Beiträge von VixNoelopan

    Hallo Siggi,


    auf Deinem Foto sieht man sehr schön die von mir weiter oben erwähnte Mutter zur Geschwindigkeits-Grundeinstellung :thumbup: .


    Wenn alle Stricke reißen, wonach es zur zeit wohl aussieht, ist die O-Ring-Lösung wohl besser als gar keine Pitchverstellung. Wegen des nicht gegebenen Formschlusses besteht jedoch nicht zwangsweise ein Zusammenhang zwischen dem, was der Knopf so anzeigt, und der tatsächlichen Gescheindigkeit.


    Beste Grüße, Uwe

    Ich kann mich täuschen, aber war bei den axialen die Einrollung rundherum nicht immer am Minuspol ? Habe im Moment nix zum nachgucken, weil ich nicht im Lager bin.

    Hallo Peter,


    diese Einziehung im Körper des Elkos dient zusammen mit der Bördelung am Rand zur Befestigung der isolierenden Gummiplatte, durch die der Plus-Anschluss geführt wird. Ob der gezeigte Elko richtig herum eingebaut ist, vermag ich dennoch nicht zu sagen, da mir der Bestückungsplan fehlt.


    Beste Grüße, Uwe


    Edit: Habe nachgesehen, die drei auf dem Foto abgebildeten Elkos sind alle richtig montiert!

    Hallo Thomas,


    ich justiere die Grundgeschwindigkeit mit der Polystop-Sicherheitsmutter (SW 7, meine ich) an der Verstellmimik so, dass der Spieler bei Neutralstellung des Bedienungsknopfs exakt mit Nenndrehzahl läuft. Sinn macht dies natürlich nur bei einem passenden, formschlüssigen Verstellriemen.


    Beste Grüße, Uwe

    Hallo Thomas,


    es passt jede Zarge für eine mittelgroße Platine mit drei Federtöpfen und zwei Transportsicherungsschrauben - wobei ich nicht weiß, welche Spieler denn als klein gelten, da ich lediglich solche in der Größe z. B. Deines 1239 und die großen mit 30-cm-Teller, vier Federtöpfen und drei Schrauben kenne ;) .


    Ein größeres Problem ist der Zahnriemen zur Pitchverstellung, den es heute einfach nicht mehr gibt. Diejenigen, die z. B. via epay als passend für 1237 und 1239 angeboten werden, sind alle zu lang. Manch einer hier empfielt die Verwendung eines großen O-Rings, doch damit hat man keinen Formschluss und der Knopf rutscht eben doch wieder durch. Zudem wurde die Hatbarkeit dieser Kompromisslösung auch noch nicht hinreichend evaluiert.


    Beste Grüße, Uwe

    Wunderbar! Zucken die Instrumente nicht nur, sondern zeigen sie auch den Ausgangspegel an?


    Die Frontblende muss man doch beim CV 1460 gar nicht entfernen, um an die Beleuchtung zu kommen (im Gegensatz zum CV 1260 übrigens). Es genügt, die lange, schmale Platine (Teil Nr. 43 auf der Explosionszeichnung) zu entfernen, die mit sechs schwarzen Plastikstöpseln an der Hinterseite der Instrumente befestigt ist?!?



    Beste Grüße, Uwe

    Hallo Tobi,


    schön, dass das gute Stück nun im Großen und Ganzen wieder werkelt - und dass Du Feedback gegeben hast :thumbup: !


    Kannst Du mit einem Multimeter umgehen? Dann lade Dir hier das Servicemanual zum CV 1460 herunter. Das Schalbild, es gehört zur älteren Version ohne ausgewiesenen CD-Eingang, habe ich schon mal bereitgestellt:



    Als Erstes würde ich mit dem Multimeter im niedrigsten Ohm-Bereich prüfen, ob die Messwerkspulen Durchgang haben (Punkte 14 und 15 auf der Hauptplatine gegen Punkt 13). Die Zeiger müssen zucken! Anschließend misst Du bitte die Spannungen am IC 1 (TA-7318P) und vergleichst sie mit den Angaben im Schaltbild.


    Beste Grüße, Uwe

    Hallo,


    ist tatsächlich der Starthebel gebrochen oder lediglich der kurze Einschalthebel abgefallen, der ans untere Ende der durchs Chassis führenden Welle geschraubt sein sollte? Deine Fotos geben die Details nicht preis, man erkennt lediglich, dass die Abdeckplatte des Starthebels fehlt.


    Dein Montagebrett gefällt :thumbup:! Es schreit jedoch danach, den Ausschnitt gemäß der im WWW verfügbaren Schablone auszusägen und mittels einer Oberfräse die Unterseite so zu bearbeiten, dass der Spieler auf seinen drei Federtöpfen ruhen kann.


    Beste Grüße, Uwe

    Hallo,


    diese Strombrücken arbeiten nicht mechanisch, dazu wäre die mechanische Spannung des Glühfadens nciht ausreichend. Vielmehr ist das ein Aluminiumdraht, dessen ausl Al2O3 bestehende Isolierung so bemessen ist, dass sie der normalen Lampenspannung problemlos standhält, jedoch durchschlägt, sobald 230 V über dem offenen Glühfaden abfallen. Ob Gefahr besteht, ist nicht so ohne Weiteres zu beurteilen, da ich nicht weiß, ob die 33 Volt der Trafowicklung ausreichen, diese Isolierung durchschlagen zu lassen.


    Beste Grüße, Uwe

    Genau. Bei solchen Motoren nimmt die äußere Beschaltung keinerlei Einfluss auf die Drehrichtung - es sei denn, man verpolt eine der beiden Wicklungsteile, dann dreht der Motor nämlich überhaupt nicht.


    Wird der Stator jedoch umgekehrt eingebaut, ändert sich die Drehrichtung des Felds und damit auch des Läufers. Der SM 400 wird dabei quasi zu einem AM 400 (mit falscher Laufrichtung), da der stählerne Ring, der zum Einfangen des Läufers dient, nun gegenüber seinem unteren Ende sitzt, der Magnetring jedoch am oberen.


    Beste Grüße, Uwe

    Hallo Berthold,


    es haben also beide Masseleitungen und beide Signalleitungen Durchgang zu den jeweiligen Pins am Abtaster und auch der Abtaster hat für beide Generatorspulen Durchgang im Bereich einiger hundert Ohm? Falls all das zutrifft, ist Dein Kurzschließer dejustiert!


    Beste Grüße, Uwe

    Freut mich, Dir geholfen zu haben, Tobi ;)! Wenn der Verstärker sonst keinen Fehler hat, sollte er nun wieder spielen.


    Wegen der unkonventionellen Mute- Schaltung habe ich mir seinerzeit beim CV 1260 auch den Wolf gesucht, bis ich auf den Trichter gekommen bin.


    Btw, neulich habe ich meinen eigenen CV 1460 auf LED-Beleuchtung umgebaut: Drei warmweiße 120°-LEDs in Serie statt der besclagen und dunkel gewordenen Einlöt-Sofitten, 100µF-Elko parallel dazu, Brückengleichrichter davor und zwei parallele 1,5µF-Folienkondensatoren in Serie dazu. Die hatte ich ursprünglich statt der beiden 4,7-Ohm-Widerstände R164, R165 direkt auf die Platine gelötet - mit derselben Folge, wie Du sie bei Deinem Verstärker beschriebst. Die Spannung an Punkt 10 der Platine war zu niedrig, um Strom durch die Zenerdiode D25 fließen zu lassen. Damit wurde TR31 leitend und schloss C108 über den niederohmigen R160 quasi kurz :rolleyes:.


    Viel Vergnügen mit Deinem CV 1460 und beste Grüße, Uwe

    Hallo Tobi,


    gut. Damit steht fest, dass TR29 das tut, was er soll. Auch wenn es weiter oben praktisch ausgesclossen wurde und es tatsächlich ein gar seltener Fehler ist: Dein C108 (100 µF/16 V) ist kurzgeschlossen!


    Wenn wie in Deinem Fall die Spannung am Elko niedriger ist als die Zenerspannung der Diode D25 plus die Basis-Emitter-Spannung des Transistors TR30, bleibt dieser offen und über den als Stromquelle arbeitenden FET TR312 gelangt Basisspannung an die beiden Klemmtransistoren TR3 und TR4 mit der Folge, dass diese die Eingangsspannung der Endverstärker kurzschließen. Der Verstärker bleibt stumm!


    Diese Art der Störgeräuschunterdrückung ist reichlich merkwürdig. Man fragt sich in der Tat, was sich die Entwickler dabei gedacht haben, dem Klang förderlich sind Klemmtransistoren eher nicht. Doch ein Relais in den Lautsprecherausgängen wäre wohl teurer gewesen. Das versuchsweise Auslöten von TR3 und TR4 zur Verbesserung des Klangs ist auch nicht empfehlenswert, danach ploppt der Verstärker erheblich beim Ein- und Ausschalten!


    Ich hatte das selbe Phänomen, das Dein Amp zeigt, schon mal bei einem CV 1260, den ich in totem Zustand hereinbekommen habe (und der inzwischen einen glücklichen Besitzer hier im Board gefunden hat). Bei diesem trägt der entsprechende Elko die Bezeichnung C153, der vorgeschaltete Widerstand ist R138.


    Beste Grüße, Uwe

    Hallo Andreas,


    ich ar ebenfalls der Meinung, dass die Bodies der 796 alle identisch sind. Doch der letzte Link meines vorherige Postimgs belehrt mich eines besseren - sofern die dort getroffene Aussage zutreffend ist.


    Leider habe ich nur die OVP meines im Jahr 1990 gekauften ESG 796 HSp »Jubilee« samt Datenblatt und Messschrieb, sodass ich nur hierzu einigermaßen Bescheid weiß.


    Beste Grüße, Uwe

    Hallo Rudi,


    ich habe jüngst erfreulich gute Erfahrungen mit Christian Hofner und seiner Firma mrstylus.com gemacht. Für Dein ELAC bietet er beispielsweise eine D 796 Shibata und eine D 793 SAS on boron an. Letztere habe ich in meinem Elac-Abtaster am B 795. Sie klingt hervorragend!


    Zu den Unterschieden müsstest Du Herrn Hofner selbst befragen. Er ist sehr hilfsbereit - und kann Dir möglicherweise auch Deine weiteren Fragen bzgl ELAC beantworten. Aber schau mal hier.


    Beste Grüße, Uwe