Beiträge von hase71gp

    nein, damit liegst Du nicht falsch sondern richtig. Die CD4-Skala ist hier die richtige,

    Das sehe ich entschieden nicht so, ganz im Gegenteil, das CD4 ist ursprünglich für die Quadrophonie eingeführt worden, und nicht für irgendwelche Schliffe der Nadel, das ist alles Blödsinn, das CD4 hatten auch nur wenige Hersteller, Dual meinte mit der Quadrophonie quasi ein Surround Vorreiter zu sein,

    Stell das Antiskating 10% unter der Auflagekraft ein in diesem Fall, aber nicht auf der CD4, und alles ist gut, alle anderen Hersteller hatten auch kein CD4, siehe Technics

    Ich habe bei meinen OM an 2x 731 und 1x 714 mit der 10 / 30 / 40er Nadel mittlerweile den Antiresonator deaktiviert, also auf Transtportmodus (ganz zugedreht), ich habe festgestellt dass dies die beste Einstellung ist bei den OM, zumindest bei mir, hat man klanglich auch vernommen, und CD4 würde auch ich nicht nehmen

    Kann man sich nicht einfach darüber freuen daß damit die Traditionelle Schwarzwälder Dreher Produktion gerettet ist?! Anstatt Witze darüber zu machen wie das teilweise hier passiert?! und dann auch noch ein Admin in die selbe Kerbe schlägt anstatt eine Vorbild zu sein?! Sorry, aber das verstehe ich nicht ganz was hier abläuft

    ... Wenn es so einfach wäre. Du hast die unterschiedlichen Pin-Stärken der Systeme bzw. Des TK 260 vergessen.


    Das ULM 55E hat den selben Anschluss wie das ULM 60E, der 622 hat das ULM55E (so wie der 650 auch) und das ist kein OM, da hast du was verwechselt


    Aber wie Peter geschrieben hat, warum nicht einfach die Nadel Tauschen, die 55er passt 1:1 auf das 60er System, im Prinzip ist ja eigentlich nicht viel anders beim 55 als beim 60er Generator, im Prinzip gleich, ist halt so eine Masche von Ortofon ähnlich wie bei den OM (die Masche möchte ich jetzt nicht falsch verstanden haben, ich bin Grundsätzlich ein Ortofon Fan)

    Hallo Gunther,

    ja, ist schon klar. Ich selbst habe 2 C839, die diese Funktionen nicht mehr können und von einigen anderen Nutzern habe ich das auch gehört.

    Nachtem FDS (Peter) eine Abschaltlösung für den schnellen Vor- und Rücklauf am Bandende entwickelt und hier beschrieben hatte habe ich mir Gedanken gemacht, wie man alle Funktionen auf einfache Weise realisieren könnte. Anbei Bilder vom zweiten umgebauten Gerät:

    Hallo HaJo,


    Ich weiß, habe das immer verfolgt, ich habe auch noch ein 2. C839 da, das aber wie ich denke eines „an der Wafffel“ am Prozessor hat, ansonsten ist alles daran gemacht soweit ich in Erinnerung habe - jedenfalls Segment, Schalter, und Laufwerk inkl. der Andruckrollen von dir.


    Kann es dir gerne zusenden zum fertigstellen und Experimentieren …


    liebe Grüße

    Gunther

    Der 601 hat mir jetzt jahrelang mit dem Sonus Gold Blue gut gedient - Ich fand das M20E im 701 klanglich besser - aber irgendwie habe ich kaum noch mit

    ihm gehört. Alles machte irgendwie mehr Spass (701,1229,2020L und 1019). Einen Grund hatte ich nicht weil das Sonus klang ja klasse und mein 601

    brummt auch nicht.

    ich hatte es auf diese Passage bezogen, da war der Riemen doch noch ok, oder?! Du schreibst ja das es eigentlich keinen Grund gab….

    Meiner läuft auch mit dem Kirk Riemen, irgendwann kam Ich sogar zu einem OVP Original, den werde ich aber behalten bis der Kirk durch ist, wobei es mir lange so gegangen ist wie dir, alles machte mehr Spaß als der 601, wollte ihn schon abgeben, aber irgendwie ist er so minimalistisch Schön und Schnörkellos…

    Wie gut ist das V15III war doch gleich der Titel😉


    ich habe jetzt mal einfach eingeschaltet, Kette: 721 mit V15III SAS on Boron, Pro-Ject TubeBox DS2 versorgt über die AccuBox S2, Yammi 701 und Dual CL490 , und die OMD Liberator Remestered drauf,


    Ich kann euch sagen, das klingt sehr sehr fein. Und ich denke das ist die wichtigste Antwort, die aber nur für mich zutreffend ist, weil ich es so empfinde in dieser HiFi Kette

    Speziell auf Nadelschliffe gesehen, bin ich übrigens sogar ziemlich tollerant und ich höre kaum zwei Platten mit dem selben System

    ich nicht mal mit dem Selben Dreher….


    Möglicherweise hat das aber auch alles einen "mentalen" Hintergrund, so daß es (sicher nicht nur) bei mir durchaus Tage gibt, an denen mich Musik (trotz gleichem Setup) überhaupt nicht "mitnimmt", was am Tage zuvor möglicherweise genau anders war!

    Danke Andreas, ich dachte das geht nur mir so


    So sehe ich es schlußendlich für am wichtigsten an, daß man in der richtigen Stimmung zum Musik hören sein muß (und wenn nicht, sollte man es besser in diesem Moment ganz lassen und z.B. mal spazieren gehen..).

    auch daß trifft auf mich zu


    Und ich bin auch ein absoluter Röhrenfan, bis jetzt hat es zwar nur für den Röhren Phonopre gereicht, aber der Röhringer Verstärker kommt bestimm

    Als Beispiel mag das ULM 60E gelten, das hat mich auch neu schon nicht begeistert, da es noch mit der Nadel mit nackten Diamanten bestückt war, die späteren gefaßten Steine waren schlechter, heutige Nachbaunadel sind eine Wundertüte, das geht von der einfachen Billignadel bis zur Jico. Auch NOS-Nadeln haben nicht mehr die Parameter von damals.

    Deshalb habe ich zb. alle meine 731/714 auf OM oder 1/2“ umgerüstet, das spielt dann jeweils OM10/30/40 und ein AT33PTGII das kann ganz locker mit neuen Drehern mithalten, auch der 704 mit 2M Bronze geht locker mit, 1249 mit dem Blue als nächste Beispiel…. aber ja, einen anpassbaren Phono Pre ist sehr von Vorteil wenn mehrere an einem Verstärker hängen, da habe ich die Tube Box DS2 als Beispiel

    Dann wären die Zuschreibungen, dass Ortofon zumeist neutral, AT eher hell und Grado eher sehr warm klingt, allesamt Märchen, Mythen und Legenden.

    Ganz einfach erklärt:

    stellt dir vor, die OM40 Nadel, gäbe es als passenden Nadel Einschub für das V15III, die Originale Nadel vom V15III für das OM, dann wäre es so dass der Shure Sound am OM rennt, und umgekehrt, bei MM Systemen ist das so, den Shure Sound macht auch nur die Originale Shure Nadel, und umgekehrt den Ortofon Sound, und da kannst auch den Vergleich mit dem AT ziehen, beim OM entscheidet nur die Nadel und nicht ob du nur OM oder Super OM hast, das Super OM ist nur lauter, sonst nix, habe ich auch lernen müssen

    Auch das M20 ist bekannt für das Kanalsterben, und habe es selber bei einem Erlebt, und das Aktuelle fängt gerade auch an, da ist ein Kanal schon niedriger als der andere, beim V15III habe ich das Gottseidank nicht, habe 2 laufen, aber grundsätzlich gebe ich keine Geld mehr aus für Nachbau Nadeln, wenn es keine neue Originale mehr gibt, also Produziert wird, NOS Kaufe ich nicht mehr, fliegt das System, ausgenommen das V15III da hier mit der Jico SAS was gutes Angeboten wird, wobei wenn ich denke dass die nur 500 Stunden Lebensdauer lt Beipackzettel hat, und zb die Ortofon 2M Serie 1.000, werde ich auch hier das nächste mal auf ein neues Zurückgreifen, habe bei allen Drehern bis auf 3 auf neue System umgerüstet

    doch wer würde schon sein hochwertiges Auto mit Ersatzteilen unbekannter Qualität ausstatten – auch wenn es damit irgendwie „fährt“???

    Leider sehr sehr viele Leute, mehr als du glaubst, und ich arbeite im Automotiven Sektor, kann das sehr gut beurteilen, und das fängt beim Schwarzen Gold - nicht umsonst nennt man das so - den Reifen als erstes an, das ist wie mit den Nadeln, was hilft dir ein Auto mit dem besten Fahrwerk und Dynamischen Motor / Getriebe wenn dann das irgendwas auf den Asphalt bringt? Nix, so ist es auch mit den Nachbau Nadeln, - Ausnahmen wie die Jico SAS natürlich, aber es muss auch die Abstimmung in Summe passen, es helfen dir die Besten Reifen / Nadeln nix, wenn sie nicht zum Rest passen, und auch die Jico klingt natürlich nicht wie die Originale damals, daher auch schlecht vergleichbar, aber eine Jico SAS für das M20 würde ich mir gerade Wünschen

    Die deutlichste Klangverbesserung ließe sich mit dem Tausch gegen einen TC-750 erzielen:

    Der ist wirklich nicht schlecht um das Geld, muss ich zugeben, obwohl ich ihn nicht mehr habe,


    aber ich denke hier geht es auch um den Nostalgischen und Bastel Faktor,


    Ich habe meinen TVV47 in ein anderes Großes Alu Gehäuse Verfrachtet, anständige Gute Chinch Anschlüsse montiert, mit Abgeschirmten Kabeln angeschlossen, die Heizwiderstände Verlängert und an den Gehäuserand gelegt mit Wärmeleitpaste für die Kühlung, und die Elko getauscht, so bleibt das Original erhalten, ohne Überhitzung, und daher gibt es da weder Brummen noch sonst was, und man kann den Formschön als Externen Pre nutzen, das ist meine Lösung 😉

    Hi Peter !


    Der Witz an der Geschichte ist, daß sich das Problem gar nicht stellt, wenn die Riemen das richtige Format und Stärke haben, um den Spulmotor am Bandende wirklich zum Stehen zu bringen. Genau darauf ist die interne Abschaltung ausgelegt. Dann steht der Motor, zieht kurz einen höheren Strom, wie normal und das Gerät schaltet ab.

    Ganz genau, habe ich selbst erlebt, habe 2 Riemensätze gebraucht , und dann die Mechanik auf das Zehntel genau eingestellt, dann funktioniert das auch.


    Deshalb denke ich, dass der Umbau von Peter zwar sehr löblich ist, und auch der Aufwand den er gemacht hat Respekt verdient, aber es ist wie manchmal in der Medizin, du bekommst die Tablette für die Tablette, es löst das eigentliche Problem aber nicht, sondern es ist ein Update der Elektronik für das, was es im Ursprung schon gibt, und dann musst du erst wieder alles einstellen wenn der Gummi eine andere Konsistenz hat als der andere….

    Schaue dir mal an, ob der Riemen am Motor Pully richtig Sitzt, wenn der Pully nicht exakt eingestellt ist, kann er auch mal gerne zwischen den 33 und 45 sitzen, oder auch nur teilweise , und das kann auch beim ersten Start sein, beim 2. nicht mehr, das ist der 1249 und der 601 eine Diva