Beiträge von hargi

    Hallo,


    hat es sich nun erledigt, weil du mit dem 1226 Musik hörst? 8)


    Schreib doch, woran hat es gelegen hat. Ich denke, hier hat sich keiner gemeldet, weil es wenig Erfahrung zum 2015 gibt. So könnte Dein Text vielleicht mal anderen Leuten mit dem gleichen Problem helfen.


    Auf jeden Fall viel Spaß mit den Geräten. Mein 1216 mit AT12E steht den großen Duals in nahezu nichts nach.


    Viele Grüße
    Harald

    Hallo,


    nach vier Jahren muss ich das Thema noch mal hervorholen, mit einer Lösung.


    Seit meinem letzten Beitrag in diesem Thread (2008 ) stand mein stark brummender 601 auf dem Dachboden. Vor einiger Zeit habe ich einen neuen Motor bekommen; ich dachte, durch Austausch könnte das Vibrieren geringer werden. Man kann hier ja von Theorien lesen, die von Serienstreuung ausgehen. Denn manche 601 vibrieren, manche nicht.


    Bei meinem Gerät war es jedenfalls so stark, dass es sich in jeder Leerrille und leisen Stelle (Klassik) störend bemerkbar machte.


    Motor ausgetauscht, angeschlossen. Brumm GENAU GLEICH wie beim alten Motor. :cursing:


    Strobolampe aus Dualfreds Neuproduktion eingesetzt. Brumm weg. :!:



    Angemerkt sei, dass die alte Lampe flimmerfrei und tadellos lief und dass in meinem 1249 ebenso eine alte Lampe brennt, ohne Vibration, ohne Brumm.


    Ich kanns nicht erklären, aber ich freu mich. :rolleyes:
    Hab ihn gleich entplumpst, gepimpelt, entknallfroscht und angeschlossen. Schön!


    Viele Grüße
    Harald

    Och Leute, könnten wir nicht wieder zu normaler Groß- und Kleinschreibung zurückkehren, zu Höflichkeitsformen und zum Satzzeichensetzen?


    Für mich hat das schon was mit Kultur im weitesten Sinne zu tun und ich bin froh, dass das Dualboard da ein gewisses Level hält.


    Man kann im Sommer am Samstagmorgen auch nur in Unterhosen bekleidet zum Bäcker gehen. Das würde nichts an der Brötchenqualität ändern, man tut es doch aber auch nicht.


    Viele Grüße
    Harald

    Baujahr ab 1971 lt. Nokos Buch


    vollautomatischer Wechsler
    System: Original PE 192 mit 6p Auflagekraft

    (z.Zt Elac 244 mit beinhart aufgehängter Zafira-Nadel montiert, ca. 3p.)

    16, 33, 45 und 78 UPM
    Reibradantrieb
    Tonarmlift über Kurvenradautomatik
    Aufsetzsperre
    automatische Endabschaltung


    In Hanseatic-Zarge. Soweit ich weiß, war das eine Eigenmarke des Otto-Versands in Hamburg.
    Mit dem MM-System klingt dieses einfache Gerät (keine Drehzahlfeinregulierung mit Rädchen, fixe Auflagekraft) überraschend gut!


    Mit gezogenem Zentrierstift ist Endlosabspielung möglich (zweites Bild).

    geölt haben wir das Schätzchen


    Was genau wurde denn geölt?


    Auch das Motorlager?


    Bei der Wiederbelebung nach so langer Standzeit ist schon einiges zu machen, z.B. lässt sich der träge Tonarm nur duch einen neuen Steuerpimpel zuverlässig steuern. Matthias hat's schon geschrieben: Einfach die einschlägigen Restaurationsthreads wälzen.


    die Musik wird ca. einen halben Ton zu tief abgespielt]


    Das wäre schon arg viel. Unbedingt auch eine Stroboskopscheibe anschaffen/herunterladen für die Feinjustierung!


    Viel Erfolg!
    Harald

    Hallo Harald,


    dem ist nicht so. Der 3060 ist zwischen 1218 und 1219 angesiedelt, also besser als der 1218 ;)


    Hallo Stephan,


    wie bestimmt man das objektiv, wo die Geräte siedeln dürfen?


    Messwerte? (So mancher 1218 rumpelt weniger als ein 1219...)
    Tonarmlänge? (Dann wäre er ja gleichauf mit dem PE2020.)
    Tonarmlagerung? (Dann wäre er besser als dieser.)
    Preis? (Dann wären die Bohrtürme die besten.)


    ?(


    Viele Grüße
    Harald

    Hallo Ronny,


    ich mag den 3060 sehr gerne und habe zwei Stück davon. Manche meinen, er spielt auf einem Level mit dem 1218. Ob das so ist, kann ich mangels funktionierendem 1218 nicht sagen. Ich finde ihn klanglich mindestens so gut wie einen 1216, das kann ich Dir sicher sagen. Meine Geräte laufen absolut rumpelarm und schön aussehen tut er mit seinem kardanischen Tonarm ja sowieso. Da es der einzige PE mit dieser Technik ist, hat er auch historischen Wert...


    Die Restaurierung finde ich nicht sehr schwer. Alles ist zugänglich und leicht schmier- und zerlegbar. Verharzt sind sie meistens auch nicht. Das Entplumpsen ist sogar zu schaffen, ohne die Tonarmkabel von innen abzulöten.


    Er hat einen einzigen Haken. Meiner Meinung nach. Das Zusammenspiel zwischen Endabschaltung und Steuerpimpel-Kraft. Der Widerstand der Endabschaltung ist recht hoch, und das Zusammenspiel zwischen (neu anzufertigendem) Steuerpimpel und dieser elenden Endabschaltung kann einen viel nerven kosten. Zu wenig Grip und Kraft am Pimpel, und der Tonarm schafft es bei der Rückführung nicht in den Ausgangspunkt, plumpst zwischen Teller und Abstellposition und der Teller läuft und läuft. Meine Pimpel sind übrigens aus Türstopper-Gummis geschnitzt.


    Der PE im Telefunkenkleid ist schon sehr schön, aber es ist fast ein Wunder, wenn deine Haube rissfrei ist... Wenn er sich aber in wohnzimmertauglichen Zustand bringen lässt, würde ich es tun. Bloß mit Verkaufswert darfst du nicht rechnen. Etwas zu Unrecht, meiner Meinung nach...


    Viele Grüße
    Harald

    Hallo,


    ich sehe da kein Problem. Die Automatik geht grundsötzlich sehr langsam, fliegt also auch bei 78 nicht wild rum.
    Und schließlich wurde der Spieler auch für 78rpm ausgelegt, dann muss er es auch können.
    Meiner kanns jedenfalls, ganz wie er soll!


    Viele Grüße
    Harald

    Na dann... :rolleyes:


    Im Ernst: Wenn Du Dir eins kaufst, kriegt man im 30-Euro-Bereich (und drunter) sogar welche, die nicht nur das Übliche (Spannung, Strom, Widerstand, evtl. Temperatur), sondern auch die Kapazität, also Kondensatoren, in bestimmtem Umfang messen können. Ich würde beim Kauf darauf achten, denn später ärgert man sich, dass man 5 Euro am falschen Ort gespart hat.

    Ein Multimeter hätte wohl ein Bekannter hab ich heute am Telefon erfahren, allerdings nur ein ganz billiges.


    Selbst das Billigste tut es. Man muss einfach je einen Fühler an das eine und das andere Ende der Leitung halten und auf "Widerstand" / Ω möglichst klein einstellen. Entweder misst man was im Nullkomma-Bereich - dann ist alles Normal. Oder man misst eben nichts. Dann gibts keinen Durchgang und die Leitung hat eine Unterbrechung ...


    PS: Bei so vielen Plattenspielern musst Du Dir sowieso früher oder später eins kaufen. Du bist infiziert - noch nicht gemerkt?? ;)

    Könnte halt noch sein, das ein Kabelbruch an einem Tonkabel vorliegt


    Das kommt aber wirklich SEHR selten vor.


    Als ich Lötanfänger war, habe ich auch erst mal so manche unsichere Lötstelle fabriziert. Das halte ich nach wie vor für die wahrscheinlichste Fehlerursache. Aber sicher diagnostizieren kann man es nur mit einem Multimeter. Hat kein Bekannter eines?


    Dann kann man testen: Vom Stecker zum Kurzschließer, vom Kurzschließer zur Kontaktplatte, ...


    Viele Grüße
    Harald

    Hallo,


    bitte die Zarge weder aufbrechen noch aufsägen! 8|


    Hierbittesehr wird's anhand eines kleinen Dual gezeigt. Deiner sieht fast genauso aus, hat aber eine Transportsicherungsschraube mehr.
    Achtung: Vorher oder während des Öffnens die Fixierung der Kabel an der Zarge lösen. Wenn Du einen kleinen Blick durch die halbausgebaute Platine wirfst, checkst Du das System schon.


    Viel Erfolg
    Harald

    Hallo,


    wenn ich deinen Post richtig lese, brummt es jetzt doch nicht mehr.


    Dann brauchst Du doch gar keine Masseleitung. Jedenfalls gibt es außer notorischem Brumm keinen Grund für eine solche...


    Viele Grüße
    Harald

    Hi,


    die vom Board find ich grad nicht, aber diese hier


    Unabhängig von der Anleitung:


    Ich würde immer erst ausprobieren, ob die "kleine Lösung" nicht ausreicht: Nur den Stecker abknipsen und Cinchstecker anlöten. Wenn es damit brummfrei läuft, erspart man sich unnötigen Ärger und auch Arbeit.


    Wenns dann doch brummt, kann man zur großen Lösung mit Kurzschließer auftrennen und Massekabel legen schreiten.


    Viele Grüße
    Harald

    Hallo,


    ich habe jetzt mal an meinen 2020 eine originale Shure-M-75-Nadel mit 1,5 p empfl Auflagekraft gesteckt. Da verzerrt eigentlich nichts.
    Normalerweist steckt da eine Cleorec-Nadel mit 2,5p drin.


    Hmm... Ausbalanciert hast Du sicher richtig. Und auch mal geschaut, ob bei 0p Auflagekraft der Tonarm leicht beweglich ist, z.B. durch Anpusten?
    Sonst fällt mir grad nichts ein.


    Viele Grüße
    Harald

    Die Thakker Internetseite empfiehlt 1,2g, was mir etwas wenig erscheint.


    Hallo,


    wenn Thakker das so schreibt, wird's sicher passen. Ich würde halt probieren zwischen 1,5 und 1,0. Das ist der normale Bereich. Für das M44 gibt es übrigens auch noch Nadeln aus neuer Shure-Produktion, z.B. bei Thomann.de Ich glaube, es gibt auch eine härter aufgehängte Nadel dort für das 44er, die dann entsprechend mehr Auflagekraft braucht.


    Eine Nadel mit unter 2p Auflagekraft hatte ich noch nicht am 2020, aber vielleicht klappt das ja auch ganz gut. Hör's dir einfach an, ob es verzerrt oder gut klingt.


    Viele Grüße
    Harald

    Alles was ich bisher gelesen habe klang nämlich eigentlich so, als würde das immer absolut reibungslos mit denen funktionieren.


    Ja, bei mir gings dreimal reibungslos. Ordentliche Bestätigung, ordentliches Order Update.


    Gewundert hat mich bei der letzten Bestellung , dass man vor allem deutsche Käufer bat, nicht per normaler Post zu bestellen, sondern per EMS. Und zwar, weil offenbar mehrere Sendungen nach Deutschland mit normaler Post verschwunden seien. Meine "EMS"-Sendung kam dann als versicherte Sendung mit DHL Express. Bestellt am 15.6., geliefert am 1.7.


    Viele Grüße
    Harald