meine gute Güte!
Beiträge von linzenich
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das sieht so aus als ob das Beinchen des Transistors den Kühlkörper berührt. Da wo der Pfeil hinzeigt
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hallo Vangelis, die Spannung zwischen Basis und Emitter von allen Transistoren wäre sehr aufschlussreich. Mache bitte eine Liste von den 8 Transistoren , messe die Basis- Emitter Spannung und trage sie in der Liste ein. T4 bis T11
ich meine natürlich die UBE Spannungsmessung im eingebauten Zustand
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Motor Pulley oder Antriebsrolle, ist nicht das Reibrad
Wie gesagt wir haben bis jetzt keine Verglechsmaße
Ob da ein 60Hz pulley drauf ist, ist doch nur eine Vermutung, da es zu langsam läuft. Der Motor muss geölt werden, das hatte ich doch oben geschrieben.
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der Stempel sagt 220V 50Hz, was aber nicht plausibel mit den 160V Spulen ist. Es gab jedenfalls 220V und 160V Motoren. Und 3 verschiedene Motorantriebsrollen. 60,50 und 40 Hz.
Da wir bis jetzt keine Vergleichsmaße der Antriebsrolle haben, bleibt eigentlich nur die Bestimmung über die Drehzahl des Plattentellers, um die verbaute Antriebsrolle zu bestimmen.
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wenn da ein 60Hz pulley drauf ist dann würde es bei 45 nur 0.8x45= 36 u/min drehen was man mit einer Drehzahl app leicht prüfen könnte
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wo kommt das Gerät her? Bitte mal die model Nr. von dem emud nachschauen.
Ja es wäre ein Problem weil 50Hz einen anderen pulley Durchmesser erfordert als 60Hz
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Hallo Peter
kann es sein das es ein 60Hz Motor ist?
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Hallo Armin, vielen Dank für deine Info, einen neuen Riemen hab ich mir besorgt. Auf den Motoren steht 160V . Gibt es einen Schaltplan von dem Teil? LG Peter
wiviele Motore sind denn da drin?
es gibt Schaltpläne im Radiomuseum, mach doch bitte ein Foto von dem Motor
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eine gute Idee wäre , es von jemand machen zu lassen der sich damit auskennt. Villeicht in einem Repaircafe?
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kann man diese Stecker falsch herrum einstecken?
Ich bin neugierig , was denn die Ursache war, welche die Sicherung durchbrennen ließ
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bei meinem 220V Motor war ein 0,15μF dabei
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hallo Peter , Widerstände sind da nicht drin gewesen. Das ist ein sogenannter Kondensatormotor, der braucht den Kondensator für die Phasenverschiebung um damit ein Drehfeld zu erzeugen. Also muss dieser Kondensator genau geprüft werden, ob er noch die richtige Kapazität hat also den Wert der original aufgedruckt ist. Weiterhin würde ich die Motorlager schmieren, sowie die Lager von Zwischenrad und Reibrad. Der Riemen muss auch die richtige Spannung haben, gegebenenfalls diesen erneuern. Dann alles entfetten besonders das Reibrad und seine Laufflächen.
Ach ja die Tellerachse auch ölen. Man kann da keine Drehzahl Feineinstellung machen. Gruss Armin
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Was genau macht denn die Vakuumkammer? Zieht das die Luft aus den kleinen Schwämmchen im Lager?
Gruß
Jantho
mit einer Vacuumkammer kann man interressante Experimente durchführen. Z.B Wasser bei Raumtemperatur zum Kochen bringen
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Also an einer echten Hifi-Anlage verglichen ist das CZ800 leider richtig schlecht. Das CDS 660 ist dagegen fast High-End. 😉
Die Unterschiede mögen an einfacheren Geräten verschwimmen aber ich würde die nicht verwenden.
Viele Grüße
Roman
im direkten Vergleich ist es schon viel leiser als das CDS660, und es macht viel weniger Bass. Es ist mehr Mitten und Höhen betont. Gerade an Potis mit Anzapfung fällt die Bassarmut und der kleinere Pegel noch stärker ins Gewicht, weil man dann weit aufdrehen muss und man verlässt den Bereich wo die gehörrichtige Klangbeeinflussung wirksam wird. Daher der 3,5 fache Vorverstärker, damit bleibt man in diesem Anzapf- Bereich. Aber ich muss trotzdem den Tiefenregler voll aufdrehen. Und den Höhenregler etwas zurücknehmen. Mit dieser Einstellung finde ich es prima. Es läuft jetzt schon ein paar Stunden, 6 Sampler auf der Wechselachse, und bis jetzt noch nicht einmal gesprungen.
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heute dachte ich mir , eigentlich sind diese billigen und "schrottigen" Keramik Systeme aus China gar nicht so übel, ich nenne sie mal CZ800. Sie tasten gut ab und springen nicht, auch nicht bei neueren Platten. Und ich hab noch ein paar davon liegen, vor ein paar Jahren gekauft für 1€/ Stück. Die haben aber 2 Nachteile, erstens der 1/2" Befestigungsclip kostet ca. das 10fache, und zweitens, die Ausgangsspannung ist etwas niedrig , im Vergleich zu einem Dual CDS660. Für Letzteres habe ich eine Lõsung gefunden, und zwar diese kleine Platine mit der 3,5 fachen Verstärkung, die aus der HS40 über ist. Das heisst, man kõnnte das CZ800 in eine HS40 einsetzen, um das CDS700 zu ersetzen.
Oder, zum Spielen, in einen P80. Hier braucht man nur einen Kanal, also kann man den unbenutzten Kanal totlegen. Oder man baut sich eine kleine Platine mit 5 Widerständen, 1 Transistor, 2 Folienkondensatoren und 1 Elko.
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laut Schaltplan begrenzt der 1,2K den Strom , die Sicherung wird dadurch nicht ausgelöst, um das zu bestätigen, den 1,2k auslöten.
Statt der 33mA Sicherung kann eine 24V 1W oder 2 W Glühlampe da eingelötet werden, bis der Fehler gefunden ist. Oder 2 -3 12V Glühlampen in Reihe.
Vermutlich über S2 wird eine Verbindung zur Masse hergestellt, so meine Theorie, wenn jetzt D4400 oder C4401 def. ist würde es zum Durchbrennen der Sicherung führen. Daher würde ich diese 2 Bauteile nochmals überprüfen, es gibt eigentlich keine andere Möglichkeit laut Schaltplan, da der 1,2k den Strom begrenzt.
Es könnte aber auch eine Lötbrücke, oder ein umgeknickter pin in einem Stecker einen Kurzschluss verursachen.
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c4401 100μF gescheckt?
Ist neu
falsch eingebaut?
man muss alle Möglichkeiten die schief gehen können in Betracht ziehen
Alternativ D4400 1N4148 prüfen
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c4401 100μF gescheckt?
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es sieht so aus als ob der schwarze Kabel mit dem Geflecht zusammen auf dem Anschluss war wo jetzt die Fransen dran hängen. Ob der mittlere Anschluss belegt war, ist nicht ersichtlich, villeicht kann man etwas an den Lötresten erkennen.
Das weisse Kabel kommt dann an den anderen äusseren Anschluss, würde ich sagen.
Notfalls muss man mal das andere Ende des Tonarmkabels untersuchen wie es verschaltet ist.
Es könnte ja auch sein , daß das Gerät schon für Stereo vorbereitet war, dann war der schwarze Kabel in der Mitte angelötet.