Beiträge von lini

    Knallfrosch: Nur so aus Neugierde - wo befindet sich denn dieser kleine Extra-Schalter am CS5000? Wobei mich eh wundert, dass in der Anleitung zum Gerät überhaupt nicht auf diese Problematik eingegangen wird - etwa im Abschnitt zum Tonabnehmereinbau (denn das Problem taucht ja auch dann auf, wenn man 'ne Justage-Schablone (wie etwa die mitgelieferte) benutzen will...). Was mich dabei allerdings ebenso wundert: Offenbar lässt sich die Lift-Automatik ja auch überlisten, wenn man schlichtweg den Antriebsriemen entfernt. Das erstaunt mich insofern, als dass die Motorsteuerung doch eigentlich auch einen Sensor für die eigentliche Plattentellerdrehzahl haben sollte...


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Rüdi: Freut mich, dass Du das AT13EaV jetzt doch noch an einem leichten Arm probiert hast... (Abteilung: "Und ich sach noch..." ;))


    Matthias: Das stimmt so nicht ganz. De facto gab's das AT13Ea (Nadel: ATN13) sowie das AT13EaV und das AT13EaX (Nadeln: ATN13EaV und AT13EaX). Die beiden Letzteren sind (bis auf den beim EaX zunächst grünen Nadeleinschub) praktisch identische, gegenüber dem AT13Ea leicht abgespeckte Versionen. Das betrifft aber nur die Nadelqualität: Bei der ATN13EaV und ATN13EaX gibt's nur einen gebondeten Diamant - die ATN13 hat hingegen einen richtig schönen, nackten Stein mit rechteckiger Grundfläche.


    Jürgen: Guter Einwurf. Wenn man jetzt noch ausrechnet, wieviel Winkelveränderung bei für die ULM-Arme geeigneten, ziemlich nachgiebigen Systemen schon eine leichte Veränderung der Auflagekraft um ein paar Zehntelgramm hin oder her bewirkt (an der Stelle ist für die Berechnung übrigens zur Abwechslung mal die statische Compliance der gefragte Wert...), stellt man schnell fest, dass das sehr ähnliche Größenordnungen sind. Sprich: Bei HiFi-üblichen Tonarmlängen sind ein, zwei Millimeterchen hin oder her in der Höhe eh schon nicht so arg relevant in Sachen SRA/VTA-Veränderung. Und obendrein liegt diese Winkeländerung zumindest bei einigermaßen nachgiebigen Systemen normalerweise allemal noch im Rahmen dessen, was sich auch durch eine leichte Veränderung bei der VTF erreichen bzw. ausgleichen lässt. Zudem bleibt die Geschichte ja eh mal wieder nur eine Annäherung, weil die Winkel sowieso von Platte zu Platte leicht variieren können...


    Tja, und Faustregeln wie etwa, dass der Tonarm oder der Systemboden parallel zur Platte stehen sollten, sind halt quasi die einfachsten Ansätze in Sachen korrekter VTA/SRA - ähnlich wie die Faustregel, es der Auflagekraft entsprechend einzustellen, mit den einfachsten Ansatz beim Thema Antiskating darstellt.


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    (...) denn mehr ist bei dem Sauwetter ich nicht drin :D


    Hmmm, sorry, a weng windig vielleicht, aber sonst schon seit in der Früh blauer Himmel mit wenigen Schleierwölkchen hie und da - und inzwischen auch schon knapp 17 °C. Da kann man hier momentan also eigentlich nicht mecken. :D Ist aber auch nur gerecht, denn unser Frühjahr und Sommer waren heuer eher lausig bis auf drei, dann aber gleich saumäßig heiße Wochen ab Anfang Juli...


    Diethelm: Kein Maoam - nur einen Test, der diesen Namen verdient. (*)


    Grinsegrüße aus München!


    Manfred / lini


    *) Also die Bezeichnung Test, nicht Maoam. ;)

    (...) das Ergebniss ist doch eigentlich genau was wir hier immer sagen: die Duals liefern zu einem vernünftigen Preis ein sehr gute Leistung. Kein High End aber in ihrer Klasse nicht zu schlagen. (...)


    Eben das kann man meines Erachtens gerade nicht aus diesem Bericht ableiten, weil er dafür zu unfundiert ist. Soll meinen: Wäre das das Ergebnis eines gründlichen Vergleichstests (etwa gegen den neuen Rega RP1, den Pro-Ject Essential oder Debut III, den Denon DP-300F und beispielsweise den Audio Technica AT-LP120), dann könnte man drüber reden. So hingegen kann man diese Schlüsse nicht wirklich ziehen, sondern bestenfalls drauf hoffen...


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Wolfgang: Keine Sorge, mein Einwurf war nicht als Kritik an Dich gedacht - zumal Du ja das Wörtchen Testbericht eh schon in Anführungszeichen gesetzt hattest...


    Rüdi: Hmja, nicht nur das System wird nicht genau genannt. Ich stolpere auch über Aussagen wie "der den alten "ULM"-Typen nachempfundene Tonarm" oder "das über Spiralfedern straff aufgehängte Subchassis", wovon zumindest erstere definitiv nicht stimmt. Und ich dachte eigentlich, die klassische Spiralfeder-Aufhängung gäb's nur noch beim 505-4, während die kleineren Geräte nur via Gummipuffer entkoppelt wären...


    Naja, und über das "günstig, wirklich günstig" könnte man auch trefflich streiten. Dual hat an der Stelle halt das Glück, dass es den kleinen Technics (SL-BD20) inzwischen nicht mehr gibt und der große Technics (SL12x0Mky), so er nun nicht doch noch gänzlich eingestellt wird, in letzter Zeit zumindest schon ein gutes Stück teurer geworden ist. Womit sie nun ein sehr lästiges, weil für signifikant weniger Geld ähnlich brauchbares, Konkurrenzmodell los sind - während auf das andere nicht mehr ganz so sehr zutrifft, dass es für kaum mehr Geld deutlich bessere Qualität bietet. Somit verbleibt als Hauptkonkurrent zum 455 und 455-1 neben mehr oder weniger überzeugenden Technics-Klonen und nur mäßig komfortablen Brettchen-Spielern (a la Rega oder Pro-Ject) eigentlich nur noch der Denon DP-300F. Da hätte sich m.E. also durchaus ein Vergleichstest angeboten, um die oben genannte Preis- bzw. Preis/Leistungs-Einstufung zu stützen (oder eben nicht... ;)).


    Dazu dann noch die Absenz jeglicher Messwerte - da trifft's "Erfahrungsbericht" wirklich besser. Aber selbst als solcher wirkt er eben reichlich belanglos und geschwurbelt auf mich... Mei, halt das übliche "tu bloß Deinen Anzeigenkunden nicht weh"-Geschreibsel, das heutzutage für einen Großteil der Audio-Presse typisch scheint. *seufz*


    Grüße aus München!


    Manfred / lini


    P.S.: Hab ich ganz vergessen: "Während die letzten Topmodelle in den 80er-Jahren direkt angetrieben waren (...)" gehört auch noch zu den Aussagen, die mich am Wissen bzw. an der Kompetenz des Autors zweifeln lassen.

    Sorry, aaaaber: Auch wenn man sich als Dual-Nutzer generell über einen positiven Testbericht zu einem Dual-Gerät freuen mag, kommt mir dieses Online-Magazin doch eher wie eines derjenigen vor, die zu praktisch jedem Gerät, zu dem sie einen "Test" veröffentlichen, nur Positives zu berichten haben. Auch genannt: Jubel-Presse. Und das schmälert den Wert eines solchen Testerfolgs doch ungemein... Oder kurz gesagt: Das scheint mir insgesamt ähnlich belangloses Geschwurbel wie etwa bei HiFi-Test.


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Andy: Zur Stroboskop-Beleuchtung tut's im Prinzip schon jede stinknormale Lampe mit Netzanschluss und konventioneller Glühbirne. Und statt eines schweren Pucks könntest Du ja schlicht 'ne deutlich leichtere Klemme einsetzen - etwa die "Red Button Clamp" (die müsst's zumindest bei Pickeringuk.com noch geben...).


    Grüße aus München!


    Manfred / lini


    P.S.: Mei, 'ne blitzende Lampe lässt die Geschichte halt schärfer und kontrastreicher erscheinen. Aber zur Beurteilung, ob's wandert oder steht, reicht 'ne normale Glühlampe völlig aus.

    Frank: Da geht einiges - insofern wär 'ne Preisvorstelllung hilfreich. Und natürlich sonstige Präferenzen, z.B. ob's lieber ein MM/MI/MCHO sein soll oder vielleicht auch ein MC (low output) werden darf...


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Jacky: Die beiden SAEs vom Thakker sind durchaus nett - und im Prinzip eigentlich 777er-Corals, nur eben in High-Output-Version...


    Holgi: Recht weich aufgehängte MCs gibt's schon noch - z.B. das Denon DL304 und das DL301II (aus USA einigermaßen preiswert zu haben...). Die herstellerseitigen Compliance-Angaben sind aber freilich mal wieder trügerisch, weil Japan-Style (100 Hz)... Mit High-Output und weich aufgehängt sieht's indes inzwischen wirklich arg dünn aus - da wüsst ich aus aktueller Produktion momentan gar nichts Interessantes mehr.


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    ob veraltet oder nicht ist doch hier nicht die Frage, oder meinst Du von den urpsrünglichen OM-40er wären keine mehr im Umlauf?


    Und meinst Du nicht ein jeder hätte mehr als eine Abkürzung verdient? --- Ich nenne dies unhöflich.


    Oops, den Thread hab ich ja gar nicht mehr weiter verfolgt, sorry...


    ...aaaalso: Nunja, Lutz hatte ja das OM40Super empfohlen, und meines Wissens kamen die alle schon mit der jüngeren Gyger-Variante. Ebenso würd ich davon ausgehen, dass zumindest alle in den letzten paar Jahren von den etablierten Händlern angebotenen 40er-Nadeln definitiv von der jüngeren Sorte waren - weniger sicher könnte man sich freilich sein, wenn sich's etwa um einen "Schubladenfund" auf eBay handeln würde.


    Hmja, und so ein abgekürztes User-Handle benutz ich gerne mal - etwa dann, wenn wie in diesem Thread mehrere User gleichen Vornamens beteiligt sind (und ich wüsst nun auch wirklich nicht, warum ich "Matthias 41" hätte ausschreiben sollen, wenn es sich de facto offenbar ohnehin um einen Jürgen handelt...), oder auch in Fällen, in denen mir kein Vorname bekannt ist und das User-Handle aus mir eher wirr erscheinenden Buchstaben-/Zahlen-/Sonderzeichen-Kombinationen besteht (<- darin wiederum seh ich übrigens eine gewisse Unhhöflichkeit - aber beschweren würd ich mich da trotzdem nicht wirklich...), die mich mnemotechnisch überfordern... Noch ein anderer Fall sind Antworten mit einleitendem Zitat: Da lass ich dann auch gern mal jede Anrede weg - umso mehr, wenn meine Antwort vor allem den Charakter eines inhaltlichen Kommentars haben soll.


    Tja, und das scheint mir auch alles nicht unhöflich, sondern eigentlich vielmehr 'ne recht zweckmäßige Sammellösung für "meinen üblichen Foren-Reigen" - und die hatte sich bislang eigentlich auch recht gut bewährt: Du bist nämlich, zumindest soweit ich mich entsinnen kann, nach bestimmt gut 10000 Beiträgen in diversen deutsch- und englischsprachigen HiFi-Foren der erste, der sich über Unhöflichkeit meinerseits beschwert hat. Und das wundert mich auch ein wenig, gerade auch im Hinblick darauf, dass mir ausführlichere Anreden im HiFi-Foren-Durchschnitt eher unüblich erscheinen - und das bereits in einem Maße, dass etwa ein "Hallo [Vorname], ..." sogar schon quasi ins Negative umschlagen und einen arroganten oder bevormundenden Beigeschmack haben kann. Liegt halt im Auge des Betrachters... Entsprechend unwahrscheinlich, dass man's jedem rechtmachen kann - so oder so.



    Steffen: Hmja, mitunter fragt man sich schon - vor allem, wenn's noch (beispielsweise in Form des Denon DL160) durchaus vergleichbare Alternativen für deutlich weniger Geld neu zu kaufen gibt. Aber mei, man darf natürlich auch nicht vergessen, dass die Hype-Resistenz typischerweise mit zunehmendem Wissen und Erfahrungsschatz steigt - sprich: Ich geh davon aus, dass auch (fast?) jeder sehr erfahrene User in diesem oder anderen Hifi-Foren zum ein oder anderen Zeitpunkt schonmal der ein oder anderen Geschichte nachgejagt ist, die rückblickend den Aufwand oder Preis nicht so recht wert waren. Abgesehen davon, dass die Bereitschaft, "überteuertes Graffel" zu kaufen, typischerweise auch vom individuellen Gimmick-Budget abhängt. Oder andersrum: Knappe Kasse ist zwar kein unbedingt wünschenswerter Zustand, hilft aber gelegentlich ungemein bei der Zurückhaltung. ;)



    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Patrick: Sie hat kleine, aktive Studio-Monitore von Esi...


    Karin: Eigentlich reicht auch ein simpler Adapter 3,5 mm Stereoklinke auf zweimal Cinch in Verbindung mit dem bisherigen Kabel, also sowas:


    http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=30573;PROVID=2402


    Sonst halt komplette Kabel. Deine Kleinmonitore müssten sowohl XLR- als auch TRS-Eingänge haben, also ginge sowohl sowas (TRS):


    http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=60124;PROVID=2402


    als auch sowas (XLR):


    http://www.thomann.de/de/cordial_cfu_3_mc.htm


    Natürlich in passender Länge. Ich hab jetzt einfach mal beispielhaft auf die Versionen mit 3 m verlinkt...



    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Roland: Ja, LPGear sollte noch welche haben - wenn man gewillt ist, im Ausland zu bestellen... Obendrein sind die Dinger schon wieder teurer geworden: Anfang des Jahres lagen sie noch bei knapp US$ 50 - inzwischen sind's indes schon knapp US$ 70. Das ist zwar durchhaus noch ok für die Qualität, aber dennoch schon nicht mehr so richtig wirklich attraktiv.


    Allerdings schiene mir ein AT55XE ohnehin eine zumindest von der äußeren Anmutung her eher merkwürdige Wahl für einen 1249er - insofern würd's mich nicht wundern, wenn wir's tatsächlich mit einer der beiden anderen AT55-Varianten zu tun hätten...


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Ronny: Och, das AT55XE ist gar nicht so verkehrt - ungefähr AT120E-Niveau. Allerdings sind die guten ATN55(/57/59)XE-Nadeln heutzutage schon nicht mehr ganz so leicht aufzutreiben und dann typischerweise auch noch ein Stück teurer als 'ne ATN120E - und es gibt keine weiteren Qualitätsstufen darüber.


    Indes stellt sich eh noch die Frage, welches AT55 Heiko wirklich hat, denn meines Wissens gab's da mindestens drei sehr verschiedene: ein ganz altes ohne Suffix, das auch noch kein typisches AT-Doppelmagnet-System war, dann ein AT55E, das ein umbenanntes AT11E gewesen sein müsste, und das schon angesprochene AT55XE. Insofern wärs sinnvoll, wenn Heiko erstmal zwecks Identifizierung ein Bild von dem Ding einstellen würde...


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Karin: Wie schon drüben im Hifi-Forum gesagt, ich würde zu einem Gerät wie dem TEC TC-754 raten, denn dann hast Du nicht nur einen praktischen Lautstärkeregler zusätzlich (anstatt hinter beiden Lautsprechern rumfummeln zu müssen), sondern zudem auch noch drei Line-Eingänge extra (wenn etwa mal ein CD-/DVD-Player, ein Tuner oder vielleicht ein PC/Notebook mit an der "Anlage" spielen sollen...). Das TEC-Teil kostet übrigens derzeit rund 65 Euro.


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Achmei, Telefunken... Mal ehrlich: Abgesehen davon, dass diese Anlage eh verdächtig nach etwa bei Creek oder Cambridge Audio abgekupfertem Design mit Fernost-Innenleben aussieht, stört mich vor allem die stümperhaft anmutende Anpreisung - wobei's mir da weniger um Leerphrasen-Blafasel geht (wie etwa "das erste HiFi-System, das Designliebhaber und Musikkenner durch sein exzellentes Klangerlebnis, eine umfangreiche Ausstattung und beste Qualität begeistern wird." - soso...).


    Mehr nervt mich sprachlicher wie technischer Unfug - wie etwa jener Abschnitt: "Das Modell System 211 besteht aus einem Vollverstärker, einem HiFi-CD-Player und einem Tuner. Es ist mit vier analogen Clinch-, einem Tape-out- und einem Phono-MM-Anschluss ausgestattet, bietet eine Klangregelung und einen Mini-Kopfhöreranschluss und zum Lieferumfang gehört natürlich die System-Fernbedienung." Da geht's schon los beim "Modell System 211" - entweder ist "Modell" überflüssig, oder es handelt sich um ein "Modell System", warum auch immer das dann nicht gekoppelt ist und was auch immer das bedeuten mag: ein System für Modelle? nur ein Modell eines Systems? Man weiß es nicht.


    Auch unklar: Warum steht bei den anschließend genannten Bestandteilen nur vor dem CD-Player ein "Hifi-"? Egal... Angeschlossen wird mit "Es", was sich mangels sonstiger vom Genus her passender Alternativen sprachlich aufs Modell/Modell System/System 211 beziehen muss - tatsächlich geht's aber offensichtlich erstmal um den Verstärker, folglich also um das Verstärker. Boah, voll das Verstärker, ey! *rofl* Welcher (welches? *kicher*) da bietet: "vier analoge Clinch- (...) Anschluss!" Supi! *ablach* Und obendrein gibt's einen Tape-Ausgang und einen MM-Eingang, die aber dann wohl nicht Cinch (sorry: Clinch! ;)) und auch nicht analog sind, oder wie? Ich frag ja nur...


    Weiterhin soll es einen Mini-Kopfhöreranschluss geben, der mir auf dem Foto aber deutlich eher nach normal großer (6,3 mm (1/4 ")) Klinke neben einem Line-In mit Mini-Klinke aussieht. Naja, kann ja mal vorkommen - oder ich bin nur so doof, dass ich nicht weiß, dass es jetzt auch Mini-Kopfhörer mit normal großem Anschluss gibt. Sind die dann für Mini-Köpfe - oder speziell für den Gebrauch im BMW-Mini? Man weiß ja nie... Dazu gibt's dann offenbar noch 'ne System-Fernbedienung - Verzeihung, "die System-Fernbedienung"! Und das muss dann wohl die System-Fernbedienung schlechthin sein, sodass man sie auch gar nicht erst abzubilden braucht. Dabei wüsste ich armer Tor noch nicht einmal, welche denn wohl die System-Fernbedienung schlechthin ist - zu dumm...


    Kurzum: Für eine Firma, die antritt, um ihrer Kundschaft Qualität aus Deutschland (oder zumindest eine weiland für Qualität bekannte Marke aus Deutschland) wieder schmackhaft zu machen, scheinen mir Veröffentlichungen in dieser Qualität (das hat doch bestenfalls Praktikanten-Level, echt...) nicht zielführend. Wenn ich sowas lesen muss, bin ich hinterher eher im Zweifel, ob diese Firma ihre Ware kennt und überhaupt kompetent genug ist, um hohe Qualität zu erkennen und anbieten zu können - zumal die wirklich handfesten Informationen ja nicht nur in dieser Meldung, sondern etwa auch in den technischen Daten zu den auf der Web-Site beworbenen Produkten eher dünn gesät sind.


    Ob das so etwas wird mit Telefunken? Ich zweifle...


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Christian, Ronny: Die Schraube gibt's leider nicht bei allen AT-Nadeln - bei manchen gibt's leider nur noch so 'ne Art Niet. Heißt allerdings nicht, dass man das Richten dann völlig vergessen kann - dazu muss die Verriegelung für die Nadelträgereinheit nämlich oft gar nicht nicht geöffnet werden. Geht dann halt nur etwas schwieriger (je nach Einzelfall). Aber dafür stellt sich nicht die Frage, ob man durch die Operation die Compliance verändert hat...


    Sieht übrigens für mich ganz danach aus, als hätte die abgebildete DN251E einen Alu-Nadelträger und die DN251S einen aus Kohlefaser...


    Grüße aus München!


    Manfred / lini

    Wieso "Nachbauten" von Schneider? Ich nehme an, das sind schlichtweg auch Originale, aben eben jüngere aus der Dual-Schneider-Zeit - die aber in einigen fällen womöglich schon schlechter sein könnten als die älteren Originale speziell noch aus der Dual-Steidinger-Ära (man denke da zum Beispiel an die weniger guten Shure-Nadeln aus Mexico mit gröberen Nadelträgern, weniger hochwertigen Diamanten und gern auch mal schlechterer Verarbeitung...).


    Grüße aus München!


    Manfred / lini