Beiträge von bobhund

    Moin Allen!


    In Bezug auf die obige Anfrage von Helge möchte ich mir hier erlauben, die von Helge am 6. September 2015 gestellte Frage hier noch mal zu wiederholen, da diese wohl aus meiner Sicht nie beantwortet wurde. :/:whistling:

    Wenn hierzu jemand etwas sagen könnte, wäre das sicher evtl. sehr hilfreich. :)

    Mir ist seitdem kein anderes Modell mit diesem Drucklager untergekommen. Ich würde mich also mal aus Fenster zu lehnen wagen und behaupten, dass das Drucklager nur für 601 und 701 passt.


    Ansonsten: Danke für die Interessenbekundungen. Ich warte mal noch ein paar Tage ab und melde mich dann wieder.

    Die Lagerbestände lichten sich langsam. Da immer mal wieder Nachfragen wegen eines Drucklagers eintrudeln, erwäge ich, eine weitere Auflage drucken zu lassen. Da ich mir selber nicht gleich hundert Lager auf Lager (no pun intended) legen will, frage ich hier gleich einmal nach: Gibt es noch Bedarf an Drucklagern?

    Wenn man sich die Teile lasersintern lässt, sind sie von gegossenen Teilen eigentlich nicht zu unterscheiden. Meine Drucklager sind auch gelasersintert. Wichtig ist natürlich, hier absolute Deckungsgleichheit mit dem Originalteil zu sichern, wenn man möchte, dass die Antiskatingskala auch weiterhin stimmt. Aber im Prinzip alles kein Ding. Bleibt die Frage, was so eine Antiskatingscheibe kosten darf und wie hoch der Bedarf eigentlich ist. Je höher die Auflage, desto geringer auch hier der Stückpreis.

    Ich habe den Tonarmkopf einer 1249-Ruine an meinem 1219 verbaut, mit Verkabelung, weil ich der Kanalprobleme anders nicht Herr geworden bin. Ich denke mal, dass alle großplatinigen Dreher hier geometrisch passen müssten.

    In der Teileliste steht 470µF 40V. Auf dem Elko selber steht 1000 µF. Ich habe noch einen 470/40er hier und einen 1000/25er. Kann ich einen von denen nehmen?

    Wahrscheinlich bin ich zu blöd zum Messen.


    Ich habe jetzt die vier Dioden mal "gemessen". Das Messgerät zeigt in der Diodenmessung bei allen vier Dioden in die eine Richtung ca 0,7 V, in die andere Richtung ca =0,5 V an. Ich habe auch noch einmal die Durchgangsprüfung gemacht. Da hat das Gerät aber nicht gepiepst. Bei keiner Diode in keiner Richtung.

    Erste Aktion: Sekundärleitungen abtrennen und Wechelspannung prüfen. Stimmt sicherlich.


    Zweite Aktion: Elko auf Motorplatine prüfen. Ein Bein ablöten und Kapazität messen.


    Letzte Aktion und wahrscheinlich auch die Lösung: 36V-Zenerdiode neben dem Elko prüfen. Bei Überspannung bekommt die einen Kurzschluss, wodurch die Elektronik geschützt wird. Kurzschluß Zenerdiode -> Sicherung geht hops.

    Tausend Dank!!!


    Leitungen abgetrennt. Da sind die 20V :)
    Ich nehme an, es geht um den 1000µF-Elko, den dicken Onkel? Direkt daneben sind aber gar keine Zener-Dioden laut Schaltplan. Ich finde nur zwei Stück, D9007 und D9008. Geht's um die beiden? Neben dem Elko liegen auch Dioden, aber keine Z-Dioden. (Ich hab leider keine Ahnung von der Materie ...)


    Ich mache mich mal ans Messen der fraglichen Bauteile währenddessen. Kann ja nicht schaden.

    Das Gerät hat lange gestanden. Die Feinsicherung im Trafogehäuser war durch. Ich habe sie ersetzt, sie ist recht schnell wieder durchgebrannt. Irgendetwas liegt also im Argen. Selbst mit (nicht schlagen!) überbrückter Sicherung tut sich aber nichts. Bei meinem (ebenfalls defekten ...) 731Q messe ich am Trafoausgang ca 20V Wechselspannung. Beim 714Q nur ca 3V Wechselspannung. Ich habe keine Ahnung, wo ich anfangen muss. Im Trafogehäuse sind eine Kondensatoren verbaut. Stimmt da im Trafo schon etwas nicht?

    Ich habe hier einen 1241, das ist die Wechslervariante vom 502. Ein meiner Meinung nach zu Unrecht unterschätztes Gerät (also der 502). ich hatte den einige Tage im Betrieb und war irgendwie verliebt. Aber zurück zum Thema: kann man die Gleichung (1241=502, 1242=504) auch für den 1245 aufmachen? Der 1246 ist ja wohl die Wechslervariante vom 521.