecher samt Gehäuse eben mit.

    Es hängt von den Hörgewohnheiten ab wie man seine Anlage zusammenstellt.

    Wie schon in einigen Beiträgen hier erwähnt ist der Plattenspieler nicht so das Kriterium. Es geht um den verwendeten Tonabnehmer, um den Verstärker und um die Lautsprecher.

    Beim Plattenspieler zählt für mich die Optik.Wenn ich einem 1226 ein M20E unterjubeln täte, würde ich wahrscheinlich keinen Unterschied im Klang zu meinem 701 mit dem gleichen TA-System ausmachen.

    (Ausnahme: der 1226 ist schlecht gewartet).

    Die Dual-Plastikbomber mag ich optisch jedoch nicht, daher verrichten seit Jahren 701 und 1219 ihren Dienst. Optisch gefällt mir generell die 121x - Reihe. 1218 gehört auch dazu. Also nimm den und schnall

    ihm ein ordentliches TA drunter.

    Es müssen nicht meine o.a. beiden Favoriten sein. Da bin ich weltoffen. ;)


    Gruß,

    Dirk

    Naja, vielleicht ist der Stand der Dinge auch ganz gut so.

    In Zeiten, als man schriftlich über materielle Briefpost kommuniziert hat, ist man auch nicht dem Briefträger hinterhergelaufen um in den eigenen Briefen Rechtschreibfehler zu korrigieren. ;)

    Bei emails geht das schließlich auch nicht.

    Wenn man denn mal einen Reschtchreibfeler aus Fersehen einbauht, dann gibt mann sisch dem Gegenüber einfach als Mönsch zu erkennen. ^^


    Gruß,

    Dirk

    Bist du sicher, dass der Verstärker von 1975 ist? Ich meine, der ist älter.

    Hallo Diethelm,


    wie alt der genau ist kann ich leider nicht sagen.

    Die Angaben die ich bisher ergoogeln konnte schwanken zwischen 1972-1976.

    Den CV31 habe ich vor knapp 15 Jahren zusammen mit einem CT18 geschenkt bekommen. ("Entweder ich nehme das Zeug - oder Wertstoffhof")

    Platz für den CT18 in der Werkstatt habe ich momentan leider nicht. Dazu müsste ich die Werkstatt etwas umbauen. ;)


    Gruß,

    Dirk

    Ich habe "Christi Himmelfahrt" (21.5. 2020) damit verbracht, einen CV31 zum Werkstattverstärker zu machen. Zudem habe ich aus Einweg-Palettenholz und einem irgenwo herumliegenden China-Mitteltöner eine kleine Lautsprecherbox gebaut. An dem C31 hängt ein 1236. Damit das ganze Multimedia ist, kann unsere 12-jährige Tochter auch ihr Smartphone an den CV31 dranhängen.

    Und ich kann mit dem Notebook Musik streamen.

    1975 trifft 2020 sozusagen. 45 Jahre liegen dazwischen.

    Ob man so etwas mit heutiger Technik in 45 Jahren machen kann ?

    Wahrscheinlich halten dann immer noch alte Dual oder Grundig-Gerätschaften die Stellung.


    Gruß,

    Dirk

    Auch ich habe den in den 1970er einsetzenden Trend der westlichen Industrie-Welt zu immer mehr Einsparungen mitbekommen.

    Metall und Holz wurden nach und nach durch Plastik ersetzt.

    Die "große" Gefahr ging ab Mitte der 1960er Jahre vom damaligen Billiglohnland Japan aus. Zunächst kopierten sie fröhlich vor sich hin, dann wurden sie plötzlich innovativ.

    UND, sehr wichtig: sie produzierten oft eine gleiche oder höhere Qualität zu einem deutlich niedrigeren Preis als der Westen.

    Als Beispiele dienen neben HIFI auch Automobile und Musikinstrumente.

    Der Westen konnte nicht anders als immer billiger zu produzieren. Der amerikanische Hersteller Marantz lagerte ab den frühen 1970ern die Produktion nach Japan aus.

    Am Beispiel des Dual 701 kann man gut sehen, wie während der Produktionszeit die verwendeten Materialien immer billiger wurden.

    Bei japanischen Musik-Instrumenten denke ich in erster Linie an Ibanez und Yamaha, bei japanischen Automobilen an Mazda und Nissan/Datsun.

    Heutzutage wird die Weltwirtschaft von China bestimmt.

    Selbst japanische Hersteller lassen aus Kostengründen in China, Indonesien oder Korea produzieren.

    Was ist heute noch die Beschriftung "Made in Germany" wert ? Ist ein in Deutschland aus chinesischen Bauteilen zusammengebautes Produkt noch "Made in Germany" ?


    Ich weiß nicht, ob bei Fehrenbacher alle verwendeten Bauteile tatsächlich aus deutscher Produktion stammen.

    Oder ist das wie bei einem IKEA-Regal: Teile aus Rumänien und Weißrussland. Ich bau das bei mir im Wohnzimmer auf. Made In Germany ?


    Die Marke DUAL wurde in der Vergangenheit auch für Rasierapparate oder Toaster(?) verwendet.

    Marke ist für mich egal. Der Hersteller ist für mich wichtig.

    Wenn ich die Motorhaube von meinem 2006er Mitsubishi Colt aufmache strahlt mich ein Mercedes-Stern an. Ob der Mercedes-Motor in Deutschland produziert wurde weiss ich jedoch nicht.


    Ich weiß zumindest definitiv, daß unsere Haustür von einem ortsansässigen Schreiner aus massiver Eiche gefertigt wurde. ;)


    Gruß,

    Dirk

    Und !? Ging doch ! Ich bin nun mal hoffnungsloser Kommandozeilen-Fan.Geht alles schneller. Es geht doch nichts über Programmaufrufe mit 25 Kommandozeilenparametern !


    Duck und wech :D
    Ulli

    Ich bin in den 1980ern über die Betriebssysteme TI-BASIC, AmigaOS schließlich zu MS-DOS gekommen. Bis einschließlich Windows 7 konnte ich die Weiterentwicklung mitgehen.
    Vor Win10 drücke ich mich wohl noch eine Weile. Ich mag dieses OS einfach nicht. Für mich vom Design und der Bedienungsfreundlichkeit her eine Katastrophe.
    Daher nutzte ich selbst beruflich den Kommandozeilen-Interpreter um die simpelsten Dinge zu erledigen.
    Ich hoffe nicht, daß das "Neue" Board" ein ähnliches Design bekommt wie diese modernen Microsoft-Sachen.


    Gruß,
    Dirk

    Hust, Hust... Röchel...


    Danke Patrick für Deinen Arbeitseinsatz! :)


    Ist tatsächlich kein Fall bekannt, daß das Virus vom Mensch auf den Computer übergesprungen ist?


    øL•p}õºÛK±êŸ


    Meine simple Eingabe von "Ich war im Supermarkt und wollte Klopapier und Nudeln kaufen." produzierte die vorhergehende Zeile. :D


    Gruß,
    Dirk

    - Manchmal funktioniert die Stop Automatik nicht. Der Dreher läuft dann ewig weiter und stoppt nicht. Der Schalter reagiert dann weder auf start, noch auf Stop.
    - Soundtechnisch bin ich noch nicht zufrieden. Das kann an vielem liegen. Hört sich ein bisschen so an, als sein ein Blatt vor den Lautsprechern. Ein paar Frequenzen fehlen da. Verkabelung oder Nadel tippe ich.

    Zur Stop-Automatik: ist der Steuerpimpel noch in Ordnung?
    Im Idealfall sollte der Dreher im Automatikmodus und im manuellen Betrieb am Ende der Schallplatte den Tonarm exakt auf die Tonarmstütze zurückführen. Mein 1219 führt derzeit den Tonarm nicht exakt auf die Tonarmstütze zurück. Da muß ich bald mal ran.


    "Blatt vor den Lautsprechern": Kannst Du mit einem anderen Plattenspieler einen Vergleichstest machen? Dient nur dazu, mögliche Fehlerquellen einzugrenzen.


    Gruß,
    Dirk

    Bei meinem 1219 fehlt die Seriennummer. Der Aufkleber ist nicht vorhanden.
    Scheint ein Mischling zu sein.
    Kurvenrad: gelb
    Antiskating: Serie 2
    Metallteile innen: Serie 1.1 - 1.2 (silber)
    Zargenboden und Platinenaufnahme: Plastik
    Pitch-Beschriftung: ab Serie 1.2
    Aufkleber im Geheimfach: wie 1969


    Ich denke daher, daß mein 1219 ca. 1970/1971 gebaut wurde. und irgendwo zwischen 1.2 und 2.1 herumdümpelt.


    Gruß,
    Dirk

    Edit: Wird ganz schön hoch gehandelt, die Testplatte dhfi-2

    Dann warte ab bis sie dir in einem Second-Hand-Laden günstiger über den Weg läuft. ;)
    Meine hatte ich vor 15 Jahren in einem solchen Plattenladen für 6 Euro erstanden.
    Bei ebay sind mittlerweile schon einige Wucherer unterwegs.
    Diese Platte war in den 1970ern DIE Meßplatte überhaupt.


    Gruß,
    Dirk

    Gibt es da irgendwo ein Tutorial, wie das mit Audacity gemacht wird?

    Ganz einfach: Line-Out vom Receiver/Verstärker in Line-In am PC.
    Frequenzen von der Testplatte aufnehmen und sich die Kurven anschauen. Wenn die Kurve zerfasert ist, dann ist entweder die Nadel verstaubt oder total hinüber.
    Man kann da auch ganz gut das Rumpeln von unrunden Treibrädern erkennen, indem man im Leerbereich (Antiskating-Band) von der Testplatte aufnimmt.
    Ich weiss jetzt leider nicht, wie man in Audacity die dort vorherrschende Lautstärke ermitteln kann. Ich verwende dazu das uralte Soundforge 4.5.
    Mein 2019 rumpelte bei -30 db herum und ich habe das Treibrad solange plangeschliffen bis das Rumpeln wieder bei -60 db(=Sollwert) war.


    Gruß,
    Dirk

    - Ich habe jetzt mal die alte Nadel verwendet, die mit bei dem DM103ME dabei war. Die möchte ich aber tauschen. Ich weiß jetzt aber nicht welche Nadel da drauf ist und kann daher nicht sagen, welche Einstellung (Auflagekraft, Antiskating sphärisch elliptisch?) ich nehmen soll. Gibt es eine Standarteinstellung?


    Für einen Nadel-Noob wie mich: Welche Nadel würdet ihr für das shure/dual dm103 und das shure m75-6s empfehlen. Ich habe im Forum was über die Black Diamond Nadeln gelesen. Für mich ist das absolutes Neuland, da ich mich wirklich noch nie damit befasst habe (für viele von euch bestimmt unvorstellbar... )

    Wurde hier im Thema schon mal eine Testplatte erwähnt?
    Sowas solltest Du Dir zulegen. Ich verwende schon seit knapp 30 Jahren die "dhfi-2".
    Meine Systeme stelle ich nur nach dieser Testplatte ein. Beispiele: Auf dem 1219 mit Shure V15 Typ-III habe ich eine optimale Auflagekraft von 1,5, auf dem 701 mit Ortofon M20E dagegen 1,0.
    Und man kann mit dieser Testplatte das Antiskating einstellen.
    Zudem kann man mit einem Audio-Programm auf dem PC (z.B. "Audacity") die abgetasteten Frequenzen sichtbar machen und Systeme sowie Nadeln anhand des Frequenzgangs direkt vergleichen.


    Gruß,
    Dirk