Beiträge von Puuhbaer68

    Ja, kann auch schon beim 750 (ohne 1) gewesen sein.


    Aber wie auch immer - das ist für mich nicht wirklich "high-end" (das technisch Machbare, state od the art, "aus dem vollen gefräst") oder sowas wie ein Alleinstellungsmerkmal, das hatten andere Hersteller auch - und auch schon früher.

    Kein Problem, ich verstehe das nicht falsch :)

    Mein "High-End" bezog sich auf die Kette nach dem Dreher. Als High-End-Dreher hab ich den CS5000 nicht bezeichnet, das war MBurock 8)

    Ich würde behaupten, dass das Innenleben vieler Dual Dreher seeeeehr gleich ist (also immer auf die jeweilige Generation bezogen).

    Klanglich macht es wahrscheinlich keinen Unterschied, ob das OM20 an einem CS620Q oder CS5000 läuft. Daher bin ich voll bei dir :thumbup:

    Meine Frage bleibt (sorry, wenn ich das mit dem high-end dir falsch zugeordnet hatte):

    Hast du - oder MBurock, oder DerGerd - den Spieler schon mal von innen gesehen? Auch den "Unterbau" vom Arm?

    Naja, mit Drehern wie einem 6er oder 7er Vollautomat kann man den CS5000 überhaupt nicht vergleichen. Da ist außer zwei Platinen nix drin.


    Ich stimme Dir absolut zu, auch und besonders, was Du über OM 20 schreibst, nur weil es neutral abtastet, wird es maßlos immer wieder unterschätzt ...

    Jepp, so sehe ich das auch.
    Da wird oftmals viel Geld ausgegeben, um "die Katte" :rolleyes: mit Raumkorrektur, Messungen, Absorbern und Diffusoren so hinzubiegen, das am Hörplatz ein möglichst linearer Frequenzverlauf ensteht; und dann montiert man ein Tonabnehmersystem, dass eben nicht neutral spielt und "schön färbt"? ?(

    Ich muss es ja nicht verstehen ... .


    ... aber beim Arm wäre ich anderer Meinung, auch da : Dualarmlagerung ist aufwändig und hochwertig, gerade im Vergleich mit vielen hochlelobten japanischen Armen, da muß sich der 5000er Arm nicht verstecken, der ist mindestens genauso wertig und High End wie mancher Arm von hochgepreisten Japanern.

    Außer einer guten kadarnischen Lagerung ist da nichts besonderes dran. Ich hatte das Ding auseinander, um den Lift neu zu ölen. Vieeeel Kunststoff, wie am ganzen Dreher.


    Auch technisch ist der CS 5000 wirklich sehr ausgefeilt. Seine Drehzahlregelung ist - insbesondere für einen Riementriebler - ziemlich aufwändig. Ich empfehle dafür einmal folgenden thread:


    Unterschiede zwischen CS 5000, CS 750 und Golden 1

    Naja, wirklich gut wurde die Regelung erst mit dem 750-1, der die tatsächlichen Umdrehungen am Teller auch wirklich mit in die Regelung einbezog.

    Übrigens hat ein simpler Philips AF729-MKII eine sehr ähnliche Regelung. Nur dass der keine 800,-DM, sondern nur 275,-DM kostete.


    Noch mal, ich mag meinen CS5000 sehr und will ihn auch nicht hergeben (noch nicht). Aber ich war erschrocken, wie WENIG "high-end" (für das, was ICH mir unter high-end vorstelle) der CS5000 ist.

    Eben!

    Ich mag das System mit der 20er Nadel sehr. Eben weil es nicht "schön färbt", sondern nüchtern das darstellt, was es soll. Und es spielt an (fast) allen Verstärkern gleich - ohne teuren zusätzlichen Pre-Amp. Es als "Einstiegssystem" zu benennen, finde ich doch schon etwas - sagen wir mal: von oben herab.


    Klar, besser geht immer … .


    Und was "high-end" angeht:

    mazzel: Hast du schon mal in den Dreher reingeschaut? Was ist daran "high-end"?


    Nicht falsch verstehen, ich mag meinen 5000er auch sehr, sonst hätte ich den Preis nicht bezahlt. Aber "high-end"???

    (Oder meinst du die Blechplatte, die man in den Boden geschraubt hat, damit der Spieler schwerer wird?)


    Da würde ich meinen alten Sony PS-X60 schon als "high-end-iger" bezeichnen wollen. Und der kam im Original mit einer Rundnadel auf den Markt!


    Wolfgang:

    Ok, dafür habe ich meinen CS5000 nach Hause gebracht bekommen ;).


    War die Originalnadel auf dem CS5000 nicht die Nadel 20?

    Richtig Winfried,

    und dieses System kam damals gegen Yamaha MC-9 und DEnon DL-110 nicht an.

    Und was haben diese Systeme mehr gekostet, als das OM20?

    War die Originalnadel auf dem CS5000 nicht die Nadel 20? Die kostet heutzutage auch schon um die 140,-€.


    Einen halbwegs gut erhaltenen CS5000 für 200,€, an dem schon alles "gemacht" wurde? Nie und nimmer.

    Ich habe vor ca. 1,5 Jahren meinen CS5000 vom verstorbenen Bruder meines Kumpels übernommen. Wir habe zusammen Preise verglichen und kamen dann - für den nicht revidierten Spieler - auf 260,-€. Wir beide empfanden das als faiern Preis und die Witwe war auch damit einverstanden.


    Spieler komplett mit Originalnadel 20 und VTA-Headshell, aber ohne Papiere. Haube musste poliert werden, im Inneren habe ich ein paar Kondensatoren getauscht und den Lift neu geschmiert. Neue Cinch-Stecker angelötet. Ist ja nicht wirklich viel dran an dem Teil.


    Aber verkaufen würde ich den jetzt auch nicht unter 400,-€! (was ich aber sowieso nicht vor habe)

    (wenn ich sehe, was die Thorens-Freaks für so einen TD320 haben wollen ...)

    Den Vergleich zwischen der "normalen" Ellipse und der HE habe ich beim Shure M95ED gemacht.

    Ich konnte nach Digitalisierung und Normalisierung absolut keinen Unterschied feststellen, weder tonal, noch was Feinheiten/Auflösung/Zischlaute anging. Für mich ist damit die HE-Nadel einfach nur zu teuer. Aber das eben beim M95 - nicht beim V15III.


    einfach mal ausprobieren, ...

    Was denn ausprobieren?

    Hab´ ich doch. Ich habe ca. 600pF und KEINE kreischenden Höhen, weder beim Shure, noch bei den ATs (kann natürlich sein, dass meine Ohren das nicht mehr wahrnehmen, aber dann sollte mir das auch im Vergleich zu z.B. CD oder Stream auffallen, oder?).

    Und wenn der Sound mit "richtig" angepasstem Phono-Pre "dumpfer" werden sollte (dazu müsste ich zuerst einen Pre kaufen), dann möchte ich das gar nicht. Also wäre ein Pre rausgeschmissenes Geld - bei mir.

    Ach, deshalb sehe ich dich da gar nicht mehr! Ist aber wirklich schade! Gib doch einfach nichts auf die Leute, die nur Ärger suchen oder versuchen dir unbedingt deren Meinung/Wissen was auch immer aufzudrängen.

    Nee, hatte sicherlich nichts damit zu tun. So "gefestigt" bin ich dann doch, dass ich mir da nix draus mache, wenn der ein- oder andere mal blöd kommt :). Außerdem muss ich auch einstecken können, denn ich teile auch ab- und an mal aus ^^.


    Es war die Sache, dass man sich vor Anmeldung durch gut 250 Firmen wühlen sollte, wenn man nicht gewillt war, "einfach mal so" alle Cockies mit einem Klick anzunehmen. Die Betreiber sind da auf meine Anfragen (das Prozedere zu ändern) nicht eingegangen. Es kam noch nicht einmal eine Antwort auf meine Anfrage. Und mir ist meine Zeit zu schade, mich da jedes Mal 15 Minuten durch 100te von Klicks durch Firmen durchzuwühlen, die ein angebliches Interesse an meinen Daten haben. Hab´ mich dann ganz abgemeldet.


    Andere Webseitenbetreiber handeln das anders, da kann man mit 2-3 Klicks alles ablehnen - geht also generell.

    Ich würde sagen:

    Probieren geht über studieren ;). Jedenfalls BEVOR ich mir einen zusätzlichen Pre-Amp kaufen würde.


    Nein, mal ehrlich:

    Ich habe auch einen dieser bösen Yamaha-Verstärker mit 440pF Eingangskapazität (allerdings ein AVR). Daran angeschlossen bis zu 4 Spieler über einen - genau so bösen - Mehrfachumschalter. Wahrscheinlich liege ich dann mit Kabel auch bei knappen 600pF.


    Meine Erfahrung:

    Egal ob Ortofon ULM, OM, Shure M75, M95, Philips GP400/401, AT51, 71, 11, 13EaX, Sanyo MG44, ... - keines der Systeme, die ich bisher an dem Verstärkereingang betrieben habe, klang/klingt bei mir "spitz" oder so "scharf", dass einem (angeblich) die Ohren bluten.

    Ja, ich höre Unterschiede. Ja, ein Philips GP400/401 klingt heller, als ein Shure. Aber es klingt auf keinen Fall "spitz". Und sooo "dunkel" sind meine KEF Q700 auch wieder nicht abgestimmt ... .


    Ein Kollege im Hifi-Forum (bin ich nicht mehr aktiv) hatte mal vorgerechnet, dass es bei mir zu Überhöhungen bei 5-7kHz mit bis zu 6-7dB kommen müsste. Hm, ich glaube, dass ich das trotz 50+ noch gut hören würde. Da würden mir dann wahrscheinlich wirklich die Ohren "bluten". Taten bzw. tun sie aber nicht.

    Zudem denke ich, dass man solche Überhöhungen beim Frequenzverlauf einer digitalisierten Platte (ja, sowas mache ich auch ab- und an) bei z.B. audacity sehen (wenn man sich das Spektrum anzeigen lässt) müsste. Sieht man aber nichts von. Also muss da in der Praxis irgendwas anders sein, als in der Theorie.

    Ein Reinraum wird aber mit Überdruck betrieben. Vakuum bringt rein gar nichts, weil man sich damit den Dreck von außen reinsaugt. Bläst man hingegen saubere Luft rein, bleibt der Dreck draußen.

    Als Allergiker finde ich einen Teppichboden auch besser, als glatte Böden, weil er den Staub bindet. Den kann man dann mit einem gescheiten Staubsauger mit rotierender Bürste vorne dran absaugen. Keine Aufwirbelung des Staubs wie bei einem glatten Boden.


    Warum ist der ökologische Fußabdruck eines "Swiffer" so schlecht?


    Ich nutze die Dinger sehr gerne. Kann man auch "ausklopfen" und mehrfach verwenden. Selbst mit den getrockneten "Feucht-Boden-Tüchern" kann man später prima trocken auf glatten Böden wischen. Die kann man auch absaugen und nochmals weiter verwenden.


    Ich wische damit (also mit dem Hand-Swiffer) meine Plattenspielerhauben ab, gibt keine Kratzer und bislang nach ca. 3 Jahren "nach Politur" auch keine sonstigen Beschädigungen an den polierten Hauben.

    Nö,
    kann trotzdem am Generator liegen.

    Ich habe hier einen M75 Generator, dessen ohmsche Spulenwiderstände auch nahezu gleich sind. Trotzdem ist das Ding auf dem rechten Kanal lauter, als auf dem Linken. Liegt nicht an Nadel oder Spieler, denn die selbe Nadel spielt mit anderem Generator am selben Spieler einwandfrei.

    Ich nicht!

    Habe die "normale" Jico-Ellipse und die HE.


    Außer, dass die HE wesentlich mehr kostet, höre ich keinerlei Unterschiede.


    Ich habe mit beidemn Nadeln einen Track aufgenommen (digitalisiert), normalisiert (damit gleich laut) und mit Kopfhörer gegengehört. Natürlich wurden alle anderen Parameter nicht verändert.

    So sehr ich mich auch anstrengte, einen Unterschied zu hören: Weder tonal, noch was die Stereobühne, die Feinheiten, die S- und Zischlaute anging, keinerlei an "Mehr- oder Anders-Informationen" konnte ich wahrnehmen.


    Nicht, dass ich die HE-Nadel für das M95 schlecht finden würde, aber wenn ich für weniger als die Hälfte eine Nadel vom gleichen Hersteller bekomme, die genau das Gleiche bietet ... .

    Ja,
    natürlich haben Verstärker und Lautsprecher wesentlich dünnere Kabel im Inneren. Aber eben z.B. im Verstärker nur ein paar Zentimeter. Und den Kilometer in der Spule der Weiche in den Lautsprechern kann man jetzt nicht so einfach 1:1 wie die Leitung zwischen Verstärker und LS betrachten.


    Klingeldraht würde ich jetrzt nur für einen Test nehmen. Nicht für eine "feste" Installation im Wohnzimmer (auch, weil es sch..sse aussieht ;)).


    1,5mm² Kupfer (!) reicht aber völlig aus, wenn man von einem normalen Wohnzimmer ausgeht. Ich habe z.B. meine 4 Surroundboxen hinten mit 1,5mm² Cu-Kabel angeschlossen. Dabei handelt es sich um Längen von jeweils ca. 10m. Das Kabel musste immerhin an einer Stelle IN den Trittschall UNTER das Laminat passen, OHNE aufzudicken (außenrum wären es nochmal 5m mehr gewesen) :D. Hat geklappt ;).

    Ähm,
    Vorsicht, das ist Alu-Kabel (CCA).

    Das geht natürlich auch, ist wahrscheinlich auch vom Querschnitt her ausreichend (Alu leitet Strom schlechter, als Kupfer).

    Ich würde lieber 2x 1,5mm² Kupfer nehmen, kostet auch nicht viel mehr ... .

    Sagt mal,
    gab es hier nicht auch mal einen Beitrag, der darüber ging, wie man am besten Hauben aufarbeitet?

    Oder war das im HiFi-Forum? :/


    Tobias,
    dein Werkzeug reicht völlig aus. Wirklich "spezielle" sachen braucht man nicht, noch nicht einmal spezielle Poliersachen.

    Was ich nicht so ganz verstanden hatte: Hattest du schon poliert, oder nur mit Schleifpapier geschliffen?

    Was man natürlich auf den Bildern nicht erkennen kann: Hat sich die Haube eventuell durch chemische Einwirkung komplett durchgehend so "verfärbt"? Dann würde auch ein Polieren nie wieder was bringen. Glaube ich jetzt aber nicht, wenn du da nicht mit irgend was chemisch-aggresivem drangegangen bist.


    Mein Weg (natürlich je nach Zustand der Hauben):

    - Kratzer ausschleifen, das mache ich generell mit der Hand und immer nass. Je nach Tiefe der Kratzer fange ich mit 400er (selten) bis 600er Papier an und arbeite mich dann über 800er, 1000er, 1500er, 2000er, 2500er bis zum 3000er vor. Je nach Haubenmaterial kann man auch schon mal eine Zwischenstufe weglassen. Wobei sich die bräunlich gefärbten Dualhauben recht gut bearbeiten lassen (die "blau-grauen" von z.B. JVC/Saba/Thorens machen da viel mehr Arbeit).

    - Dabei gilt aber, dass man sich bei jeder Stufe Zeit lässt und die kompletten Flächen sauber abarbeitet, sonst bekommt man die Scheifspuren der vorhergehenden Körnung nicht raus. Dann kann man zum Schluß polieren wie man will, das bringt dann nichts und es bleiben Scheifspuren zurück.

    - Zwsichendrin immer wieder gut nass abwischen, damit der Scheifstaub runter kommt.

    - Polieren mache ich mit einem Deltaschleifer, weil ich sonst nix hab. Als Poliermittel nutze ich Autopolitur, das, was ich gerade da habe. Das Ding kommt dann aber auch innen in die Ecken rein.

    - Z.Z. habe ich (weil am Auto benötigt) 3 verschiedene Polituren da (von 2 verschiedenen Herstellern), die alle unterschiedliche "Stärken/Abrasivität" haben. Fange dann mit der "stärksten" an und arbeite mich zur "feinsten" durch.

    - Extra Polierpads für den Schleifer (für relativ viel Geld) hatte ich auch mal. Bringen gar nichts und lösen sich recht schnell vom Schleifer ab, was dann dazu führen kann, dass man mit dem Schleifer wieder Kratzer in die Haube macht. Ich nutze mittlerweile alte Frottier-Handtücher, die ich klein schneide und mit einem Gummiring am Schleifer besfetige. Das geht super gut.

    - Ich gehe mit dem Schleifer immer im "Kreuzgang" über die Haube, also erst von "rechts nach links nach rechts" mit langsamem "Vorschub" von "oben nach unten nach oben", dann umgekehrt von "oben nach unten nach oben" mit langsamem "Vorschub" von "rechts nach links und zurück".

    - Auf keinen Fall zu schnell und schon gar nicht zu langsam mit dem Vorschub sein. Zu schnell verfehlt seine Wirkung, zu langsam kann dazu führen, dass sich das Material zu stark erhitzt. Ist mir aber bislang noch nicht passiert.

    - Nach JEDEM dieser Gänge die Haube nass abwischen und neue Politur auftragen. Nach jedem zweiten Durchgang wechsele ich das Poliertuch (so ein Frottierhandtuch ist ja recht groß ;)).

    - Geduld: Ist das Mittel zum Erfolg. Das Schleifen kann - je nach Zustand der Haube - auch schon mal gerne 2-3 Stunden dauern. Das Polieren ebenso. Schlimm ist, dass man beim Polieren wirklich laaaaange braucht, bis man einen Erfolg sieht. Erst ganz zum Schluß wird es schön ^^.

    - Wirtschaflichkeit: Vergiss es! Lohnt sich aus diesem Gesichtspunkt nicht. Meine letzte Haube habe ich 6 Stunden bearbeitet, weil ICH (!) der Meinung bin, dass ein Dreher, den ich verkaufe, auch ordentlich aussehen muss. Kürzer als 2h habe ich noch nie gebraucht.

    - Ein oder zwei verregnete Sonntagnachmittage eignen sich für sowas hervorragend ;).

    - Hätte ich da meine eigenen Zeit auch nur mit 10,-€/h berechnet, wäre ich den Dreher für so viel Geld nie los geworden. Und wer arbeitet heutzutage schon noch für 10,-€/h?

    Gernot, Turi: Jein. ...


    Winfried: Ebenfalls jein. Was Du als Generator bezeichnest, ...

    Manfred / lini

    Manfred,
    danke dafür, dass du mir als staatl. geprüftem Techniker, Fachrichtung Elektrotechnik mit Schwerpunkt Energieelektronik, erklärst, was ein Generator ist ;).

    Wir haben in der Firma 2 Stück davon stehen: Einer leistet 4,8MW bei 6,3kV, der andere 1,2MW bei 400V. Damit kann der TE aber auch nichts anfangen.


    Aber mal im Ernst:

    Was soll der TE mit einer solchen (deiner) Erklärung anfangen?

    Im "Volksmund" kenne ich den von dir als "Body" bezeichneten Teil eben als Generator.

    Ich wollte nichts weiter, als dem TE klar machen, was er da ungefähr hat und was er eventuell (oder auch nicht) davon neu benötigen würde. Denn mir schien, als würde er sich so überhaupt nicht auskennen und stünde kurz davor, unnötig Geld zum Fenster rauszuschmeißen. Das wollte ich gerne vermeiden.


    Nicht mehr - nicht weniger. :thumbup: