Beiträge von PimpelSteuer

    Ja, hoffentlich war es nur Einstellungssache. Echt erstaunlich..

    Zarge ist aus MDF, war ein Kit, d.h. einzelne Scheiben (frag mich nicht, wo ich das gekauft habe, ich habs vergessen). Dann gespachtelt, grundiert und schwarz matt lackiert.

    Nur die alte Haube passt nicht ganz. Muss mal schauen, ob ich mir eine andere Plexiglashaube kaufe. Jetzt schaue ich erstmal, ob die "Reparatur" hält.

    Habe vorhin mal zum Spaß meine zweite Dire Straits Communique Kopie auf meinem Thorens laufen lassen, auch mit Shure VIII, nur mit HE Nadel und dann mit Inputselektor zwischen Dual 721 und Thorens TD160 MKII. Der Dual klang spritziger, aber das liegt wahrscheinlich an den unterschiedlichen Nadeln (Dual. VN35E, Thorens VN35HE). Die VN35E ist auch NOS von Thrakker, die VN35HE kam mit dem Thorens.

    Da muss ich mir mal überlegen, ob ich nicht eine neue Nadel für den Thorens besorge.

    Unterschied: mehr Höhen beim Dual mit VN35E, breitere Bühne, Stimmen weniger mittenbetont/nasal und besser im Mix.

    Keine Ahnung woran das liegt.

    BG,

    Dominik

    Moin Männers.
    Dominik, die feder am Teil 189 muss auch ein und ausfedern. Um die Mechanik zu verstehen ist es immer ratsam sich das ganze Gedös immer und immer wieder anzusehen. Dann zu prüfen was es sein kann. Es war auch mein erster 721. Aber aufgrund der ganzen Player die man so mit den Jahren in den Händen hatte und die meisten Macken der einzelnen Geräte kennt, wars für mich nicht allzu schwer den Fehler zu finden. Leider stehen Theorie und Praxis wie meistens weit auseinander.
    Gruß Carsten

    Ultra-EDIT:

    ich habe jetzt nochmal mit der Tonarmhöhe und der Stellschraube 40 gespielt. Und scheinbar eine Kombination gefunden, bei der alles funktioniert. Ob das nun so hält ist die große Frage. Erstmal habe ich von Dire Straits Communique aufgelegt, um die Nerven zu beruhigen.

    Beste Grüße,

    Domink

    Hi Carsten,

    vielen Dank für die Videos. Wie mir scheint, ist der Federbolzen bei Dir weitaus weniger nahe am Teil 189. Warum auch immer, bei meinem 721 stösst der Federbolzen an Teil 189 an.

    Hier ein Video, wo der Federbolzen zumindest am Teil 189 schabt, d.h. dadurch bleibt der Tonarm in der Einlaufrille hängen. Mir scheint, dass Teil 189 im letzten Moment dann auch noch mal angehoben wird. Warum?

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    BG,

    Dominik

    Also,

    kopfüber funktioniert alles. Drehe ich den 721 wieder aufrecht, dann "fällt" der Federbolzen nach unten und stösst ganz leicht an Teil 189 an. Die Madenschraube der Feder des Federbolzen hat keinen Einfluss darauf, da damit ja nur die Federkraft eingestellt wird (Kupferblech wird von Madenschraube Richtung Chassis gedrückt. Selbst wenn ich die Madenschraube ganz löse und das Kupferblech nahezu keine Federwirkung mehr vermittelt, fällt der Federbolzen durch die Schwerkraft soweit nach unten, dass 189 nicht mehr an der Oberkanten des Federbolzens vorbei kommt: der Tonarm kommt nicht mehr weiter.

    Der Federbolzen ist auf Teil 230 angebracht. Teil 230 hängt leicht durch mMn.

    Der Federbolzen wird ja nicht länger,d.h. wie kann das überhaupt sein, dass Teil189 nicht mehr am Federbolzen vorbeikommt? Kann man die Höhe von Teil 189 beeinflussen? Ist das Aluteil 230 verbogen (sieht nicht so aus, wüsste auch nicht, wie das passieren sollte).

    Weiß grad nicht mehr weiter :(

    Danke für Eure Hilfe!

    Dominik

    Hi Carsten,

    vielen Dank für Deine Antwort. Mit Madenschraube meinst Du die auf dem Blech, auf dem auch der Federbolzen anbegracht ist? Da ist immer noch der originale blaue Lack drauf.

    Ich probiere es vielleicht mal. Wie stellt man eigentlich die mit Mutter 129 gekonterte Schraube 158 auf dem 154 "Tone arm Control lever" ein? Dort soll es ja 0.1 mm Spiel geben. Fühlerlehre?

    Beste Grüße und Dank,

    Dominik

    Hi Carsten,

    vielen Dank für Deine Antwort.

    Also, den Arm kann ich per Hand nicht Richtung Platte einschwenken, der Federbolzen F stösst am Plastikteil an (ich finde die Nummer in der schlechten Kopie meines 721 Manuals nicht). Wenn ich die Tonarmhöhe verstelle, dann geht es einmalig wieder. Wenn ich den Tonarm dann wieder auf die Auflage lege und es erneut versuche, blockiert der Federbolzen F wieder das Einschwenken.

    Wenn der Arm über die Blockade weg ist, funktioniert alles normal, d.h. 33 und 45 und der Arm bewegt sich ganz normal.

    BG und Dank,

    Dominik

    Lieber Carsten

    erstmal vielen Dank für die Bilder! Zeigt das zweite Bild den Federbolzen? Ich muss da morgen nochmal reinschauen und nach der Madenschraube suchen. Der Federbolzen ist an sich frei beweglich, d.h. er kann ganz leicht rein- und rausgerdückt werden, aber er scheint zu hoch zu stehen und kommt ergo nicht unter das schwarze Plastikteil (dessen Name ich nicht aus dem 721 Manual ersehen konnte). Damit stösst der Federstift an der Stirnseite des schwarzen Plastikteils an und verhinder damit, dass der Tonarm weiter nach innen laufen kann. Dann springt der Tonarm wieder in der Anfangsrille der Platte.

    Interessanterweise wurde an diesem 721 noch nie etwas gemacht seit Kauf, d.h. da war bisher kein Servicetechniker etc. am Start. Nur meine Wenigkeit hat an der Tonarmhöhe gespielt und an der mit einer Mutter gekonterten Schraube des großen Metallteils der Armführung. Die Mutter war locker.

    Danke und beste Grüße,

    Dominik

    Hallo Carsten,


    ich hbe seit lager Zeit dasselbe Problem mit meinem 721: der Tonarm bleibt in der Einlaufrille hängen (irgendein mechanischer Widerstand). Habs mir schon oft angeschaut (721 aus dem Chassis gebaut, aufgebockt, reingeschaut) und bin immer noch nicht schlauer. Alles entfettet, gefettet, Tonarmhöhe justiert usw. Übrigens kann man den Fehler kurzfristig beheben, wenn man den Tonarm dann etwas hochdreht. Beim nächsten Lauf ist dann alles wieder wie zuvor.

    Hast Du zufällig in Bild, wo man sieht, was genau Du an der Klinke geändert hast? Hast Du auch die Erfahrung gemacht, das der Federbolzen F irgendwie Teil des Problems ist. Dieser schabt am Anschlag 189.

    Wenn ich den 721 kopfüber laufen lassen geht alles und nix schabt.

    Hier ein Video vom Vorgang:

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    Der Federbolzen hängt fest. Wenn man ihn etwas nach oben bewegt, wird der Tonarm wieder frei.

    Ich bin glaube ich zu doof für die Mechanik.

    Beste Grüße und Dank,

    Dominik

    Liebe Gemeinde,

    mein 721 läuft derzeit nach dem Umbau in eine neue Zarge und nachdem das Problem mit dem "hängenden" Tonarm (Tonarm hängt in der Einlaufrille) sich erstmal wieder von selbst gelöst hat, immer öfter und ich genieße die Automatik (mein Thorens TD160 MK2 ist da schon arbeitsaufwendiger beim Plattenhören :-)).

    Meine Frage ist nun:

    Derzeit habe ich ein Shure V15 Type III mit NOS Nadel am Start und das klingt schon ziemlich gut. Alternativ habe ich noch ein TK24 mit Shure M97xe (muss ich nochmal genauer einstellen). Jetzt überlege ich mir noch ein weiteres System zu kaufen und wollte vielleicht ein Ortofon Vinylmaster Silver probieren. Macht das überhaupt Sinn, bringt das was im Vergleich zum Shure?

    Da wie gesagt der Tonarm immer mal wieder nach Verstellen der VTA "klemmt", d.h. in der Einlaufrille hängt wollte ich fragen, ob jemand Erfahrung hat mit "schnellem" Wechsel von Tonabnehmern mittels des ja echt genialen TK24 Headshells. Ich finde bei Thakker keine Angaben zur Einbauhöhe des Vinylmasters, d.h. ich denke da muss man dann jedes mal die VTA verstellen, und dann geht der Wahnsinn wieder mit dem hängenden Tonarm los.

    D.h.: fährt hier jemand verschiedene System an einem Dual 721 und wenn ja, stellt ihr die VTA jedes mal sklavisch neu ein? Sollte man ja, sonst kann man den Unterschied zwischen den Systemen ja nicht wirklich bewerten.

    Suche nach Vinylmaster hier im Forum hat soweit schonmal dazu geführt, dass das System schon passen würde auf einem 721.

    Danke euch für Tipps, Ermahnungen, Kritik

    Dominik

    Liebe Gemeinde,

    ich bin immer noch dabei meinen bockigen 721 auf Vordermann zu bekommen.

    Problem: der Tonarm blockiert bei Automatik oder manuell bedient, sodass der Tonarm nicht über die Einlaufrille hinauskommt. D.h. der Tonarm blockiert in seiner horizontalen Bewegung kurz nach dem Aufsetzen.

    Der Schuldige ist der Federbolzen F auf Segment 230, der an dem an der Stellschiene 246 angebrachten Kreisegment anstösst. Das Kreissegment (226) ist ja mit einer kleinen Feder gesichert, zieht aber nicht soweit an, dass das Kreissegment wieder vom Federbolzen freikommt. Was auffällt ist, dass das Kreisgement ja auf einem Bolzen gelagert ist und etwas schwer in vertikaler Richtung zu bewegen ist, als wenn da zwischen Bolzen und Kreissegment noch etwas harziges Öl wäre. Leider komme ich an das Kreissegment nicht richtig ran.

    Steuerpimpel ist neu. Die 0.1mm für die Steuerpimpeleinstellung passt. Ich habe versucht alle harzigen Verunreinigungen zu entfernen, vor allem von Kreissegment. Ich weiß grad nicht weiter.

    Hat jemand einen Tipp??

    Die ungetrübte Freude währte kurz (Problem gelöst, siehe unten)

    nachdem das Problem mit Pin F und Segment 189 gelöst ist und der Shure Mx97 eingebaut ist mir gestern beim Plattenhören ein neues Problem aufgefallen.

    Es tritt ein rechthochfrequentes Sirren auf, wenn der Tonabnehmer über die Platte fährt, auch wenn der TA mittels Lift abgehoben wird. Das Sirren wird Richtung Mitte der Platte lauter, dann wieder etwas leiser. Ich habe auch das Gefühl, das die Ausgangsleistung etwas reduziert ist, d.h. ich muss den Amp lauter drehen als zuvor.

    Die Anschlüsse für den TA habe ich gecheckt, der TA ist soweit richtig justiert.

    Was könnte es sein:

    1. Knallfrosch verabschiedet sich langsam
    2. Elkos der Elektronik gealtert?
    3. Schrauben am Trafo locker? Das war das Problem

    Klingt ja alles nach einer "Einstrahlung" in den TA

    4. TA defekt? Dann müsste ich den Ortofon wieder einbauen und sehen, ob das Problem dann weg ist.

    Ich probiere heute oder morgend Abend mal aus, ob die Schrauben des Trafos noch fest sind, wobei ich es komisch fände, wenn diese sich justamente gelockert haben sollten.

    Hmm, was soll ich sagen, der 721 macht es mir schwer in wirklich zu lieben :cursing: :love: :|

    Aber mit ein wenig Arbeit bekommt man das Schätzchen doch wieder hin!

    Gelöste Grüße,

    Dominik

    Kurze Rückmeldung:

    hab den Dreher nochmals von allen Seiten betrachtet, an dem Segment 189 rumgespielt, den Pin F entfettet (an der Fläche, mit der er Segment 189 berührt), Schmutz und Fett von der Oberseite von Segment 189 entfernt. Und auf einmal ging es. Seit ein paar Tagen spielt er wieder wie früher, der 721er!

    Ach so, an der Lifthülse habe ich auch noch "gespielt" einen Ticken nach oben gerdeht. Wahrscheinlich war es eine Kombi aus allen drei Sachen. Leider keine eindeutige Diagnose, aber der Fehler scheint behoben.

    Einige Platten durchgespielt, allaes passt.

    Dann habe ich noch das Shure Mx97 eingebaut und bin damit auch sehr zufrieden, die Nadel des Ortofons war schon ziemlich durch. Vielleicht gönne ich mir noch ein anderes System als Test (Ortofon Vinyl Master), aber jetzt hör ich erst mal. Naja, einige Platten muss ich erst noch reinigen, die sind schon ziemlich dreckig von der Lagerung.

    Sobald die neue Antiskatingscheibe von hephaistos berichte ich nochmal und der Dreher kann wieder in das Chassis (steht derzeit sehr schmuck auf 4 Dosen geschälte Tomaten :P )

    Danke an euch alle für die Tipps!

    Dominik

    Hi Stefan,

    Danke für den Tipp, schaue ich mir heute Abend nochmal genau an, aber ich denke die Hülse ist noch in Ordnung.

    Mittlerweile habe ich zumindest in den weiten des Internets einen Thread auf dem Hifi-Forum gefunden, wo ein 721 Besitzer das gleiche Problem hat:

    Der User heißt:eklundh123

    Zumindest gibt es da auch ein paar Bilder, das sieht genauso aus wie bei meinem Dual 721:

    http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-16878.html

    Ich habe mich da mal angemeldet und eklundh123 gemailt, ob er eine Lösung hat. Wenn es nur an der Einstellung der Lifthöhe liegt, dann kann ich das nochmal probieren. Wobei die Lifthöheneinstellung gemäß SA nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hat.

    Hatte mir schon überlegt, den Pin F auf der anderen Seite der Tonarmgrundplatte (also da, wo er aus der Messingführung wieder austritt) mittels einer Drahtschleife daran zu hindern zu weit abszusinken.

    Dominik

    So, jetzt hab ich das leidig Thema, dass der Tonarm blockiert immer öfter.

    Ich hab den Dreher nochmal ausgebaut und folgendes bemerkt:

    Der Pin F gibt Anschlag 189 nicht frei, d.h. Pin F wird durch Stellschiene 246 nicht weit genug hochgedrückt. Wenn ich den Dreher kopfüber laufen lasse geht das, da scheint die Gravitation Segment 230 etwas nach unten zu ziehen und damit Pin F, der damit unter dem Anschlag 189 frei durchgleitet. Pin F ist ja auf Segment 230 angeordnet. Egal wie ich die Tonarmhöhe oder den Lift einstelle (Lift entweder durch manuelle Lifteinstellung = silberner Drehknopf oder durch die Rändelschraube, Pin F stösst weiterhin an den Anschlag 189 (schwarzes Plastiksegment).

    Was kann das sein?

    Bei 45 RPM geht alles wunderbar.

    Danke schonmal für jegliche Hilfe!

    Dominik

    Hallo Highwaychile,

    nochmals Danke für Deine Hilfe. Eine Frage habe ich an Dich direkt, da Du in einem Thread mal
    geschrieben hast, dass die Einstellung Lift- und Tonarmhöhe
    zusammenhängt und zu einem blockierten Tonarm beim Start führen kann.

    So
    ein Problem habe ich irgendwie doch auch bei meinem 721. Manchmal
    schafft es die Nadel nicht aus der Anfangsrille raus und springt zurück,
    dann merkt man einen mechanischen Widerstand gegen den Arm in Richtung
    Plattenende. Auch beim manuellen Aufsetzen. Ich habe nun die Lüft höhe
    mittels Rändelschraube (206) wie in der SA beschrieben auf ca. 3 mm
    eingestellt, dass hat nicht wirklich geholfen, die Nadel springt wieder
    in die Anfangsrille zurück. Den Tonarm habe ich dann etwas mittels
    Vertical Tonearm control hochgesetzt und dann geht es ein paar mal,
    danach wieder nicht. Da steckt wohl der Pin F dahinter. Kannst Du mir
    erklären, wie Du damals bei Deinem 721 die Balance zwischen Lifthöhe und
    Tonarmhöhe eingestellt hast?

    Danke Dir im Voraus,

    Dominik

    Kurze Rückmeldung,

    Stroboskoplampenersatz von Dualfred ist heute eingetroffen und eingebaut. Top! Endlich kann ich die Geschwindigkeit richtig einstellen und der 721 "leuchtet" wieder. Antiskatingscheibe bekomme ich von hephaistos. Ich habe nochmal an der Liftschraube am Armlager gespielt und jetzt springt die Nadel nicht mehr (vorerst).

    Danke an Euch für die Hilfe! Ich bin sehr glücklich mit meinem neuen "alten" Dreher.

    Grad läuft Eagles live, weiß noch, wie ich damals die Platte gekauft habe...Memories.

    Dominik

    Hallo Bepone,

    vielen Dank für Deine Antwort. Bekomme ich die Antiskatingscheibe beim Dualfred, oder gibt es da eine andere Quelle?

    Gestern ist mir noch aufgefallen, dass beim manuellen Start, d.h. Anheben des Tonarms und manuelles Führen zum Plattenanfang ein mechanischer Widerstand auftritt, sodass der Tonarm auf der Anfangsspur verbleibt und nicht in die Rille einfährt. Hängt auch wieder mit der Vertical Tonarm control zusammen. Mir scheint ich muss da noch mal an die Mechanik ran.

    Danke nochmals für die Tipps,

    Dominik