Beiträge von RoemerSt

    Hallo Felix,

    klingt nach einem Wackler im Schaltkästchen. Da findet sich vermutlich auch ein Entstörkondensator. Wenn der anfängt zu leiten, dann kann der Spieler nicht mehr abschalten. ggf. ist der an der Grenze. Auch möglich ist, dass die Kontakte ab und zu nicht richtig öffnen. das kann auch mit der Abschaltschiene zu tun haben. Besitzt Du ein Multimeter und kannst es auch bedienen?

    Gruß,

    Rainer

    Hallo Andre,

    die Achse gibt es als sehr guten Nachbau beim Boardmitglied Michvog. Die Funktionieren super. Das Teil sollte auch mit einer Feder noch arbeiten.

    So schlimme Verzerrungen sollten eigentlich nicht durch einen falschen VTA verursacht werden. Hast Du mal den Azimut des Systems geprüft?

    Gruß,

    Rainer

    Hallo namenloser,

    ich vermute Du meinst eine Plattenspieler-Verstärker Kombination vom Typ HS XX. Der 1224 ist nur der Plattenspieler. Auf der Frontplatte sollte eine Typenbezeichng zu finden sein. Oder stelle ein Foto ein. Dann kann eher eine Empfehlung gegeben werden.

    Gruß,

    Rainer

    Hallo,

    der VTA kann erstmal probeweise durch Unterlegen der Platte mit einer oder zweie Platten eingestellt werden. Ich verwende dafür eine Korkmatte. Wichtiger ist aber der Azimuth. Den solltest Du prüfen und ggf. einstellen.

    Die Einstellung der Nullpunkte bzgl. Position und Winkel sollte möglich sein. Es gibt zwei Freiheitsgrade - den Winkel und die Position - zur Verstellung. Damit sollte das gehen. Bei mir hat das immer funktioniert (nach Baerwald).

    Gruß,

    Rainer

    Moin,

    die Schablonen sind nicht für bestimmte Plattenspieler spezifisch. Letztlich werden nur zwei Nulldurchgänge justiert - also zwei Tonarmpositionen, bei denen Spurfehlwinkel null ist. Was dazwischen passiert ist von der Tonarmlänge abhängig. Diese Nulldurchgänge unterscheiden sich bei den von Gernot angeführten Berechnungen etwas. Ob das - für mich - in der Praxis hörbar wäre? Ich habe es nicht getestet.

    Gruß,

    Rainer

    Moin Thorsten,

    bei mir läuft das AT-VM95SH an einem 701 (Kostet ab 169 €). Bin damit zufrieden. Was die Kabelkapazität angeht - die solltest Du m. E. nach den Herstellerangaben einstellen. Da wirst Du hier auf unterschiedliche Meinungen treffen. Dein 1249 hat doch - wenn ich mich recht erinnere - ein niederkapazitives Tonarmkabel eingebaut. Da könntest Du ggf. etwas Kapazität durch ersetzen/kürzen des Kabels zum Verstärker einsparen. Entscheidend ist dann die Eingangskapazität deines Verstärkers. Die findest Du meist im Datenblatt. Die kann man auch meist verringern. Ist aber ein anderes Thema.

    Was eigentlich immer passt ist das Denon DL110. Habe ich im Frühjahr für 198 € gekauft. Das ist ein high output Moving Coil Tonabnehmer und deshalb ist seine Abschlusskapazität eher unkritisch. Für mich braucht es nicht mehr. Mal ne Frage: Warum keine neue Nadel für das DN 242? Eine Black Diamond klingt nicht übel - wenn der Cantilever richtig eingebaut ist. Kosten etwa 50 Euro.

    Gruß,

    Rainer

    Hallo Berthold,

    TK durchmessen. Ist Durchgang des Tonabnehmers bis zu den Federn vorhanden. Vielleicht Federn reinigen. Vielleicht muss die Kontaktplatte noch weiter eingeschoben werden.

    Gruß,

    Rainer

    Hallo Berthold,

    genau diese Diskussion hatten wir - für die HS52 - vor wenigen Tagen. Thema des Threads: Dual Hs 52 Feinsicherung defekt im Eingang

    Da findest Du die Antworten auf deine Fragen. Schau mal nach.

    Gruß,

    Rainer

    Richtig ist, dass der Tonabnehmer einen sehr großen Einfluss auf den Klang hat. Der größere Teller besitzt meist - aber nicht immer - ein größeres Rotationsträgheitsmoment. Daher kann er zu einer besseren Laufruhe führen. Diese Laufruhe wird aber noch von sehr vielen anderen Bauteilen beeinflusst - Lager, Motor und auch vom Antriebsprinzip und dem Erhaltungs- bzw. Wartungszustand. Eine generelle Aussage, dass ein Dreher mit größerem Teller ruhiger läuft, kann so nicht getroffen werden - meiner Meinung nach.

    Mit dem größeren Teller kommt meist auch ein längerer Tonarm. Damit ist ein geringerer Spurfehlwinkel möglich. Das kann speziell für sehr scharfe Nadelschliffe einen Vorteil bieten. Ob Du das hörst?

    Zu deiner Wahl: Ich habe drei 1228 hier. Bei einem habe ich den Motor nicht ruhig bekommen - da hatte ich noch einen zum Tauschen. Die Automatik läuft super geschmeidig - ich finde den richtig gut. Neue Kabel können vielleicht noch sinnvoll sein.

    Viel Freude mit dem Gerät,

    Gruß,

    Rainer

    Naja,

    ich denke die Klangunterschiede zwischen Laufwerken mit großem und kleinem Teller sind doch eher relativ klein. Zumindest, wenn das Antriebsprinzip und der Tonabnehmer identisch sind. Eigentlich schreit doch die Behauptung, jemand könne den den Unterschied zwischen Laufwerk mit großem und mit kleinem Teller hören doch danach, mal einen Blindtest durchzuführen. Hat das schon mal jemand gemacht? Wenn ja - mit welchem Resultat? Fände ich doch mal interessant.

    Gruß,

    Rainer

    Naja Frank,

    Du erwartest also von jemandem, von dem du nicht weist ob er Elkos tauschen kann, dass er jeweils Gleichspannung an den DIN-Ausgangsbuchsen misst und das dann in gefährlich oder nicht kategorisieren kann. Ich habe auch nirgendwo geschrieben, dass er den Tausch selbst machen soll - da gibt es sicher andere Möglichkeiten.

    Ich warte letztlich auch nicht erst, bis mein Auto kaputt ist, sondern warte es, damit dieser unerfreuliche Betriebszustand (ggf. mit Folgeschäden) nicht eintritt.

    Was Elkos mit Kurzschlüssen angeht, so hatte erst kürzlich einen (Frako Schiffchen), der den Phonoverstärker einer Wegaanlage lahmgelegt hat. Und bei Auskoppelelkos - frag mal, wie viele Philips praktisch unersetzbare 800 Ohm Lautsprecher durch Feinschlüsse in "eisenlosen" Endstufen gestorben sind. da Du aber selbst empfiehlst, den Ausgang auf Gleichspannung hin zu prüfen, schließt Du offensichtlich Defekte bei den Auskoppelelkos nicht aus.

    Ich habe im übrigen keine Angst vor Kurz- bzw. Feinschlüssen in Elkos - ich verhindere sie einfach. Der Aufwand ist überschaubar.

    So hat nun mal jeder andere Ansichten - ist aber kein Problem, denke ich.

    Gruß,

    Rainer

    Hallo ???,

    Du solltest Peters Hinweise zum Wechseln der Kondensatoren aus #2 ernst nehmen. Wenn die Ausgangselkos Leckstrom aufweisen, können die Schwingspulen deiner Lautsprecher gebraten werden. Der Schaden steht in keinem Verhälnis zu dem Aufwand für eine vorbeugende Wartung. Ich habe übrigens auch eine HS52 - und alle Elkos getauscht. Das hält die nächsten 25 Jahre.

    Gruß,

    Rainer