Beiträge von bonnevillehund

    ...ja, von der Logik her sollte es sowas irgendwo geben... :D (Gibt´s wahrscheinlich auch, aber ich hab´s schlicht nicht gefunden oder übersehen.) Ist aber auch wurscht: Alles, was irgendwie geschmiert werden musste, habe ich geschmiert (soweit mir möglich, natürlich vorher zerlegt)Dann das Ganze nach Serviceanleitung eingestellt. Restfehlerquote beim Ausschalten jetzt vielleicht noch bei 2%. - Und die pack´ ich auch noch! (Hoff´ ich doch...- im übrigen macht das Ding jetzt mit einem M75 mit neuer Nadel richtig Spass!)

    ...nun ja, "Grundreinigung" und "Abschmierdienst" habe ich ihm schon gegönnt. Ebenso seeehr vorsichtig die Feder im Schalter nachgebogen. Mittlerweile funzt die Sache in ca. 80 von 100 Fällen :D . Damit kann ich leben, bevor ich grobe Gewalt anwende. Vielleicht kommt mir ja noch die Erleuchtung...

    Konkretisierung: Es ist der Abschalter als solcher. Also rein mechanisches Problem. Wie stellt man den "schaltpunkt" ein?
    Konkret: wenn manuell der Schalter betätigt und somit das gerät stromlos geschaltet wurde (?), schaltet er beim Betätigen der Starttaste bzw. des Tonarms vernehmlich an, aber bei Tonarmrückführung nicht wieder ab. (kann man dann nach Herausheben des Chassis manuell wieder schalten)
    muss man die Feder im Schalter entsprechend zurechtbiegen? (so, dass es in beide Richtungen funzt) Oder kann das auch an erlahmten Federn liegen?
    Fragen über Fragen.....

    gestern eingetroffen: der für 25,- erstandene 3060, Komplett aber mit defekter Nadel. Hatte mich wegen der genialen VTA - Umstellung per Tastendruck gereizt, seitdem ich letztens mal in einem Haufen ungeordneter Flohmarkt-Ersatzteile ein entsprechendes Headshell gefunden hatte. (ausserdem war ein PE 3044 mein erster Dreher in der Jugend überhaupt, weswegen auch jetzt für den einen oder anderen Platz sein sollte... :D )
    Wie dem auch sei: Habe ihn eben mal angeschlossen . (Gerätetemperatur so ca. -5 Grad, nachdem er die Nacht noch in der Scheune verbracht hatte) Fix eine Nadel aus dem 1229 rein...
    Ergebnis: Er tut, was er soll , Automatik funzt, ebenso Geschwindigkeiten, Pitch, Antiscating, Auflagegewicht usw. Lediglich der Motor begann bereits nach dem Einstöpseln zu laufen und geht auch nach der "Endabschaltung" nicht aus.
    Frage daher: Ist hierfür irgendein Kondensator verantwortlich? Was für einer ist es und wo sitzt er...?


    Gruß Gerhard

    Hallo Markus,kannst Du das näher beschreiben? Die kleine Nase oben an der 300SE wurde doch abgeknipst, oder?
    Ich habe schon vor längerem ein ULM55 beim Dual 606 auf die Nadel Digitrac 300SE umgerüstet.
    Der Klang ist sehr gut, auf jeden Fall besser als der von einer Original DN155E. Auch die Geometrie passt ganz gut, irgendwo habe ich hier auch Fotos eingestellt.
    Beste Grüße
    Günter

    Ich hab´letztens mal versucht, eine 200NE auf einen ULM-Generator zu pfriemeln... Passt nach Abknipsen der "Nase" auch recht gut (auch ohne Papierschnipsel o.ä.) Es kommt aber deutlich zu wenig an, d.h. zu leise. Anders am OM-Generator; da tönt sie richtig gut! Das nützt mir nur nicht sehr viel, da ich sie eigentlich am ULM 160 laufen lassen wollte. Einen OM-Generator zu verpflanzen, habe ich im Gegensatz zu BaBo noch nicht geschaftt... - Die Anregung , wie man es machen könnte, wird allerdings dankbar entgegen genommen...;-)

    ...die gleiche Frage hatte ich gewissermassen "andersherum"... :D
    Reanimierter 714 wirft Fragen auf....


    Dein Adapter ist der Original Dual Adapter (damit habe ich am 606 ein AT30HE adaptiert.. -übrigens durchaus zu empfehlen..)
    Die Nasen müssen auch nicht zwangsläufig entfernt sein, denn an mein "vergewaltigtes" TK26 passt er auch mit Nasen. Kann aber sein, dass der Vorbesitzer sich an dem nicht nur an der Oberseite ausgetobt hatte..
    :evil:
    Soso Gerd, dann warst du es also, der mir den vor der Nase weggeschnappt hat.... War übrigens der TK26 nebst Tonkopf dabei?

    ...das OM-Gehäuse müsste man wahrscheinlich auftrennen. Die ULM-Generatoren sitzen meist eh ziemlich locker und können dann einfach nach unten entnommen werden. (Vorsicht, falls angeklebt!)
    Jedenfalls musste ich bereits ziemlich oft lockere Generatoren in ULM-Bodys wieder fixieren . Deswegen nehme ich mal an, dass die nicht arg schwer zu entfernen sind.

    Hallo Gemeinde,


    vor längerer Zeit war mir mal für kleines Geld ein 714-Wrack zugeflogen, welches ich mir letzte Woche endlich mal vorgeknöpft hatte. Dabei durfte ich feststellen, dass die Mechanik eigentlich entgegen dem ersten Eindruck o.k. war. Armrückführung, Endabschaltung, Liftbetätigung elektrisch und manuell sowie Dämpfung etc. : alles o.k.
    Der Tonarmkopf war allerdings ziemlich übel malträtiert worden: Kabel gekappt, irgendwie versucht, eine andere Systembefestigung dranzufrickeln etc. Eine elektrische Verbindung zum Chassis war so jedenfalls nicht herzustellen... Die (vorläufige) Lösung war ein Universaltonarmkabel von Dualfred, welches ich gestern eingebaut habe und im Probebetrieb mit einem ULM 45 läuft der Dreher jetzt einwandfrei. Es war zwar ein ULM 60E-Generator dabei, dem ich jedoch nicht so recht über den Weg traute (der freilich zwischenzeitlich in meinem 606 bewiesen hat, dass er ebenfalls o.k. ist)Nach diversen Versuchen mit diversen Original- DN 145e, 152e, 155e (160er habe ich leider keine) erwies sich als beste tatsächlich eine Naber -Nachbau 160e (sollte ich mir gleich noch ein paar davon bestellen!)
    Kurz und gut: ich werde das voraussichtlich so lassen. Wg. größerer Flexibilität liebäugle ich allerdings mit einem TKS-1 Adapter von Dualfred.
    Sowohl der 60er Generator als auch das jetzt verbaute 45er sind definitiv auf TKS1-Halteplatten.
    War das eigentlich regulär so, dass unter den TK26 die TKS1-Adapter geschraubt wurden, oder hat sich der glücklose Bastler meines Exemplars vielleicht doch etwas bei seiner Brutalo-Kur gedacht?


    Gruß Gerhard


    Anbei Foto des vergewaltigten TK26, des 160er Generators sowie eines der "Jungfernfahrt" heute Morgen mit "L.A. Woman" von den Doors... :thumbsup:

    ...oder die eine Nadel wurde im klimatisierten Raum bei konstanter Temperatur gelagert, wohingegen die andere -zig Jahre in einer ungeheizten Garage zubrachte... - NOS ist halt eben kein Garant für guten Klang. Wobei ich sagen muss, dass ich bei NOS-Nadeln eigentlich bislang immer zufrieden war. Bis eben auf jene 242, die nicht so ganz meinen Erwartungen entsprach.

    Ja, habe auch eine davon gekauft. War zwar nicht direkt enttäuscht, aber vom Hocker gerissen hat die mich nicht gerade. Jedenfalls ist eine bei mir vorhandene Pfeifer 241e (orange) um Längen besser! (auch ohne langes Einspielen) Insofern ist mir also der Verdacht auch bereits mal gekommen. dass es sich um schlichte Nachbaunadel handeln könnte...
    Andererseits ist eine ebenfalls vorhandene angeblich ungespielte Original 242e (auch korrekt gelabelt) auch nicht wirklich besser.

    ...wofür u.a. ich sehr dankbar bin....
    (sagt Gerhard, der sich als ziemlicher Frischling seit einigen Tagen mit der Einstellung eines 1249 und eines 601 beschäftigt, und dabei mehr als einmal dem Wahnsinn ziemlich nah war... :D ) - Aber selbst bei mir hat Beharrlichkeit letztendlich bei diesen beiden zum Erfolg geführt.....

    ...hat mich am Wochenende auch fast in den Wahnsinn getrieben! Müsste aber mit Einstellen zu beheben sein . Du solltest hierbei die Einstellung für den Lift ("+-") möglichst in kleinen Schritten verändern. Vielleicht auch mal von unten seitlich ins Chassis schauen (ich kam mir vor wie ein Schwein, welches ins Uhrwerk schaut...) und zu verstehen versuchen, wie denn nun diese Hebelei funzt, Ich hab dabei zumindest festgestellt, dass es Einstellungen des Lifts geben kann, die ein Greifen des Steuerpimpels am Haupthebel erfolgreich verhindern können. Also: versuchen und langsam an die richtige Einstellun rantasten. Wird schon!
    Du bist aber sicher, dass das Multi-Segment gängig ist? (bzw. dass der Ring zum Fixieren der jeweiligen Einstellung noch stramm ist?)
    Denn wenn das nicht der Fall ist, wird die Automatik ohnehin nicht funktionieren.
    Ich bin dann irgendwann bei dieser Anleitung gelandet, die mich dann auch zum Erfolg führte:


    Mode-Selector Dual 1219 / 1229 und 1249


    Gruß Gerhard

    Hallo zusammen,


    beim kürzlich erworbenen CS 604 stellt sich nach jeweils ca. 1 Stunde Laufzeit eine Veränderung der Geschwindigkeit ein, (mal in Richtung langsam, mal entgegengesetzt), die auch ausserhalb des Regelbereichs des Pitch-Reglers ist. Fazit: so nicht zu gebrauchen.... (allerdings kein Beinbruch, denn das vorhandene System mit Originalnadel - 242 e - war den Kaufpreis mehr als wert) Kennt das jemand oder weiss vielleicht sogar Abhilfe...?

    ...da dachte ich schon, mal wieder "Lehrgeld" bezahlt zu haben. Hatte letztens einen gut erhaltenen 606 mit ATN30HE über e**** gekauft, der auch wohlbehalten , da gut verpackt, ankam. Erste Tests waren auch recht vielversprechend, das System passt offenbar recht gut zum Dreher, die Nadel war auch o.k., also alles paletti. Als ich dann mal intensiv hinhörte, fielen mir alledings turnusmäßig auftretende (so ca. alle 5-6 Minuten) auftretende Störgeräusche auf ("...bratz..."). Alles soweit überprüft (Nadel, Systemanschlüsse, Anschlüsse innerhalb der Kiste), aber nix gefunden . Dachte also schon, dass das System einen weg hat und wollte umrüsten, was mir aber schon gestunken hätte, da doch das 30HE mein einziges MC-System darstellt...
    Langer Rede kurzer Sinn: die Lösung war einfach: der Testlauf fand auf dem Fußboden vor der Anlage statt. Unter dem Zimmer befindet sich ein Vorratsraum, in dem u.a. 2 Gefrierer stehen, deren Schaltfunken offenbar intensiv genug waren, um die Geräusche zu initiieren.
    Also den Dreher an einen anderen Platz, auf einer Kommode ca. 3m entfernt, und...: alles in Butter! (Habe gerade eben damit die Doors und "When the music´s over" gehört und bin begeistert!) Und das, obwohl das MC-Signal jetzt 3m bis zum Pre zurücklegen muss... (Da werd´ ich mir allerdings noch was überlegen)
    Konnte ich mir erst garnicht vorstellen, dass die Gefrierer der Grund für das "britzeln" darstellen sollten. Wenn ich´s mir recht überlege, habe ich ähnliches allerdings auch mit meinem DAT Sony PCM R300 im Aufnahmemodus gehabt. Da genügt´s allerdings schon, den Lichtschalter zu betätigen.
    Meine Frage eigentlich: Gibt´s irgendwelche Vorkehrungen, die man gegen solche Störungen treffen kann?
    Gruß Gerhard