Beiträge von pet

    Hallo,


    Pfeiffer hat sich häufig an den Farben der Originale orientiert.
    Demnach sollte die rote ein Nachbau einer Dual DN 340 sein.
    Die grüne dürfte dann ein Nachbau einer Shure N 91-3 (oder so ähnlich sein).
    Die ist dann tatsächlich für Schellack und zwar ausschließlich!
    Viele Hersteller haben damals Schellacknadeln mit grün gekennzeichnet.
    Sein es nun Wendenadeln für Kristallsysteme, oder wie vermutlich hier,
    für einen Nadel eines Magnetsystems.


    Bei William Thakker sind die Nachbauten häufig von Pfeiffer, würde ich also
    einfach mal nachsehen ;) .


    Gruß


    pet

    Hallo,


    wenn ich irgendwann mal irgendwo an der Wand noch ein Plätzchen finde, um zwei massive Winkel zu montieren,
    kommt der zargenlose 1229 direkt auf die Oberseite der Winkel.
    Das ist dann wirklich mal ein Masselaufwerk :D .


    Gruß


    pet

    Ein Freund von mir, der viel im AAA unterwegs ist, hatte sehr lange einen 1219 ohne Zarge auf Keramikkegeln stehen um zu demonstrieren, dass die Zarge eigentlich nur notwendiges Übel ist und grundsätzlich keinen Einfluss auf den Klang hat.

    Richtig!
    Ein 1219 ist vermutlich wirklich besser auf Keramikkegeln als in einer klpprigen zu Resonanzen neigenden Geheimfachzarge untergebracht.
    Bei mir spielt gelegentlich ein 1229 der auf 4 geknickten Bierdeckeln aufgestellt ist.
    Sieht halt nicht so toll aus, funktioniert aber bestens :D .


    Gruß


    pet

    Hallo Heinz,


    da nehme ich auch noch mal gerne 2 Stück von.
    Eilt aber auch bei mir nicht.
    Zu überlegen wäre, ob man zu den Keilen nicht noch passgenaue ca. 1 mm starke Plättchen mit den entsprechenden Bohrungen
    aus dem gleichen Material fertigt.
    So wäre eine VTA Anpassung elegant zu lösen ;) .


    Gruß


    pet

    Hallo,


    ein solches Problem hatte ich etwa 1975 an einem Dual 420.
    Lustigerweise ist mir das auch bei einer Beatles Platte aufgefallen.
    Der Gesang war immer recht leise, ich dachte allerdings das muß so sein.
    Die gleiche Platte hörte sich bei einer Schulparty dann aber doch völlig anders an.
    Damals lag es an einem defekten System.
    Bei den sich bei mir irgendwie zwangsläufig ansammelnden CDS 650/660 Systemen
    sind auch einige mit Kanalausfall, scheint also öfter vorzukommen.


    Gruß


    pet

    Hallo,


    über das Thema "Kapazität" insbesondere von Anschlußkabeln ist hier schon diverse Male diskutiert worden.
    Da hilft dann auch schon mal der Griff zur Suchfunktion ;) .
    Den hier:
    Eine Kabelfrage...
    habe ich mal exemplarisch herausgesucht.
    Angaben zur empfohlenen Anschlußkapazität verschiedener Tonabnehmer findet man unter anderem hier:
    http://www.cartridgedb.com/
    oder auch hier:
    http://www.vinylengine.com/
    und natürlich auf einigen anderen Seiten auch.
    Problematischer ist da der Wert für den Phonoeingang am Verstärker.
    Diese Angaben findet man eher selten.


    Gruß


    pet


    edit:
    Im übrigen habe ich die gleiche Erfahrungen wie Albert W. gemacht.
    Neben einem 1229 in der oben verlinkten Multiplexzarge besitze ich auch noch einen 1219 in der Sabazarge
    sowie einen 1219 in der Geheimfachzarge.
    Mein Resume:
    Wenn man eine Saba Zarge besitzt benötigt man nicht unbedingt einen Selbstbau.
    Das Dual Wackelteil mit seinem Plastikeinbaurahmen ist aber wirklich nix tolles!

    Hallo,


    bei den Reibradlern mit schwerem Teller lockert sich auch mal gerne die Verschraubung des Bügels auf dem die Achse montiert ist.
    Einfach mal daran rütteln und gegebenenfalls festschrauben ;).


    Gruß


    pet

    Hallo,


    bei einen 1019 habe ich ein solches Brummen mal mit Karosseriescheiben (Innendurchmesser 21 mm) und passend dazu geschnittenen Stücke Fahrradschlauch als Auflage für die Federtöpfe stark gemindert.
    Den Rest besorgte dann eine versteifte und gedämmte Zarge.
    Kann aber auch Voodoo sein, es wird hier ja oft gepostet, daß massive Zargen allenfalls optische Auswirkungen haben ;).


    Gruß


    pet

    Hallo,


    Albert W.:


    Hier mal den Rest von selbst mir zitiert,


    Zitat

    Original von pet


    Darüberhinaus halte ich es für unumgänglich einen 1019 konsequent auf Cinch umzubauen wenn man ihn dauerhaft an Cinchanschlüssen betreiben will.
    Da ich das Kabel komplett austausche, ist das Originalkabel natürlich auch noch vorhanden.


    Um einen Keil zur VTA Anpassung kommt man meiner Meinung nach, kaum herum.
    Bei dem jetzt bei mir aktuell montierten Pioneer PC 3-MC ist er im Mittel satte 4 mm stark.


    Wie man sehen kann, schränke ich einen Cinch Umbau ja auch ein.
    Würde ich einen meiner 1019 an meinem Yamaha CA-800 betreiben (der hat ausschließlich DIN Anschlüsse) käme ich auch nicht auf den Gedanken ihn umzurüsten.
    So ist aber immer ein 1019 direkt mit einem Mischpult der besseren Sorte verbunden.
    Und weil dieses Mischpult 8 Monokanäle besitzt, hat es eben auch keine DIN Anschlüsse ;).


    Zu einer VTA Anpassung mittels verschiedener Keile habe ich für dieses Leben schon genug geschrieben :D.


    Gruß


    pet

    Hallo,


    oft liegt so etwas an einer völlig verpampten Geschwindigkeitsverstellung und Reibradverstellmechanik.
    Reinigen kann man den gesamten Bereich gut mit Isopropanol und einem Pinsel mit recht kräftigen Borsten.


    Kann natürlich auch an dem falschen Typenschild liegen :D.


    Gruß


    pet

    Hallo,


    ob ich da wohl mitmachen darf?


    Das bei meinem ersten 1019 montierte M 75MG habe ich recht früh ausgetauscht.
    Besser gefallen haben mir eigentlich alle getesteten.
    Als da wären:
    Denon DL-60, Excell QD-700CII, Sony XL-15, Technics EPC 270, Elac 344-17 etc..
    Um dem Shure M 75MG nicht völlig unrecht zu tun, hatte ich es auch mal auf ein SME Headshell geschraubt und an einen Technics SL-1310 montiert.
    Auch hier fiel mir nichts besonders positives auf.
    Tatsächlich empfand ich sogar das aktuell günstigste Shure SC 25 als in allen Belangen überlegen.


    Darüberhinaus halte ich es für unumgänglich einen 1019 konsequent auf Cinch umzubauen wenn man ihn dauerhaft an Cinchanschlüssen betreiben will.
    Da ich das Kabel komplett austausche, ist das Originalkabel natürlich auch noch vorhanden.


    Um einen Keil zur VTA Anpassung kommt man meiner Meinung nach, kaum herum.
    Bei dem jetzt bei mir aktuell montierten Pioneer PC 3-MC ist er im Mittel satte 4 mm stark.


    Orginalität hin, Orginalität her, das sind meiner Meinung nach die absolut notwendigen Veränderungen um mit einem 1019 Spaß zu haben.


    Gruß


    pet

    Hallo Ronny,


    ich verstehe schon, was Du meinst, aber ich frage mich gerade, woran man nun eigentlich den Systemkörper eines OM 30 (super) erkennen soll ?(.
    Bei meinen OM/OMB steht jeweils halt nur dieses OM/OMB drauf ?(.


    Eigentlich dachte ich ja, Ortofon wäre von dieser Schwachsinnsnummer wie bei den F, FF, VMS sowie MKnix/ MKII etc. abgekommen.


    Gruß


    pet

    Hallo,


    das ist mir völlig neu.
    Habe ich selber aber auch noch nie probiert.
    Seh doch mal im "Hifi-Forum" nach, da wird ein solches Aufrüsten eigentlich ständig empfohlen.
    Meines Wissens hat dort der User "hörbert" da so schon des öffteren praktiziert ;).


    Gruß


    pet

    Hallo,


    bei dem System sollte es sich um ein Audio Technica AT 3400 bzw. AT 93 handeln.
    Letztlich ist es die sphärische Variante eines AT 95E.
    Mit einer originalen ATN 95E könnte man es wohl etwas pimpen.
    Man kann es aber auch ganz gut bleiben lassen :D.


    Gruß


    pet

    Hallo,


    "CS" steht für "Componente Schallplattenspieler".
    Dual meinte damit einen spielfertigen Plattenspieler bestehend aus dem Chassis, einer Konsole und einer Haube.
    Bis etwa Mitter der 70er Jahre gab es das alles auch einzeln.
    So konnte man zb. einen Dual 1209 (Chassis) in eine CK x (Componente Konsole) bauen und eine Haube CH x (Componenete Haube) darüberstülpen.
    Weil so viel Vielfallt den Kunden auch überfordern kann, gab es den 1209 auch kompett als CS 30.
    Später verwendete man die Chassisbezeichnung auch als Bezeichnung für das Gesamtprodukt.
    Ein Dual 1226 war also nur das Chassis, ein Dual CS 1226 der aufstellfertige Plattenspieler.
    Als es irgenwann mal nur noch Komplettplattenspieler von Dual gab, hat man das CS einfach mit übernommen, obwohl es eigentlich keinnen rechten Sinn mehr machte.


    Wenn Du mal hier:
    http://wegavision.pytalhost.com/dual_k.html
    etwas herumstöberst, dürfte das ganze etwas klarer werden ;).


    Gruß


    pet

    Hallo,


    die besseren Nadelnachbauhersteller wie Dreher&Kauf und Pfeifer haben sich damals häufig bei der Farbgebung an den Originalen orientiert.
    Also sollte es sich bei Deiner Nadel um den Nachbau einer DN 340 handeln.
    Bei meinen DN 330/340/345 D&K Nachbauten ist es jedenfalls so ;).


    Gruß


    pet