Beiträge von Argonaut

    Vielleicht wäre das ja auch ein Fall für einen Zahntechniker. Haben wir denn Zahntechniker an Board? Ich habe mal die Ausbildung zum Zahntechniker angefangen aber nach einem dreiviertel Jahr abgebrochen. Der sogenannte Modelguss käme hier in Frage,
    die hier verwendeten Legierungen sind sehr stabil und bruchresistent. Im Modelguss werden z.B. die Gerüste für Teilprothesen
    hergestellt. Jemand müsste einen intakten Reibradarm zur Verfügung stellen, eine präzise Abformung und der entsprechende Guss wäre für einen Zahnttechniker sicher kein Problem. Ich weiß nur nicht ob sich das zu einem akzeptablen Preis realisieren
    lässt. Es geht ja nunmal um einen PE Dreher, so viele potenzielle Interessenten wie für einen Dual Dreher wird es nicht geben. Vielleicht kennt ja auch jemand einen Zahntechniker.


    Grüße,


    Uwe

    Schön sind natürlich auch die Wega Anlagen, z.B. die Studio 3213 mit dem Dual 1218 oder die 3220 mit dem 1229. Diese sehen natürlich auch am besten in weiß aus und fügen sich dann auch am ehesten in modernere Einrichtungen ein. Die Wega Anlagen sind manchmal erstaunlich günstig zu
    bekommen und klingen wirklich sehr gut. Sie sind mit etwas über 70 cm Breite natürlich schon etwas größer. Ich würde aber auch ruhig einmal nach denen Ausschau halten.


    Grüße,


    Uwe

    Hallo Bernhard,


    dieser Zahnriehmen scheint momentan überall vergriffen zu sein. Ich würde an deiner Stelle versuchen, den Riemen möglichst genau zu
    vermessen(Gesamtlänge, Abstand der Zähne etc.). Dann würde ich anhand der ermittelten Werte z. B. bei diesem Anbieter versuchen
    (dort kann man nach eingegbenen Werten filtern), einen passenden Zahnriemen zu finden. Mehr fällt mir auch nicht ein. Leider gibt es
    in den Dual Serviceunterlagen fast nie mehr als nur eine Bestellnummer und keine Maße. Viel Glück.


    Gruß,


    Uwe



    https://www.zahnriemen24.de/za…KSn24_qwM8CFRW3GwodTuUBgw

    Wow, das ist ja mal ne Resonanz. In erster Linie oder ausschließlich sind also die Entstörkondensatoren für das Einschaltploppen
    verantwortlich und dann eventuell noch die Kontakte des Netzschalters. Ausserdem ist angeblich von Haus aus ein Entstörkondensator zu
    wenig am Netztrafo verbaut. Und der Kurzschließer ist ganz außen vor und hat nichts damit zutun. Dann werde ich mir also nochmal
    den Netzschalter ansehen und wohl auch noch einen zusätzlichen Kondensator an den Netztrafo anlöten.


    Gruß,


    Uwe

    Hallo maicox,


    ja, da war ich wohl ein wenig durcheinander. Ich meinte den Schaltkasten, hatte aber die ganze Zeit immer nur den
    Kurzschließer im Kopf. Ich werde mich noch nicht geschlagen geben und bei Gelegenheit nochmals alle relevanten
    Kontakte reinigen(obwohl dies schon mehrfach geschehen ist), vielleicht bringt es ja doch etwas.


    Hallo Ulli, der 704 hat aber nun mal einen Kurzschließer, siehe Explosionszeichnung Pos. 149.


    http://dual.pytalhost.eu/704s/704s-18.jpg


    Gruß,


    Uwe

    Genervt durch die extreme Trittschallempfindlichkeit meines Lenco L 75 mit seiner Schwabbelzargenkonstruktion fühlte ich
    mich dazu animiert, mal wieder auf eines meiner Duallaufwerke umzusteigen. Der erste Gedanke war, den unkomplizierten
    und zuverlässigen 510 anzuschließen. Leider musste ich feststellen, dass dieser einen Fehler im Signalweg hat ( Kanalaus-
    fall bei Tonarmeinschwenken, ich habe darüber schon berichtet). Nach einigen Stunden Gefummel habe ich diesen dann
    erstmal wieder beiseite gestellt und mich meinem 704 gewidmet. Er sollte nun auch auf Cinchstecker mit RG 174 Kabel und
    separater Masseleitung umgebaut werden. Dies ist gestern ( inklusive aufgetrennter Massebrücken ) geschehen. In diesem
    Zug bekam der Entstörkondensator ( war schon getauscht ) am Kurzschließer auch noch ( wie von einigen Boardmitgliedern
    empfohlen ) einen 100 Ohm Widerstand in Reihe verpasst. Ich war gespannt ob das teilweise sehr heftige Einschaltploppen
    weniger laut oder sogar ganz verschwunden sein würde. In meiner Werkstatt verwende ich zum Testen zur Zeit einen Dual
    CV 31. Ich dachte mir, mit so einem alten Dual Gerät wird das wohl harmonieren - der Einschaltknacks wird wohl nicht
    kommen. Wie man sich doch täuschen kann, das Einschaltgeräusch war enttäuschenderweise sehr laut. Zum Musikhören
    habe ich in meiner Werkstatt einen Pioneer SX 450. An den habe ich den 704 dann auch noch angeschlossen, aber das Ergebnis
    war genauso frustrierend - lautes Einschaltgeräusch. Egal dachte ich mir, damit muss ich wohl leben und klemmte den
    Dreher wieder an meine Hauptanlage in unserem Wohnzimmer an. Der 704 hängt hier an einem Dynavox TC 750 und einem
    Telefunken Opus 2550. Das Einschaltgeräusch blieb ( fast ) weg, unglaublich! Dann nach einiger Zeit des Spielens testete
    ich noch einige Male und es traten wieder deutliche Geräusche auf. Überlisten lässt sich dieses Phänomen aber, indem man den
    Tonarm sehr schnell einschwenkt. Hierbei konnte ich keine Einschaltgeräusche feststellen.
    Die lässt mich vermuten, dass der Kurzschließer einfach zu langsam schaltet. Ich glaube, Peter aus dem Lipperland hat diese
    und andere ähnlich ( Schließwinkel, Abstand der Kontakte ) Vermutungen auch schon geäußert.
    Der Dual 704 ist und bleibt in Bezug auf seinen Kurzschließer ein Problemkind ( aber ein sehr geliebtes ). Ich denke, der Einbau
    eines neuen ( z.B. von Dualfred ) Kurzschließers schafft hier auch keine Abhilfe.


    Vielleicht haben ja andere Besitzer des 704 in letzter Zeit irgendwelche neuen Erfahrungen auf diesem Gebiet gemacht oder
    haben eine bahnbrechende Lösung des Problems ( wohl eher nicht ) gefunden. Neigen eigentlich andere Dual Plattenspieler
    mit Kurzschließern auch zum Knallen oder hat der 704 hier eine Ausnahmestellung?


    Mit ( hier im Moment ) sonnigen Grüßen,


    Uwe

    Hallo,


    vielen Dank an alle. Das sind schon mal gute Tipps und Hinweise. Ich möchte natürlich auch nicht auf blauen Dunst hin irgendetwas
    tauschen sondern habe auch den Ehrgeiz herauszufinden wo der Wurm drin ist. Wenn ich genaueres herausgefunden habe ( werde nochmal
    Schritt für Schritt alles durchmessen, besonders bei eingeschwenktem Tonarm), melde ich mich wieder und berichte von meinen Erfolgen oder
    Misserfolgen.


    Gruß,


    Uwe

    Na, dann antworte ich mir mal selbst, oder? Ich bin immer noch auf der Suche nach dem Grund des Kanalausfalls bei
    meinem Dual 510. Und mir wäre es natürlich lieber, wenn ich die Tonarmleitung nicht austauschen müsste.


    Also nochmal kurz zusammengefasst. Der linke Kanal fällt immer wieder aus. Dieses Phänomen tritt immer erst nach dem
    2. oder 3. Track auf. Es wirkt also so als ob die Leitung dann eingeengt wird.


    Obwohl der 510 ja keinen Unterbrecher hat, kommt es mir so vor als ob das Signal erst ab einer bestimmten Stellung des
    Tonarms durchgelassen wird. Gibt es vielleicht doch einen dem Unterbrecher ähnlichen Mechanismus oder liege ich völlig
    falsch. Denn es wirkt auf mich so als ob der Dreher( wenn Tonarm in Ruhestellung )stumm geschaltet ist.


    Es wäre schön wenn sich mal jemand äussern würde.



    Mit müden Grüßen,


    Uwe

    Ich wollte vor ein paar Tagen mal wieder meinen 510 anklemmen, den ich von meinem Patenonkel nach dessen Tod geerbt habe. Ich mag diesen
    einfach aufgebauten aber sehr souverän spielenden Riementriebler. Auch vom Design gefällt er mir ausgezeichnet, meiner Meinung nach einer
    der gelungensten Dreher von Dual überhaupt, klar und schlicht aufgebaut mit dem schönen Sägezahnteller. Was für eine Enttäuschung, der sonst
    immer zuverlässig und unauffällig funktionierende Dreher ohne Automatik hatte plötzlich Kanalausfälle, meist erst nach dem 2. oder 3. Stück.
    Zuerst vermutete ich Kontaktprobleme am TK. Ich bearbeitete nochmal alle möglichen Stellen mit dem Glasfaserstift, alles ist blank und leicht-
    gängig. Ich wollte dem 510 ja schon immer mal ein neues Kabel verpassen. Also gesagt getan, bekam er vorgestern ein frisch konfektioniertes
    Kabel aus RG 174 mit separater Masseleitung und soliden Cinchsteckern. Alles geschah nach "Vorschrift", also auch mit durchtrennten Massebrücken.
    Dann kam der erste Test, gleiche Symptome wie vorher, Mist. Vorsichtshalber habe ich dann mit einem Messgerät eine Durchgangsprüfung vorgenommen.
    Vom TK bis hin zur Anschlussplatte waren die Signalwege und Massenleitungen alle in Ordnung. Dann überprüfte ich die neu angelötete Leitung,
    zum wahnsinnig werden, überhaupt kein Durchgang zu verzeichnen. Völlig frustriert habe ich dann erstmal aufgegeben. Am nächsten Tag habe
    ich dann festgestell, warum ich keinen Durchgang im neuen Kabel messen konnte. Hinter dem Plattenspieler lag noch ein anderes Cinchkabel mit
    ähnlichen Cinchkabeln. An diese Stecker (die ja überhaupt nicht am Plattenspieler montiert waren) hatte ich blöderweise immer die jeweils
    andere Prüfleitung des Messgeräts gehalten. Wenigstens habe ich nun eine logische Erklärung warum durch das neue Kabel angeblich kein
    Signal durchkam. Der eigentliche Fehler scheint mir nun aber wohl ein Kabelbruch in der Tonarmleitung zu sein. Denn jedesmal wenn ich
    den Tonarm ein Stück Richtung Plattenmitte bewege ( 2. - 3. Stück ), fällt der linke Kanal aus. Ich habe dann auf der Unterseite der Platine die
    Tonarmleitung etwas in Richtung Tonarm verschoben und wieder fixiert ( um Spannung herauszunehmen ), hat aber nichts gebracht.
    Hat jemand noch eine andere Idee als die Tonarmleitung auszutauschen? Wenn ja, was für eine Leitung sollte ich verwenden?
    Die hier von Dualfred?


    http://www.dualfred.de/Tonarm/…onarmkabel-261929-dt.html



    Gruß,


    Uwe

    Animiert durch die aktuellen Bestrebungen einiger anderer Boardmitglieder habe ich mir am Sonntag auch meinen
    704 vorgenommen um das lästige Einschaltgeräusch zu beseitigen. Die Kondensatoren hatte ich schon vor einiger
    Zeit gewechselt, das Geräusch ist geblieben. Am Sonntag machte ich mich über die Kontakte des Netzschalters her.
    Trotz Polierens war der Erfolgeher mäßig, einen 100 Ohm Widerstand in Reihe werde ich wohl auch noch probieren.
    Beim Einsetzen des Chassis in die Zarge fiel dann diese kleine Blattfeder in das Chassis. Ich konnte sie als die Nr.238
    im Service Manual identifizieren. Leider habe ich keine Idee, wo das Teil genau hingehört. Vielleich hat irgendjemand
    von euch in diesen Tagen seinen 704 auf dem Bock und kann mal ein Foto machen auf dem der genaue Sitz dieser
    Blattfeder zu erkennen ist.




    Mit besten Grüßen,


    Uwe

    Hallo Helge,


    na das lohnt sich sich ja mal(natürlich nicht finanziell gemeint).
    Also bei mir eilt es nicht. Ich habe bislang noch keinen Schaden(ich meine am Drucklager)
    und benötige die Teile hoffentlich erst in ferner Zukunft. Nimm dir genügend Zeit, hier
    wird bestimmt keiner drängeln.


    Beste Grüße


    Uwe

    Hall Erwin,


    ich könnte eine Feder für meinen 701 gebrauchen um den auch endlich mal wieder
    in Betrieb nehmen zu können. Die Feder des Antiresonators ist nämlich gebrochen.
    Ich habe die Diskussionen um die AR Federbleche und bzw. deren Materialien mit
    Interesse verfolgt. Ich habe mir die Feder bzw. das Federblech von meinem 701
    nochmal angesehen(Antiresonator ist bereits zerlegt), ist magnetisch also wahrscheinlich
    Federstahl. Ursprünglich hatte ich vor, eine Fühlerlehre zu zerlegen und mir aus
    dem am ähnlichsten(bezüglich Stärke und Biegsamkeit) wirkenden Blech einen
    Ersatz herzustellen. Aber einfach stelle ich mir das nicht vor. Schneiden und
    Schleifen müssen eigentlich wasser- oder luftgekühlt vorgenommen werden,
    da sich sonst die Eigenschaften des Materials verändern.
    So habe ich die Aktion dann erstmal verschoben. Man muß ja auch nicht unbedingt
    immer alles selbst basteln, selbst einbauen reicht ja auch schon.
    Wie gesagt, ich hätte gern so eine Feder. Was möchtest du denn dafür haben,
    und suchst du vielleicht auch irgendein Dual Ersatzteil?
    Wirklich eine gut Sache, die du da angezettelt hast. Denn ich glaube, es gibt
    jede Menge Bedarf an diesen AR Federblechen.
    Interessant wäre es auch, herauzufinden wieviel verschiedene Typen von AR Federblechen
    es gibt. Leider wird in den Serviceunterlagen wohl immer nur das komplette Gegengewicht
    gelistet und nicht die einzelnen Bestandteile.


    Genug für heute


    Gruß von Uwe

    Hallo an alle,


    danke für Eure Bemühungen. Ich bin überrascht, daß der Ausdruck der Schablone offensichtlich auch anderen Schwierigkeiten bereitet.
    Es gibt hier im Board doch eine ganze Menge (schon ältere) Beiträge von Leuten die nach dieser Schablone gesucht haben und diese
    wohl auch verwendet haben. Aber kaum einer hat über diese Schwierigkeiten beim Ausdrucken berichtet. Das wundert mich schon, existieren
    vielleicht mehrere Versionen des Scans?
    Wie dem auch sei, ich werde mein Glück demnächst nochmal versuchen (auch die Variante mit dem Copyshop) und darüber berichten.


    Viele Grüße


    Uwe

    Hallo,


    ich hatte schon einen Versuch unternommen, mir von Euch Unterstützung zu holen.
    Ich habe es an einen alten Thread angehängt und anscheinend hat es kaum jemand
    gelesen. Also eröffne ich hiermit einen neuen Thread.
    Bin ich denn der Einzige der Schwierigkeiten beim Ausdrucken der Schablone hat,
    oder geht es anderen ähnlich?
    Da mir die Kunststoff/Spanplattenzargen meiner Dualdreher (510, 701, 704, 601)
    nicht sonderlich zusagen, möchte ich in Zukunft nach und nach eigene Zargen bauen.
    Dabei möchte ich sowohl Varianten in Massivholz als auch in furnierter Multiplexversion
    bauen. Meine mir zu Verfügung stehenden Hölzer sind Erle (schon trocken) und Ulme/
    Rüster (erst 2012 gefällt, trocknet also noch), furnieren werde ich wohl mit Nussbaum
    Maser. Das Ulmenholz sieht traumhaft aus. Ich kann es eigentlich kaum erwarten damit
    zu arbeiten, aber ich werde mich wohl noch 1-2 Jahre gedulden müssen.
    Es gelingt mir allerdings nicht, die Einbauschablone massstabsgerecht auszudrucken,
    sie wird entweder zu klein oder viel zu groß.
    Ich könnte natürlich auch einen Einbaurahmen von Ebel verwenden, aber eigentlich möchte ich
    möglichst viel selbst an der Zarge bauen.
    Kann mir jemand genau sagen, wie ich meinen Drucker einstellen muß und welche Einstellungen
    ich am Acrobat Reader vornehmen muß damit der Druck gelingt.


    Viele Grüße


    Uwe

    Hallo,


    ich möchte nach unzähligen Fehlversuchen mir endlich einmal eine funktionierende
    Einbauschablone für die große Platine ausdrucken, und zwar massstabsgerecht.
    Es ist mir bisher noch nicht einmal gelungen, die Schablone ist entweder viel zu groß
    oder viel zu klein. Wie muß ich meinen Drucker einstellen oder was muß ich genau
    am Acrobat Reader einstellen damit der Druck massstabsgerecht also in der richtigen
    Größe ausfällt. Bin ich hier im Board eigentlich der Einzige der damit Schwierigkeiten
    hat oder geht es anderen auch so.


    Vielen Dank im Voraus


    Uwe